Ausbildung abbrechen und zu Bundeswehr wechseln?

Also kommen wir zu meiner Frage und zwar habe im September 2018 meine Schule mit der Fachhochschulreife beendet. Ich wollte eigentlich schon immer seit ich denken kann eine Karriere bei der Bundeswehr haben. Nun habe ich aber ein bisschen in die Zukunft gedacht und eine Lehre angefangen, dass wenn ich die Ausbildung beendet habe zum Bund kann. Wenn es mir da nicht gefällt oder ich nach meiner Dienstzeit wieder in das normale Leben zurückkehren möchte etwas habe. Nun tendiere ich aber immer mehr zur Bundeswehr und habe nicht mehr so Lust meine Ausbildung weiter zu machen, da ich unbedingt meinen Traum bei der Bundeswehr erfüllen möchte. Das Problem ist halt das wenn ich meine Ausbildung fertig habe, ich bereits 22 bin und da mein Traum das KSK ist (Bitte das Wort Traum nicht überlesen!!!) Und man höchstens 25 sein darf habe ich Angst das es mir bis dahin nicht reicht weil ich davor noch ein 12 monatigen FWD leisten möchte um zu schauen ob es auch wirklich das ist was ich machen will!

Nun weiß ich einfach nicht wie ich weiter machen soll, ob ich meine Ausbildung abbrechen soll, Sie fertig machen soll oder es vielleicht sogar die Möglichkeit gäbe die Ausbildung zu pausieren? Deshalb wären mir Tipps von ehemaligen Soldaten sehr hilfreich und ich würde sehr auf eure Meinung hoffen um mir ein besseres Bild davon zu machen. Wie gesagt helfen glaube ich auch keien klmmentare von welchen die vor 50 jahren bei der Bundeswehr ein Praktikum gemacht haben oder so etwas in der Art. Also bitte spart solche Sachen .

Vielen Dank im vorraus

Schule, Bundeswehr, Ausbildung, Karriere, abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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2 abgebrochene Ausbildungen, schlecht für den Lebenslauf?

Hallo miteinander

Ich habe eine Lehre zum Maler bereits abgebrochen (im Betrieb meines Vaters) daraufhin,habe ich eine Lehre zum SPA angefangen, Ich habe nun im laufe der Zeit gemerkt, dass es damals ganz schön war aber es nicht mein Beruf ist und ich total unglücklich bin. Nun sind es noch 4 Monate zur Prüfung, ich denken jedoch schon seit einem halben Jahr darüber nach, diese Ausbildung auch abzubrechen, da sich mich psychisch extrem doll belastet und ich kurz vor einem "Burn-out" stehe, letzte Woche gab es erneut eine Situation in der Kita dich mich dazu gebracht hat, meine Sachen zu packen und sofort zu gehen. ich habe beschlossen diese Ausbildung trotz anstehender Prüfung abzubrechen, da ich keinen weiteren Tag in dieser Kita verbringen kann, und es nicht wirklich möglich ist, diese noch kurz vor den Prüfungen zu wechseln.
Dazu kommen massive Fehlstunden, die ich mir genommen habe, damit ich psychisch klar komme. Ich brauchte Auszeit. Ich habe mich nun krankschreiben lassen für 2 Wochen, da ich erstmal in mich gehen wollte aber eigentlich ist meine Entscheidung fest: Ich will abbrechen, ja ich weiß es ist total dämlich so kurz vor den Prüfungen aber mich belastet das alles psychisch zu sehr, ich gehe kaputt.
Meine Mutter redet mir nun täglich ein, dass ich mir riesige Steine in den Weg lege und mein Leben "wegwerfe" wenn ich eine zweite Ausbildung abbreche.
Ich bin mir auch sehr klar bewusst, dass es absolut nicht schön für den Lebenslauf ist, zwei abgebrochene Ausbildungen dort stehen zu haben, aber irgendwie ist mir meine psychische Gesundheit wichtiger.
Mein Vater, der wie bereits erwähnt selbst Arbeitgeber ist, sieht das ganze nicht so kritisch, er sagt mir, dass es natürlich schwachsinn ist, ich jedoch mehr auf meine Gesundheit und meine psychische Verfassung schauen sollte, er steht also hinter mir. Ich weiß absolut nicht wohin mit mir, einerseits würde ich die Ausbildung gerne beenden, andererseits weiß ich, dass ich in den nächsten 4 Monaten psychisch sehr leiden würde, absehen davon, dass ich die Kita nie wieder betreten möchte, da sie mich dort wie ein stück * behandeln und, dass ich Schulisch gesehen (glaube ich) von den Fehlzeiten her gar nicht mehr zugelassen würde, außerdem fehlt mir viel Stoff, ich denke ich würde die Prüfung gar nicht bestehen aus Mangel an Wissen.

