Ist BTS zu overyhped?

Ich bin seit Juli diesen Jahres Army. Habe mich davor nicht wirklich mit Kpop beschäftigt. BTS war die erste Kpop-Gruppe die mich in sozusagen "aufgefangen" hat. Ich verdanke ihnen auch echt viel,habe ihre Musik tag täglich rauf und runter gehört. Ihre Album gekauft,Merch und was weiß ich nicht alles. Aber seit paar Tagen ist die Interesse immer weniger geworden,sie sind mittlerweile Weltweit bekannt (ich bin stolz auf sie keine Frage),aber mir geht der Hype so auf die Nerven. Siehe die MAMA's (AMA's auch? bin mir nicht mehr sicher)wo sie insgesamt 8 Awards abgeräumt haben und GOT7 z.B nur einen dummen "Tik-Tok-Award bekommen hat. Solche Gruppen verdienen genauso die Anerkennung und Lob wie BTS. Und BTS würde es nicht umbringen mal nichts zu gewinnen sondern anderen mal die Chance zu lassen. Denn für mich ist es nichts neues mehr. "ohh BTS hat wieder gewonnen. Wow" Genauso habe ich als Tae bei den MAMA's geheult hat,nichts empfunden da es nichts neues ist das sie Armys lieben e.t.c Ohh oder als die Armys anfingen zu heulen als Jin von einer Auflösung geredet hat,die aber nicht passiert ist. BOAH CHILLT,SIE HABEN SICH NICHR AUFGELÖST. Zudem ist das Army-Fandom mega toxisch,und reagiert empfindlich. Deswegen bin ich auch zu GOT7 rüber geswitched und wurde dort herzlich empfangen. Mir ist auch aufgefallen das BTS sich nie für andere Bands freut (siehe GOT7 die sich mega für Stray Kids gefreut haben) und in ihren Bon Voyage Folgen,ihre eigenen Songs hört. Also? wie selbstverliebt sind die denn? In Zukunft braucht man auch keine neuen Groups machen,da BTS eh immer Nr.1 sein wird. Denkt ihr der Hype wird irgendwann vorrüber sein?

Musik, Asien, Army, K-Pop, Korea, Mama, ama, BTS, fandom, Got7, AHGASE
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Ich will meiner Mutter ein Hund kaufen aber wie?

Wir hatten vor 5 Jahren einen Hund den ich bekommen habe von meinem Stief Vater wo ich jetzt rückblickend sagen kann, der hatte sie nicht mehr alle. Man kann keiner 11 jährigen so eine Verantwortung zu trauen! Wir mussten ihn dann wegen Vernachlässigung abgeben, was damals schon vorhersehbar war, schließlich war ich zu klein und unverantwortungsvoll. Jetzt hingegen wollen meine Mutter und ich unbedingt einen Hund haben, wobei meine Mutter immer noch sagt „nein du hast das nicht hingekriegt“. Und ich finde das ich reif genug bin und die Verantwortung tragen kann, Zeit habe ich genug! Ich überlege meiner Mutter eine Überraschung zu machen und arbeite hart dafür. Ich war schon in Kontakt mit einer Züchterin und es wurde ein Welpe reserviert fürs nächste Jahr, aber davor wird es noch ein Treffen geben soweit ich das verstanden habe. Einziger Hacken - sie weiß nicht wie alt ich bin! Ich habe mich als junge und Verantwortungsvolle Frau beschrieben und vom Aussehen her sehe ich aus wie 20/22. aber das hat ja nicht viel zu sagen. Was kann ich tun oder machen? Soll ich der Züchterin sagen das es eine kleine Überraschung für sie ist? Oder soll ich eine volljährige Freundin nehmen? Ich suche eine Möglichkeit von der meine Mutter nichts mitkriegen soll damit sie am ende wirklich überrascht ist und sich freut. Bitte schreibt mir eure Tipps doch auf:)

Mutter, Familie, Hund, Zähne, Tierhaltung, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Mama, Überraschung, Welpen, Welpenkauf
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hilfe mit meiner mutter?

Mit meiner Mama lässt es sich leider nicht reden, alles was man sagt nimmt sie persönlich.
Auch wenn ich meine Meinung äussere und sie nicht ihrer entspricht oder gegen sie ist, dann meine ich es von ihrer Seite aus sofort böse.

Habe immer probiert mit ihr zu reden, aber wie gesagt, dass funktioniert nur sehr selten.
Also kommt es auch des öfteren zum Streit und ich muss natürlich immer auf sie zugehen.

