Werde ich so leben können oder wird die Rechnung bzw. werden meine Vorstellungen zusammenberechen?

+1400€ Netto verdiene ich

Die Abzüge davon sind 400€ fürs wohnen - 50€ für Wlan, Festnetz und Handy - 25€ für Mitgliedschaftsbeitrag in einem Chor - 180€ für Lebensmittel - 50€ für Urlaubsparen und 8€ für Amazon Prime also bleiben demnach 713€ übrig

Das macht einen Kontostand von 687€

Davon sind 300€ Freizeit und 387€ Sparen

Freizeit teilt sich in 170€ für Spontankosten und Kleidung und 130€ für seltene Fahrtkosten und Anschaffungen

So habe ich es vor bzw. so sieht es bei mir aus

> Bleiben mehr als 387€ zum sparen übrig werden diese am Monatsende auch gespart

> Kleidung wird möglichst nur reduziert gekauft

> Ich gehe sowieso selten essen

> Alles wird zu Fuß bzw. mit dem Fahrrad erledigt / Außnahmen sind Regen und schwere Lasten

> Für große Einkäufe, Wasserkasten holen und schwere Lasten wird eine Fahrradbunge gekauft, für normale Einkäufte wird eine Rolltasche gekauft und für kleine Einkäufe mein Einkaufsrucksack benutzt

> Das gesparte Geld (Sparkonto) bleibt für Reperaturen, Große Anschaffungen wie Möbel, neues Handy etc. und Geldnot

> Kleinanschaffungen werden vom Girokonto bezahlt

> Es gibt günstige Reiseführer die sagen, wo man günstig was Essen und unternehmen kann. Diese werden für Urlaube angelegt

Mal abgesehen von meinen Umständen und euren Geschmäckern. Lässt es sich so leben? Bedenkt bitte dazu das ich keine hohen Ansprüche habe und sparsam lebe. Die Rechnung habe ich auch an meine Persönlichkeit angelehnt.

Miet und Arbeitsvertrag sind unterschrieben also an 1400€ Netto und 400€ Komplettmiete lässt sich nicht mehr rütteln. Ein Auto wird auch erstmal nicht kommen, warum mag ich nicht sagen. Ich fahre wenig Bus und Bahn.

LG

Leben, wohnen, Rechnung, Geld, Verdienst, Zahlung, umstaende, Arbeiten gehen
12 Antworten
Bewerbungsanschreiben gut geworden (Kontrolliert bitte auf Rechtschreibfehler, satzbau dies das)?

Max rehm                                                             02.04.2019
mustermannstraße 65e
66666 Musterstadt
Tel. +49 1234 56789 

 

 

 

 

 

 

Deutsche Bahn AG  Geschäftsleitung  Potsdamer Platz 2 

 

10785 Berlin 

 

 

 

 

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Gleisbauer 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

 

Durch Ihre Anzeige auf der Homepage der Deutschen Bahn AG habe ich erfahren, dass Sie Auszubildende suchen. Hiermit bewerbe ich mich um einen Ausbildungsplatz als Gleisbauer zum 02.04.2019. 

 

Derzeit bin ich auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle. Die Schule habe ich mit einem Hauptschulabschluss erfolgreich absolviert. 

 

In den vergangenen Jahren habe ich an 2 wichtige Praktika teilgenommen. 2017 war ich vom 14. Januar bis zum 25. Januar in der Veranstaltungstechnikfirma MUSTERRR GmbH beschäftigt. Dort habe ich die Erfahrung gemacht, mit schweren Lasten handzuhaben. Viele benötigte Utensilien zur Vorbereitung von Veranstaltungen mussten aufgebaut und wieder eingeräumt werden, was viel Durchhaltevermögen erforderte. Im nächsten Jahr begann ich mein Praktikum ebenfalls am 14. Januar bis zum 25. Januar als KFZ-Mechatroniker bei der DIESDAS in MUSTERHAUSEN. Hier wurde mir der Umgang mit verschiedensten Werkzeugen und Maschinen gelehrt. Fingerspitzengefühl war sodann vielbedeutend und äußerst wichtig in Umgang mit den verschiedenen Maschinen und Werkzeugen in der Werkstatt. Auch in der Werkstatt wurde ich mit schweren Lasten konfrontiert. Da ich gerne in Bewegung bleibe, habe ich keinerlei Probleme, bei schweren Lasten anzupacken. 

 

Ich bewältige gerne körperliche Aktivitäten und suche stets neue Herausforderungen, der ich mich stellen möchte. Außerdem macht mir der Umgang mit verschiedensten Maschinen Spaß. Die Bewerkstelligung von schweren Lasten bereitet mir keine Probleme, da ich selber Privat viel damit handhabe. 

