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Nachweis für Erstehilfekurs bei Neuerwerb einer Fahrerlaubnisklasse bzw. Eweiterung von B auf CE?

Hallo, ich habe Ende 2019 meinen Führerschein Klasse B gemacht. Nun möchte ich Klasse C+CE machen und meine neue Fahrschule hat gesagt ich bräuchte nicht nochmal zum Erstehilfe kurs gehen sondern nur das Originale erste Hilfe Kurs Zertifikat bringen... Allerdings habe ich dies damals schon im Original abgeben müssen... Das Problem ist jetzt allerdings das meine letzte Fahrschule (Klasse B) plötzlich Insolvent ging und ich dort nichts mehr erhalten kann...

Ich habe ja sogar noch die Anmeldebestätigung zu dem Kurs und sogar welche Uhrzeit und welches Datum, auch den genauen Standort und das es vom ADAC aus war. Ist es nicht eigentlich Logisch das wenn ich den "B" Führerschein Ende 2019 Anfang 2020 gemacht habe das ich dann den erste Hilfe Kurs habe und die nötigen Kenntnisse besitze?

Vorallem habe ich dann beim ADAC mich gemeldet mit allen Daten und die haben mir dann mitgeteilt das Sie aus Dateschutzgründen alle Unterlagen nach 5 Jahren vernichten, somit kann mir auch von Ihnen nichts mehr ausgestellt werden...

Betrieblich hatte ich vor kurzem eine Auffrischung deshalb wäre ich jetzt nicht so scharf drauf nochmal einen ganzen samstag dafür Opfern zu müssen... Da ich die notwendigen Kentnisse besitze. Klar einmal mehr kann nicht Schaden aber das ist erstens Geld und Zeit die ich mir eigentlich echt sparen kann, da neues ich dort nicht mehr lernen werde...

Fazit: Kann ich diesen Nachweis den ich damals im Original abgeben musste irgendwo noch beantragen? Oder muss ich jetzt einen neuen Erste Hilfe Kurs machen?

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten. Vielleicht kann mir ja irgendjemand helfen.

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10. Klasse Gymnasium G9 so schwer?

Hallo!
Ich besuche die 10. Klasse (G9) an einem Gymnasium in Bayern. Wir haben dieses Jahr im Prinzip 3 neue Fächer dazubekommen, was dazu führt, dass ich dieses Schuljahr insgesamt 16 Fächer habe. Ich merke voll, dass ich jetzt viel gestresster bin. Ich muss so viel lernen, trotzdem sind meine Noten relativ gleich bzw. sogar ein Stück schlechter im Vergleich zum letzten Jahr, obwohl es immer heißt, dass man sich auf dem Gymnasium von Jahr zu Jahr verbessern muss. Die 9. Klasse war für mich persönlich sehr gut machbar, aber jetzt, wo ich so viele Fächer habe, habe ich das Gefühl, dass ich total mit dem Stoff hinterherhinke. Ich meine, ich kann ja nicht 16. Fächer in meinem Kopf gut ordnen und alles im Gedächtnis behalten. Zudem habe ich ständig so einen Druck, ich gehe kaum raus oder spazieren, hab mich zuletzt vor 5 Monaten mit Freunden getroffen und vergleiche mich ständig mit den Schülern, die viel besser als ich sind, das ist wirklich so hart. Kann mir jemand, der dasselbe durchmachen musste, vielleicht erläutern, ob es ab der Oberstufe (sprich 11. Klasse) genauso lernintensiv, stressig und schwer wie in der 10. Klasse bleibt? Ich bin total überfordert und habe wirklich Angst, dass es für mich noch schlimmer wird. Ich bin die letzten Jahre ganz gut durchgekommen, aber gerade bin ich echt verzweifelt, ob ich das mit dem Abitur überhaupt schaffe. Vielen Dank im Voraus!

P.S: ich bin mir nicht ganz sicher, aber vermutlich hätte ich nächstes Jahr, also in der 11. Klasse, 4-5 Fächer weniger (falls ich falsch liege, bitte korrigiert mich!)

Lernen, Studium, Prüfung, Angst, Bildung, Noten, Schüler, Abschluss, Abitur, Lehrer, Notendurchschnitt, Oberstufe, Realschule, Schulwechsel, Versetzung, Zeugnis, Leistungskurs

So viele Fahrstunden und immernoch nicht prüfungsreif?

