Vater / Fremder Teil 2?

Ich habe mehrmals versucht in der Vergangenheit mit ihm Kontakt aufzunehmen, leider erfolglos. Ich habe ihm auch mal einen Brief geschrieben da ich enorm Probleme hatte da war ich noch ein Teenager, er hat ihn ignoriert leider. Er hätte immer zu mir Kontakt aufnehmen können ich bin mit seiner Frau auf Facebook seit über 10 Jahre befreundet, ich bin mit meiner anderen Halbschwester Mara auch über 10 Jahre befreundet. Dennoch hat er mir gesagt am Telefon gestern, dass ich die sein sollte die den Kontakt herstellt aber mit diesen Satz kann ich nichts anfangen dieser Satz hat irgendwie alles wieder durcheinander gebracht, wir hatten ein gutes Telefongespräch, aber diese Satz dieser hängt in meinem Kopf fest. Warum muss ich immer und immer wieder in daran erinnern, dass er mein Vater ist! Warum kann er nicht auch für mich Vater sein so wie er es für meine zwei anderen Halbschwestern ist. Ich war in Kinderpsychiatrie in Heimen in Pflegefamilien ich habe überall gelebt nur nicht in einer richtigen Familie. Ich frage mich was er genau nun von mir möchte nach so viel Jahren, nach so viel Jahren die vergangen sind in denen ich ihn gebraucht hätte.Nun wir haben gestern noch miteinander telefoniert haben gelacht und wir waren uns sehr sympathisch und verstanden uns eigentlich gut bis auf diesen einen Satz. Er hat vorgeschlagen, dass wir uns Sonntagabend sehen er betonte, dass wir uns keine Vorwürfe machen das ist ihm sehr wichtig, aber er sollte eigentlich wissen wie sehr enttäuscht und verzweifelt ich bin- immer noch! Nun weiß ich nicht wie ich auf das Ganze zu gehen soll, soll ich ihn treffen soll ich noch mal von neu anfangen, soll ich ihm alles erzählen was passiert ist in den letzten über 10 Jahren. Ich kann nicht so tun als wäre nichts passiert ich kann nicht einfach so tun und neu anfangen und ich finde er sollte das akzeptieren aber wie mache ich ihm das klar, weil ich weiß wie er ist obwohl ich ihn nicht kenne er fühlt sich schnell angegriffen und dann macht er sich aus dem Staub. Die Angst ist da dass, er mich wieder fehlen lässt, damit muss ich leben. Wie würdet ihr reagieren, was würdet ihr tun und was könnt ihr mir mit auf diesen Weg geben. Ich wäre euch sehr dankbar die ähnliche oder gleiche Erfahrung gemacht haben oder einfach wissen was zu sagen ist!

Danke Euch💙🙏🏼

Mutter, Familie, Freundschaft, Sucht, Drogen, Behördenwillkür, Liebe und Beziehung, Papa, Psyche, Kinderheim betreuteswohnen
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Wäre es unfair ihn zu kontaktieren?

Hallo

Vorgestern war der beste Tag meines Lebens. Ich habe heraus gefunden wer mein Vater ist.

Ich hatte vor ungefähr einem Monat bezüglich meines Vaters etwas gefragt:

https://www.gutefrage.net/frage/gibts-irgendeine-moeglichkeit-meinen-vater-zu-finden (Am besten kurz durchlesen, dann brauch ich das hier nicht noch einmal alles zu schreiben)

Die Geschichte in der extremen Kurzfassung, weil es einfach viiiiieeeel zu viel zu erzählen ist:

Eine "Kollegin" meiner Mutter hatte die ganze Story damals etwas genauer verfolgt und es war bekannt wer mein Vater ist, nur er war nicht zu finden.

So ganz hab ich das auch nicht verstanden.

Nun... Ich habe seinen Namen und einen Namen eines Freundes von ihm gefunden. Ich habe beide Facebook gefunden und bin mir nicht sicher ob ich ihm schreiben soll.

Ich habe so lange darauf gewartet meinen Papa kennen zu lernen, aber er hat offensichtlich eine Frau und die weiß wahrscheinlich nichts von den Besuchen bei meiner Mutter. Er weiß nicht, dass ich sein Sohn bin und wird sich vermutlich nicht freuen, wenn er herausfindet das er zusammen mit einer Prostituierten ein Kind hat.

