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Mein hund hat einen anderen Hund gebissen wie ist die Rechtslage?

Also ich hatte heute eine absolut bescheuerte Hundebegegnung.

Ich habe heute mit meinem Hund auf einer Wiese Ball gespielt, ich habe dann von weitem einen Mann mit hund kommen sehen also habe ich sie (wie es immer sein sollte) natürlich angeleint und mich auf die Bank gesetzt.

Ich habe meinen Hund ins Platz geschickt (woraus sie eigentlich nicht selbstständig aufstehen soll) und habe meinen Fuß auf die Leine gestellt (weil sie manchmal trotzdem dazu neigt aufzustehen und manchmal richtung Hund zu ziehen).

Hat sie aber nicht sie war super artig.
Dann war der Mann (betrunken) mit seinem Rüden (meine ist ein Mädchen) auf unserer Höhe und fragte ob meine noch jung sei darauf antwortete ich Ja ist sie :)

Ich habe nach der Aussage kurz die Leine ordentlich gemacht weil ich die so blöd verknotet hatte und habe nicht gemerkt das er seinen Hund gerade an meine in ein Kommando geschickte Hündin rangelassen hat.

Da er dann sowieso schon an ihr war habe ich sie natürlich aufstehen lassen.
Der rüde war ihr allerdings etwas zu aufdringlich und sie hat darauf hin ihn korrigiert dass dann sehr schnell in eine außeinandersetzung umschwing.

Dann hatte sein Hund nach dem trennen eine Wunde am Ohr (nicht so groß aber eben eine Wunde).

Dann wurde ich erstmal aufs übelste Beleidigt mit alles was einem an Wörtern einfallen kann und das mein Hund aufs übelste Aggressiv ist.
Dann hab ich ihm gesagt das man auch einfach fragen kann ob der Hund ran darf und und und.. dann hat er ein Foto von mir gemacht worauf hin ich ihn in einem nicht mehr so netten Ton darum gebeten habe das zu löschen. Als er das nicht gemacht habe und immer aggressiver mir gegenüber wurde habe ich dann auch mein Handy rausgeholt und ihn gefilmt hat ihm natürlich gar nicht gepasst und er wollte mir dann mehrfach mein Handy aus der Hand reißen um es kaputt zu machen (seine Aussage).

am Ende ging er beleidigt und betrunken seinen Weg. Ich habe ein Video wie er auf mich zu geht.
Die Frage ist jetzt da er das foto von mir hat aber keine weiteren Daten frage ich mich jetzt wenn er zur Polizei geht ob das irgendwie Konsequenzen für mich oder meinen Hund haben kann? (Maulkorbpflicht, Schadensersatz wegen dem Biss und und und)

Mein Hund ist versichert und geimpft gegen alles was wichtig ist. :)

Was haltet ihr davon? Ich fühle mich total seltsam.

Mein Hund ist sonst super lieb und spielt fast täglich mit anderen Hunden. :)

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Hund will nicht ins Auto, was tun?

Hallo Liebe Leute,

Ich habe ein Problem mit meinem Golden Retriever Rüden (22 Monate, unkastriert). Leider will er nicht mehr ins Auto.

Sobald wir Richtung Auto gehen, läuft er weg bzw. zurück Richtung Haus. Wenn ich ihn holen gehen will, läuft er herum und zeigt Übersprungshandlungen wie Schwanz jagen bzw. sich selber beißen. Wenn ich ihn an der Leine habe, geht er zwar mit zum Auto, aber ins Auto rein mag er garnicht. Mit den Vorderein Pfoten geht er noch auf die Rampe, die hinteren bleiben immer stehen. Mit Druck am Geschirr steigt er zwar ein, aber während der Fahrt zeigt er deutlich das er sich nicht wohl fühlt.

Meistens winselt und jammert er. An machen Tagen fast durchgehend an anderen nur kurz. Man hört ihn auch während der Fahrt hecheln und er legt sich oft um. Ganz selten sitzt er sich auch auf.

Wir haben folgenden probiert um rauszufinden was ihn stört:

  • Alleine über Rampe -> ist kein Thema. Also wenn die Rampe nicht in den Kofferraum führt geht er ganz leicht drüber
  • nur Box -> Auch hier kein Thema. Er geht super brav rein und raus.
  • nur Kofferraum -> Auch wenn er nicht viel Springen soll haben wir es probiert und auch hier ansich kein Problem. Auffällig hier ist natürlich schon, dass er unruhig und gestresst wirkt weil er eben nicht abschätzen kann ob wir fahren oder nicht. Wenn er aber merkt das wir nur üben beruhig er sich und fährt runter.
  • Alles gemeinsam -> wir haben den gesamten Juli und August 2023 damit verbracht alles nochmal Kleinschrittig auszubauen und bei null zu starten. Er stieg Ende August ohne Problem ein und das an verschiedenen Orten. Sobald wird aber wieder gefahren sind (wir reden von max. 2 Minuten Strecken zum Wald) wurde es wie vor dem üben.

