Komisches Gefühl nach dem Aufhören mit dem Cannabiskonsum?

Hallo,

ich habe 2016-Januar mit dem Konsum von Tabak und Cannabis angefangen gehabt. In meiner Frage geht es aber um das Thema Cannabis. Erstmal zu mir: M/20

Also. Wie oben beschrieben habe ich in dieser Zeit (Damals 16) mit dem Rauchen und dem Kiffen angefangen. Bis 2018-August habe ich weiterhin vermehrt Cannabis konsumiert. Vorallem die letzten 3-4 Monate vor dem Aufhören auch alleine, jeden Tag im Park. Die restliche vorherige Zeit mit Freunden.

Der ,,Kater" am nächsten Tag vom Kiffen ist vom Gefühl her den Konsumenten bestimmt bekannt. Ähnlich wie die Downphase. (zumindest bei mir)

Was bei mir das Problem ist: Ich habe, wie schon beschrieben, vor 3 Monaten mit dem kompletten Rauchen und Kiffen aufgehört. Dieses Gefühl vom Down-Sein hatte ich jeden Tag. Auch nach dem Aufhören. Doch ich dachte mir, dass es vielleicht der aktive Restwert o.ä. ist, weil eben noch nicht sehr viel Zeit vergangen ist.

Heute: Knapp 14 Wochen sind vergangen. Ich fühle mich so, als hätte ich (übertrieben gesagt) vor paar Stunden den letzten Joint geraucht. Es hat sich irgendwie 0% verändert. Ich fühle mich seitdem Aufhören (übertrieben gesagt) Dauer-Stoned. Meine Konzentration hat erheblich nachgegeben. Mein Lang- und vorallem Kurzzeitgedächtnis ist auch extrem belastet. Ich fühle mich so, als ob ich den Draht zur Realität verloren habe. Manchmal kommt mir es so vor als ob das ganze was gerade passiert, nicht echt ist und ich nur träume etc. Ich kann viele Sachen nicht mehr wie früher realisieren. Ich habe jedes mal einen leeren Blick ins nirgendwo und fühle mich so hohl. Selbst beim Autofahren verliere ich manchmal die Realität und es kommt mir echt komisch vor, als ob das nicht echt ist. Vorallem nachts. Hängt vielleicht damit zusammen, weil ich früher täglich nachts nach dem Konsum nach Hause gefahren bin und jetzt der verknüpfte Rauschmodus hochfährt.

Was auch immer. Fazit:

Ich kann so niemals weiterleben. Das ist für mich eine zu sehr hohe psychische Belastung. Jeden Tag dieser Nie-Sinkende Rausch und die schwache Realitätswarnehmung.

Am liebsten würde ich gerne zu einem Arzt, der mich abcheckt, ob das alles noch normal ist. Aber zu was für einem Arzt?

Lange Rede kurzer Sinn.

Ist das, was ich beschreibe noch Normal? Geht es jemandem, der ebenso damit aufgehört hat auch so wie bei mir. Wie sollte ich nun am besten vorangehen, um wieder einen klaren Sinn zu erhalten.

PS: Ich leide außerdem seit sehr vielen Jahren an einer psychischen Angststörung (Sozialophobie) und besuche seit mehren Monaten eine Therapie. Hab diese Story meinem Therapeuten erzählt. Er meint, dass es nichts mit dem THC zu tun hätte, da ich nicht mehr rauche, sondern es etwas psychisches ist. Aber ich fühle es, dass es irgendetwas mit dem Kiffen zutun hat.

Von Cannabis kann ich natürlich persönlich abraten. Wenn es 2 Vorteile hat, hat es dafür 5 Nachteile.

Tut mir Leid für den langen Text, aber es geht hier für mich um mein ganzes Leben.

Auf eure Antworten bin ich gespannt.

MfG

Gefühle, Psychologie, Cannabis, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, medizinisch, Psyche, Rausch
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Klingt das für euch nach Restless Legs Syndrom?

