Anklage?

Hallo,

Ich wollte von Stadt A nach Stadt B umziehen ( von einem Bundesland zum anderen 500KM Entwerfung) da ich dort eine Ausbildung machen möchte meine Sachbearbeiterin hat den Umzug telefonischen zugestimmt. Ich hatte ein Mietangebot für ein Wohnung in Stadt B aber leider wurde es zurückgezogen und so war ich obdachlos in Stadt C (die Nachbarschaft-Stadt der Stadt B).

Im April war ich in einem Hostel dann in einer Notschlafstelle inzwischen habe ich ein WG-ZIMMER in Stadt B gefunden. Hier habe ich versucht persönlich mit dem Jobcenter Stadt B zu sprechen und den Antrag auf ALG 2 sowie ein Mietangebot einzureichen leider haben die Security und der Empfang-Mitarbeiter es abgehlent wegen Corona-Maßnahmen. Nach mehreren Anrufen und E-Mails hat das Jobcenter B mir mitgeteilt, dass ich den beidseitigen unterschriebenen Mietvertrag an sie zuschicken hier hat alle Probleme angefangen.

Ich bekam eine Einladung zum 02.05 für einen telefonischen Termin, in dem wurde mir gesagt, dass ich in der Wohnung sein muss und nicht in der Stadt C hier konnte ich den Vermieter überzeugen mich in die Wohnung reinzulassen dann bekam ich per Post zum 12.05.2022 neue Einladung für einen telefonischen Termin das war wie eine Anhörung bei der Polizei (Wieso, warum, wann,...) das Gespräch hatte ich mit einer kompletten unkoparativen Mitarbeiterin sie verlangte ein Schreiben über die Notwendigkeit des Umzugs, da ich durcheinander war fragte ich am Ende des Gesprächs wie heißt dieses Schreiben nochmal sie sagte ich schicke alles per Post (ich wusste, dass sie mich in Schwierigkeiten stecken will) deswegen rufte ich am gleichen Tag bei beiden Jobcenters an und forderte ich dieses Schreiben (die Sachbearbeiterin hat mir nach 9 Tagen den Brief mit den angeforderten Unterlagen geschickt!!!)

Von 12.05. bis 27.05 habe ich mehrfach angerufen und E-Mails geschrieben, um das Schreiben über Notwendigkeit von meinem alten Jobcenter A zu bekommen leider bekam ich eine E-Mail von dem Jobcenter A, in der sie meinen dass Jobcenter B für mich zuständig ist und fertig.

Bis heute 15.06 habe ich keine Leistungen von dem Jobcenter B bekommen außerdem habe ich am 09.06

eine fristlose Kündigung für die Wohnung bekommen mit der Aufforderung die Miete für Mai und Juni zusätzlich zwei Monate-miete als Nutzungsentschädigung.

Das Wohnamt in der Stadt C hat mich schon akzeptiert und eine Notschlafstelle in einem Hotel mit anderen Personen gegeben ein Bescheid darüber habe ich

Am April an das Jobcenter B schon eingereicht. Wie kann das sein, dass Jobcenter B mir die Erlaubnis einen Mietvertrag unterzuschieben und danach   zwei Termine vereinbaren und Schreiben über Notwendigkeit des Umzugs Verlangen sie hätten es vorher verlangen aber nicht die Erlaubnis für Unterschreibung geben und danach verweigern die Leistungen zu zahlen?

Am 24.06 muss ich die Wohnung übergeben.

Bringt es etwas eine Anklage zu erheben?

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