Ich würde sehr gerne eure Einschätzung dazu mal haben, ich will keine Sätze wie "Ach die 4 Monate, reiß dich zusammen" hören, da mir das absolut nicht weiter hilft in meiner momentane Situation.

Liebe Grüße

Ein 22 Jähriger, der nicht weiß wohin mit sich

Schule, Ausbildung, Lebenslauf, Lehre, Spa, abbrechen, Ausbildung und Studium
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Abitur beenden oder Gymnasium nach 12. Klasse (vor Abiturprüfungen) verlassen, um Ausbildung/ zu Wiederholen?

Momentan besuche ich die 12 Klasse (G8) eines Gymnasiums in Niedersachen, leider weniger erfolgreich. Habe bereits aufgrund längerer Krankheit wiederholen müssen und würde später gern Soziale Arbeit oder Grundschullehramt studieren wollen.

Aus diesem Grund habe ich mehrere Möglichkeiten angedacht, bin mir jedoch nicht sicher, welche ich wählen werde... eventuell habt auch Erfahrungen mit dieser Situation gesammelt und könnt mit bei der Entscheidung helfen:

1. Möglichkeit
Abitur beenden, auch wenn eventuell ein mieser Schnitt (3,X) oder gar ein Versagen erreicht wird (wiederholen ist dann leider nicht mehr möglich). Dann eine Ausbildung absolvieren und auf den (eventuellen) Studienplatz warten.

2. Möglichkeit
Würde ich das Gymnasium nach der 12. Klasse verlassen und eine Ausbildung beginnen, hätte ich doch die Fachhochschulreife und könnte dementsprechend studieren, oder? Kann dann ja trotzdem auch das Abitur an einer Fernhochschule oder an der Volkshochschule noch nachmachen, falls erwünscht.

3. Möglichkeit
Nach der 12. Klasse gehen und an einer Volkshochschule das Abitur innerhalb von 2 Jahren mit vorgegebenen Fächern nachholen. Gut: könnte bei null starten, mies: Fächer sind vorgegeben, darunter auch französisch und müsste mich darin prüfen lassen, wobei alle bei null starten würden und ich dann auch in den anderen Fächern Vorkenntnisse besitzen würde.

Ich danke euch schon einmal für Antworten!
Bitte nichts bezüglich „hör auf dein Herz“ - denn würde mir das leicht fallen, würde ich hier nicht nach einer Richtung für meine Entscheidung suchen wollen. Danke.

Studium, Schule, Ausbildung, Abitur, Fernstudium, nachholen, studieren, Volkshochschule, abbrechen, Beenden, Ausbildung und Studium, Rat, Beruf und Büro
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Fahrschule wechseln bzw. abbrechen?

Folgende Probleme:

Mein Fahrlehrer hatte ein Burnout und wiederholt immer wieder alles und verwechselt mich mit anderen Fahrschülern.

Ich hab ihm bereits mehrmals gesagt das ich nicht den Wissensstand wie die anderen habe.

Er hat mich bei der ersten Fahrstunde schon angemeckert weil ich angeblich bereits wüsste wie man ein Auto startet etc. und wenn ich etwas frage kommt immer die Antwort "Das weißt du und musst es selbst herausfinden"

In meiner 4ten Fahrstunde sind wir eine geraden Straße entlang und wollten dann links abbiegen. Wir waren 50kmh schnell und ich trat langsam auf die Bremse und da fing das Auto an sich richtig komisch anzuhören und ich war so verwirrt in dieser Sekunde das ich schnell auf seine Füße schaute ... er hatte das Gaß voll durch gedrückt und ich hab dementsprechend voll in die Bremse getreten.