Diese Test haben gezeigt, dass das fahren selber scheinbar das Problem ist, aber leider verstehen wir nicht woran es liegen könnte. (Auto wurde nicht gewechelt) Habt ihr evlt. eine Idee voran es liegen könnte?

P.s. Mitte Mai haben wir rausgefunden, durch unzählige Untersuchungen und Tierarztaufenthalten, dass er eine Knochenabsplitterung im Sprunggelenk hat hinten Rechts. (inoperabel). Laut TA sollte ihm das keine Schmerzen machen, aber er lahm bei sehr sehr sehr starken Belastung ab und zu und wenn er lange spazieren gehen sollte (50-60 Minuten) ist er nach 50 Minuten müde. Bis heute haben wir, trotz vieler Ansätze, noch nicht gefunden wie wir ihm hier helfen können. Wir suchen aber noch andere Wege, nur damit ihr das auch wisst. Er hat Anfang Mai einen weiteren Tierarzttermin.

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Hunde spielen lassen?

Hallo an alle,

ich möchte mal eure Meinung hören.

Ich habe einen fast 2 jährigen Shih Tzu, es lief bis vor ein paar Monaten alles gut. Ich habe ihn Kommandos beigebracht, Leine zu laufen Rückruf ohne Leine etc. Als er noch kleiner war, gab es öfters Situation wo andere Besitzer ihre Hunde zu ihm gelassen haben ich es aber nicht wollte da ich es ihm angemerkt habe dass er es nicht möchte und sich aus der Situation entfernen möchte, genauso wie wir Menschen. Darauf hin hat er manchmal - nicht immer mit Bellen reagiert beim schnuppern. Wenn sowas passiert ist, habe ich immer probiert souverän durch die Situation zu kommen mit ihm und mit dem anderen Halter gesprochen dass ich es ungern möchte an der Leine. Seit ein paar Monaten geht es nun, sobald er einen Hund sieht reagiert er nicht mehr. Auf Ansprache, Leckerlis, Spielzeug er bellt und zieht zu dem Hund. Mittlerweile ist es etwas besser geworden indem ich vor ihm laufe und ihn weiter „führe“. Wenn wir jedoch an einem Hundestrand sind ihn freilaufen, hört er aufeinmal aufs Wort und das gebell interessiert ihn nicht? Habt ihr Tipps, wie ich es noch verbessern kann? Woran lag es?

Ich möchte ihn einen (festen) Hundekumpel geben, damit er auch mal mit Artgenossen frei spielen kann. Wie mache ich das am besten? Was sollte ich beachten? Bitte um Tipps!

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Hund trainieren ohne Futter oder Spielzeug?

Meine Familie hat eine etwas 5 Jahre alte Hündin aus dem Tierheim, die letzten Jahre haben wir uns vorallem darum gekümmert, dass sie weniger Angst vor Dingen, Personen und anderen Hunden hat und ich hatte kaum Zeit viele Tricks mit ihr zu üben.

Sie konnte schon nach den ersten Monaten bei uns solche Sachen wie sitz und einen zuverlässigen Rückruf, wobei sie in letzter Zeit beides nur macht, wenn sie einen Grund sieht. An einer Straße oder wenn und jemand entgegen kommt macht sie das zuverlässig, wenn sie keinen Grund dafür sieht, dass ich sowas von ihr möchte, dann macht sie es nicht wirklich. Sie ist eben eine sehr kluge und selbstständige Hündin und tut keine Dinge, die sie sinnlos findet.

Außerdem ist sie gar nicht motiviert durch Leckerlis als Belohnung und versteht das Konzept dahinter auch nicht. Wenn sie etwas anderes spannender findet oder gerade keine Lust hat zu essen, dann interessiert sie sowas nicht. Für Spielzeug hat sie sich auch nie interessiert und auch Lob durch Stimme oder Streicheln ist für sie bei einem Spaziergang nicht wichtig genug um dafür etwas neues zu lernen oder in ihren Augen sinnloses zu tun.

Ich möchte aber auf jeden Fall den Rückruf mit ihr wieder zu etwas machen, dass sie immer zuverlässig kann und macht, weil ich sie sonst nicht frei laufen lassen möchte. Früher war das immer so, dass sie direkt gekommen ist, seit sie aber sicher ist, dass ich sie nicht verlasse oder bestrafe, wenn sie nicht perfekt hört, macht sie es einfach nicht mehr so gut. Diese Sicherheit möchte ich ihr natürlich aber nicht nehmen und ich freue mich auch, dass sie mir endlich so vertraut.

