Top Nutzer

Thema Medizinisch
  1. 10 P.
Klingt das für euch nach Restless Legs Syndrom?

Hi Leute, ich muss mal wieder in später Nacht eine Frage an euch schreiben.

Vor einiger Zeit habe ich schon mal was ähnliches gefragt jedoch habe ich nun mehr Information und kann mich glaube ich besser artikulieren.

Also meine Beschwerden finden hauptsächlich im rechten Bein statt. Meist in der Wade, dem Oberschenkel oder der Kniekehle. Seltener, in besonders schlimmen Nächten auch im linken Arm. In diesen Nächten fühlt es sich dann so an als ob diese misempfindungen von meinem nein aus "die Hüfte und Seite bis zu meinem Arm hoch kriechen"

Ich habe diese Probleme nie im linken Arm oder Bein.

So die Beschwerden selber fühle sich an wie ein unangenehmes Kitzeln, Kribbeln oder Stahlen. Es ist so unangenehm das es einem absolut vom schlafen abhält egal was man auch versucht.

So ich bin ja nicht ganz blöd deshalb habe ich mal Doktor Google gefragt nach was das für ihn klingt und er hat RLS ausgespuckt so klangen die Symptome sehr ähnlich.

Jedoch hat bisher keine einzige der Linderungs Methoden bei mir irgend eine Wirkung gezeigt. Ich habe so vieles ausprobiert von Magnesium über kalte Wickel um die Beine zu Bewegung und nichts davon hat das ekelige Gefühl im beim vertrieben. Nichtmal die Bewegung was laut dem Internet die Beschwerden (zumindest kurzfristig) lindern sollte.

Jetzt bin ich bei euch und suche nach Hilfe. Weiß jemand ob es sich doch um RLS handelt oder habt ihr andere Ideen was es sein könnte. Ich möchte ehrlich damit zum Arzt gehen aber ich kann dem doch nich einfach sagen "Hilfe mein Bein kribbelt wenn ich schlafen möchte" deshalb fände ich es super wenn ihr eure Ideen was es sein könnte hier rein schönen könntet damit ich zumindest was handfestes habe womit ich zum Artzt kann.

Schlaf, Gesundheit und Medizin, medizinisch, Restless-Legs-Syndrom, RLS
2 Antworten
Ärztin verweigert Gabe von Metamizol-Spritze?

Hallo,

Ich habe einen Verdacht auf Endometriose - das habe ich vom Gynäkologen auch schriftlich - und deswegen manchmal starke Unterbauchschmerzen. Normalerweise rufe ich dann den ärztlichen Bereitschaftsdienst und die geben mir Metamizol (Novaminsulfon) als Spritze, da die orale Einnahme - also Tabletten und Tropfen - nicht gut genug wirkt.

Da der Bereitschaftsdienst aber im Moment nicht geöffnet hat, sitze ich jetzt bei der Kollegin meines Hausarztes. Die Sprechstundenhilfe sagte gerade, die Ärztin würde mir nicht nur Metamizol, sondern gar kein Schmerzmittel Spritzen wollen und nur Tropfen aufschreiben, obwohl ich erklärt habe, dass nur Spritzen wirken.

Zum Gespräch mit der Ärztin persönlich gehe ich gleich.

Jetzt sitze ich mit starken Schmerzen im Wartezimmer. Meine Mutter, die Krankenschwester ist, will mich bei dem Gespräch unterstützen. Außerdem habe ich schon gesagt, dass ich dann bitte genau in der Patientenakte notiert haben will, dass sie mir kein spritzen will, obwohl ich erklärt habe, dass die Ursache bekannt ist - und das habe ich auch mit einem Befund belegt - und dass orale Schmerzmittel nicht helfen.

Was kann ich noch tun?

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Medikamente, Behandlung, Diagnostik, Recht, Spritzen, Gesetz, Diagnose, Ärzte, Arznei, Arzneimittel, Arzt, Arztrecht, Bauchschmerzen, Behandlungsmethoden, chronische Schmerzen, eierstöcke, Endometriose, Gebärmutter, Gesundheit und Medizin, Gynäkologen, Gynäkologie, gynäkologisch, Jura, Juristik, medizinisch, Medizinische Versorgung, medizinrecht, patientenrecht, Schmerzmittel, Unterleibsschmerzen, Wolfsburg, medizinischer Dienst, juristische frage, Krankheitenen, medizinische Frage, metamizol, novalgin, Novaminsulfon, Arzneistoffe, Hausärtze
7 Antworten
Ständig rote, geschwollene Finger?

