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Warum habe ich diesen Beruf gewählt?

Ich habe einen Aufsatz zu oben genannten Thema geschrieben. Es geht um den Beruf der Justizsekretärin. Es wäre total nett, wenn ihr ihn euch mal anschaut und eure Meinung dazu gebt.

In diesem Aufsatz möchte ich die Frage „Warum habe ich diesen Beruf gewählt?“ ausführlich beantworten und mit Beispielen belegen.

Schon in meiner Kindheit zeigte ich einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Empfand ich, dass jemand unfair behandelt wurde, versuchte ich ihm zu helfen. Das hat sich auch in den weiteren Jahren nicht gelegt. Darum war mir schon früh bewusst, dass sich meine berufliche Zukunft im Bereich der Polizei, der Justizvollzugsanstalt oder am Gericht zutragen werden wird. Ich bin davon überzeugt, dass ich mit meiner Arbeit, als ein Teil im großen Puzzle des Rechtsstaates, dazu beitragen kann, das friedliche Leben in meiner unmittelbaren Umgebung und darüber hinaus, jeden Tag ein Stück mehr zu verbessern und zu fördern. Des Weiteren kristallisierte sich heraus, dass mir der Umgang und die Arbeit mit Menschen große Freude bereitet. So trainierte ich im Alter von zwölf bis 18 Jahren im Tanzverein Mädchen und junge Heranwachsende. Besonders Freude bereitete mir dabei zu sehen, wie sie mit meiner Hilfe wuchsen, sich verbesserten und auch mal auftretende Streitigkeiten ruhig und sachlich lösen konnten. Durch meine soziale Ader habe ich das nötige Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen und behalte auch in heiklen Situationen stets die nötige Ruhe und Gelassenheit. Erwähnenswert ist darüber hinaus auch, dass ich ein absolut pünktlichkeitsliebender Mensch bin und mir darum das Einhalten von Fristen und Terminen keine Mühen bereiten.

Ich wollte meinen persönlichen Reifungsprozess Zeit lassen, wollte Berufserfahrung sammeln und mir mit den Jahren selbst sicherer werden, was ich wirklich in meinem beruflichen Leben machen möchte. Am Ende dieses Weges bin ich Staatlich geprüfte Betriebswirtin geworden. Meine Freude am Verwalten und der Arbeit im Büro ist von Jahr zu Jahr gewachsen.

Mit fast 30 Jahren bin ich nun fest davon überzeugt zu wissen, was ich möchte. Ich möchte meine beiden Leidenschaften, die Arbeit im Büro und das Interesse für die Justiz in einem vereinen. Darum strebe ich die Ausbildung zur Justizsekretärin im Freistaat Thüringen an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Beruf der Justizsekretärin für mich eher eine Berufung als ein Beruf sein wird, da ich alle meine Stärken und positiven Charaktereigenschaften in diesem einem Berufsfeld vereinen kann.

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Bundespolizei EAV bestanden, Absage erhalten?

Hallo, ich habe mich bei der Bundespolizei beworben und auch das Auswahlverfahren bestanden. Natürlich habe ich mich bei dem zuständigen Einstellungsberater erkundigt, ob ich charakterlich geeignet bin, da in meiner Vergangenheit gegen mich Ermittlungsverfahren aufgrund Wuchers gelaufen sind. Ermittlungsverfahren wurden alle eingestellt, vor Gericht wurde ich freigesprochen, ich habe alle Nachweise mit der Bewerbung zusammen mitgeschickt, die Bundespolizei verlangte eine persönliche Stellungnahme, haben sie auch bekommen, und danach wurde ich auch eingeladen. Ich habe das Auswahlverfahren bestanden, Urkunde erhalten und war geeignet. Tage später erhielt ich einen Anruf und man meinte zu mir ich sei ungeeignet, da ich im Interview bzw. in der Bewerbung nie angegeben hätte, dass gegen mich Ermittlungsverfahren gelaufen sind. Im 2. Grund meinten sie, meine Äußerungen im Vorstellungsgespräch haben nicht gepasst und das haben sie im Nachhinein entschieden, nachdem man mir schon unterschieben hat, dass ich geeignet bin und bestanden habe. Der Prüfer vom EAV meinte, man dürfe mich gar nicht zulassen für den Eignungstest, aber es ist irgendwie doch geschehen, ich habe keine Vorstrafen. Prüfer meint er sieht nicht gut aus, wenn man wegen Wucher beschuldigt worden ist. Meine Frage ist: viele von euch sehen, dass es einfach nur Schwachsinn ist und ehrlich gesagt fühle ich mich richtig ver*rscht, was kann ich dagegen tun? Vielen Dank!

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Vorbereitung zum Eignungstest?

Hallo :)

ich hab mich für eine Ausbildung als Medizinisch-technische Laborassistenz beworben, und wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Dazu kommt allerdings auch ein Eignungstest, und ich weiß nicht genau, wie ich mich darauf vorbereiten kann.

Hat vielleicht jemand Tipps? Mag mir jemand von eigenen Erfahrungen berichten?

Mein Problem ist, dass man ja nicht genau weiß, was denn jetzt abgefragt wird. Mir wurde nur gesagt, dass der Test 45 Minuten dauert und das auf jeden Fall Wissen zum Beruf selbst (das dürfte kein Problem sein), Allgemeinwissen und der mittlere Bildungsstandard der naturwissenschaftlichen Fächer (Chemie, Physik, Biologie, Mathematik, Informatik) abgefragt wird. Aber ich kann doch jetzt nicht alles wieder lernen, das ich bis zur zehnten Klasse gelernt habe, ich hab nur zwei Wochen Zeit!? Und welches Allgemeinwissen soll ich mir zulegen? Und bringt es überhaupt etwas, solche Übungs-Eignungstests im Internet zu machen? Die nehmen doch bestimmt nicht genau die gleichen Fragen.

Es wäre wirklich toll, wenn mir jemand helfen könnte, ich hab sehr Angst davor. Musstet ihr einen Eignungstest/Einstellungstest machen, wenn ja wie habt ihr euch vorbereitet und was war das Ergebnis? Danke schonmal.

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