Hi Leute, ich muss mal wieder in später Nacht eine Frage an euch schreiben.

Vor einiger Zeit habe ich schon mal was ähnliches gefragt jedoch habe ich nun mehr Information und kann mich glaube ich besser artikulieren.

Also meine Beschwerden finden hauptsächlich im rechten Bein statt. Meist in der Wade, dem Oberschenkel oder der Kniekehle. Seltener, in besonders schlimmen Nächten auch im linken Arm. In diesen Nächten fühlt es sich dann so an als ob diese misempfindungen von meinem nein aus "die Hüfte und Seite bis zu meinem Arm hoch kriechen"

Ich habe diese Probleme nie im linken Arm oder Bein.

So die Beschwerden selber fühle sich an wie ein unangenehmes Kitzeln, Kribbeln oder Stahlen. Es ist so unangenehm das es einem absolut vom schlafen abhält egal was man auch versucht.

So ich bin ja nicht ganz blöd deshalb habe ich mal Doktor Google gefragt nach was das für ihn klingt und er hat RLS ausgespuckt so klangen die Symptome sehr ähnlich.

Jedoch hat bisher keine einzige der Linderungs Methoden bei mir irgend eine Wirkung gezeigt. Ich habe so vieles ausprobiert von Magnesium über kalte Wickel um die Beine zu Bewegung und nichts davon hat das ekelige Gefühl im beim vertrieben. Nichtmal die Bewegung was laut dem Internet die Beschwerden (zumindest kurzfristig) lindern sollte.

Jetzt bin ich bei euch und suche nach Hilfe. Weiß jemand ob es sich doch um RLS handelt oder habt ihr andere Ideen was es sein könnte. Ich möchte ehrlich damit zum Arzt gehen aber ich kann dem doch nich einfach sagen "Hilfe mein Bein kribbelt wenn ich schlafen möchte" deshalb fände ich es super wenn ihr eure Ideen was es sein könnte hier rein schönen könntet damit ich zumindest was handfestes habe womit ich zum Artzt kann.

Schlaf, Gesundheit und Medizin, medizinisch, Restless-Legs-Syndrom, RLS
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Ärztin verweigert Gabe von Metamizol-Spritze?

Hallo,

Ich habe einen Verdacht auf Endometriose - das habe ich vom Gynäkologen auch schriftlich - und deswegen manchmal starke Unterbauchschmerzen. Normalerweise rufe ich dann den ärztlichen Bereitschaftsdienst und die geben mir Metamizol (Novaminsulfon) als Spritze, da die orale Einnahme - also Tabletten und Tropfen - nicht gut genug wirkt.

Da der Bereitschaftsdienst aber im Moment nicht geöffnet hat, sitze ich jetzt bei der Kollegin meines Hausarztes. Die Sprechstundenhilfe sagte gerade, die Ärztin würde mir nicht nur Metamizol, sondern gar kein Schmerzmittel Spritzen wollen und nur Tropfen aufschreiben, obwohl ich erklärt habe, dass nur Spritzen wirken.

Zum Gespräch mit der Ärztin persönlich gehe ich gleich.

Jetzt sitze ich mit starken Schmerzen im Wartezimmer. Meine Mutter, die Krankenschwester ist, will mich bei dem Gespräch unterstützen. Außerdem habe ich schon gesagt, dass ich dann bitte genau in der Patientenakte notiert haben will, dass sie mir kein spritzen will, obwohl ich erklärt habe, dass die Ursache bekannt ist - und das habe ich auch mit einem Befund belegt - und dass orale Schmerzmittel nicht helfen.

Was kann ich noch tun?

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Ständig rote, geschwollene Finger?

Hallo Zusammen,

möglicherweise gibt es hier jemanden, dem es ähnlich ergeht oder einen Verdacht hat, was bei mir nicht in Ordnung sein könnte.