Was würdet ihr tun?

Sorry das der Text so verstreut ist, aber ich bin grad wirklich sehr aufgeregt und ich heule ohne ende.

Wäre es unfair ihn zu kontaktieren?

Liebe, Leben, Familie, Vater, Eltern, Kontakt, Papa, Sohn, Vergangenheit
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Ist es berechtigt dass ich mich über ihn aufrege und mich vor ihn Ekel?

Mein Vater ist mit meiner Mutter verheiratet. Sie lieben sich aber nicht. Streiten sich immer nur. Ich weiß die hätten sich trennen sollen. Aber ist ja jetzt nicht Thema. Jedenfalls geht mein Vater regelmäßig zu Nutt** und gibt sehr viel Geld aus im Sexshop für DVD‘s. Kindergeld bekommt meine Mutter nicht. Das beansprucht er für sich. Er kauft nur Müll ein. Chips, Schokolade, Wasser. Das wars.  Natürlich ein bisschen mehr aber nicht wirklich womit ich was anfangen kann. Meine Mutter und ich müssen dann immer was einkaufen (meistens ich) weil der Kühlschrank oft „leer“ steht.
Ich meine wenn er 200€ Kindergeld bekommt. Hab noch einen Bruder. Also 400€ dann kann er doch wohl was anständiges kaufen. Vor allem auch mal viel kaufen. Holt immer nur was für sich. Dann soll er meiner Mutter das Geld geben oder mir. Er hat auch immer behauptet dass er so schlecht verdiene. Habe dann geguckt. Er verdient 3400 brutto (etwa 2800€ netto, kriegt Kindergeld) Das ist mehr als ausreichend. Regt mich so auf.
Sein Geiz. Er putzt sich übrigens nie die Zähne und duscht sich unregelmäßig. Wenn er duscht dann ohne Duschgel und dann stellt er sich nur ca. 30 Sekunden unter die Dusche. Er ist fett und ernährt sich total ungesund. Isst oft Dosenfutter, Schokolade, Chips. Holt immer den billigsten scheiß. Tut so als wären wir richtig knapp bei Kasse. Ach so das Sparbuch von mir und meines Bruders hab ich entdeckt. Wusste nicht mal dass wir eines hatten. Ist aber entwertet. Dort waren 3500€ jeweils drauf. Und der hat die abgehoben. Haben nie wirklich was bekommen. Klar zu Geburtstagen oder zu Weihnachten (wow ist aber „selbstverständlich“, jaja ich weiß blablabla)
Andere Kollegen waren finanziell sehr arm dran und die haben viel bekommen. Wenn ich mal nach Geld gefragt hab dann war das gemecker groß und meist hab ich nichts bekommen. Nicht mal Taschengeld. So unregelmäßig bis es dann nichts mehr wurde. Weiß nicht ob ich ihn hassen oder lieben soll

Papa, hassliebe
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Soll ich meiner Mutter sagen das mein Vater eine Affäre hat?

Hallo, ich bin 13 Jahre alt. Ich habe drei Geschwister die jünger als ich sind und eine Halbschwester die 16 Jahre alt ist (von der Seite meiner Mutter).

Meine Mama (34) und mein Papa (35) streiten sich jeden Tag. Und denken das sie durch das Kinder kriegen irgendwie unsere Familie retten können.

Ich hasse es nur und denke mir wieso sie so was denken. Ich war ungeplant. Dafür sind meine zwei Geschwister so was von durchgeplant. So bald es gerade richtig mies läuft denken die Beiden ein weiteres Kind muss her, damit sie umso mehr zu tun haben und die Probleme die sie haben schieben sie damit auf die Seite für eine kurze Weile.

Ich hab schon oft versucht klar zu machen das wir Kinder nicht glücklich so sind. Und die Beiden hören nicht auf uns und sagen das wir noch zu jung sind um zu verstehen wieso sie es machen.

Gerade ist meine Mama wieder schwanger geworden vor einem Monat. Und ich freue mich ja schon auf meine Geschwister. Aber ich frage mich auch wann endlich Schluss ist. Wie viele Kinder wollen sie auf die Welt noch setzen.

Manchmal hab ich den Wunsch das meine Mama unfruchtbar wird. Damit sie von ihren Problemen nicht weglaufen können.

