Forschung: Induktiv oder deduktiv?

Hallo :)

Ich beschäftige mich gerade, ob unsere Forschungsfragen induktiv oder deduktiv ist. Wir sollen keine Forschungsfrage ausarbeiten, sondern nur wie wir vorgehen würden (Also fiktiv). Ich hab mir da natürlich auch schon Gedanken gemacht.

Es geht darum wir sollen unserem Vorhaben unserem Lehrer erklären/vorstellen der dann der besten Gruppe fiktiv 100.000 Euro zu Verfügung stellen würde.

Darum haben wir auch 2 Fragen, weil bei der ersten Frage wüssten wir nicht wofür wir das Geld verwenden könnten.

Unsere Fragen: Welche negativen Auswirkungen haben Nachtschichten auf examinierte Pflegekräfte die in einem Krankenhaus arbeiten ? Und was kann laut examinierten Pflegekräften die Nachtschichten in einem Krankenhaus ableisten zur Behebung der negativen Auswirkungen beitrage ?

Im ersten Schritt wollen wir einen Fragebogen an alle Krankenhäuser (die Mitmachen möchten) verteilen, wo Symptome abgefragt werden und wo die Teilnehmer noch beschreiben könne, was sie denken, was dagegen helfen würde.

Dann wollten wir die Top 3 Symptome auswählen und dazu die Top 3 Maßnahmen (Die am häufigsten genannt werden).

Im zweiten Schritt wollen wir etwas kleiner werden. Hier wollen wir zu den Krankenhäusern in unsere Stadt gehen. Die eine Hälfte der examinieren Pflegekräfte die Nachtschichten ableisten bekommen dann die Maßnahmen gestellt (Hierfür würden wir dann die 100.000 Euro benötigen) und die andere Hälfte nicht. Am Ende wird wieder ein Fragebogen verwendet, wo die Teilnehmer dann sagen sollen, ob es ihnen besser geht oder ob es nicht geholfen hat.

Das Nachtschichten negative Auswirkungen haben ist ja schon bekannt, was ja eine bestehende Theorie darstellt = Deduktiv. Es gib aber halt auch nicht nur eine.

Wir gehen ja auch schon davon aus, das Nachtschichten negative Auswirkungen hat.

Wir sind dort etwas überfordert.

Danke schonmal für die Hilfe.

Pflege, Forschung, nachtschicht, schichtdienst, Forschungsfrage, Induktiv, Ausbildung und Studium
Als Freiberufliche Altenpflegerin arbeiten! Lohnt es sich?

Halli hallo ! So nun bin ich seit fast 6 Jahren altenpflegerin mit Examen. Seit 2 Jahren auch noch Mama eines wundervollen Sohnes ! Seit 1 jahr zurück im Beruf auf 20std/Woche .. Leider läuft es nicht so wie ich es mir vorstelle, monatliche Überstunden sind vorprogrammiert und oft arbeite ich 3 - 3 1/2 Wochenenden am Stück. So war es nicht abgesprochen und ich bin wirklich sehr traurig darüber, denn eigentlich bringt mir mein Beruf sehr viel Spaß auch in meinem Team bin ich gerne, aber ich muss was ändern unglücklich zu arbeiten bringt mich nicht weiter. Ich werde von Zeit zu Zeit demotivierter, lustloser und fühl mich abgeschlagen . Ich hab schon überlegt was ganz anderes zu machen, aber wie gesagt ich mag ja auch mein Beruf. So und nun ist mir der Gedanke gekommen mich eventuell freiberuflich zu machen, ich möchte dann von Montag-freitags arbeiten und eventuell ein Wochenende im Monat. Allerdings ginge das von mir täglich immer nur bis 12 / 12:30 Uhr , weil ich den kleinen um 13 Uhr von der Kita abholen muss, eventuell auch ab und an Nachtdienste ! Ich komme jetzt auf meine 900-1000€ netto mit Zuschlägen, wäre natürlich auch mit mehr zufrieden, muss aber auch nicht. Was meint ihr lohnt es sich freiberuflich zu arbeiten? Gibt es hier jemand der mir liebe Ratschläge geben kann ? Ich würde mich sehr freuen ! Danke schon mal !!!

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