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Zivilrechtliche Einordnung von Kryptowährungen – kann mir jemand den richtigen Ansatz erklären?

Hallo zusammen,

ich bereite mich aktuell auf eine Klausur im Modul Wirtschafts- & Privatrecht vor und wir haben im Voraus eine sogenannte Praxistransferaufgabe erhalten, zu der wir recherchieren sollen. Vielleicht gibt es hier jemanden mit juristischem Hintergrund (z. B. Studierende der Rechtswissenschaft, Anwälte oder Notare), der mir ein paar Denkanstöße geben kann.

Es geht um folgende Fragestellung:

Wie ist der Erwerb von Kryptowährungseinheiten (Currency Token), z. B. Bitcoin oder Ether, zivilrechtlich einzuordnen?

Ist es ein Kaufvertrag, Werkvertrag, Tausch, Dienstvertrag oder ein Vertrag eigener Art?

Worauf stützt sich diese zivilrechtliche Qualifizierung?

Mir geht es nicht darum, dass jemand die Aufgabe für mich löst, sondern darum, die richtige juristische Einordnung zu verstehen – vor allem im Hinblick auf:

  • die Definition der jeweiligen Vertragstypen im BGB,
  • wie Kryptowährungen zivilrechtlich behandelt werden (Sachbegriff? Vermögensrecht? sonstiges Recht?),
  • und woran man festmachen kann, welcher Vertragstyp beim Erwerb einschlägig ist.

Vielleicht kennt jemand gute Quellen, Lehrbuchstellen, Urteile oder generell Argumentationsansätze. Ich wäre für jede Hilfestellung dankbar, um besser zu verstehen, wie man so eine Frage systematisch aufbaut.

Vielen Dank!

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Wie akzeptiert ihr eure Fehler bei Prüfungen?

Hallo, bin m/21 und ich habe ein negatives Prüfungsergebnis erhalten und ich habe mich schlecht gefühlt und es ist meine Schuld.

Aber ich habe bei mir bemerkt, dass ich mich selbst „peitsche“. Ich habe keine Peitsche, sondern damit meine ich dass ich mich selbst schäme, mich selbst hasse und mich negativ fühle, wegen meinen negativen Leistungen. Ich habe das auch bemerkt, aber konnte dies nicht auf aufhören. Aber als ich auf die Schnauze flog, also die Prüfung negativ habe, habe ich auch bemerkt, warum ich mir solch negative Gedanken und Gefühle mir gebe.

Das hat mehr damit zu tun, dass ich schon von wen anders so behandelt wurde mit diesen Leistungen. Und zwar von meinen Eltern. Und das ist auch der Wurzel des Problems. Auch beim lernen habe diese negativen Gefühle bekomme, wenn ich nicht lerne, welches auch von meinen Eltern stammt.

Und ab jetzt möchte ich es gerne ändern, dass ich mein Denkweise/Mindset ändere. Ich will nicht „wie werden meine Eltern reagieren?“, sondern „Wie kann ich mich verbessern und was kann ich auch machen?“ Das waren auch einer der Gründe warum ich Prokrastiniert habe.

Aber ja, ich werde versuchen dies an mir selber zu unterbinden und dass das auf die Schnauzen fliegen normalisiert sein soll, um so nicht weiter auf die Schnauze fliegen zu müssen, besonders wenn man teilweise Trauma erlebt hat. Man muss sich selbst „heilen“ können. Das wichtigste ist auch: An sich selber zu glauben und Perfektionismus in Maßen zu haben, um so sich stress zu sparen.

Was denkt ihr zu meiner Änderung der Denkweise und wie habt ihr eure Denkweise verändert, um so Fehler zu akzeptieren?

Ich will nur sagen, dass die Prüfung keine Hauptprüfung, sondern eine Zwischenprüfung war die 30% zählte als Mitarbeit, aber es ist ein Zeichen seine Denkweise zu ändern und das Lernen besser zu planen.

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Unklare Situation mit Ersatz-Fahrlehrerin: Welche Geschwindigkeit gilt nach „60 Ende“ bzw. „Beschränkung aufgehoben“ auf Freilandstraße (Österreich)?

Ich hätte gerne eine neutrale Einschätzung, weil ich bei meiner letzten Perfektionsfahrt eine Diskussion mit der Ersatz-Fahrlehrerin hatte.

Mein eigentlicher Fahrlehrer war krank, und daher ist eine pensionierte ehemalige Fahrlehrerin eingesprungen. Die Situation war insgesamt etwas stressig, und bei einer Geschwindigkeitsfrage sind wir uns absolut nicht einig geworden.

Es geht um österreichisches Verkehrsrecht und konkret darum, welche Geschwindigkeit gilt, wenn mehrere Limits hintereinander kommen und wieder aufgehoben werden.

