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Beziehung aufrecht erhalten, trotz Studium?

Hallo.

meine jetzige Freundin (W20) und ich (M20) sind seit Mai dieses Jahres zusammen. Wir kennen und schon relativ lange und waren immer gut befreundet. Im Sommer letzten Jahres fing es an, dass wir uns regelmäßig getroffen haben. Mit der Zeit wurde mir immer mehr bewusst, das ich mich in sie verliebt habe. Das ganze ging ein Jahr so, bis ich es endliche über die Bühne brachte mich ihr zu öffnen und zu erklären was ich fühle. Zu meinem, bzw unseren Glücks erzählte sie mir, dass sie das selbe fühlt und die ganze Zeit darauf wartete das ich den ersten Schritt mache. Wie ihr euch also vorstellen könnt, bin ich sehr sehr glücklich momentan. Wäre da nicht diese eine Sache.

Ich muss ab Oktober für ein halbes Jahr zum Bundesheer meinen Grundweerdienst leisten. Sie fängt ab Oktober ihr Studium an. Dieses Studium ist jedoch rund 150km von unserem jetzigen Wohnort entfernt - bedeutet wir könnten uns nur am Wochenende sehen. (Vielleicht noch wichtig zu erwähnen, ich würde nach dem halben Jahr beim Bund, in die selbe Stadt ziehen, für mein Studium - voraussichtlich mit ihr zusammen).

Dieses halbe Jahr bereitet mir echt Kopfschmerzen. Desto näher der Tag kommt, desto unruhiger werde ich und desto mehr negative Gedanken fasse ich. Wir können uns wirklich gut leiden, das war schon immer so, und ich würde auch sagen wir passen echt gut zusammen, auch wenn das wahrscheinlich jeder von sich und seiner Partnerin behaupten würde. Was ich damit sagen will ist, dass es mir wirklich grob tun würde, wenn ich sie aufgrund dieser Situation verlieren würde. (ich hoffe ihr versteht was ich damit meine, ist schon spät ;) )

Habt ihr vielleicht irgendwelche Ratschläge oder Tipps die ihr mir mit auf den Weg geben könnt? Und schonmal danke an jeden, der diesen Roman durchgelesen hat.

Liebe, Studium, Beziehung, Bundesheer, Fernbeziehung, Verlustangst, Wochenendbeziehung

Wie werde ich untauglich nach meiner Musterung/Stellung?

Hallo zusammen!

 

Als ich mit 17 meine

Musterung hatte, erzählte ich dem Arzt von:

  • Skoliose (Ich war einem Facharzt und Physiotherapie, da ich starke Rückenschmerzen hatte. Es gab Zeiten, da konnte ich nur unter Schmerzen vom Klo aufstehen, sowie mir die Hose hochziehen.)
  • Überbeweglichen Hüftgelenk (angeboren)
  • Knick-Spreiz-Plattfuß (angeboren)
  • Schlafstörungen (seit der Scheidung meiner Eltern)

Seine "Untersuchung" war es mich brutal vorzubeugen, oftmals sehr leicht auf den Rücken zu klopfen und an die 30ig mal zu Frage "Tut das weh?", sodass mir keinerlei Zeit blieb zu antworten.

Beim psychologischen Gespräch wurde mir praktisch keine Frage gestellt, die aussagekräftig sein hätte können.

Meine Gesamttauglichkeit beträgt 5, jedoch will ich aufgrund meiner derzeitigen Situation den Zivildienst oder das Bundesheer (Ich bin in Österreich) vermeiden.

Ich bin nun mit der HTL fertig und wollte studieren - da ich darauf gefasst war diesen "Dienst an der Gesellschaft" machen zu müssen war ich nicht einmal bei der Studienaufnahmeprüfung, somit "verliere" ich dieses Jahr sowieso für ein Studium.

Aber da ich berufsbegleitend studieren will könnte ich zumindest gute 40 Stunden arbeiten gehen. Derzeit mache ich ein 3-monatiges Praktikum mit einem super Gehalt, zudem wurde mir gesagt, dass derzeit 7-8 Personen mit meiner Ausbildung gesucht werden.

Ich habe eine Art Abmachung, dass ich ab Oktober (meine Einberufungszeit) eine Wohnung nehmen müsste. Ich hätte keine Möglichkeit auf eine Art Unterstützung, da ich die Wohnung viel zu kurz angemietet hätte.

Ich verliere meine Alimente in einer Zeit, in der ich praktisch kein wirkliches Einkommen habe.

Kurz gesagt würde ich, wenn ich Zivildienst mache (für den ich schon angemeldet bin) mehr als 30,000€ verlieren. Noch dazu habe ich bis dato von allen Leute, die beim Heer oder Zivildienst waren, dass es schrecklich ist. Einige haben Leute vor ihren Augen sterben sehen oder Suizidopfer gefunden – ich will das alles vermeiden!

Ich habe mich mit einigen Leuten inklusive meinem Arzt unterhalten, wie ich da rauskomme und ich kam zu dem Schluss, dass ich mit einem Psychologen reden sollte, da einerseits Schlafstörungen oft mit der Psyche zusammenhängen und ich offen gestanden schon länger einmal einen Psychologentermin haben wollte (Thema Scheidung meiner Eltern, Trennung der Freundin, Depressive Epoche).

Jedenfalls wollte ich mir ein paar Meinungen und Tipps hier einholen.

Danke schonmal im Vorhinein an alle, die mir etwas Input geben!

Bundesheer, Militär, Österreich

Lieber in der Beziehung bleiben oder zum Bundesheer?

Hi Leute, ich habe da eine Frage:

Ich bin 18 Jahre alt und seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen.

Ich mache zur Zeit die Gastgewerbefachschule, aber ich weiß, dass ich da in diesem Beruf eigentlich nichts machen will. Mein eigentlicher Traum war schon von klein auf zum Bundesheer zu gehen, so wie es mein Papa, mein Opa und viele andere in der Familie vor mir gemacht haben.

Das habe ich nun meinem Freund erzählt und er ist total ausgerastet. Ihr müsst verstehen, wir sind schon zusammengezogen und haben auch schon darüber gesprochen nächstes Jahr Kinder zu bekommen.

Er hat zu mir gesagt, dass er dann den Sinn in der Beziehung nicht sieht, wenn ich zum Heer gehe. Er würde mich dann verlassen wollen. Ich liebe ihn wirklich sehr, aber zum ÖBH wollte ich immer schon.

Ich kann einfach nicht beschreiben, was mich daran so fasziniert!

Jedenfalls hat er auch gemeint, er hätte Angst, weil da so viele Männer sind "und man weiß ja nie". Dort würden alle saufen und "so wie er mich kennt" würde ich aus Gruppenzwang auch mittrinken und mich vollaufen lassen (stimmt nicht, ich trinke sehr wenig und sehr selten Alkohol). Jedenfalls hat er dann das Anmeldeformular zerissen und weggeworfen...

Was soll ich tun? Meinem Traum nachgehen und dafür die Beziehung aufs Spiel setzen oder das Bundesheer vergessen, in der Beziehung bleiben und einen anderen Job machen?

Freundschaft, Beziehung, Bundesheer, Liebe und Beziehung

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