Hat jemand Tipps für mich, wie ich das mit ihr trainiere, auch wenn sie es nicht für Futter, Spielzeug oder Lob tut? Leider kann ich mir momentan keinen Trainer leisten, der mit dabei hilft und in eine Gruppe kann ich kaum gehen, weil sie sehr überfordert ist, wenn mehrere Hunde um sie herum sind.

Tut mir leid, dass der Text jetzt so lang geworden ist, ich freue mich über Tipps und Erfahrungen :)

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Hündin Trennungsängste stärker geworden?

Unsere Hündin (ca.8 Monate alt) stammt aus dem Tierschutz und hatte schon anfang an einige Trennungsprobleme, das war uns auch bekannt, daran arbeiten wir auch aktuell und es wurde eigentlich schon besser, aber heute, als mein Vater das Haus verlassen hat (Wir lassen sie noch nicht alleine, sie fiept aber schon wenn nur eine Person das Haus verlässt, aber es ist immer jemand da.) hat sie heute richtig terz gemacht.
Normalerweise fiept sie nur einige Minuten und dann ist auch alles wieder gut, aber heute hat sie sogar richtig gejault (fast 20 Minuten lang, glücklicherweise war sie aber nicht laut), dass hat uns total verwundert, da sie sich eigentlich nach wenigen Minuten wieder beruhigt und es ja schon bessser wurde als am Anfang.
Nun habe ich aber den Verdacht dass es mit ihrer Läufigkeit zusammen hängen könnte, sie hat gerade ihre Erste Läufigkeit, und ich habe gelesen das einige Hündinnen sehr anhänglich in dieser Zeit werden können.
Beim Rausgehen haben wir auch immer eine Routine, sie bekommt, wenn Jamand das Haus verlässt, eine Leckmatte mit Leberwurst (Eine aus dem Tierbedarf für Hunde) und dann ist sie auch beschäftigt, aber diese hat sie heute auch erst mal komplett ignoriert und sie ist eigentlich ein Hund der Leckerlies und Essen echt liebt, dafür tut sie normalerweise alles.

Natürlich weiß ich dass man hier keine Diagnosen stellen kann oder dergleichen.
Es war heute auch nichts anders, wir haben alles wie immer gemacht.

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Spaziergang zwingend notwendig?

Wie ist eure Meinung dazu, mein hund kommt mehrmals am tag raus zum lösen aber richtig spazieren gehen, tun wir eigentlich eher selten bzw laste ich ihn anders aus:

Sind zum beispiel meine Neffen da, spielen die viel im Garten oder im haus mit ihm, dann ist er meist nach 30/40 minuten spielen so müde dass er garnicht mehr laufen will.

Dann haben wir zweimal die Woche "training", er mag keine anderen hunde und in dieser stunde die wir da training haben, laufen wir gemeinsam mit einer gruppe hunde und lernen Alltagssituationen zu handeln, damit er lernt: andere Hunde sind okay, ich muss sie nicht mögen, aber in ruhe lassen!

Diese Stunde pro Tag macht ihn durch die viele kopf arbeit ebenfalls sehr müde weshalb an denen tagen kein normaler Spaziergang mehr stattfindet.

Und dann bleiben schon nur noch 4 Tage die Woche übrigig, je nachdem wie oft meine Neffen da sind (kann auch mal über ein ganzes Wochenende sein, wo die hunde (meiner dann und der von meinem vater) viel im Garten rennen und tollen, aber eben nicht drausen).

Und ansonsten bin ich abends oder wuch am wochenende oft mit Freunden unterwegs, sei das jetzt im großen Schrebergarten von einem Freund, in dem er spielt und rennt und wo wir dann meist den ganzen Abend sind wenn wir grillen, oder wir sind viel am rhein, gerne auch mal täglich, vorallem im Sommer. Da sind wir dann einfach den ganzen tag oder den kompletten abend, wo er dann quch schwimmen, laufen, spielen kann.

Auch in Restaurants haben wir ihn ab und zu dabei. Da wir eine Gruppe von Leuten sind die lieber für sich sind, gehen wir nicht in Bars sondern verbringen unsere Abende eben eher im privaten Raum oder eben am rhein, in den jeweiligen Schrebergarten oder so und grillen oder sitzen einfach so zusammen und trinken mal ein Bier, wo er halt immer dabei ist.

Nun die Frage, wie wichtig ist ein richtiger Spaziergang, wenn der Hund 4/5 mal täglich Zimmer lösen vor zur Wiese kommt und ansonsten viel im Garten, Haus oder einfach generell immer dabei ist?