Hallo Zusammen,

möglicherweise gibt es hier jemanden, dem es ähnlich ergeht oder einen Verdacht hat, was bei mir nicht in Ordnung sein könnte.

Ich habe seit eh und je, mehrmals die Woche, anschwellende, hitzeerfüllte, rote Finger. Ich beobachte, dass die Schwellung verstärkt eintritt sobald ich esse oder trinke. Genau ausmachen, ob es an bestimmten Lebensmitteln liegt konnte ich bisher noch nicht. Manchmal tritt es bei einem Schlückchen Wein, etwas Fleisch, Salat etc. etc. auf, manchmal nicht. Tagsüber bis Nachmittags komme ich meist ganz gut über die Runden, ab Nachmittag aber ist es meist unumgänglich, dass die Schwellung eintritt. Selbst, wenn ich nichts zu mir genommen habe, tritt sie abends gerne mal auf. Zur Zeit wird das leider immer schlimmer und momentan gibt es keinen Tag, der frei von dieser ätzenden Schwellung ist. Generell sind beide Hände betroffen, die rechte aber schwillt häufiger und stärker an. Solangsam schmerzen meine kompletten Hände (überwiegend die Rechte) nur noch und fühlen sich irgendwie ‚verkalkt’ an. Gerade heute, als ich beim Friseur einen Cappuccino serviert bekam, fing es wieder an. Bei meinem Kaffee am Morgen war alles super. Habe ich gerade keine dicken Finger, so habe ich extrem kalte Hände, die jeden erschrecken lassen.

Leider wirkt sich das immer mehr auf mein mentales Wohlergehen aus und schränkt mich ziemlich ein. Habe das bereits bei meinem Hausarzt angesprochen, welcher das aber auf die, zu dem Zeitpunkt, hohe Temperatur geschoben hatte. - Bei hohen Temperaturen habe ich das natürlich auch. Sowohl in den Fingern, als auch in den Füßen.

Ich bin 24 Jahre alt, versuche nicht komplett ungesund zu leben, belaste meine Finger nicht überdurchschnittlich und habe ansonsten keine schwerwiegenden Krankheiten hinter mir, von denen ich wüsste.

Hat jemand eine Ahnung, in welche Richtung das bei mir gehen könnte?

Werde natürlich dennoch nochmals einen anderen Arzt aufsuchen, aber breitgefächerterer Input hierzu schadet sicher nicht.

Freue mich, sofern ich hier ein paar Meldungen bekomme. :-)

Allergie, Finger, Hand, Durchblutung, Gesundheit und Medizin, medizinisch, Schwellung, Hände und Füße, geschwollene Finger, Hitzegefühl
3 Antworten
Eempfindungsstörungen?

Hallo zusammen,

Seit ungefähr Dienstag hab ich empfindungsstörungen an mehreren Körperstellen. Ich hatte sowas bereits mal aber nicht in der Intensität und nicht über so einen langen Zeitraum. Das Gefühl ist schwierig zu beschreiben. Ich würde nicht sagen das es Schmerzen sind eher ein druckgefühl bzw. eine Irritation des Körpers. Ich merke das vorallem in der Arbeit wo ich momentan unter Dauerstress bin seit Wochen aber auch zuhause wenn ich ruhig liege und kaum bewege. Mein erster Gedanke war eine gürtelrose da das komische Gefühl dort anfing. Über die Tage hinaus bis jetzt war die empfindlichkeit mal stärker, mal schwächer. Es ist aktuell nur an bestimmten Körperstellen. Schulter, oberschenkel, Brustkorb und Bauch. Im Krankenhaus war ich bereits schon. Dort wurde mir Blut abgenommen und die Werte stimmten. Der Arzt meinte das es sein kann das ich eine Schädigung der Nerven hätte oder es durchaus an der Hitze und den gleichzeitigen Stress liegen kann. MRT wurde empfohlen zudem würde ich eine Spritze in den Rücken bekommen. Werde morgen erstmal zum hautarzt schauen und mal gucken was der sagt. Die empfindungsstörung wird auch Tag für Tag wieder besser aber ist immernoch vorhanden. Mal stark - mal weniger stark

Hat jemand so was ähnliches schon gehabt? Ich mach mir wirklich große Sorgen.

krank, Angst, Arztbesuch, Gesundheit und Medizin, Krankheitsfall, medizinisch, Sport und Fitness, Krankheitsbild, Krankheitserreger, praxisbesuch
3 Antworten
Wie lange auf Ergebnisse vom Bluttest warten?

