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Thema Abmeldung
Auto verkauft, Käufer sollte abmelden, tat es aber nicht. Wie verhalte ich mich?

Ich habe kürzlich mein altes Auto verkauft (bzw verkaufen lassen, ich gab Vollmacht). Der Verkauf ging leider ohne Vertrag und per Handschlag. Ich war nicht dabei, aber der das für mich abgewickelt hat, hat Zeugen. Der Käufer hat gesagt, er wird das Auto abmelden am nächsten Werktag.

Das habe ich mal so geglaubt - obwohl ich das Auto selbst niemals so verkauft hätte wie mein Verwandter, also bitte keine Vorwürfe, das ist leider nun so passiert.

Als ich auf dem Kontoauszug merkte, dass die Versicherung immer noch abgezogen wurde, wurde ich hellhörig. Habe den Kunden ausfindig gemacht und ihn nochmals gebeten das Auto abzumelden. Der machte mir weis, dass er es weiterverkauft hat ... eigentlich wollte er es zum Ausschlachten. Das Geld dafür hat er auch gezahlt. Der Kunde ist nichtmal deutscher Staatsbürger. Aber anscheinend wickelt er seine unsauberen Geschäfte hier in D ab und hat hier Verwandte.

Nun ist das Auto wer weiss wo, der Käufer fühlt sich nicht zuständig, Versicherung zahle ich weiterhin, weil ich keinen Vertrag aufweisen kann, um beim Landratsamt Zwangsabmeldung zu erreichen. Landratsamt weigert sich Zwangsabmeldung zu machen, wenn ich keinen Vertrag vorweisen kann samt Schilder. Und der Käufer weigert sich mir den Namen seines Käufers zu geben.

So langsam bin ich mit meinem Latein am Ende. Was wäre wenn ich jetzt einfach die Versicherung zurückgehen lasse? Wäre das eine Option? Das Auto würde ja dann zur Fahndung ausgeschrieben. Aber mein Ziel, die Zwangsabmeldung hab ich dennoch nicht erreicht, oder? Ich kann mir über kurz oder lang diesen finanziellen Mehraufwand einfach nicht leisten. Gibts da keine Wege? Mit dem Käufer kann ich nicht mehr reden, der hat mich glatt bedroht mit der Polizei wenn ich ihn noch einmal belästige.

Landratsamt meinte zuletzt, ich solle mir nen Rechtsanwalt nehmen. Weil zivilrechtliche Sache. Ja klar, der kostet auch wieder.

Auto, Versicherung, Recht, Abmeldung, Auto und Motorrad
8 Antworten
Ein Jahr Work and Travel in Kanada. Kann ich trotz Abmeldung aus Deutschland auf Heimatbesuch mit meinem Nebengewerbe arbeiten?

Hallo an Alle,

folgende Fragen brennen mir wie verrückt auf der Seele. Ich befinde mich derzeit im letzten Semester meines Studiums und möchte gern das nachholen, was in der Jugend/Schulzeit verpasst habe. Ein Jahr nach Nordamerika und dieses arbeitstechnisch, wie auch reisetechnisch kennen lernen.

Ich arbeite seit meiner Schulzeit in den Ferien und auch während meines Studiums bestand neben der Uni mein Alltag aus arbeiten um finanziell unabhängig zu sein von meinen Eltern. Ich habe hier viele lukrative Jobs und einer Davon ist einmal im Jahr.

Nun gibt es so einiges was mir Fragen auswirft bezüglich dem Datum, wann ich losfliegen soll. Die Hauptfrage dabei ist, wenn ich mich laut Meldegesetz aus Deutschland abmelde, ob ich weiterhin bei Heimatbesuch(en) die Möglichkeit habe mein Nebengewerbe ausüben zu können oder ob eine Abmeldung ein automatisches Arbeitsverbot in Deutschland mit sich führt.

Also hier dazu meine Fragen:

  1. Ist es möglich trotz Abmeldung aus Deutschland das Gewerbe aufrecht zu erhalten
  2. Wenn ich es aufrecht erhalten kann, darf ich dann auch Heimatbesuch auch arbeiten?

Ps. habe natürlich die Deutsche Staatsangehörigkeit seit Geburt an.

Ich hoffe einige von euch haben damit Erfahrungen und können mir AUSSAGEKRÄFTIGE AUSSAGEN darüber geben.