Ich persönlich bin der Meinung, dass der Spaziergang da eher weniger wichtig ist, er kommt ja sehr viel rum, sehr viel raus.

Ich gehe meistens Dienstag einmal normal spazieren in der Mittagspause, da ich da einen langen Tag Habe, heist da geh ich dann mit meinem hund und dem meines dass für ca 30/45 minuten laufen, in denen sie dann auch auf dem Feld einmal richtig schön gemeinsam rennen können.

Aber ansonsten kommt er halt viel auf andere Weise rum.

Mein Vater hingegen sagt, ich solle trotzdem normale Spaziergänge machen, da man das einfach so macht.

Was ist eure Meinung?

Er kommt an so gut wie jedem Tag irgendwie für mehrere Stunden raus, und wenn mal ein paar Tage Pause dazwischen sind finde ich das auch absolut nicht dramatisch, dann wird er halt zuhause beschäftigt und bespaßt ( sind meistens Regentage, weil wasser sn sich findet er toll, aber wasser von oben? Das könnte ja beissen, da bewegen wir uns lieber keinen cm xD)

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Begutachtung hund hundestaffel?

Es gab vor einigen Wochen einen Vorfall bei dem mein hund einen anderen Menschen verletzt hat, nicht bösartig sondern mehr aus einem Affekt, der situation geschuldet.

Die situation war folgende:

Ich laufe mit einem Kollegen und seiner 1½ jährigen Tochter mit dem Kinderwagen die Straße entlang.

Auf uns zu kommt ein Mann, lautstark telefonierend, läuft schlangenlinien, benötigt den gesamten Gehweg und läuft drohend auf uns zu.

Kolleg macht mit dem Kinderwagen Platz und kommt näher zu mir, damit der mann auf der Seite von ihm (rechter gehwegrand) an ihm vorbei laufen kann.

Der Mann läuft straight auf den Kinderwagen zu, immernoch sehr laut am telefonieren und sehr bedrohlich, war uns allen ziemlich unheimlich. Zieht dann direkt vor dem Kinderwagen nach links rüber, reißt die Arme in die Luft, erwischt dabei fast meinen Kopf mit seiner Hand und drückt sich zwischen meinem hund und einem geparkten auto (da waren ungefähr noch 25/30cm platz) hindurch, wobei er den kopf meines Hundes weg tritt.

Mein Hund springt hoch (er war an einer sehr kurzen Leine, aber der Mann war direkt an mir dran). Erwischt ihn mit den krallen am oberschenkel bei dem Versuch ihn von sich fern zu halten, der Mann schreit laut auf (logisch, er hat sich genauso erschrocken wie ich auch), lässt sich auf den Boden fallen an Ort und Stelle und tritt um sich. Dabei tritt er nach dem Kinderwagen und dem Hund, erwischt beide und den hund erneut am kopf. Daraufhin hat mein hund einen schnappen abgegeben, wirklich nicht schwer, er hat ihn mit seinen vorderzähnchen erwischt, dabei die Hose zerrissen und ein Stück von der Haut eingeklemmt.

Mein Hund, welcher total durch den Wind war von der situation, kam ohne ein wort meinerseits zu mir, versteckte sich hinter mir vor dem mann und ab dem moment ignorierte er ihn, obwohl dieser weiterhin auf dem Boden lag, bzw irgendwann aufgestanden ist und uns angebrüllt hat.

Ich hab dann einen Krankenwagen gerufen weil ich nicht wusste wie verletzt der Mann war, Aussage von der Polizei war: Krankenwagen war nicht notwendig.

Ende der ganzen Geschichte war dass der Polizisten mit dem Hund auf dem Boden saß und ihn gestreichelt hat. Der Hund hat absolut keine Aggressionen vor Ort gezeigt nach dem Vorfall, er hat nicht gebellt sondern saß einfach da und hat gewartet bis alles vorbei war.

Nun kommt morgen abend jemand von der hundestaffel um ihn zu begutachten, es ist kein wesenstest, lediglich eine Begutachtung.

Worauf achtet der? Was genau wird er machen wenn er hier ist?

Kann ich irgendwas tun um das meinem hund leichter zu machen?

Hat da irgendwer erfahrungen?

Mein Hund ist keinesfalls aggressiv, quch der Polizisten meinte das es reiner schutzinstinkt war.

Mein Hund bellt sobald leute klingeln und das Haus betreten, aber nicht böse sondern aufgeregt, er möchte unbedingt zu ihnen und sie begrüßen, springt dann auch hoch weil er Aufmerksamkeit möchte.

Kann dies für den hundeführer negativ sein?