Die Situation: Ein Patient gibt eine Blutprobe beim Allgemeinmediziner in Praxis ab. Nach 9 Tagen ist lediglich die allgemeine Blutuntersuchung erledigt. Gefragt war aber eine Untersuchung auf Antikörper zum Katzenspulwurm, sprich auf Toxokarose. (Diese Untersuchung wurde von der Praxis so bestellt.) Hierzu gibt es nach nun 9 Tagen keine Ergebnisse.

a) Wie lange kann das Labor technisch die Blutprobe aufheben bevor sie unbrauchbar wird?

b) Wie lange darf das Labor rechtlich die Blutprobe aufheben bevor die Untersuchung eingeleitet wird?

c) Ist die Zeit von 9 Tagen plausibel?

d) Ist das okay?

e) Was nun? Was dem Patienten empfehlen?

---

Update:

Diese Frage habe ich gestellt, nachdem ich von der Sprechstundenhilfe die Aussage bekommen habe "Ich habe heute bereits angerufen. Ich weiß auch nicht warum es noch keine Ergebnisse gibt."

Nachdem ich erklärt habe dass es für mich unbefriedigend ist, nach 9 Tagen keine Aussage zu bekommen, wann mit Ergebnissen zu rechnen ist habe ich nun einen Anruf bekommen dass die Ergebnisse gefaxt wurden.

Siehe da.

Offenbar ist die Unteruchung abgeschlossen. Die Blutprobe ist laut Dokument am 18.07.18 eingegangen. Auf der website des Labors heisst es unter "Durchführung des Tests:" "einmal wöchentlich".

Damit löst sich zwar nicht das Ergebnis in Wohlgefallen auf aber das erklärt die Prozedur plausibel. Die Untersuchung wurde vom Labor meiner Allgemeinärztin an ein anderes Labor weitergegeben. Dies hat offenbar auch die Kommunikation beeinträchtigt.

Vielen Dank an alle seriösen Antwortschreiber.

Medizin, Gesundheit, Arztbesuch, Gesundheit und Medizin, medizinisch
4 Antworten
Citalopram 1A Pharma 10 mg bei Angststörung?

Hallo!

Seit 2012 leide ich schon an einer Angststörung, hatte öfter Panikattacken oder bin öfter mal "nur" nervös und achte vermehrt auf meinen Körper. Da ich aufgrund von ein paar beschwerden letztens endlich mal den gang zum Arzt angetreten habe, nahm dieser mit Blut ab und stellte später fest das mein Blut etwas dicker ist, was aber auch schon seit 2012 der Fall ist (vermehrte rote Blutkörper) und das die Werte der Galle etwas erhöhter sind. Darauhin ging es durch zum Ultraschall, wo aber auch nichts festgestellt werden konnte.

Lange Rede kurzer Sinn, der Arzt verschrieb mir Citalopram gegen meine Panickattacken und nervosität. (Manchmal auch nur antriebslos, appetitlos, bauchschmerzen oder irgendwas werde ich schon finden..:p)

Da ich natürlich nicht anders konnte als mir direkt die Packungsbeilage und alles durchzulesen bin ich jetzt natürlich am Grübeln ob ich die wirklich nehmen möchte...Somit liegen diese Tabletten nun schon 3 Tage hier rum. (Angst vor den Nebenwirkungen)

Von meiner Mutter weiß ich, das sie auch Citalopram nimmt, schon seit vielen Jahren (bei ihr sind es aber 40 mg)

Kann mir eventuell jemand seine Erfahrungen teilen? Ich könnte mir vorstellen grade wenn ich jetzt Angst davor habe diese zu nehmen, werden Nebenwirkungen erstrecht auftreten.

Vielen Dank im voraus! :)

Medizin, Tabletten, Psychologie, Angststörung, Arzt, Gesundheit und Medizin, medizinisch, Psyche
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Medizinisch

Fistel Verwarnungs Geruch!

10 Antworten

Habe seit 2 Wochen einen komischen "Knoten" am (Hals)

3 Antworten

Ich habe gerade ein Muttermal entdeckt und es ist ziemlich dunkel also fast schwarz. Soll ich damit mal zum Arzt?

5 Antworten

cannabis gegen angststörung verschreibbar?

7 Antworten

Gehen Hämmorrhoiden von selber weg?

7 Antworten

Nach Antibiotika schneller pinkeln müssen?

2 Antworten

In welchem Land gibt es die beste/schlechteste medizinische Versorgung?

9 Antworten

Ab wann kann ich Medizinische Ohrstecker rausnehmen?

3 Antworten

Fistel ansteckend?

4 Antworten

Medizinisch - Neue und gute Antworten