Habe jmd kennen gelernt aber sein Verhalten ist komisch?

Hallo, also ich Date seit kurzem einen Typen. Das erste Treffen war nachts, da waren wir mit seinem Hund gassi, haben viel geredet und dann sind wir wieder nach Hause. Das zweite Treffen war bei mir, wir haben zusammen gekocht und geredet. Dann sind wir uns abends immer näher gekommen, er hat dann auch bei mir übernachtet. Es war eigentlich so, wie ich mir das immer vorgestellt habe. Außer, dass er früh schon los musste, weil seine Mutter ihm geschrieben hat, dass er was abholen soll.

Das dritte Treffen war bei ihm, er hat für uns Pizza selber gemacht, haben etwas geschaut, danach wollte er mich massieren und dann hab ich bei ihm übernachtet, von Freitag zu Samstag. Samstag hatte er schon was vor, ich hatte mich zwar drauf eingestellt, etwas mit ihm zu machen, aber gut. Er meinte er muss zu seinen Kumpels iwie und danach wurde er zum grillen von seinen Nachbarn eingeladen. Damit ich nicht so "leer" ausging, hab ich gesagt, das ich auch mit einem Kumpel abends etwas mache. Hab ich auch wirklich.

Als ich abends mit dem Kumpel unterwegs war, hab ich davon ein Foto in den Status gestellt, um zu schauen, ob er reagiert, weil er sich eine Weile nicht mehr gemeldet hatte. Kurz darauf kam schon von ihm eine Nachricht, dann hat er iwie um den heißen Brei herum geredet, dass er seinen Leuten von mir erzählt hätte und iwie erwartet wurde, dass ich auch mit dort hin komme. Bloß ich wusste ja nix davon, dass ich mit kommen sollte. Finde ja auch, dass er mit mir übern Tag Mal was unternehmen kann, damit man sich richtig kennen lernt.

Dann hab ich ihn seit Samstag Vormittag nicht mehr gesehen. Diese Woche hat er Nachtschicht, er hat mich gefragt ob er die Woche teilweise bei mir mit verbringen kann, bevor er auf Nachtschicht macht. Hab eingewilligt.

So, heute meldet er sich, fragt mich ob ich später Zeit habe und das er erstmal kurz einkaufen gehen muss. Ich dachte er will sich treffen, ich hab ihm dann geschrieben das ich sowieso in die Stadt will (damit man dich dort treffen kann) dann kam nach ner Weile, als ich fertig war im Rossmann, von ihm die Nachricht ob ich dachte das ich zu ihm kommen kann, weil er grad total high ist (er kifft wenn er Nachtschicht hat, damit er schlafen kann am Tag) und das es bei ihm in der Wohnung stinkt...

hab dann gesagt das ich ja nicht wusste war er meinte, als er gefragt hat ob ich Zeit hab. Da kam dann eine Entschuldigung von ihm und ich hab geschrieben warum er denn jetzt gefragt hat ob ich Zeit habe. Da kam dann nur, das er fragen wollte ob er mich anrufen kann, aber er legt sich jetzt noch Mal hin. Achso und am Sonntag war er verkatert, obwohl er angeblich nicht viel trinkt bzw nicht gerne trinkt und brauchte "Mal Zeit für sich" verstehe ich vollkommen aber ich mache ja kaum was mit ihm...

Wie findet ihr das Verhalten von ihm, würdet ihr das tolerieren?

Freundschaft, Date, Kommunikation, Drogen, Psychologie, kiffen, Liebe und Beziehung, nachtschicht, Kennenlernphase
Immer Angst kurz vor der Arbeit?

Hi, vielleicht kennt das von euch jemand oder kann mir irgendwelche Tipps geben, was ich dagegen unternehmen kann.

Bin jetzt seit zwei Monaten meistens samstags (also, als Abrufkraft) in der Nachtschicht bei der Post. Schichtdienst habe ich davor schon immer gemacht (FSJ in einem Seniorenheim und Sa&So auch schon in der Gastroküche), deswegen war die Umstellung nicht so schlimm.