Vielen Dank. :-)

Schule, Kanada, Abmeldung, Kleingewerbe, Work and Travel, abmeldung aus Deutschland, Meldegesetz, Working Holiday Visum, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten
Wichtig: Jahrespraktikum/Selbstständig machen: Abmelden vom Jobcenter bzw. vom Leistungsbezug der Bedarfsgemeinschaft?

Hallo zusammen, unzwar geht es darum dass ich nächstes Jahr durch mir meinem Abitur bin. Nach meinem Abitur habe ich vor ein Jahr lang ein Jahrespraktikum an einer Schule zu absolvieren, das Praktikum wird jedoch unbezahlt verlaufen und ich habe eine Zusage erhalten. Ich sehe dieses Praktikum, als nötig weil ich mich für eine Universitätsprüfung vorbereiten muss, um an einer Uni im Ausland angenommen werden zu können. An Fsj hatte ich nicht wirklich Interesse und die Vollzeitbeschäftigung würde wegen dem Lernen auch nicht in Frage kommen. Das Problem ist, dass meine Eltern Geld bzw Unterstützung vom Jobcenter erhalten. Meine Mama arbeitet und mein Vater ist Fruhrentner. Ich habe mit meiner Beraterin gesprochen und sie meinte dass sie dieses Praktikum nicht genehmigen würden.. Als ich dann ausdrücklich sagte das ich ich dieses Praktikum machen will, sagte sie das ich mich vom Leistungsbezug abmelden könnte, damit ich dieses Praktikum machen kann bzw selbstständig sein kann. Was empfehlt ihr mir? Kann ich mich ohne Angaben einfach so abmelden? Würde ich dann noch Kindergeld erhalten und wie viel würden meine Eltern ca. Wegen meiner Abmeldung verlieren? Ich habe vor ein Gewerbe anzumelden,  ich werde ja dementsprechend selbständig..  Müsste ich dies der Arbeitsagentur beweisen? Und ich bin familienversichert würde dies nach der Anmeldung immer noch gültig sein? 

Schule, Abitur, Abmeldung, Jobcenter, Praktikum, Jahrespraktikum, Leistungsbezug, unbezahlt, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
3 Antworten
Abmelden aus Deutschland, aber in Deutschland wohnen bleiben sowie arbeiten. Konsequenzen?

Was wären die Konsequenzen dazu? Man verliert durch die Abmeldung Rechte und Pflichten. Merkt die Dienststelle das und meldet das?

Was würde noch alles passieren?

Ich finde nicht das es irgendwen angeht wo man wohnt, oder noch schlimmer Steuern zahlen muss für Ausgaben die man nicht gut findet zB. Militärausgaben. Das man es sich überhaupt erdreistet sich dein Wertvolles Geld zu ermächtigen was du Hart erarbeitet hast, bei den 5 Sozialversicherungen die man auch nutzt kann ich es ja noch verstehen. Oder das man GEZ zahlen muss nur weil man eine Wohnung besitzt obwohl man dessen "Angebote" nicht konsumieren kann und sie sowie nicht nutzen möchte. Bin ohnehin der Auffassung keine Regierung zu benötigen um normal zu leben. Ich will frei leben können ohne mit dem Staat selbst irgendwas zutun zu haben. Gesetze die über dich bestimmen was du zu machen hast und was nicht, zB. die Meldepflicht in Deutschland... Es geht niemanden an wo ich lebe oder arbeite und ich denke ICH selber bestimme was ich bezahle und was nicht, das haben nicht andere für mich zu entscheiden. Liege ich mit meinen Gedanken so falsch? Unser System ist nicht gerecht in meinen Augen. Im Endeffekt möchte ich in Ruhe gelassen werden und mein Leben so leben wie ich es für richtig halte ohne das andere mir vorschreiben was ich darf und was nicht. (Um Straftaten geht es mir in der Fragestellung nicht, es versteht sich eigendlich von selbst das man andere nicht beklaut, ermordet, betrügt und etc...., aber so unsinnige Sachen halt, das zb. in Spanien verhaftet wird wen man am Strand einschläft... wo ich einschlafe geht doch niemanden was an ... nur damit ihr versteht was ich meine)

Polizei, Umzug, Versicherung, Recht, Arbeitgeber, Gesetz, Abmeldung, Einwohnermeldeamt, Sozialamt
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