Jetzt habe ich mitbekommen das mein Papa seit einem Jahr eine Affäre hat (bestätigt: Mein Papa weiß auch das ich es weiß)

Ich hab bisher meiner Mama nichts gesagt, aber der Wunsch ist groß.

Und ich würde es ihr so gerne sagen damit meine Eltern endlich anders mit unserer Familie umgehen. Von mir aus sollen sie sich trennen wenn es sein muss.

Alles besser als Jahre lang immer wieder nur Streit, Probleme, Problemverdrängung, Kinder kriegen um die Probleme wegzuschieben zu erleben.

Was denkt ihr drüber? Soll ich es meiner Mama sagen?

Ich würde es so gerne.

Kinder, Familie, Freundschaft, Eltern, Affäre, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Mama, Papa, schwanger, Beichten, verdrängung, andere
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Wann darf ich entscheiden ob und wie oft ich in der Woche zu meinem Vater darf (Bin 15 Jahre alt)?

Hi, letztens ergab sich die Situation, dass ich in der Schulwoche (allerdings hatten wir Sporttag also erst um 10 in der Schule sein) gerne mal zu meinen Vater wollte, weil ich es in der restlichen Woche nicht geschafft hätte. Meine Mutter (komme nicht so gut mit ihr klar, aber wohne bei ihr) wollte das absolut nicht und hat sich so richtig quer gestellt und mich total zusammen geschissen. Ich hatte zwar erst um 20 Uhr Bescheid gesagt das ich noch zu ihm will, aber normal dürfte ich doch bis 22 Uhr raus um dann mit der Bahn zu ihm zu fahren (Bahn+Fußmarsch -7km-Zeit: um die 30 min bis ich dann bei ihm bin). Ich fand das echt unfair, weil ich finde das ich alt genug bin (15) um zu entscheiden wann ich zu wem möchte (übrigens sagt mein Vater das ich zu ihm kann wann ich möchte, das ist ihm dann auch wirklich egal ob es um 17 Uhr oder 2 Uhr nachts ist).

Was sagt ihr? Hätte ich um 21,22 Uhr noch zu meinen Vater fahren dürfen? Es macht mich wirklich fertig, aber Mutter sieht das absolut nicht ein. Ich bin sogar schon mal abgehauen von zuhause, nur das ich zu meinem Papa konnte. Achso und ich bin nicht so ein Problemkind sag ich mal, bin eigentlich sehr gut in der schule, mache zwei Hobbys & vom ding her gehts mir auch gut...

Danke schon mal im Voraus! Ich hoffe sehr auf antworten, weil ich sonst im Internet nichts finde zu meinen Rechten usw. und ich wirklich kaputt dran gehe.

[Bitte nichts wie : „Rede doch mal mit deiner Mutter“. Ich hab wirklich alles probiert und war mit ihr schon beim Familienberater, doch der hat mir nur voll Angst gemacht und stand total auf ihrer Seite...][möchte nicht zu ihm ziehen, weil ich viele Stiefgeschwister habe die da auch wohnen & ich ihm nicht noch mehr Last machen möcht. Möchte ihn aber dann wen ich das möchte sehen & auch keine Festen Termine ja da und da bin ich bei ihm]

Freundschaft, Eltern, Gesetz, hilflos, Jugendschutzgesetz, Liebe und Beziehung, Papa, was-darf-ich
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Mein Kind nennt den Freund meiner Ex Papa?