 

Über die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen. 

 

Mit freundlichen Grüßen  [Original Unterschrift]

Anlagen: Lebenslauf letztes Schulzeugnis

deutsch, Schule, Ausbildung, bewerbungsanschreiben, Bewerbungsschreiben, deutsche Sprache, Arbeiten gehen, Ausbildung und Studium
3 Antworten
Arbeitszeitkonto wird falsch berechnet, bzw es wird betrogen?

Leute ich hab übelsten Stress mit dem Regionalleiter meiner Zeitarbeitsfirma.

Ich war 18.2- 20.2 Montag bis Mittwoch krank geschrieben.

Die Woche war eine Frühschicht Woche.

Wir arbeiten in der Frühschicht Woche immer Samstags.

Dafür hat man ein Tag in der Woche frei.

Abwechselnd.

Eine Frühschicht Woche Montag, 2 Wochen Später dann Frühschicht Woche Dienstag, 2 Wochen Später Frühschicht Woche Mittwoch und so weiter.

Mein freier Tag wäre der Freitag.

Ich bin aber in der Woche 21.2 Donnerstag bis 23.2Samstag arbeiten gegangen, sprich auch den Freitag.

Jetzt meint der, Montag bis Mittwoch zähle ich als 2 Arbeitstage und Donnerstag bis Samstag als 3 und so hast du deine 5 Tage erfüllt.

Ich hab aber Montag bis Mittwoch sowieso arbeiten müssen und war krank, sprich Lohnfortzahlung! Donnerstag und Samstag müsste ich arbeiten und hätte Freitag aufs Zeitkonto kriegen sollen!

Normal muss man 35 Std machen, im Leihbetrieb 40, deswegen immer 5 Std aufs Zeitkonto.

Aber in meinem Fall wären es 6 Tage x 8 Std =48 Std  48-35 =13 Stunden aufs Zeitkonto, statt 5.

Kann mir einer helfen.

Ist das was der macht erlaubt.

Vor allem meint der wenn du krank bist bekommst du auch nur 7 statt 8 Std.

Ich glaube da ist was faul dran!!!

Eigentlich :

Mo (k) Di (k) Mi (k) Do Arbeiten Fr Frei Sa Arbeiten

Ich hab aber :

Mo (krank) Di (k) Mi (k) Do Arbeiten Fr Arbeiten Sa Arbeiten 

Schule, Betrug, Leihfirma, schichtarbeit, Zeitarbeit, Attest, Arbeiten gehen, hilferuf, zeitkonto
1 Antwort
Wie würdet ihr folgender Person zu einer Ausbildung verhelfen, und vor allem: in welchem Beruf?

Angaben zur Person / Lebenslauf:

  • Alter: 22, männlich
  • Schulabschluss: Hauptschulabschluss 2012
  • Tätigkeit seit 2012: Keine bzw. arbeitslos gemeldet.
  • Defizite: Legasthenie, Aufmerksamkeitsdefizit

Vorgeschichte: Durch private Probleme konnte die Person nach der Schule keine Ausbildung beginnen. Es lagen gesundheitliche Probleme vor, aber es wurde von der Renten- und Krankenversicherung keine Maßnahmen finanziert, woraufhin die Agentur für Arbeit nichts mehr für die Person tun konnte.

Jetzt sieht es so aus, dass keine gesundheitlichen Probleme mehr nachgewiesen werden können und der Arzt jemanden nicht einfach ohne Grund krankschreiben möchte. Die Agentur für Arbeit wird jetzt versuchen, die Person irgendwie – vorzugsweise in eine Ausbildung – zu vermitteln.

Bei der Vermittlung müssen einige Kriterien berücksichtigt werden. Durch den schlechten Hauptschulabschluss wird die Person sich nicht irgend einen Wunschberuf aussuchen können. Berufe in denen viel mit Menschen zu tun ist, kommen nicht in Frage, da die soziale Kompetenz sehr schlecht ist und die betroffene Person Panikattacken bei zu hohem Stress bekommt. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist sehr schlecht, weshalb der Beruf nicht körperlich anstrengend sein sollte. Wegen der Legasthenie sollte es auch nichts sein, wo viel geschrieben wird. Ein handwerklicher Beruf (Bäcker, Metzger, Maler, etc.) wäre auch nicht gerade empfehlenswert, da die Person ungeschickt ist und mehrere Praktika im handwerklichen Bereich eine Katastrophe waren...