Hallo Leute,

Ich habe ein Problem, das mich sehr belastet. Ich habe mich Anfang Januar angemeldet für den Führerschein, mit der Theorie lief es ziemlich problemlos, die habe beim ersten mal bestanden. Dann musste ich leider einige Monate für die Fahrstunden warten, da meine Fahrschule zu wenig Fahrlehrer hatte.

Als ich dann Ende September endlich mal meine erste Fahrstunde hatte, habe ich danach zuhause sogar etwas geweint, weil diese so schrecklich war. Ich habe gar nichts hinbekommen, das Lenken fiel mir KOMPLETT schwer, ich wäre ständig irgendwo reingefahren, wenn der Fahrlehrer nicht total mitgelenkt hätte. Das schalten lief auch nicht sonderlich gut (Mache B197), das Parken auch überhaupt nicht, eigentlich gar nichts. Mittlerweile hatte ich 15 Doppelstunden und bin immernoch nicjt prüfungsreif. Nach wie vor halte ich oft zu wenig Seitenabstand, fahre teilweise immernoch zu weit links/zu weit rechts, das einparken ist auch mäßig, lenke auf der Autobahn zu stark ein oder mache sonstige Fehler im Straßenverkehr.

Der nächste mögliche Prüfungstermin wäre Anfang Januar, doch mein Fahrlehrer meinte, stand jetzt würde er mir das nicht zutrauen und da muss ich ihm auch recht geben. Er ist zudem auch keiner, bei dem man das Gefühl hat, dass er einen abzocken will.

Langsam muss ich auch sagen, dass mein Geduldsfaden echt reißt, weil ich zum einen so viele Stunden schon hatte, bei denen andere schon längst die Prüfung hatten und ich zum anderen das Ganze endlich mal zum Abschluss bringen möchte. Ich finde, ein Jahr Führerschein machen (einige Monate bedingt durch Wartezeit), ist schon sehr lange und zudem habe ich dieses Schuljahr 4 Tage Nachmittagsunterricht und momentan Klausurenphase, weshalb das Ganze enorm kräftezerrend ist.

Da ich ja B197 mache, mache ich die Prüfung ja auf einem Automatik Fahrzeug. Problem ist, dass wir aber 2 Schalter Autos zuhause haben und mein Vater dagegen ist, dass ich ein kleines gebrauchtes Automatikauto bekomme. Meine Pflicht Schalterstunden hätte ich rum, weshalb mein Fahrlehrer die Entscheidung mir überlässt. Wenn ich das nicht mache, wird halt das Problem sein, dass ich trotz Führerschein dann nicht gescheit fahren kann. Aber Fahrstunden bis ins unendliche sind ja auch nicjt die Lösung.

Habt ihr Tipps, wie das ganze ohne ewig viele weitere Fahrstunden besser wird? Und würdet ihr mir raten, noch Schalterstunden nehmen?

Mir geht's damit echt nicht gut, also spart euch bitte respektlose Antworten!!

Prüfung, Führerschein, Fahrschule, Führerscheinprüfung, Fahrschule Praxis

SHK Prüfungswissen Durchlauferhitzer?

Guten Tag,

Ich habe jetzt bald meine GP2 zum Anlagenmechaniker.

Wir haben eine Themenübersicht bekommen was dran kommen wird.

Folgende Projekte werden abgefragt:

Projekt 1: Wärmepumpenheizkörper

In einem teilmodernisierten Wohngebäude soll die bestehende Wärmeverteilung für den Betrieb mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe überprüft und optimiert werden.

Projekt 2: Montage eines elektrischen Warmwasserbereiters

Bei der Modernisierung eines Badezimmers soll ein elektronisch geregelter Durchlauferhitzer fachgerecht geplant, montiert und in Betrieb genommen werden

Projekt 3: Brauchwasser-Wärmepumpe

Ein Trinkwasserspeicher wird mit einer Brauchwasser-Wärmepumpe beheizt und über eine PV-Anlage unterstützt. Die Anlage ist fachgerecht zu montieren, anzuschließen und dem Kunden zu erläutern.