Hallo zusammen, brauche mal eure Hilfe, und zwar geht es um folgendes. Bin seid über 1,5 Jahre von meiner Ex Freundin getrennt, und habe eine 4 Jahre alte Tochter mit ihr. Nach der Trennung hatte ich 4 Monate kein Kontakt zu meiner Tochter, nach den 4 Monaten bin ich hingefahren und es war natürlich alles sehr komisch, da ich durch mein Beruf viel unterwegs bin, habe ich es nicht jede Woche geschafft zu ihr zu fahren und es waren dann auch mal 3-5 Wochen dazwischen. Aber irgendwie bin ich meiner Tochter nicht näher gekommen, ich war immer wie ein fremder für sie, da ich aber den Verdacht hatte das meine Ex Partnerin meiner Tochter irgendetwas einflößt habe ich mich mit meiner Ex zusammengesetzt und wir haben uns ausgesprochen, sie und ich haben auch neue Partner und wollen es jetzt mal in Angriff nehmen das wir uns alle zusammen treffen. Sie hat dann nach unserem Gespräch auch mit meiner Tochter gesprochen. Und siehe da ,ich bin hin gefahren und meine Tochter war wie ausgewechselt, seid dem spielen wir immer schön und sie sagt auch ab und zu wieder Papa. Jetzt kommt es zum eigentlichen Thema. Gestern war ich bei meiner Tochter, meine Ex meinte dann das ihr neuer Freund auch gleich kommt und ob das ok wäre, natürlich hatte ich damit kein Problem. Als er dann kam hab ich gedacht mich trifft der Schlag meine Tochter ist zu ihm gelaufen und hat Papa Papa gerufen , ihn in den Arm genommen mit ihm gekuschelt usw usw. ich war komplett abgeschrieben für meine Tochter. Deshalb wollte ich mal fragen wie es bei euch so ist. Ich finde das geht garnicht, ich hätte nix dagegen wenn Sie denn Vornamen von im sagt und dann Papa also zb „Papa Dennis „ aber nur Papa geht für mich garnicht. Er hat aber auch nix dazu gesagt und meine Ex auch nicht.

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Wie kann ich meinem Vater mehr Liebe zeigen / Wie kann ich meinem Vater näher kommen?

Hallo

Ich bin ein 19 Jähriger Junge und lebe mit meinem Vater zusammen.

Eine Kurzfassung der Vorgeschichte:

Meine Eltern sind seit fast 20 Jahren getrennt, ich lebe seit meinem 14. Lebensjahr bei meinem Vater und er ist echt ein unglaublich liebenswürdiger Mensch. Ich liebe meinen Vater von ganzem Herzen. Er ist die wichtigste Person für mich auf dieser Welt und wir haben 100% Vertrauen in unserer Beziehung und das in allen Lebensbereichen.

Nun zum Problem..ich bin immer stürmisch mit ihm. Ich zügele es immer mehr in letzter Zeit aber trotzdem habe ich das Gefühl ich bin nicht gut genug zu ihm. Er hat seit 4 Monaten Krebs (üble Sorte) und ich weiß nicht ob mein Vater noch 6 Monate, 6 Jahre oder länger leben wird (er ist 57).

Ich weiß nur dass ich ihn bis jetzt nur gestresst habe. Ich schreie ihn oft an weil es mir schlecht geht obwohl er nix dafür kann. Ich schreie ihn oft an wenn er mich nervt. Ich gehe aber nie zu ihm hin und umarme ihn und sage ihm was ich fühle. Ich kann den Rest unseres Lebens nicht so verbringen.

Er ist sehr herzlich, wie eine Mutter könnte man sagen. Deswegen ist es kein Problem körperliche Nähe zu ihm aufzubauen aber ich kann mich nicht überwinden. Ja ich bin 19 und wir haben alle Stress und unsere Probleme aber seit 5 Jahren behandele ich ihn nicht so wie er es verdient hat.

Ich werde das ändern, aber ich weiß nicht wie. Ich hoffe ihr könnt mir irgendwelche Tipps geben wie ich mehr Nähe zu ihm aufbauen kann um ihm auch zu zeigen wie viel er mir eigentlich bedeutet. Sein ganzes Leben hat er für mich ( sein einziges Kind ) immer sofort alles stehen und liegen gelassen. Ich war nicht nur seine 1. Priorität ich war / bin sein Lebenssinn. Ich will das zurückgeben aber wie gesagt ich habe keine genaue Vorstellung wie.

Danke für eure Hilfe!!!

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Papa alkoholiker?

Hey ich w/15 und mein Bruder (12) leben seit knapp 1 jahr mit unserem Vater alleine (wir haben noch 3 große Schwestern die ausgezogen sind)..

Wir leben alleine mit ihm da unsere überalles geliebte Mama letztes jahr im Oktober an Krebs gestorben ist.. Als meine Mama noch lebte hatten unsere Eltern viel Streit miteinander da mein Vater viel Alkohol trinkt und somit Stress in der Familie gemacht hat. Zudem hat sie es gehasst das er nie seine Arbeitskleidung ausgezogen hat und damit die Wohnung dreckig machte und überall Sand verschüttet hat. Sie konnte das nicht mehr aushalten. Er war jeden tag stockbesoffen und hat seine Alkohol Flaschen immer versteckt und er dachte auch noch wir sind so dumm und bemerken es nicht. Mittlerweile wo meine Mama verstorben ist trinkt er noch mehr und wird langsam krank davon er geht auch nicht duschen.. Jeder hält sich fern von ihm.. Er ist immer besoffen und das tut mir und meinem Bruder einfach nicht gut. Meine Mama wäre stinksauer auf ihn sie fehlt uns als kraft und als Mutter so sehr..