Wie gesagt mein hund ist in keinem fall aggressiv, er liebt kinder, ist super freundlich aber ich hab keine ahnung was er an dem tag hatte.

Bei meiner Cousine hat er den Krebs gerochen bevor er diagnostiziert war (er ist immer an ein und die selbe Stelle gegangen mit der Nase, an genau der Stelle wurde schlussendlich krebs diagnostiziert).

Er hört einwandfrei und abgesehen davon dass er eben super aufgeregt ist bei Besuch ist er auch sehr ruhig.

Das einzige was er hat, er hat massive Angst vor anderen hunden, diese werden verbellt und mit vorne rausgehen versucht zu verjagen, dies trainieren wir aber in der gruppe bei einer Trainerin und ist schon sehr viel besser geworden.

Ich meine, wenn er wirklich dem Mann etwas hätte tun wollen, wieso sollte er dann einmal schnappen und dann direkt aufhören? Hätte er ihn verletzen wollen, oder wäre er aggressiv, wäre er nicht mehr von ihm weggekommen sondern hätte sich total verbissen..

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Wie verhalte ich mich gegenüber einem unkontrollierten und unerzogenem Hund?

Hi. Der Hund kann dafür nichts, die Halter sind das Problem. Die Eltern meines Verlobten haben einen Hund und haben diesen leider überhaupt nicht erzogen. Mir tut das Tier total leid.

Seit mein Verlobter ausgezogen ist und mit mir zusammenlebt wird auch nicht mehr regelmäßig mit ihm rausgegangen, er wird immer nur kurz auf die Wiese geschickt. Die Halter bewegen sich nicht oft und sind dem Hund körperlich nicht gewachsen, er schleift sie regelmäßig über den Waldboden, was zu verletzungen führt und wodurch sie durch Angst noch weniger mit ihm gehen.

Man arbeitet auch gegen die Halter. Laut Halter ist ein strenges "Sitz!" schon zu viel, das Tier könne sich ja benachteiligt fühlen.

Auch wenn man den Hund beim Essen wegschicken will, weil er ständig versucht auf den Schoß oder Tisch zu springen, wird nur gesagt "Ach lasst doch den armen Hund".

Der Hund ist ein Hütehund und versucht und auch zusammen zu treiben. Ebenso beißt er uns leicht wenn wir kommen. Er darf auch (und jetzt haltet euch fest) ohne konsequenzen auf den Esstisch hüpfen. Die Nichte meines Verlobten verteidigt er sogar durch knurren vor der eigenen Mutter.

Er hört wenn dann nur auf meinen Verlobten und mich, aber auch nur weil wir wirklich konsequent sind, aber kaum gehen wir, fangen wir beim nächsten mal wieder bei null an.

Wenn wir kommen springt er auch immer hoch, und da er Kleidung gerne kaputtmacht weiß ich mir auch nichtmehr anders zu helfen als ihn einfach mit der Hand runterzudrücken. Generell gehen mein Verlobter und ich etwas "grob" mit ihm um, aber wenn wir laufen und er uns permanent zwischen die Füße läuft drücken wir ihn mit dem Fuß zur Seite. Auch wenn wir was zuessen mit gesenktem Arm halten und er es fressen will drücken wir ihm mit dem Bein beiseite.

Dadurch wird es besser mit ihm, aber die Halter finden das nicht toll. Auch wenn man mal was lauter befehle geben will, mögen sie es nicht. Sie sind sogar angepisst wenn man dem Hund kein Leckerchen gibt.

Jetzt meine Frage an die Hundeexperten, da ich keine professionelle Erfahrung habe:

Wie können wir uns gegenüber dem Hund durchsetzen wenn wir da sind? Uns geht es nicht darum ihn zu erziehen, es geht nur darum mit ihm klarzukommen für ein zwei Stunden. Er kennt uns von früher als wir noch oft da waren und nach einer Zeit funktioniert es auch, aber ich hab das Gefühl wir müssen jedesmal mit ihm erstmal wieder die Grenzen abstecken wenn wir kommen.

Habt ihr vielleicht Tipps wie wir damit umgehen sollen? Wir sind total ratlos wie wir uns da verhalten sollen, der Hund wird von den Haltern über uns gestellt. Es wäre noch eine möglichkeit da garnicht mehr hinzufahren, aber das fänden wir sehr schade und wollten deswegen hier mal nach rat fragen.

Noch eine ergänzende Frage: Ist es überhaupt erlaubt ein Tier zu besitzen und nicht Gassi zu gehen?

Alles Liebe euch und noch einen schönen Abend. :)

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Hund aus dem Tierschutz - Überforderung?