Unter den ganzen Umständen wäre eigentlich nur eine Arbeit in einer Zeitarbeitsfirma geeignet, wo man leichte Tätigkeiten am Fließband erledigt, etc. Da aber ausschließlich eine Ausbildung angestrebt wird, weiß keiner welcher Beruf in Frage käme. Welchen Beruf würdet ihr empfehlen? Wie würdet ihr besagter Person helfen, eine Ausbildung zu bekommen?

Arbeit, Schule, Geld, Ausbildung, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Hauptschulabschluss, Lebenslauf, Arbeiten gehen, medizin und gesundheit, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
15 Antworten
Was kann ich tun, 450 Euro Basis trotz Unterstützung vom amt?

Hallo,

also es geht darum, dass ich schon seid Monaten arbeiten gehen möchte. Nun ist das Problem, das mein Stiefvater selbstständig ist und auch nicht die Welt verdient. Das Jobcenter unterstützt ihm weitere 2 Jahre. Meine Mutter bezieht auch noch vom Jobcenter. Ich möchte schon seid Monaten arbeiten gehen, aber ich habe im Internet gelesen, sogar wenn ich ein 450-Euro Job beginne, dann wird da was abgezogen. Von den 450 Euro würden mir nur noch 280 Euro übrig bleiben. Das ist eine Frechheit.. bei Vollzeitjobs wird ja 80% abgezogen, da finde ich es was anderes, na ja. Würde das die Leistungen meines Stiefvaters und meiner Mutter beeinträchtigen? Werden dann auch ihre Leistungen gekürzt? ( Die Miete bekommen wir bezahlt & ungefähr 400 Euro noch, glaube ich zumindest.) Wenn ja, was soll ich machen?? Ich werde mich zwar jetzt auch selbständig machen, bzw. Bei meinem Stiefvater im Laden arbeiten, aber man verdient ja nicht von Anfang an gut. Man brauch dafür sehr viel Geduld und Disziplin. Deshalb möchte ich arbeiten gehen, was zusammen sparen & später einen eigenen Laden eröffnen. Aber meine Mutter sagt, das die Leistungen dann von denen gekürzt wird. Ich würde auch gerne einen Vollzeitjob machen, jedoch denke ich, dass das Jobcenter dann die Leistungen komplett kürzen würde und ich müsste dann wahrscheinlich sozusagen die Miete zahlen.. ich bin einfach Hilfslos.. da ich noch ein Auto zu finanzieren habe und Vom Jobcenter Geld zu kassieren, darauf habe ich auch keine Lust. Zu Hause rumhocken will ich auch nicht machen. Ja es gibt Schwarzarbeit, allerdings macht es nicht jeder und darauf habe ich keine Lust.

Hättet ihr paar Tipps?

Minijob, Amt, Arbeitsamt, hilflos, Arbeiten gehen, Ausbildung und Studium
3 Antworten
Studium abbrechen für Arbeit?

Hallo Leute,

ich bin derzeit stark am überlegen ob ich nicht mein Studium abbrechen und mich voll und ganz aufs Arbeiten konzentrieren sollte.

Ich bin 25 Jahre, habe bereits eine Ausbildung als Industriekaufmann absolviert und war 1 Jahr lang in Kanada (arbeiten). Derzeit studiere ich Business Administration an einer Hochschule und bin noch im 1. Semester. Ende Januar stehen die Prüfungen an und meine Gedanken sind derzeit die, dass ich viel lieber arbeiten gehen würde, Geld verdienen, Dinge leisten anstatt noch 3,5 Jahre immer jeden Cent zweimal umdrehen zu müssen. Ich würde von mir selbst aus behaupten ich würde die Prüfungen packen jedoch plagen mich diese Gedanken jetzt schon ewig und ich bin auch keine 18 mehr sodass ich noch rumexperementieren kann, schließlich will man ja irgendwann Geld verdienen. Ich denke mir auch das der Arbeitsmarkt gesättigt ist und das es sowieso zu viele BWLer gibt, speziell auf dem Arbeitsmarkt und das so ein Bachelorabschluss mich jetzt nicht drastisch in der Gehaltstabelle nach oben katapultieren würde als wenn ich jetzt mich als Industriekaufmann bewerbe und mir die Rosine unter den Unternehmen rauspicke und mich hocharbeite bzw. Berufserfahrung sammeln kann.

Was wäre euer Ratschlag bzw. Meinung dazu?

Mfg

Beruf, Geld verdienen, Studium, Schule, Bachelor, Industriekaufmann, Arbeiten gehen, Business Administration, Studium abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Arbeiten gehen