Das jugendamt wollen wir nicht rufen wir lieben unseren Papa aber wir kriegen immer ärger sobald er trinkt und das ist jeden Tag so..

KAnn mir jemand einen Rat geben (dass sich alle zusammen setzten und drüber reden bringt nichts, haben wir 19483838 mal versucht er hört einfaCh nicht auf..) , ich heule nächtelang ich vermisse meine Mama und meinen alten Papa.

DAnke für die Hilfe. .

Familie, Papa
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Wie soll ich mich verhalten? wie kann ich das retten?

Also um mal meine Situation zu beschreiben. ich habe eine Freund und er hat ein zwei jähriges Kind, das wir bis vor 3 Wochen regelmäßig zu sehen bekamen. seit dem hat kein besucht mehr statt gefunden, weil die Mutter des Kindes (immer) streit sucht und das Kind als Druckmittel verwendet um ihren willen durch zu setzen. wir sind zum Anwalt gegangen und haben das umgangsecht eingeklagt. nun hat er die Chance seinen Sohn nach seinen wünschen zu sehen und ihn vor allem öfter zu sehen! (er und seine Familie gehören zum Islam) seine eltern aber wollen das er das Kind weniger sieht als zu vor! ich habe so sehr gelitten und gekämpft um das Kind zu sehen und jetzt will er das alles kaputt machen und gibt auch noch mir die Schuld an allem! ich weiss nicht mehr was ich tuen soll. ich will das Kind doch sehen öfter oder genau so oft wie früher aber er macht nur das was seine eltern für richtig halten. dabei können Diese das alles doch gar nicht beurteilen..und schon gar nicht eine Entscheidung treffen in der Sie nicht mal die Situation kennen. Ich habe viel gelesen das "Stiefmuttis" immer mit solchen Problemen zu kämpfen haben, aber das hat allein ein ausmaß angenommen welches absolut nicht mehr tragbar ist! ich bin mit meinem Latein am ende, ich habe alles versucht. ruhiges reden, Hilfe von Ämtern.

Was schlagt ihr vor soll ich machen? Soll ich ihn einfach ins Messer laufen lassen? Wie kann ich jetzt noch handeln/die Situation handhaben?

danke an alle die ordentliche und hilfreiche antworten liefern können

Kinder, Islam, Familie, Notfall, Familienrecht, Psychologie, hilflos, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Mama, Papa, stiefmutter, Nervenzusammenbruch
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Fühle mich im Stich gelassen seit Papa tot ist?

Hallo meine Lieben,

ich bin gerade 18 Jahre alt geworden und ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Mein Papa starb im Oktober 2016 und seit dem ist nichts mehr wie es einmal war. Meine Familie ist seit dem zerrüttet und mit meiner Schwester und meiner Mutter habe ich mich noch nie so gut verstanden. Irgendwie fühle ich mich so alleine, meinen Verwandten wohnen ziemlich weit weg und waren auch nicht an der Beerdigung oder sonst wann da. Ich weiß nicht warum aber wenn meine Freundinnen oder Bekannte was mit ihren Vätern machen oder auch Lehrer von den Unternehmungen am Wochenende mit der Tochter erzählen macht es mich manchmal irgendwie etwas traurig. Nach dem mein Papa gestorben ist hat sich meine Oma versucht umzubringen weil sie selbst nicht mehr damit klar kam. Von dem Tod wusste keiner meiner Mitschüler was erst drei Monate danach kam es durch einen Zufall im Unterricht raus. Ich bin auch direkt wieder zur Schule und habe versucht normal weiter zu machen aber die Beerdigung damals...ich weiß nicht es hat sich angefühlt als hätte man mir mit Gewalt mein Herz aus der Brust gerissen. Wenn andere mit dem Papa essen oder in den Urlaub gehen oder wenn sie gelobt werden wegen dem guten Zeugnis oder was auch immer... es fühlt sich einfach so an als wäre ich nichts wert und das man mich einfach so im Stich gelassen hat. Ich versuche wirklich nicht oft traurig zu sein und weine nur sehr selten aber es wird immer schwerer..

