Schichtarbeit – die meistgelesenen Beiträge

Chefin trägt mich nur in Spätschicht ein?

Hallo erstmal zu mir ich M/18 arbeite seit 6 Monaten im Einzelhandel ich habe als erster auf 450 Euro angefangen für 3 Monate dann kam der Chef auf mich zu und hat mich gefragt ob ich auf Teilzeit anfangen möchte für 18h die Woche dazu habe ich ja gesagt und den vertrag unterschrieben jetzt arbeite ich seit 4 Monaten auf Teilzeit und hatte noch nicht einmal außer vereinzelte tage mal Frühschicht obwohl im Vertrag steht das ich früh und spät im Wechsel habe und im Monat ein Samstag Früh Spät und einmal frei habe aber seit den 4 Monaten wie gesagt habe ich nur Spätschicht und hatte auch nur 2 Samstage frei aber die anderen werden immer im Wechsel eingetragen und wenn ich mich beschwere kommt nur sowas wie "Frau ... hatte letzte Woche schon Spätschicht ich kann sie diese woche nicht nochmal eintragen" wobei ich mir denke ob die mich verarschen wollen da ich seit 4 Monaten nur in der Spätschicht bin oder man sagt man ändert was aber im plan bin ich trotzdem in der Spätschicht.

Und dazu kommt noch das ich eine 18h Woche habe aber trotzdem jede Woche mindestens 26h eingetragen bin ich habe jetzt innerhalb 2 Monaten über 103 Überstunden angesammelt.

Des weiteren wundert es mich da damals der Chef gesagt hat beim unterschreiben des Vertrages das er mir extra lange Probezeit gegeben hat damit sobald ich was anderes gefunden habe gehen kann ohne Probleme wie z.b Die 2 Wochen Frist habe nähmlich gestern gekündigt und jetzt meint er ich muss die 2 Wochen Frist bleiben was an sich kein Problem wäre aber natürlich mich wieder in die Spätschicht eingetragen hat und ich nur noch die "Scheiß Arbeit" machen darf.

mfg

Recht, Dienstplan, Schichtarbeit

Lokführer Alltag Umgang mit Schichtdienst ?

Hallo Zusammen,

ich habe grosses Interesse an einem Quereinstieg als Lokführer bei der DB. Der Lokfürhererberuf ist kein 9 to 5 Job das ist klar. Das dies auch mit Schichtdienst und den damit verbunden entbehrungen in Privaten Bereich verbunden ist ist mir auch klar.

Mit Schicht und Wochenend Arbeit habe ich grundsätzlich kein Problem den klassischen Schichtdienst (Mo - Fr + Sa) im Dreischichtbetrieb kenne ich bereits. Bei einem Lokführer ist dieser ja unregelmäßiger (Arbeitsbeginn 2:53 Uhr oder 4:15 Ende 22:43 oder 2.20 Uhr usw) Dazu noch Wochenende und Feiertage.

Im meinem jetzigen Job arbeite ich gang klassisch von 07Uhr bis 16:00Uhr zzg. regelmäßige Überstunden. Wochenende in der Regel frei.

Mir geht es jetzt nicht all zu sehr um den Beruf an sich. Sondern viel mehr um die Work Life Balance.

Daher mal die Frage an die betroffenen und vielleicht zukünftigen Kollegen.

Jetzt zu meinen Fragen:

  1. Wie kommt ihr mit dem unregelmäßigen Dienst zu Recht. Inbesondere dem Schlafrytmus. Aus meiner Schichtzeit hatte ich hier Probleme mit der Spätschicht nach Feierabend nicht zur Ruhe kommen dann am nächsten Tag nicht raus kommen somit den Tag mehr verschlafen wie sinnvoll genutzt. Die Früh und Nachtschicht hat mir nach einer Gewöhnungsphase nichts mehr ausgemacht.

2 Wie bringt ihr euer Privatleben (Familie, Freunde, Vereinsmitgliedschaften etc) unter einem Hut?

3.In wie weit wird seitens der DB auf das Privatleben des Lokführers Rücksicht genommen. Gibt es Anspruch auf freie Wochenenden kann man einzelne Schichtwünsche einbringen.

4 Urlaubstage lt. DB gibt es einen Anspruch auf 28 Tage Urlaub im Jahr (+ optional mehr für Wenieger gehalt) Ist der Urlaubsanspruch auf eine 5 Tage oder 7 Tage Woche berechnet.

Ich hoffe ihr könnt mir die Fragen beantworten. Bitte nicht falsch Verstehen das ich hier nur rummjammern möchte mir geht es nur um einem kurzen realen Einblick von den Leuten dies es ja am Ende richtig betrifft. Ich will ja mich beruflich verändern. Bei jeder Veränderung gibt es positive und auch negative Veränderung. Neben den positiveb Veränderungen müssen auch die negativen Veränderungen beleuchtet und abgewogen werden

In alles offiziellen DB Infoseiten wird ja nur die "heile Welt" präsentiert. Die Realität ist meistens ja etwas anderes.

