Was ist der unterschied zwischen Kolonialismus und der heutigen Entwicklungshilfe (Details siehe Text) ?

Früher haben die europäischen Länder (speziell Frankreich, Großbritannien, Belgien usw.) die Länder Afrikas direkt besetzt und die Rohstoffe ausgebeutet und nebenbei ihre Systeme und Verwaltungstechnik importiert. Heute zahlt man den ehemaligen Kolonien Entwicklungshilfe, damit sich ihre Lage verbessert. Wenn man heutzutage Rohstoffe von diesen Ländern wollte, müsste man doch einfach nur den Geldhahn zudrehen, oder damit drohen, da viele dieser Länder von Entwicklungshilfe abhängig sind.

Nebenbei bemerkt hat diese Entwicklungshilfe doch in keinem Land großartige Veränderungen erreicht, außer dass die Bevölkerung gewachsen ist, wodurch das Elend nur gesteigert wurde und weshalb viele Menschen ,,flüchten" .

Wo ist der Unterschied, den im Endeffekt hatten die Länder damals eine kostenlose Verwaltung und eine akzeptable Nahrungsversorgung (Südrhodesien), mit der es nach der Unabhängikeit vieler der ehemaligen Kolonien steil bergab ging.

PS: Ich unterstütze keinesfalls die damalige Kolonisationspolitik, denn jeder Mensch sollte selbstbestimmt leben können.

Es gibt prinzipiell keinen Unterschied, denn die Staaten sind immernoch abhängig. 100%
Es gibt Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten. 0%
Da ist ein gewaltiger Unterschied nämlich.... 0%
Politik, Afrika, Hunger, Entwicklungshilfe, Weltpolitik, kolonialismus, Kolonien, Konzerne
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