Hallo,

eigentlich ist Situation eh schon vorbei. Ich würde mich aber gerne mit Erfahrenen austauschen.
Wir haben vor 5 Wochen eine Hündin (2) aus dem Tierschutz adoptiert. Sie wurde ganz anders beschrieben, als sie letztendlich war.
Wir haben uns auf diesen Moment Monate lang vorbereitet, Bücher gelesen, Hundeschule ausgesucht, Hundetrainerin angeschrieben usw.

Schon die ersten Tage waren schlimm. Die Hündin war bei uns ganz anders, als in ihrer Pflegestelle. Kein Wunder, denn dort hatte sie Hilfe von zwei souveränen Althunden, bei uns war sie alleine.

Sie hat in den 5 Wochen bei uns, durchgehend gefiept, augenscheinlich hat sie sich irgendwie nicht wohlgefühlt. Ich nahm sie mit in die Arbeit, dort wollte sie flüchten, fiepte die ganze Zeit, obwohl sich alle rührend um sie bemühten.

Draußen geriet sie in Extase - 0,0 Frustrationstoleranz. Sitzen, Ruhen, das waren Fremdwörter.
Noch dazu ist sie jagdlich als Schäferhundmischling aus Kroatien sehr jagdlich motiviert gewesen.

Wir hatten sie 5 Wochen. Die 5 Wochen waren extrem. Wir konnten keine Sekunde schlafen, da sie uns nicht lies. Sie fiepte die ganze Zeit, wollte aber nicht bei uns schlafen.

Autofahren war ein Drama - sie nahm uns fast das ganze Auto auseinander.

Die Pflegestelle wusste, dass wir Anfänger sind. Wir haben das offen kommuniziert. Hundetrainerin meinte, sie ist überfordert und schnell frustriert.

Letztendlich waren wir es auch. Wir haben jeden Tag geweint, weil wir überfordert waren. Wir versuchten alles, aber wahrscheinlich sind wir zu jung und unerfahren gewesen.

Nachdem der Hund während eines Spaziergangs, 20 Minuten während des Wartens auf einer Bank, durchgefiept und gejault hatte, haben wir uns angeschaut und festgestellt, dass wir so nicht weiterleben können.

Wir waren so verzweifelt, dass unser Bauch uns sagte, wir können das nicht stemmen.

Jetzt ist sie zurück in ihrer Pflegestelle und laut denen : NICHTS. Kein einziges Symptom, was wir hier mit ihr erlebt hatten.
Die Dame leugnet wehement, dass es an ihren zwei Hunden liegt.
Autofahren? Auf einmal kein Thema mehr.
Fiepen? Nie wieder gezeigt.
Jagdverhalten? Hat sie keins.

Wie kann das sein? Wir hinterfragen uns so sehr. Wir haben alles gegeben, haben 160% gekämpft, aber wir hätten es nicht stemmen können.

Der Tierschutzverein stellt es so hin, als wären wir die Schuldigen. Obwohl keiner weiß, was hier die 5 Wochen gewesen ist.

Ich fühle mich nur noch schlecht. Es wäre unser großer Traum gewesen.
Kann es sein, dass es einfach nicht gepasst hat zwischen uns?

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Abwarten bis Hundepubertät vorbei ist oder eine Hundeschule besuchen?

Hallo, ich habe einen Zwergspitz Rüden der am 07.04.2024 11 Monate wird. Wir haben ihn seit er 2. Monate alt ist, also seit dem 16.07.2023. Er kann die Grundkommandos wie: Sitz, Platz und gib Pfötchen. Die Leinenführigkeit ist ganz in Ordnung, er läuft neben einem und die Leine ist locker, zieht jedoch wenn er an eine Stelle möchte. Mein Problem ist das bellen. Er bellt leider in der Wohnung sofort wenn unsere Nachbarn im Hausflur sind, draußen wenn Motorräder oder laute Autos an uns vorbei fahren, Besuch oder Freunde die wir draußen treffen und andere Hunde an. Wenn er andere Hunde sieht, können wir ihn nicht beruhigen, er bellt und zieht an der Leine. Wir haben schon vieles ausprobiert, z.B. mit dem Kommando „Nein“ , Ablenkung durch Leckerlies etc. , nichts hilft. Ich hatte gelesen, dass die Pubertät eine schwierige Phase ist und der Hund da anstrengend sein kann. Jetzt weiß ich nicht, ob ich warten soll bis die Pubertät vorbei ist und es selber nochmal probiere zu trainieren oder lieber eine Hundeschule besuchen soll. Was sagt ihr aus eigener Erfahrung mit Hunden? Er ist mein erster Hund und ich hatte davor keine Erfahrung mit Hunden. Auch niemanden im Umfeld der Erfahrung mit Hunden hat.