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Deutsche Bahn, Lokführer, Schichtarbeit, Triebfahrzeugführer, work-life balance

Wie reagieren auf Vorwurf man hätte nichts getan (Arbeit)?

Hallo, ich habe nochmal über einen Vorwurf nachgedacht, der mir seitens meines Vorgesetzten an den Kopf geworfen wurde, dass ich an einem bestimmten Tag nichts getan hätte. Auch wenn, der Vorwurf angeblich nicht ganz ernst gemeint war, bin ich mir ziemlich sicher, dass er das im Kern schon war. Der genaue Wortlaut war:

"Was war denn gestern los? Hast du überhaupt was gemacht?"

Ich habe das erstmal nicht so ganz ernstgenommen, weil ich wusste, dass dies nicht der Fall war.

Ursprung dieses Vorwurfs war eine "Beschwerde" von einem Kollegen in der anderen Schicht, dass noch so viel Arbeit da wäre und nichts weggekommen wäre.

Ja, viel Arbeit war noch da, aber der entscheidende Punkt ist, dass das neues Arbeit war.

Ich habe später mal die Buchungssätze im ERP-System analysiert und kam bei mir auf 167 Transaktion, während der Kollege, der sich beschwert hatte auf 91 Buchungssätze kam.

Ein wichtiger Punkt ist jedoch noch: Ich arbeite nur Teilzeit (4h) und der Kollege Vollzeit (7,5h Nettoarbeitszeit).

Den Produktivitätsfaktor kann jetzt jeder selbst ausrechen..

Die Qualität und auch die Komplexität der Arbeit war in beiden Fällen gleich, sprich wir haben die exakt gliche Art von Arbeit verrichtet.

Wie sollte ich jetzt reagieren?

  • Meinen Vorgesetzen in dem Glauben lassen, ich hätte nichts gemacht oder
  • ihn aufklären (evtl. Buchungstransaktionen zeigen)?

Einerseits will ich da jetzt kein großes Ding draus machen, andererseits hat mich dieser Vorwurf im Nachhinein schon sehr gestört, da ich weiß, dass ich gewissenhaft und zügig arbeite und allgemein den Ruf habe, sehr gut zu arbeiten.

Das Bild meines Vorgesetzten könnte jetzt eventuell angeschlagen sein.

Was würdet ihr machen?

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Früh oder Spätschicht besser?

hallo zusammen, ich bin seit über einem Jahr jetzt im Schichtdienst und möchte eure Meinung mal dazu wissen: bevorzugt ihr Früh oder Spätschicht?
Hier mal meine Meinung dazu/die Vor und Nachteile jeweils:

Frühschicht geht bei uns von 05:00-15:30 Uhr, ich muss also schon um 3:30 aufstehen und bin erst gegen 16 Uhr zu Hause, die Fitnessstudios sind schon voll zu dieser Zeit, genauso wie die Einkaufsläden, Verkehr genauso mehr.
Vorteil aber, man hat zumindest noch die Möglichkeit abends mit Freunden was zu machen, dennoch sollte ich im Idealfall ja um 21Uhr im Bett sein.

Die Spätschicht geht bei uns von 13:30-23:30 oder 14:00-00:00 Uhr

Ich bin ein Mensch der wenig schlaf braucht, 6 Stunden reichen mir, also bin ich meistens um 7 munter und da ist dann noch bis 13:30/14 Uhr noch genügend Zeit zum trainieren gehen, einkaufen, Sachen erledigen, etc.

abgesehen davon, hat man im Spätdienst auch noch ein paar Zuschläge, sprich mehr Geld am Ende des Monats, nicht viel, aber etwas.

Der eigentliche Vorteil vom Frühdienst ist ja, dass man früh aus hat und noch den Tag hat, ja wenn man um 13/14 Uhr aus hat, bei mir aber ja erst um 15:30, finde ich nicht mehr so toll.

Was bevorzugt ihr in meinem Fall wenn ihr diese Dienstzeiten hättet?

bitte mit Begründung!

Danke euch

Frühschicht 60%
Spätschicht 40%
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Ist dieser Kontischicht/Schichtplan zulässig?

Hallo,

seit kurzen habe ich meine Ausbildung abgeschlossen und sitze jetzt in der Schichtarbeit. Mein Schichtplan macht mich aber stutzig. Daher wollte ich mal nachfragen ob so ein schichtplan überhaupt zulässig ist. (ich habe einen Standard Tarifvertrag, also der ist nicht besonders)

Ich habe laut Vertrag eine 35 Stundenwoche, die kann variieren, wenn wir mal Samstag rein müssen (das sind in der Regel ja Einzelfälle) bei uns in der Firma ist es jedoch so, daß sie bei normaler Schicht von Montag bis Freitag, jeden Samstag außer bei Nachtschicht als Arbeitstag planen obwohl keine Arbeit vorhanden ist. Finde ich natürlich ungerecht und da sollte der Vorgesetzte auch mit einen reden, weil es gibt vielleicht freiwillige die Samstag gerne in die Arbeit kommen würden.