Da ich keinen Streit mag, passiert das auch immer sehr schnell, da sie ihre Fehler aber nicht einsieht zu ändern, kann sich der Streitpunkt auch nicht ändern...

Wir streiten fast jeden Tag und ich halte es nichtmehr aus.

Ich weiß auch nicht wie ich den Streit verhindern kann, denn ich muss sagen was mich stört oder wenn mich was stört.
Wenn wir jetzt beim Essen sind und ich zum bsp. nicht ihrer Meinung bei einem Thema bin, aber nichts sage, also garnichts und ihr einfach zuhöre wirft sie den Teller auf den Tisch und sagt: Was habe ich jetzt schon wieder falsch gemacht!!!???um mir einfach mit Absicht zu zeigen ICH mache einem Fehler.

So ist sie wisst ihr. Sie ist eine sehr schwierige Person und dass was ich euch erzähle ist nur ein Bruchteil. Ich liebe sie aber trzdm, aber ich weiß nicht wie ich mit ihr umgehen soll.

Um Ehrlich zu sein, glaube ich sie ist nicht sonderlich Intelligent und ich bin reifer als sie.
Klingt hart, denke ich mir aber.

Der nächste Punkt ist: UNORDNUNG!
Von der Hygiene der Frau sprechen wir besser nicht, es ist auch ihre Sache.
Aber diese Unordnung. Sie putzt nicht, wäscht nicht ab, saugt nicht, macht nichtmal ihr Bett.

ICH BIN BEI UNS FÜR DEN HAUSHALT ZUSTÄNDIG
ich mit fast 18 Jahren muss meine Mutter auffordern den Boden zu saugen! Das ist doch nicht normal?
Aber naja, damit finde ich mich auch noch ab.
Womit ich mich nicht abfinde ist, wenn ich sage: Mama ich wasche ab, kannst du dafür den Boden saugen? und sie sagt: Du behandelst mich wie ein Kind. Sag mir nicht was ich machen soll!
So entsteht der 2. Streit.

Also ich möchte garnicht bei Freunden schlafen, weil ich am nächsten Tag nicht so viel aufräumen möchte.

Immer das selbe! Ich schaffe es nicht mehr.
Aber ich will sie auch nicht loslassen, weil ich habe sie doch lieb...
Bitte einen Rat!

Haushalt, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Mama, psychisch
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Bericht von dem Tod von Mama?

Hallo, nach einer langen Zeit wollte ich mich mal melden, da viiiiele Menschen meinen letzten ,,Hilferuf" gelesen hatten, wo meine Mutter kurz vor ihrem Tod war.

Durch diesen Post habe ich so viel Verständnis von wildfremden Menschen bekommen und das hat mir sehr geholfen :) Danke!

So. 10 Tage nach dem Post starb Mama. Es war vorher nicht wie erhofft nochmal ein aufklaren und gute Gespräche kamen leider nicht mehr. Es war die mit Abstand härteste Zeit in meinem Leben ( bin zwar erst 14) und ich denke auch in meinem späteren Leben werde ich mit tränenen darauf zurückblicken.

Mama hat mich nicht mehr erkannt und die letzten 6 Tage verbrachte sie im Hospiz. Unfreiwillig , denn Mama meinte sie würde es noch schaffen, aber jeder mit einem klaren Menschenverstand sah das es nicht so war. Sie war der Überzeugung daß ich, ihre Tochter dafür verantwortlich war und sie ,,abschieben" wollte. Ich erkannte nicht, dass es nicht mehr Mama war und fing an Mama in ihren letzten Tagen zu hassen, da ich nicht verstehen konnte, dass sie nicht sah wie SCHWER das für mich war und wie sie sowas denken könnte!!

Mein letztes Gespräch mit meiner Mama war ein Streit, ich schrie sie an ,sie mich und warf mich raus. Papa zerbrach auch. Dann kam die Nachricht an einem Sonntag morgen das Mama nun schläft. Ich war versteinert und konnte es nicht glauben.

Nun zweifle ich an mir. Wie gerne würde ich diese letzten Tage rückgängig machen und sie umarmen.... Ich bin erst 14 und werde das nie wiederholen können!!!! Ich hab's so dermaßen verhauen und traue mich nicht Mal nach 4 Monaten richtig zu ihrem Grab.

Mama liebt mich, dass weiß ich und ihr ganzer Kampf galt nur ihrer Familie und sie verzeiht mir, aber ob ich mir das je verzeihen kann weiß ich nicht...

Mein Leben geht seitdem weiter, die Beerdigung war hart aber viel reden habe und möchte ich darüber nicht. Ehrlich gesagt fühle ich mich damit anders und ich Versuche daran wenig zu denken.

