Jobcenter – die neusten Beiträge

Kann mein Freund zu mir ziehen (unter 25 und lebt vom Jobcenter)?

Hallo, meinen Freund und mich trennen knapp 360km. Wir sind uns eigentlich mittlerweile sicher, dass wir zusammenziehen wollen. Da ihn nichts in seiner Heimat so wirklich hält, haben wir vor, dass er zu mir in meine Wohnung zieht. Nun ist es so, dass er von Jobcenter abhängig ist und auch noch keine 25 Jahre alt ist. Er wohnt noch bei seinem Vater, allerdings kommt er mit diesem gar nicht zurecht. Er hat desweiteren starke Depressionen & das beste für ihn psychisch, wäre einfach wenn er aus der Wohnung da weg kommt. Ich will ihm da auch unbedingt helfen, denn wenn er bei mir ist, fühlt er sich psychisch definitiv um einiges besser. Ich bin auch dabei ihn so gut es geht zu unterstützen was seine Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz angeht. Die Frage ist einfach nur kann er überhaupt einfach so zu mir in ein anderes Bundesland ziehen? Ich selbst, habe jetzt nach meiner Elternzeit gekündigt & hatte eigentlich vor etwas zuhause zu bleiben, da ich für meine Kinder erstmal noch da sein möchte und erstmal regeln muss, alleinerziehend das irgendwie mit einem Job zu regeln. Habe allerdings mich aber auch noch nicht arbeitslos gemeldet (bin ja sowieso erstmal 3 Monate gesperrt) 🤷🏻‍♀️.. ich bekomme vom Kindsvater Unterhalt und dazu halt noch das Kindergeld & damit kann ich zurzeit eigentlich auch gut leben und meine Miete bezahlen..

Familie, Beziehung, Hartz IV, Jobcenter, Liebe und Beziehung

JC Vermittlungsvorschläge ZAF/PAV?

Guten Abend,

aufgrund persönlicher Umstände in der Coronazeit habe ich meinen Job vor ein paar Wochen verloren und erhalte von dem JC verschiedene Vermittlungsvorschläge. Soweit, so gut! Darüber bin ich auch sehr dankbar, allerdings erhalte ich in letzter Zeit ausschließlich Vorschläge von ZAF und PAV. Ich habe mich schon einmal mit einem PAV unterhalten und mir verschiedene Sachen angehört, unter anderem, dass es auch vorkommen kann, dass man an ZAF vermittelt wird. Ich suche Arbeit, bis ich etwas gefunden habe, das zu mir passt. Ich suche einen Betrieb, in dem ich viele Jahre oder gar bis zur Rente bleiben kann. Ich möchte mich bei keinem PAV bewerben, der mich dann an eine ZAF weitervermitteln kann. Dort hat man natürlich auch Chancen einen guten Job zu finden, in der Regel wird man allerdings nur von der ZAF verliehen und bekommt nur auf gut Glück eine Festanstellung in einem Betrieb. Das möchte ich auf gar keinen Fall. Jetzt ist es allerdings so, dass ich mich auf diese Stellen bewerben muss. Ein nettes Gespräch mit meinem SB führt zu keinem grünen Zweig, denn die PAV und ZAF Stellen sind ja „zumutbar“. Im Internet gibt es viele Anti-ZAF Bewerbungen, Tipps und Tricks. Zu persönlichen Arbeitsvermittlern finde ich allerdings gar keine Inspiration. Versteht mich nicht falsch, ich möchte arbeiten, am liebsten so schnell wie möglich. Allerdings nicht über die genannten Firmen/Vermittler. Da ein Gespräch mit dem SB nicht geholfen hat und ich auch keine Sanktionen riskieren kann, muss ich einen anderen Weg finden die ZAF und PAV Stellen zu umgehen.

Vielleicht kann mir hier der ein oder andere von seinen Erfahrungen berichten, darüber wäre ich wirklich sehr dankbar. 

Bleibt gesund und habt einen schönen Abend.

ZAF: Zeitarbeitsfirmen

PAV: private Arbeitsvermittler

Recht, Jobcenter, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro

Kann das Jobcenter die Übernahme der Nebenkostenabrechnung ablehnen, nur weil ich umgezogen bin?

Leider beziehe ich zur Zeit Leistungen nach SGBII, sprich ALG 2 oder auch Hartz 4. zum 1 Februar 2022 bin ich in ein anderes Bundesland gezogen und somit beziehe ich die Leistungen nun von einem anderen Jobcenter. In meiner vorherigen Wohnung hatte ich einen privat Vermieter und am 15 Februar 2022 hat dieser mir die Nebenkostenabrechnung für 2021 zukommen lassen; ich muss 464,41€ nachzahlen. Durch den Umzugsstress habe ich die Abrechnung erst am 24 März 2022 beim Jobcenter meines vorherigen Wohnortes eingereicht, welches aber 2021 für mich zuständig war und Leistungen gezahlt hat. Heute habe ich die Ablehnung für die Übernahme der Kosten erhalten, mit der Begründung, dass eine Übernahme der Kosten nur dann möglich ist, wenn ich zum Zeitpunkt der Fälligkeit noch im Leistungsbezug in deren Hause stand. Nun meine Frage: Ist das rechtens? Und kann ich irgendwie Dagegen angehen? Die Kosten sind ja entstanden, als ich Leistungen aus diesem Hause bezog und die Rechnung muss bezahlt werden. Und natürlich hab ich nicht mal eben so 464,41€ in der Portokasse.
Das Jobcenter, von dem ich momentan Leistungen beziehe, weigert sich natürlich ebenfalls, die Kosten zu übernehmen, das kann ich jedoch auch völlig nachvollziehen.
Tut mir sehr leid wegen des langen Textes. Ich hoffe, jemand kann mir weiterhelfen.
liebe Grüße und einen schönen Abend euch allen

Recht, Hartz IV, Jobcenter, Wirtschaft und Finanzen

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