Es geht nur nicht um den "normalen Schichtplan" sonder um die Kontischicht.

Mein Kontischichtplan läuft wiefolgt ab:

Vor Montag habe ich schon 3 Tage gearbeitet.

Montag: Nacht

Dienstag: Nacht

Mittwoch: Nacht

Donnerstag: Frei

Freitag: Frei

Samstag: Spät

Sonntag: Spät

Montag: Spät

Dienstag: Frei

Mittwoch: Früh

Donnerstag: Früh

Freitag: Früh

Samstag: Nacht

Sonntag: Nacht

Montag: Nacht

Dienstag: Frei

Mittwoch: Frei

Donnerstag-Dienstag: Früh

Mittwoch: Frei

Donnerstag: Nacht

Freitag: Nacht

Samstag: Nacht

Sonntag: Frei

Ich arbeite so gut wie jede Woche 6 Tage. Damit meine ich nicht mal das ich von Dienstag - Montag arbeite sondern, insgesamt was ich in einer Woche arbeite.

Ich hoffe ihr könnt mich aufklären

Vielen Dank

Arbeit, Schichtarbeit

Zerstört die Schichtarbeit meine Beziehung?

Hallo ihr da draussen, muss mal echt was loswerden, was mich sehr belastet. Ich bin seit 7 Monaten mit meiner Freundin zusammen und liebe sie wirklich über alles. Das Problem ist nur dass wir fast keine Zeit miteinander verbringen können wegen ihrem Job. Ich sag mal so, sie wird ausgenutzt von hinten bis vorne auf ihrer Arbeit und wenn es so weiter geht wird sie sicher bald burn-out kriegen. Sie ist Schichtarbeiterin bei einer namhaften Fastfoodkette und arbeitet pro Schicht minimum 12 Stunden ohne Pause, jedes Wochenende, teils 9-10 durch mit 2 freien Tagen im anschluss, wobei man sagen muss, dass sie an ihrem ersten "freien" Tag erst um 5 Uhr morgens heim kommt wegen Nachtschicht und mit Frühschicht nach der Freischicht wieder anfängt! Feiertage bekommt sie nicht frei, auch nicht ersetzt. Überstunden werden nicht ausbezahlt und auch nicht abgefeiert! Wenn sie krank ist, bekommt sie pro Tag eine Minusstunde! Genauso verhält es sich mit Urlaub, pro Urlaubstag eine Minusstunde! Die Bezahlung ist nicht pünktlich und vergleichsweise niedrig usw. Ich habe mit ihr sehr oft darüber geredet, sie schimpft auch sehr oft über diese katastrophalen Zustände, aber sie ist nicht bereit sich andere Arbeit zu suchen, da sich sich einbildet in dieser Firma unbedingt "weiterkommen" zu müssen und wollen! Meine Freundin hat keine Hobbies mehr, sie ist eigentlich nur am schlafen oder am arbeiten. Wenn wir uns sehen, ist sie meistens total erschöpft und schläft sehr lange, verständlicherweise. Ich komme immer weniger damit klar, es belastet mich sehr, ich rede oft mit ihr, alles was von ihr kommt ist: "du wusstest schon vor unserer Beziehung dass ich Schichtarbeiterin bin, du lästerst immer über meine Arbeit!" Ich finde es ist mehr als gerechtfertigt wenn ich sage dass diese Arbeitsstelle die größte Sklavenhalterei ist. Habe ihr angeboten ihr zu helfen, sie solle sich auf dem Arbeitsgericht erkundigen, dort könne sie nur gewinnen, doch sie lehnt das ab mit der Begründung, dass sie wüsste dass ihr Chef bis jetzt am Arbeitsgericht immer gewonnen hat. Einerseits schimpft sie oft selber, andererseits möchte sie keinen anderen Job machen, was ich nicht nachvollziehen kann, sie hat Bürokauffrau gelernt und möchte in einer Fastfoodkette nach "oben" kommen?! Obwohl es mehr als offensichtlich ist dass sie dort höchstens mit ihren Überstunden nach oben kommt. Ich verstehe es nicht. Ich habe einen "normalen" Job mit 40 Stunden, Wochenende frei. Und habe Zeit für Freunde, Familie und Hobbies. Was soll ich tun? Ich hab Angst dass ihr Job irgendwann das "aus" für unsere Beziehung ist aber ich möchte sie nicht verlieren? Was meint ihr zu diesem Problem?

Liebe, Beziehung, Schichtarbeit