Meine Kollegen sind alle superlieb, mein Chef auch, da kann ich echt nicht meckern. Aber ich habe jeden Freitag massive Angst. Meine beste Freundin hat mich damals angeworben (deswegen war die Wahrscheinlichkeit, dass ich genommen werde, höher) und dadurch war ich schon sehr angespannt, weil ich nicht wollte, dass man es auf sie zurückführen lässt, wenn ich schlechte Arbeit leisten sollte. Ich möchte nie jemanden enttäuschen. Das war auch schon früher so (mein Vater war sehr streng und es war nicht besonders schön, wenn man seine Fehler zu spüren bekommen hat) und hat sich jetzt im Erwachsenenalter (bin 23) intensiviert.

Ich wurde natürlich in meine Arbeit eingewiesen. Und mir wurde jedes Mal gesagt, dass ich nachfragen kann (ich führe auch ein kleines Notizbüchlein mit den wichtigsten Eckdaten) und bisher bin ich auch dort noch keinem begegnet, der mich aufgrund einer Frage abschätzend oder schlecht behandelt hat. Ich werde eher lieb angelächelt und bekomme Verständnis. Mein Anleiter hat auch jedes Mal gemeint, dass es vollkommen okay ist, wenn ich etwas nachfrage und meine beste Freundin meint, dass meine Fehler vermutlich nicht einmal auffallen würden, weil jeder in dieser Schicht Fehler macht (sie findet die Nachtschicht etwas ... dämlich, was ich jetzt nicht bestätigen kann). Und eigentlich weiß ich auch (wird mir in meiner therapeutischen Ausbildung ja auch eingebläut), dass Fehler menschlich sind.

Aber die Angst ist dennoch immer da. Ich kann die 2 - 3 Stunden vor der Nachtschicht immer nur sehr schlecht schlafen, wache verschwitzt zwischendurch auf und habe Herzrasen. Einfach nur, weil ich keine Fehler machen möchte. Wenn ich auf der Arbeit bin und die ersten 30 Minuten vorbei sind ... ist alles okay. Dann ist die Arbeit für mich wieder "zu schnell" vorbei und ich freue mich eigentlich schon wieder auf den nächsten Samstag. Das hält dann aber nur bis Donnerstagabend und dann kommt diese Angst wieder.

Ich weiß, dass Nachfragen besser ist, als grobfahrlässige Fehler zu machen. Und mir war bisher, wie gesagt, keiner böse. Aber ich möchte auch nicht immer als Argument benutzen, dass ich noch nicht so superlange da (& nur einmal die Woche samstags) bin und ansonsten unter der Woche ja einen Tag wach - Nacht schlaf - Rhythmus habe und mich nur für Samstag so umstelle. Ich weiß zwar, dass ich die einzige Azubine unter den Studenten bin (keine Vorurteile gegen Studenten! aber) die sind öfter unter der Woche nachts da als ich. (Also, weil ich Schule bereits wieder im Präsenz habe und die in einer anderen Stadt ist)

Habt ihr Tipps, was ich gegen diese Angst machen kann?

Arbeit, Tipps, Schule, Fehler, Angst, Psychologie, nachtschicht, Samstag, Schule und Ausbildung
Forschung: Induktiv oder deduktiv?

Hallo :)

Ich beschäftige mich gerade, ob unsere Forschungsfragen induktiv oder deduktiv ist. Wir sollen keine Forschungsfrage ausarbeiten, sondern nur wie wir vorgehen würden (Also fiktiv). Ich hab mir da natürlich auch schon Gedanken gemacht.

Es geht darum wir sollen unserem Vorhaben unserem Lehrer erklären/vorstellen der dann der besten Gruppe fiktiv 100.000 Euro zu Verfügung stellen würde.

Darum haben wir auch 2 Fragen, weil bei der ersten Frage wüssten wir nicht wofür wir das Geld verwenden könnten.

Unsere Fragen: Welche negativen Auswirkungen haben Nachtschichten auf examinierte Pflegekräfte die in einem Krankenhaus arbeiten ? Und was kann laut examinierten Pflegekräften die Nachtschichten in einem Krankenhaus ableisten zur Behebung der negativen Auswirkungen beitrage ?