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Eltern getrennt! Kind (3) hängt seitdem bei mir und reagiert empfindlich wenn ich aus dem Raum gehe. Was kann man da machen?

Ich bin im ersten Ausbildungsjahr der Erzieherausbildung. Ich habe schon andere Erzieher gefragt, aber die konnten mir auch nicht viel sagen.

Und zwar gibt es bei uns ein Jungen (3 Jahre). Es ist normalerweise ein sehr lebensfrohes und aufgewecktes Kind. Aber vor ca. 5 Monaten fing er regelmäßig an sehr weinerlich zu werden. Mal war er gut drauf wie immer und eine Sekunde später fing er für Kleinigkeiten bzw. ohne Grund an zu weinen. Das war sehr untypisch für ihn. Von der Mutter erfuhren wir, das sie und ihr Mann momentan sehr viel Streit haben und es wahrscheinlich daran liegt, das er so empfindlich ist.

Nun ist es so, dass die Eltern sich vor ca. einem Monat endgültig getrennt haben. Seither ist er noch schlimmer und hängt sehr an mir. Er weint wie vorher auch, aber ist vor allem wenn ich den Gruppenraum verlasse, für mehrere Minuten nicht ruhig zu kriegen. Egal was man versucht. Mit Spielzeug, mit Essen, im Arm nehmen.

Bis ich wieder im Raum bin und in seiner Nähe bin.

Ich frage mich was man da machen könnte? Den Erzieherin fällt momentan auch nicht mehr ein außer ihn versuchen abzulenken, aber im Team wird oft versucht eine Lösung zu finden.

Hat einer eine Idee was man versuchen könnte? Das wäre wirklich toll :)

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Wieso bleiben Paare/Ehepaare zusammen obwohl sie unglücklich sind bzw. Die Beziehung/Ehe nicht gut tut?

Meine Eltern haben sich vor einem Jahr endgültig getrennt, nachdem mein Vater meine Mutter schon regelrecht depressiv gemacht hat. Ständig hat er mit seinem Verhalten uns Kinder und meine Mutter vor allem die Hölle heiß gemacht. (Nicht geschlagen, obwohl er oft damit drohte, aber seelisch hat er uns alle niedergemacht).

Ich habe meine Mama angefleht ihn zu verlassen und das seit dem ich 10 oder 11 war, aber sie fand uns noch zu jung und wollte warten bis wir älter sind. Meinte auch immer das es nicht so einfach sei, Blah Blah Blah.

Meine Mutter musste fast in eine Klinik wegen ihm, ihr ging es seelisch richtig schlecht und erst dann realisierte sie das sie sich trennen muss. Weil sie sonst komplett am Ende gewesen wäre.

Eine Freundin meiner Mutter erzählte meiner Mutter das ihr der Mut fehlt um sich von ihrem Mann zu trennen, der äußerst Aggressiv ist und auch mal zum schlagen greift. Er spioniert auch seiner Frau immer nach und hat meine Mutter Beleidigungen vom Handy seiner Frau auf Whatsapp geschickt und diese danach auf dem Handy von ihr gelöscht, damit seine Frau kein Verdacht schöpft. Sie hat es trotzdem gemerkt, vor allem weil meine Mutter es ihr erzählte und die Beiden hatten einen so heftigen Streit, das sie mit einer blauen Wange zu meiner Mutter zur Arbeit kam.

Ich verstehe solche Ehepaar nicht. Und genau deshalb hab ich Angst selber irgendwann zu heiraten. Ich habe Angst an so einem Idioten zu gelangen wie es mein Vater oder der Mann von der Freundin meiner Mutter der Fall ist und ich mich wegen den Kindern zurückhalte oder den Mut nicht habe zu gehen.

Warum ist das So? Warum lassen sich Menschen in Beziehungen und Ehen so herunterziehen? Eine Ehe/Beziehung. Sollte doch was schönes sein, wo man sich gerne aufhält. Die Familie sollte das Zu Hause sein. Aber immer mehr Menschen bleiben in kaputten Beziehungen und machen sich selber damit nur fertig. Wieso?

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Ist mein Vater möglicherweise ein Narzist?

Mein Vater ist sehr sehr egoistisch. Er lügt andere in seinem Umfeld an um besser dazustehen. Auch uns Kinder oder meine Mutter hat er schon einige Male angelogen.

