Bin ich rassistisch?

Hallo,

ich bin 17 Jahre alt und männlich. Mir fällt in der letzten Zeit immer mehr auf, dass ich eine komische Denkensweise habe und jetzt mache ich mir starke sorgen, dass ich evtl. rassistisch bin.

Das ist jetzt schwer zu erklären, aber es ist irgendwie so, dass wenn ich eine weiße Person sehe mir nichts denke, aber sobald die Person schwarz ist, ich sozusagen zweimal hinsehe. Also ich denk mir da auch nichts böses und habe nichts gegen diese Person, ich finde es nur irgendwie komisch. Ich finde sie quasi auffällig, obwohl sie gar nicht auffällig sein sollte...

Wenn ich aber z.B. Türken, Araber usw. sehe, denke ich mir eigentlich nichts, weil ich die auch viel häufiger als Schwarze sehe.

Und eine andere Sache ist noch, dass ich viel amerikanischen Hip Hop höre und dort oft das N-Wort gerappt wird. Ich habe schon oft versucht mir das abzugewöhnen, aber irgendwie singe ich dass immer mit, obwohl ich weiß bin. Ich bin dann halt nur so im "flow", dass ich es einfach sage und mir da nichts bei denke.

Ich habe jetzt echt Angst, dass ich gegenüber Schwarze/Afrikaner rassistisch bin!

Denkt ihr ich bin rassistisch? Falls ja, habt ihr ne Idee, wie ich den Rassismus dann loswerden kann, da ich Rassismus ekelig finde und ihn einfach nur verabscheue!

Nein, du bist nicht rassistisch 91%
Ja, du bist rassistisch 9%
Ist schwer zu beurteilen 0%
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Wusstet ihr in dem Alter, was ihr wolltet?

Hey Leute,

Ich bin jetzt 15 (von diesen lm ungefähren Alter rede ich auch) und sehr glücklich. Sicherlich gibt es Dinge, von denen ich weiß, dass ich sie in der Zukunft möchte, aber wenn es um Beruf o.Ä. geht, dann nicht.

Seit ich klein bin wollte ich auswandern. Damals (ungefähr mit 4-5) hatte ich den Wunsch nach England zu gehen. Mittlerweile zieht es mich sehr nach (Nord-)Afrika.

Mit wird sehr oft gesagt, was ich doch alles machen könnte mit meinem IQ und wie viel Geld man verdient, aber der Gedanke an diese Berufe macht mich eher traurig als glücklich.

Mich macht eigentlich der Gedanke viel glücklicher, in einem Dorf/einer kleinen Stadt in nordafrika zu leben, dort zu helfen oder zu schreiben und manchmal denke ich, dass hier auch das große Problem ist, dass alle immer denken, sie wüssten, was andere glücklich macht etc. Also ich durfte mir sooo oft anhören "Na also da würdest DU nicht glücklich werden" "Schau Mal so ein Beruf im .... wäre doch was für dich, da verdienst du schon im Studium einiges" und so weiter. Wisst ihr was ich meine?

Trotzdem weiß ich beruflich noch gar nicht, was mich glücklich machen wird.

Zu gerne möchte ich ein Auslandsjahr machen in einem Entwicklungsland, um das herauszufinden. Aber Mal angenommen, es zieht mich weiterhin nach Afrika, dann hätte ich dort ja weitaus weniger Chancen, oder? Wäre das dann nicht, wie es mir so gerne gesagt wird, "Verschwendung"?

Zum einen ist das mein Traum, möglicherweise bleibt er das auch, aber beruflich ist das ja so unsicher.

Wusstet ihr in dem Alter, was ihr wolltet und habt es vielleicht umgesetzt?

Ging es euch vielleicht ähnlich und euch wurden immer solche Berufe mit sehr hohem Gehalt o.Ä. "eingeredet", aber ihr seid letzten Endes ganz anders glücklich geworden?

Denkt ihr, wenn das mein Traum bleibt, dann kann man (ich) beruflich dort glücklich werden, wenn ihr wisst, was ich meine?

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