Das musste einfach raus, Danke fürs lesen!

Leben, Religion, krank, Familie, Freundschaft, Angst, Trauer, Tod, Psychologie, Glaube, Krebs, Liebe und Beziehung, Mama, Todesfall
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Ein Teil von mir hasst meine Mutter. Geht es wem ähnlich?

Meine Eltern trennten sich als 3 war. Ich habe heute noch Erinnerungen an ein schönes Zusammenleben. Ob mein Vater mir auf dem Kakao extra Pulver streute oder wir zusammen Weihnachten feierten. Als Familie. Zusammen. Mein Vater war mein emotionaler Halt. Er beschäftigte sich in meinen Erinnerungen mit mir. Meine Mutter meckerte oft und stellte ihn (generell Männer) als dumm dar. Im Winter zeigte er mir wie man Schneebälle formte und wir versuchten sie aufs Dach zu werfen. Meine Mutter kam nur raus und meckerte, dass wir Schneebälle aufs Dach werfen.

Sie wurde schnell emotional und wütend. Ich weiß noch, dass ich mal eingepullert hatte und meine Mutter mich zusammenschrie. Kurze Zeit später kam sie auf mich zu und entschuldigte sich und erklärte sich. Dieser Moment war für mich besonders, da sie mich an sich ran ließ. Ich glaube, aber mein Vater hat sie dazu gedrängt.

Nach der Trennung konnte ich nicht fassen, dass mein Vater weg war. Meine Mutter redete mit mir nicht darüber. Es war so. Punkt. Plötzlich hatte ich einen Stiefvater. Über den sie mittlerweile auch schlecht redet und nur wegen wirtschaftlichen (usw) Vorteilen zusammenlebt. Ich war so oft traurig über das Verhalten meiner Mutter. Erzählte Lehrern davon..keiner half. Meine Mutter ist extrem emotional intelligent und konnte perfekt schauspielern.

Ich bin ebenfalls genau so emotional Intelligent. (Mehrfach (offiziell) Hochbegabt eingeschätzt) Intelligenter..denn ich hatte "ihr" Talent und die Herausforderung ihre Emotionen perfekt lesen zu müssen, um Konflikten aus dem Weg zu gehen. Menschen wie wir sind Künstler. Anführer. Ich habe eine starke Intuition und ein herausragendes Händchen was Menschen angeht. Und deswegen hasse ich sie, weil sie nie den Mut gefunden hat sich so zu lieben und so zu sein wie sie ist. Anders als die anderen, aber eine reine und starke Seele. Stattdessen unterdrückt sie sich und schürt Hass gegen sich selbst und ihre Mitmenschen.

Ich arbeite viel mit Kindern und ihr Feedback ist gold wert. Dort merke ich immer wieder: der Schlüssel ist man selbst zu sein, zu sich zu stehen und emphatisch zu sein.

Gerade die Nähe meiner Mutter wollte ich immer unbedingt. Jemand der das Potential hat mich zu verstehen. Ich liebe sie, aber hasse sie auch.

Liebe, Kinder, Familie, Psychologie, Hass, Mama
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Was run gegen Heimweh /Krankheit?

Hallo, Ich versuche euch mal meine Situation zu erklären... Ich bin seit 5 Tagen bei einem 2 Wöchigen Austausch in Frankreich. Meine Freunde sind nicht in der Nähe und ich habe noch nie so einen langen Aufenthalt ohne meine Eltern verbracht. Jetzt ist es so dass ich jeden Morgen wach werde und mir schlecht ist und ich Bauchweh habe. Ich konnte nachvollziehen warum. Ich habe jeden Abend geweint und bei allem was ich sehe muss ich an zuhause denken. Meine Gastfamilie ist unglaublich nett und es ist nichts anderes schlimmes passiert. Ich weine einfach dauernd und ich hab ihnen auch schon erklärt. Ich habe schon nachgeschaut es ist warscheinlich eine psychosomatische Krankheit (vorübergehend) ist es tatsächlich so dass ich krank vor Heimweh bin? Gestern Abend habe ich mich zusammengerissen und nicht geweint und bin mit einem Lächeln eingeschlafen. Ich dachte dann geht es mir besser. Aber so ist es nicht und jetzt muss ich zuhause bleiben weil ich einfach nicht in die schule kann. Vorallem wenn diese bis 5 Uhr dauert. Gestern war ich trotz Übelkeit da und hab mit den Tränen gekämpft. Meine Mama macht sich natürlich auch Gedanken und ich will nichts lieber als nach Hause. Aber ich will den Austausch auch nicht abbrechen. Es würde mir alles sehr erleichtern wenn es mir nicht so schlecht ginge. Ich habe gestern nichts gegessen und ich habe auch keinen Appetit /kein Hungergefühl. Ich denke wenn ich etwas esse wird es nur noch schlimmer. Ich bin so dankbar dass mir dieser Aufenthalt ermöglicht wird und ich bereite nichts als Kummer. Sind das alles Symptome vom Heimweh? Wie kann ich es besser machen? Wie kann ich aufhören zu weinen und einfach die Zeit hier genießen? Bitte helft mir ich bin verzweifelt. Heimweh ist das schlimmste aller Gefühle.