Ich habe seit eh und je, mehrmals die Woche, anschwellende, hitzeerfüllte, rote Finger. Ich beobachte, dass die Schwellung verstärkt eintritt sobald ich esse oder trinke. Genau ausmachen, ob es an bestimmten Lebensmitteln liegt konnte ich bisher noch nicht. Manchmal tritt es bei einem Schlückchen Wein, etwas Fleisch, Salat etc. etc. auf, manchmal nicht. Tagsüber bis Nachmittags komme ich meist ganz gut über die Runden, ab Nachmittag aber ist es meist unumgänglich, dass die Schwellung eintritt. Selbst, wenn ich nichts zu mir genommen habe, tritt sie abends gerne mal auf. Zur Zeit wird das leider immer schlimmer und momentan gibt es keinen Tag, der frei von dieser ätzenden Schwellung ist. Generell sind beide Hände betroffen, die rechte aber schwillt häufiger und stärker an. Solangsam schmerzen meine kompletten Hände (überwiegend die Rechte) nur noch und fühlen sich irgendwie ‚verkalkt’ an. Gerade heute, als ich beim Friseur einen Cappuccino serviert bekam, fing es wieder an. Bei meinem Kaffee am Morgen war alles super. Habe ich gerade keine dicken Finger, so habe ich extrem kalte Hände, die jeden erschrecken lassen.

Leider wirkt sich das immer mehr auf mein mentales Wohlergehen aus und schränkt mich ziemlich ein. Habe das bereits bei meinem Hausarzt angesprochen, welcher das aber auf die, zu dem Zeitpunkt, hohe Temperatur geschoben hatte. - Bei hohen Temperaturen habe ich das natürlich auch. Sowohl in den Fingern, als auch in den Füßen.

Ich bin 24 Jahre alt, versuche nicht komplett ungesund zu leben, belaste meine Finger nicht überdurchschnittlich und habe ansonsten keine schwerwiegenden Krankheiten hinter mir, von denen ich wüsste.

Hat jemand eine Ahnung, in welche Richtung das bei mir gehen könnte?

Werde natürlich dennoch nochmals einen anderen Arzt aufsuchen, aber breitgefächerterer Input hierzu schadet sicher nicht.

Freue mich, sofern ich hier ein paar Meldungen bekomme. :-)

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Eempfindungsstörungen?

Hallo zusammen,

Seit ungefähr Dienstag hab ich empfindungsstörungen an mehreren Körperstellen. Ich hatte sowas bereits mal aber nicht in der Intensität und nicht über so einen langen Zeitraum. Das Gefühl ist schwierig zu beschreiben. Ich würde nicht sagen das es Schmerzen sind eher ein druckgefühl bzw. eine Irritation des Körpers. Ich merke das vorallem in der Arbeit wo ich momentan unter Dauerstress bin seit Wochen aber auch zuhause wenn ich ruhig liege und kaum bewege. Mein erster Gedanke war eine gürtelrose da das komische Gefühl dort anfing. Über die Tage hinaus bis jetzt war die empfindlichkeit mal stärker, mal schwächer. Es ist aktuell nur an bestimmten Körperstellen. Schulter, oberschenkel, Brustkorb und Bauch. Im Krankenhaus war ich bereits schon. Dort wurde mir Blut abgenommen und die Werte stimmten. Der Arzt meinte das es sein kann das ich eine Schädigung der Nerven hätte oder es durchaus an der Hitze und den gleichzeitigen Stress liegen kann. MRT wurde empfohlen zudem würde ich eine Spritze in den Rücken bekommen. Werde morgen erstmal zum hautarzt schauen und mal gucken was der sagt. Die empfindungsstörung wird auch Tag für Tag wieder besser aber ist immernoch vorhanden. Mal stark - mal weniger stark

Hat jemand so was ähnliches schon gehabt? Ich mach mir wirklich große Sorgen.

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