Im ersten Schritt wollen wir einen Fragebogen an alle Krankenhäuser (die Mitmachen möchten) verteilen, wo Symptome abgefragt werden und wo die Teilnehmer noch beschreiben könne, was sie denken, was dagegen helfen würde.

Dann wollten wir die Top 3 Symptome auswählen und dazu die Top 3 Maßnahmen (Die am häufigsten genannt werden).

Im zweiten Schritt wollen wir etwas kleiner werden. Hier wollen wir zu den Krankenhäusern in unsere Stadt gehen. Die eine Hälfte der examinieren Pflegekräfte die Nachtschichten ableisten bekommen dann die Maßnahmen gestellt (Hierfür würden wir dann die 100.000 Euro benötigen) und die andere Hälfte nicht. Am Ende wird wieder ein Fragebogen verwendet, wo die Teilnehmer dann sagen sollen, ob es ihnen besser geht oder ob es nicht geholfen hat.

Das Nachtschichten negative Auswirkungen haben ist ja schon bekannt, was ja eine bestehende Theorie darstellt = Deduktiv. Es gib aber halt auch nicht nur eine.

Wir gehen ja auch schon davon aus, das Nachtschichten negative Auswirkungen hat.

Wir sind dort etwas überfordert.

Danke schonmal für die Hilfe.

Pflege, Forschung, nachtschicht, schichtdienst, Forschungsfrage, Induktiv, Ausbildung und Studium
"Traut" ihr Frauen euch nachts alleine raus?

Hallo zusammen,

ich habe in letzter Zeit in Antworten von anderen Usern zu verschiedenen Themen (Mann oder Frau - wer hat es schwerer, sollte man Freundinnen immer nach Hause begleiten,...) immer wieder gelesen, dass einige Frauen sich nachts nicht alleine nach Hause trauen oder Männer Freundinnen (egal ob Partnerin oder normale Freundin) nachts nicht gerne alleine nach Hause gehen lassen und daher begleiten, auch wenn es ein deutlicher Umweg ist.

Ich bin auch weiblich und da ich Single bin oft alleine unterwegs. Also außerhalb von Corona, wenn man lange bei Freunden war oder mit jemandem was trinken und dann alleine in die Richtung muss. Sowohl früher auf dem Dorf, als auch heute in der Stadt.

Mir macht das gar nichts aus, ok zugegeben, im Bahnhofsviertel in Frankfurt war mir dann doch mitten in der Woche nachts unwohl obwohl wir da sogar zu zweit waren (ja klar, sie weiß "ganz genau" wo wir lang müssen...), aber normalerweise macht es mir nichts aus. Selbst wenn ich mal länger am Bahnhof warten muss, ist das kein Problem für mich, auch wenn ich manchmal blöd angemacht oder beobachtet werde (von Obdachlosen die Geld möchten wenn ich nichts gebe, von Männergruppen die sich toll fühlen,...).

Wie ist das meistens bei euch?

Ich (w) bin nachts nicht gerne alleine draußen 41%
Ich (w) habe damit meistens kein Problem 36%
Ich (m) begleite Frauen nachts oft nicht 9%
Ich (m) begleite Frauen nachts oft 9%
Sonstiges 2%
Neutral (w/m) 2%
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Arbeit Nachtschicht abbrechen zu gunsten der Gesundheit sinnvoll?

Habe das Gefühl das das Arbeiten in der Nachtschicht stark auf die Nerven geht. Letztendlich bleibt man doch immer moderat lange wach schläft nie Nachts sondern tagsüber und das schlechter.

Ich habe vorherige woche kein land mehr gesehen hatte auch schon leicht psychotische anflüge gehabt und das ganze während ich nicht übermüdet war. Da ich durch das ewige Nachts wachsein und dem unregelmäßigen Schlafrhythmus schon nicht mehr weiß wo oben und unten ist.

Aufgrund meiner Vergangenheit bin ich langes wachsein gewöhnt nur mache ich mir sorgen das dass ein Fluss ist der sich bereits zu tief eingebrannt hat. Ich bin mittlerweile seit ein paar jahren clean aber davor gab es viele Jahre indenen ich amphetamin genommen habe und regelmäßig 3 bis 6 Tage wach gewesen bin manchmal sogar noch länger.