Nach der Trennung mit meiner Mutter hat er die Wahrheit der Probleme zwischen meinen Eltern vor allen Freunden meiner Eltern komplett verdreht und die Schuld komplett auf meine Mutter geschoben. Er versucht sogar die Mutter meiner Mutter ständig zu manipulieren und ihr weis zu machen, was ihre Tochter alles in der Ehe falsch gemacht hat und übertreibt mit seiner Beschreibung maßlos. Es haben sich schon einige Freunde von meiner Mutter abgewendet, aber die Mutter (meine Oma) meiner Mutter kennt meine Mutter nun mal gut genug und weiß wie er ist und tickt. Auch uns Kinder versucht er unsere Mutter immer schlecht zu reden.

Ständig redet er schlecht über andere, selbst wenn es die eigenen Kinder sind, damit er besser da steht. Er ist kaltherzig und kümmert sich nur um sich selber. Nur wenn er sich einen Nutzen von einer Person erhofft, dann ist er mega nett und zeigte sich auch immer vor Außenstehenden Menschen auf eine ganz andere (liebevolle) Art gegenüber meiner Mutter und uns Kinder. Er kann seine eigenen Fehler nicht sehen und meint er sei perfekt. Auf Kritik ist er sehr empfindlich zu sprechen und kann schon sehr ekelhaft werden. Dann fängt er an die Schuld auf die Person die kritisiert zu schieben. Er ist manchmal ziemlich arrogant und überheblich, meint er könne das und das ziemlich gut und wenn man es nicht so sieht, dann nimmt er es sehr persönlich. Er ist geldgierig und würde sogar seine Familie für ein Reiches Leben hergeben.

Ich könnte jetzt noch vieles mehr aufzählen. Was meint ihr? Ist das schon Narzismus?

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Papa gestorben ich weine nicht mehr?

Hallo zusammen ich sage vorweg das ich jetzt nicht auf Rechtschreibung achten werde sondern meine Gefühle und Gedanken einfach rauslasse....

Ich habe am 12.05.2018 mein Vater nachdem er nicht an sein Telefon gegangen ist und wir zum Grillen verabredet waren, zusammen mit meiner Freundin und meiner großen Schwester in seiner Wohnung Tod aufgefunden.Denn ich besitze einen Wohnungsschlüssel von ihn und schaute weil

Ich hatte immer zu meinem vater eine sehr enge Beziehung und Verbindung..er war wie mein 2 Ich.Ich sehe Ihn sehr änhlich und bin Ihm auch von seiner Art und weise sehr ähnlich.

Wir waren nicht Vater und Sohn wir waren brüder,Beste Freunde Zwillinge..einfach alles :(

Meine Mama starb als ich 4 Jahre alt war im Alter von 27 Jahren.Seitdem hat mein Vater seine 4 Kinder alleine Großgezogen und nun im Alter von 24 Jahren bin ich Vollwaise...ich habe immer schon gesagt das ich ohne mein Vater nicht Leben kann.

Das er im Alter von 58 Jahren stibt damit hatte ich nicht gerechnet.Ich habe so sehr gehofft da ich sein einziger Sohn bin das ich ihn ein Enkel schenken kann das er mein Trauzeuge wird und wir noch sooo viel vor uns haben..all das haben wir uns so oft gesagt und gezeigt..das ich ihn selber gefunden habe und 7 Stunden warten musste neben ihn bis um 2 Uhr Morgens bis die Bestattung ihn abholt..habe ich natürlich dementsprechend die Bilder vor augen...(zur info er ist wohl im Schlaf an einem Herzinfakt gestorben). Ich bin so Stolz auf das was mein vater geleistet hat und auch erreicht hat im Leben.

Jetzt zu meinem "Problem" die ersten 2 Tage habe ich fast nur geweint und war nicht wirklich ansprechbar...doch seit Montag morgen habe ich keine Träne mehr vergossen..ob ich Musik höre und Bilder von uns anschaue oder nicht..ich habe angst das mein Papa mich sieht und denkt ich sei nicht Traurig..hatte das einfach jemand schonmal?? Das er eigentlich trauert und unglücklich ist das einfach nicht weint?

Vieleicht auch Tipps was ich nun machen sollte ?

Vielen dank schonmal für antworten

Trauer, Tod, Papa, weinen
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