Projekt 4 (Einsatzgebiet Sanitärtechnik) Rollstuhlgerechte Badplanung: Ein Badezimmer wird rollstuhlgerecht mit besonderen Anforderungen an die Hygiene saniert.

Pro Projekt sollen es 16 Fragen sein. Allerdings weiß ich nicht für was ich mich bei einem Durchlauferhitzer vorbereiten muss. 16 fragen nur über einen Durchlauferhitzer klingt irgendwie komisch

Dasselbe bei Projekt 3. Ich habe noch nie eine "Brauchwasser-Wärmepumpe" gesehen, geschweige denn montiert.

Meine Frage also bevor ich komplett verzweifel: Auf was kann ich mich am besten vorbereiten?

Vielen Dank im voraus

Prüfung, Wärmepumpe, Anlagenmechaniker, Theorie, Durchlauferhitzer

Wie kann ich besser in der Schule werden?

Also ich würde mich halt gerne in der Schule verbessern, weil ich letztes Jahr schon nicht so gut war Mathe (3!), Englisch (2, aber ich habe die 2 nur bekommen weil die Lehrerin mich mochte und ich auf 2,5 stand), Deutsch (2), Französisch (1).

In diesesm Jahr habe ich bisher in Französisch wieder nur Einsen gehabt, aber bei der Schulaufgabe habe ich echt ein schlechtes Gefühl (wird so 3 oder 4 glaube ich). In Mathe habe ich im Test eine 2- geschrieben, aber eigentlich w-re das eine 3- weil der Notenschlüssel halt einfach sehr nett war. In Englisch habe ich mich sehr verschlechtert, eine 4! Im Jahrgangsstufen Test und eine 3 in der Schulaufgabe. In Deutsch haben wir bisher keine Test oder so geschrieben.

Das Problem ist halt, dass ich mich zum einen nicht so richtig zum lernen motivieren kann und zum anderen halt viel zu viel chille.

Mein Ziel wäre entweder in jedem Hauptfach eine 2 oder besser, oder in 2 Hauptfächern eine 2, in einem eine 1 und in einem eine 3 oder besser.

Ich gehe übrigens in eine 7. Klasse auf ein Gymnasium.

Und sind die Noten die ich bisher hatte und die vom letzten Jahr sehr schlecht oder noch okay?

Ich würde mich echt freuen wenn jemand Tipps hat. Danke und liebe Grüße

SweetSparkle

Lernen, Schule, Prüfung, Noten, Abitur, Disziplin, Gymnasium, Klassenarbeit, Motivation, Notendurchschnitt, schlechte noten, schlechtes gewissen, Schulwechsel, Versetzung, Zeugnis, Schulaufgabe

Fahrschule Probleme?

Hey ich mache meinen Führerschein (b197) und habe seit 4 Monaten schon meine Theorie bestanden. In der Praxis fingen die Probleme schon etwas an. Ich hatte tatsächlich gar keinen Fahrlehrer, da der Chef meinte, es sei für mich kein Lehrer frei, weshalb ich einen Rentner bekam, der seit Jahren kein Fahrlehrer mehr ist. Dieser fuhr mit mir aber nur einmal die Woche zwei Stunden, da er eben Rentner ist. Ich hatte 10 Fahrstunden und dann erneut keinen Fahrlehrer mehr und das für 6 Wochen. Dann machte ich etwas Druck, weshalb ich jetzt erneut einen Rentner bekomme, der noch vor zwei Jahren bei der Fahrschule arbeitete. Dieser hat mich nun angerufen und meinte, er wolle erst schauen wie ich fahre, da wir uns noch nicht kennen. Diesen Punkt finde ich etwas problematisch, denn ich kann nicht ständig Geld ausgeben für Übungsstunden, weil sie immer wieder den Fahrer wechseln. Immerhin habe ich für die Praxis nur 12 Monate, aber irgendwie bekomme ich keine Fahrstunden.... Der neue meinte, ich solle nächste Woche in die Fahrschule kommen fürs Fahren, aber müsste er mich nicht eigentlich abholen? Ich kann nur mit dem Bus hin und das dauert ca. 2 Stunden, da ich im Dorf lebe und nebenbei auch noch studiere. An sich wäre dieser Punkt auch gar nicht so schlimm, wenn die anderen Probleme nicht bestehen würden. Achten die da, dass man es in den 12 Monaten schafft?

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