Situation 1:

Freilandstraße (also grundsätzlich 100 km/h) → 80 → 60 → „60 Ende“

Situation 2:

Freilandstraße → 80 → 60 → 70 → „Beschränkung aufgehoben“

Ich habe ehrlich gesagt noch nicht mit der Fahrschule darüber gesprochen, weil die ganze Perfektionsfahrt extrem seltsam war. Ich hatte davor schon eine Perfektionsfahrt, die total angenehm war, aber diese hier war wirklich katastrophal. Sie hat mir ständig vorgegeben, was ich machen soll, obwohl es meiner Meinung nach keinen Sinn ergeben hat, und ich war durchgehend unter Stress.

Meiner Ansicht nach ist es ganz einfach:

Wenn „60 Ende“ ist, dann gilt wieder Freiland 100 km/h.

Wenn nach einer 70er-Beschränkung ein Schild „Beschränkung aufgehoben“ oder "70 ENDE" kommt und kein weiteres Limit folgt, dann ist ebenfalls wieder die allgemeine Höchstgeschwindigkeit gültig.

Wenn man wieder schneller fahren soll (z. B. von 60 auf 80), dann muss dafür ein neues Geschwindigkeitsschild aufgestellt sein.

Und wenn eine Beschränkung aufgehoben wird – egal ob durch ein „60 Ende“ oder das weiße Schild mit dem schwarzen Strich – dann ist sie eben aufgehoben. Punkt.

Keine Ahnung, das war echt fragwürdig.

Habt ihr auch schon einmal so komische Situationen mit Ersatz-Fahrlehrern oder generell in der Fahrschule gehabt?t!

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Freundin hat wochenlang keine Zeit - wie lange würdet ihr das mitmachen?

Meine „beste Freundin“ hatte in den letzten Wochen Prüfungen und davor hat sie dafür gelernt. Einen Monat vor den Prüfungen hat sie angekündigt, dass sie jetzt erstmal keine Zeit mehr hat und wir und zwei Monate oder länger nicht sehen können.

In der Zeit dazwischen war sie aber auf Hochzeiten, im Kino und auf einem Konzert und hat viel mit ihrer Familie gemacht. Laut ihrer Aussage „alles spontan“.

Für mich hat sie keine Zeit und ist da ganz streng.

Ich hab sie drauf angesprochen, sie sagte das mit der Familie und die ganzen Sachen waren spontan. Und dann bot sie widerwillig ein Treffen an, sagte aber sie wisse nicht ob sie sich dann auch gut fühlt dafür und vielleicht sagt sie das nochmal ab. Ich kam mir verarscht vor.

Vorher haben wir uns wöchentlich getroffen. Und jetzt hat sie angeblich keine Zeit für einen Kaffee wegen den Prüfungen.

Sie schreibt mir ab und zu und erzählt mir was bei ihr so los ist. Wenn ich sie dann drauf anspreche, dass mich das traurig macht, dann rechtfertigt sie sich, entschuldigt sich und ändert aber nichts. Und dann meldet sie sich erstmal lange nicht mehr.

Ich versteh einfach nicht warum. Also warum streicht man eine „Beste Freundin“ (sie nennt mich ihre beste Freundin) fast drei Monate aus dem Kalender? Und ändert nichts, weil wenn man drauf angesprochen wird?

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Was sind eure Erfahrungen mit LK-Fächern?

Hallo zusammen, ich bin momentan in der 10. Klasse und werde in ein paar Monaten meine LK‘s wählen müssen. Ich bin jedoch sehr hin und hergerissen, wo ich am besten klar komme. Stand jetzt ist Bio, Erdkunde und Französisch. Bio interessiert mich schon und in Physik und Chemie komme ich nicht so gut klar und wähle die beiden vermutlich ab. Erdkunde ist so das „Notfallfach“ weil ich auf keine Fall Geschichte machen möchte und man meiner Meinung nach in Erdkunde noch wichtige Sachen lernen kann. Mein Drittes wäre wie gesagt Französisch. Das liegt daran, dass mir Französisch irgendwie leicht fällt und ich auch gute Noten habe. Leider kann ich das von Englisch nicht sagen, weil ich wirklich grottenschlecht in Englisch bin. Meine Bedenken dabei sind halt nun, ob ich im Franz Lk wirklich klar komme. Oder denkt ihr ich sollte irgendwie versuchen Englisch aufzuholen und dann in den LK gehen? Ich weiß , dass Bio sehr viel Lernaufwand sein wird, aber ich denke ich bekomme das hin. Was sind eure Erfahrungen da? Und hat/hatte wer Erdkunde? Mathe hatte ich auch mal überlegt, weil ich Mathe eigentlich mag und auch kann, aber ich bin mir einfach nicht sicher, wie viel schwieriger der Lk dann wirklich ist und ob ich dann da immer noch klar komme. Ich würde mich riesig darüber freuen, wenn ihr eure Erfahrungen und Meinungen mit mir teilen könntet und ich dadurch nicht mehr so hin und hergerissen wäre.

LG

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