Nun frage ich mich ob ich diese Arbeit die nur in der Nachtschicht statt findet ausüben sollte. Da ich aufgrund meiner Vergangenheit vorbelastet bin möchte ich meinen kopf nicht noch unsinnig mehr schädigen durch weiteren schlafentzug. 

Ich frage mich ob ich diese Arbeit aufgeben sollte da ich nicht abschätzen kann in wie weit ich meinen kopf dadurch noch weiter schädige. 

Denn langzeitwachsein ist vorprogrammiert.

Medizin, Gesundheit, Arbeit, Gehirn, Psychologie, Gesundheit und Medizin, nachtschicht, Schlafrhythmus
Wie kann ich meinem Freund helfen, die Nachtschichten besser zu durchstehen?

Hallo,

Ich bin mit meinem Freund seit knapp 2 Jahren zusammen (gemeinsame Whg seit 1,5 Jahren). Der Alltag und die gesamte Beziehung liefen bisher super. Seit etwa 5 Monaten arbeitet mein Freund wegen der besseren Bezahlung ausschließlich in der Nachtschicht (Gastronomie/Hotelbranche). Ich bin Studentin und stehe kurz vor meinen Abschlussprüfungen.

Die ersten Wochen waren noch in Ordnung. Doch dann habe ich festgestellt, dass sich mein Freund verändert hat. Er ist unglaublich gereizt und genervt. Einfache Unterhaltungen sind mittlerweile kaum noch möglich, weil ihn "das Gebrabbel" zu sehr nervt. Ich nehme an, dass es an der Belastung liegt, weil sein Rhythmus total durcheinander geraten ist und ich habe auch schon mehrfach mit ihm gesprochen, wie ich seine Laune empfinde. Er sagte daraufhin, dass alles ok sei, er sei nur ein bisschen müde und ich wäre einfach überempfindlich. Hinzu kommt, dass er nun natürlich einen ganz anderen Tagesablauf hat als ich. Er geht morgens um halb 8 ins Bett, schläft meistens bis 16 Uhr, isst etwas, zockt ne Runde am PC und dann legt er sich gegen 19 Uhr nochmal hin bis er um halb 10 zur Arbeit muss. Viel gemeinsame Zeit bleibt da leider nicht. An seinen freien Tagen sieht es nicht anders aus, weil sich der Rhytmus nur sehr schwer umstellen lässt. Das belastet mich sehr :-( Seit 2 Wochen sind noch massive Schlafstörungen dazu gekommen, sodass er vor 11 Uhr keinen Schlaf findet (obwohl er wahnsinnig müde ist) und dann schläft er bis 21 Uhr durch. Mein einziger Trost ist momentan, dass wir in einem halben Jahr wegziehen und er sich dann einen neuen Job suchen wird (ohne Nachtschichten). Aber ich habe furchtbare Angst, dass alles in diesem halben Jahr noch schlimmer wird.

Meine Fragen an euch: Kennt das jemand von euch? Ist oder war jemand mal in einer ähnlichen Situation? Habt ihr Tipps, wie man die Nachtschichten und auch die Freizeit Zuhause besser durchstehen/gestalten kann? Gibt es etwas, das ich speziell für ihn tun kann? Ich bin mittlerweile total verzweifelt. Er fehlt mir schrecklich und durch seine miese Laune verletzt er mich immer häufiger, ohne es zu wollen. Plötzlich ist nichts mehr richtig, was ich mache. Das Essen könnte besser sein, ich könnte tagsüber leiser sein (die Waschmaschine stört oder auch die Geräusche beim Abwaschen) :-( Meistens entschuldigt er sich dann später auch dafür. Ich hab totales Verständnis dafür, dass die Nachtschichten hart sind, aber es kann einfach nicht sein, dass das ganze Leben und die Beziehung dadurch den Bach runter gehen. Andere Leute machen doch auch Nachtschichten. Was ist das Geheimnnis? Vielen Dank schonmal

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