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Denkt ihr man ist mit 14/15 in der Lage einen Hund zu erziehen?

Helluuu

Also ich habe schon seit sehr vielen Jahren den Wunsch, einen eigenen Hund zu haben. Ich habe auch schon viele Präsentationen für meine Eltern vorbereitet, jedoch hatten sie immer Angst, dass es am Ende an ihnen hängen bleibt...

Meine Tante hat auch einen Hund, mit dem ich oft spazieren gehe. Allerdings will meine Tante seit ca. 1 Jahr kaum noch mit mir laufen und läuft lieber mit ihren Freundinnen (meine Tante und ich haben nicht gerade das beste Verhältnis). Damit fällt das leider weg.

Ich habe mich auch schon sehr, sehr viel informiert und ich denke, ein Bichon Frisé würde am besten zu mir bzw. generell zu meiner Familie passen.

Meine Eltern arbeiten beide von zu Hause aus, daher wäre der Hund nicht alleine. Mit ihm Gassi gehen würde ich dann (generell gehe ich auch oft alleine spazieren).

Für den Urlaub könnte ich ihn fast immer mitnehmen (wir fahren immer mit dem Auto in ein kleines Ferienhäuschen, in dem Hunde auch erlaubt sind). Und falls es wirklich nicht gehen würde, habe ich eine supergute Freundin (ihre Eltern sind auch super Hunde lieb, allerdings reicht es bei ihnen vom Geld her nicht).

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Denkt ihr, ich wäre mit 14 (bald 15) in der Lage, einen eigenen Hund zu haben?

Und wie kann ich meine Eltern überzeugen, dass ich die Verantwortung übernehmen kann und es nicht an ihnen hängen bleibt?

Hundetraining, Hundeerziehung, Hundehaltung

Mein Hund sieht mich als Ressource?

Hallöchen. Mein Australian Shepherd Rüde ist mittlerweile fast zwei Jahre alt. Als wir ihn als Welpen holten hatte er schon am Anfang eine Neigung zur Ressourcenverteidigung mit Knochen oder seinem Lieblingsspielzeug (Futter eher weniger).

Da wir das von unseren älteren Hunden nicht kannten, haben wir uns natürlich einen Trainer geholt und das Ganze sehr gut in den Griff bekommen!

Jetzt haben wir noch eine kleine Welpin geholt und die beiden lieben sich. Sie spielen schön miteinander und sind miteinander immer entspannt (von der Körpersprache her).

Mein Rüde ist seit wir ihn bekommen haben EXTREM auf mich fixiert. Er hört nur wirklich auf meine Kommandos und will mich immer „beeindrucken“, was der Rasse auch ähnlich sieht.

Vorhin lag ich mit den beiden auf dem Bett und mein Junge lag mit seinem Kopf in meinem Schoß. Die beiden haben Minuten vorher noch zusammen gespielt und sahen sehr entspannt aus.

Er liebt es nicht, wenn sie oder andere Hunde mir zu nahe kommen, zeigt es aber nur mit seinen Augen und indem er mir näher als der andere Hund kommt und sich an mich schmiegt. Er ist dabei nicht aggressiv oder dem anderen zu aufdringlich.

Deshalb hat es mich auch gewundert, als er vorhin meine Hündin richtig angeknurrt hat, sich größer gemacht hat und sie aus dem Weg „gestürzt“ hat. (Er hat sie nicht gezwackt, sondern eher auf die „Aussie“ Art weggebracht)

Ich achte immer sehr auf die Körpersprache meiner Hunde. Er hat vorher noch nie so reagiert, aber vorhin plötzlich.

Sorry für den langen Text, der Kontext ist wichtig!

Tierhaltung, Hundetraining, Hundeerziehung, Aggression, Hundehaltung, Rüde, Knurren

Verhindern dass Hund Katzenkot isst?

Wir haben seit etwas mehr als einem Monat eine Hündin (Kleinspitz, aktuell ca. 7 Monate) aus dem Tierschutz, sie hat sich super eingelebt und lernt immer besser, allerdings haben wir einen Punkt der uns noch ein wenig Kopfzerbrechen macht und das ist, dass sie ans Katzenklo geht und den Kot rausnimmt, unsere Hundetrainerin sagte auch, dass der Katzenkot für Hunde sehr verlockend sei und hat uns auch entsprechende Trainingsmethoden mitgegeben, nur bei dieser einen Sache hakts etwas.
Natürlich wissen wir, dass dies für Hunde an sich gar nicht ungewöhnlich ist sowas zu machen, nur ist es halt nicht angenehm, wenn da mitten im Flur ein Ködel liegt, weil unser Hund den da rausgeholt hat.
Wir machen unsere Katzentoiletten natürlich immer sauber wenn die Katzen drauf waren, und wenn wir unsere Hündin dabei erwischen, lässt sie es nach nem Pfui auch bleiben, allerdings haben wir sie nicht 24/7 immer im Auge, gerade nachts wenn wir schlafen, können wir die Klos nicht sofort sauber machen, wenn da die Katzen um 03:00 Morgens ihr Geschäft verrichten.
Wir können die Toiletten auch nicht mal so eben umstellen und Klappen gehen nicht für die Tür, da die Katzen diese nicht mögen und uns sonstwohin machen, daher ist ein Klo halt komplett ohne Deckel und die anderen sind offen.
Ich merke noch an, dass unser Hund draußen keinen Kot in den Mund nimmt, oder Anstalten macht dies zu tun, da macht sie sogar einen Bogen drum.