Bitte nur ernste Antworten ich brauche wirklich Hilfe!

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Soll ich meiner Mutter sagen das mein Vater eine Affäre hat?

Hallo, ich bin 13 Jahre alt. Ich habe drei Geschwister die jünger als ich sind und eine Halbschwester die 16 Jahre alt ist (von der Seite meiner Mutter).

Meine Mama (34) und mein Papa (35) streiten sich jeden Tag. Und denken das sie durch das Kinder kriegen irgendwie unsere Familie retten können.

Ich hasse es nur und denke mir wieso sie so was denken. Ich war ungeplant. Dafür sind meine zwei Geschwister so was von durchgeplant. So bald es gerade richtig mies läuft denken die Beiden ein weiteres Kind muss her, damit sie umso mehr zu tun haben und die Probleme die sie haben schieben sie damit auf die Seite für eine kurze Weile.

Ich hab schon oft versucht klar zu machen das wir Kinder nicht glücklich so sind. Und die Beiden hören nicht auf uns und sagen das wir noch zu jung sind um zu verstehen wieso sie es machen.

Gerade ist meine Mama wieder schwanger geworden vor einem Monat. Und ich freue mich ja schon auf meine Geschwister. Aber ich frage mich auch wann endlich Schluss ist. Wie viele Kinder wollen sie auf die Welt noch setzen.

Manchmal hab ich den Wunsch das meine Mama unfruchtbar wird. Damit sie von ihren Problemen nicht weglaufen können.

Jetzt habe ich mitbekommen das mein Papa seit einem Jahr eine Affäre hat (bestätigt: Mein Papa weiß auch das ich es weiß)

Ich hab bisher meiner Mama nichts gesagt, aber der Wunsch ist groß.

Und ich würde es ihr so gerne sagen damit meine Eltern endlich anders mit unserer Familie umgehen. Von mir aus sollen sie sich trennen wenn es sein muss.

Alles besser als Jahre lang immer wieder nur Streit, Probleme, Problemverdrängung, Kinder kriegen um die Probleme wegzuschieben zu erleben.

Was denkt ihr drüber? Soll ich es meiner Mama sagen?

Ich würde es so gerne.

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Soll ich die alte Frau aus dem Kapitel lassen?

Hey!
Ich schreibe momentan Buch, in dem die Mutter eines Jungen entführt wird. Im zweiten Kapitel kommt der Junge dann zu einem Haus, wo eine alte Frau aufmacht, die zum einen aussieht, wie eine Hexe in Märchen beschrieben wird, und zum andern bayrisch spricht. Es kommt noch dazu, dass sie aufgrund ihres Alters ein wenig sabbert, usw.
Das alles lässt die alte Frau ziemlich lustig erscheinen und macht das Kapitel daher wegen der Mischung aus Humor und Spannung zu einem meiner Lieblingskapitel. Da der Junge aber ursprünglich auf der Suche nach seiner Mutter ist, findet eine Person, der ich es vorgelesen habe, dass man dadurch ein bisschen den roten Faden verliert und es den Grund, warum er bei dem Haus ist, leicht zerstört. Ich hoffe, man versteht, was ich ausdrücken will. Also dass die alte Frau die Situation zu sehr auflockert. Eine andere Person, die das Textstück kennt, findet die alte Frau super und muss jedes mal wieder aufs neue loslachen, steigt danach dennoch wieder voll in die Handlung ein.
Meine Frage ist nun, was ihr sagt: Sollte ich den Teil mit der alten Frau weglassen und eventuell wo anders einbauen? Oder sollte ich es einfach drinlassen, weil es perfekt in die Situation passt? Wenn ich es weglasse, ist das Kapitel leider wesentlich kürzer, da die Frau im Laufe des Kapitels noch ein paar mal kurz vorkommt.
Lg

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