Ich habe mal gelesen, dass es helfen soll, wenn der Hund ein Stück Ananas oder etwas Harzer Käse bekommt, aber hilft sowas wirklich?

Hundetraining, Hundeerziehung, Hündin, Hundehaltung, Welpen

Aussie welpe reaktiv?

mein aussie welpe lebt seit 3 wochen bei uns. jetzt vor ca einer woche hat es angefangen das sie fast jeden menschen, hund, fahrräder oder autos etc. anbellt und gleich auf sie zu stürmt. Oft schaffe ich es sie mit leckerlies abzulenken das sie dann zu mir schaut aber reagiere ich nich sofort wenn die person od so bei uns ist hab ich keine chance. sie ist morgen 12 wochen alt. ich glaube leider ich habe da etwas falsch gemacht. ständig kamen leute zu uns ohne zu fragen und auch obwohl ich gesagt habe nicht anfassen oder das sie ihren hund zurück holen sollen. sie haben sie angefasst oder meinten ich soll sie schnüffeln lassen. nun ist das mein erster hund (ich bin selbst auch erst 18) und das alles hat mich sehr verunsichert das ich das leider zu oft zugelassen habe. darunter waren leider auch hunde die nur gekläfft haben etc..

jetzt ist meine große frage, da ich im internet leider nichts finde, habt ihr erfahrungen damit gemacht das bei einem welpen wieder “raus zu kriegen”?

mit einem hunde trainer oder irgendwelchen tips und tricks?

da ich nähe berlin wohne und oft eigentlich da bin ist sie immer großen reizen ausgesetzt und ich hab sie mir nach langem überlegen als gefährten geholt. ich bin selbst psychisch etwas krank und sie sollte mir ein wenig damit helfen was sie auch tat bis das anfing und das zerrt leider an meinen nerven und ich habe auch angst davor das das immer so bleibt.

bitte bleibt bei den antworten nett.

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Alabai als Haustier holen?

Heyo.

Ich möchte mir in nächster Zeit einen Hund holen und habe irgendwie gefallen an Alabais gefunden. Allerdings bin ich mir noch unsicher, aus folgenden Gründen:

- Alabais sind sehr große und schwere Hunde: würde ich, als 1,60 Frau mit knapp über 40kg damit klarkommen können? Ein Alabai würde mindestens doppelt so viel wie ich wiegen und auch entsprechend groß sein. Wenn der an der Leine zieht bin ich doch dann quasi hilflos, oder nicht?

- Alabais sollen ja sehr sture Tiere sein, die man nur mit viel Selbstbewusstsein kontrollieren kann. Das Selbstbewusstsein habe ich, aber was mache ich wenn der Hund dann nicht hört? Wenn er nicht will kann ich ihn nicht zwingen oder?

- Ich hab gelesen man soll Alabais eher halten wenn man auf dem Land wohnt. Das tue ich definitiv nicht. Würde eine Wohnung und zwei mal am Tag auslauf reichen?

- Ich hatte noch nie einen Hund und Alabais sollen ja nicht als Anfänger Tiere geeignet sein. Könnte ich das trotzdem schaffen? Wenn ich richtig informiert wäre?

- Könnte ich evtl. einen Alabai aus dem Tierheim bzw. einen bereits trainierten Hund holen? Ich hab gelesen Alabais binden sich meist nur an eine Person. Würde er sich auch an mich binden können wenn ich die ersten 1, 2 Jahre seines Lebens nicht dabei war?

Ich weiß, dass es bei einigen Sachen einfach auf den Hund selber, unabhängig von der Rasse ankommt, aber was würdet ihr allgemein raten? Und wenn Alabai nichts für mich ist: Welche Rasse würdet ihr sonst empfehlen? (Vorzugsweise Große/Starke Hunde)

Schon mal Danke im Voraus für jede Hilfreiche Antwort.

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