Er meckerte mich danach an ob ich noch bei Sinnen sei weil ich angeblich auf dem Gaß stand.

Ich besprach das ganze direkt mit der Fahrschul Leitung und dem Jobcenter.

Beide nahmen mich nicht ernst und ich bekam echt Angst mit diesem Fahrlehrer in ein Auto zu steigen und fehlte sehr oft.

Ich hatte die Sachbearbeiterin um Hilfe gebeten doch diese drohte mir mit Sanktion usw.

Nun kam ein Brief in dem mir 3 Monate die gesamte Leistung gekürzt wird (100%)

Kann ich mein Führerschein noch Fortsetzen und gegen diese Sanktion vorgehen?

Ich hab des öfteren mit der Sachbearbeiterin beim Jobcenter geredet ohne Erfolg.

Was kann ich tun? Ich bin echt am verzweifeln denn mein Führerschein ist jetzt wahrscheinlich weg und ich werde schwere Geldprobleme kriegen.

Ich bin wirklich dankbar für diese Möglichkeit aber wie soll ich einem Fahrlehrer vertrauen der solche Probleme hat und mir niemand zuhören will?

Auto, Führerschein, Agentur für Arbeit, arbeitslos, Fahrlehrer, Fahrschule, Jobcenter, abbrechen, Auto und Motorrad
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Ausbildung oder Studium, wie entscheiden?

Hallo ihr lieben.
Die Frage kommt wieder erneut in meinen Kopf .. Ausbildung oder lieber ein Studium?
Ich bin nun seit 3 1/2 Monaten in meinem Betrieb und ich hasse es dort. Seit ich da bin haben glaube ich schon 4 Leute gekündigt und ganz viele andere reden auch davon, dass sie es gerne Vorhaben. Sowas kommt für einen Azubi irgendwie komisch rüber. Hinzu gibt es im Betrieb kein Team, jeder hasst dort gefühlt jeden. Die eine Abteilung will mit der Abteilung nichts zu tun haben, alle lästern über einander und das beste, die lästern auch lauthals über die Azubis auf Grund von Sachen, wie zbsp man würde zu wenig Witze machen. Dazu kommt noch, dass Azubis für ihre Fehler dumm angemacht werden und teilweise dann „Drecksarbeit“ machen müssen.  Ich bin außerdem seit über 3 Monaten da, und manche Mitarbeiter verwechseln mich immer noch mit anderen, einfach weil die sich für Azubis nicht interessieren ... ich muss auch jeden Schultag danach noch für 1h in den Betrieb kommen, was nicht schlimm ist, aber eine immense Spritverschwendung. Ich fühle mich da einfach nicht wohl und ich habe seit geraumer Zeit dadurch auch extreme Magenprobleme bekommen, jeden Morgen vor der Arbeit ist mir einfach nur übel und ich würde am liebsten wieder ins Bett kriechen wollen. Das Problem ist leider bei mir in der Umgebung, dass es sehr schwer ist überhaupt eine Ausbildung zu finden. D.h. wenn ich abbrechen würde, würde ich ein Studium beginnen. Den Betrieb wechseln hat man mir gesagt, würde nur innerhalb der ersten 3 Monate gehen was bei mir ja nicht mehr möglich ist dementsprechend. Ich weiß aber auch nicht wie man so eine Entscheidung treffen soll.. wart ihr schon mal in so einer Situation? Meine Ausbildung geht noch 2 Jahre. Was soll ich tun?

Leben, Studium, Schule, Glück, Ausbildung, Alltag, Frieden, Liebe und Beziehung, abbrechen, Ausbildung und Studium
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Schule, FOS 11 abbrechen?

Hallo,

ich, M/17 bin kurz davor die FOS abzubrechen, die Gründe dafür sind verschieden.

Ich habe eine schwere Vergangenheit hinter mir, und die Gegenwart ist auch nicht gerade leicht...

Es ging in der Kindheit schon los, als ich 6 war, starb meine Oma (Meine einzige), mit 9 dann mein Vater und einen Monat danach direkt mein Opa, alle sehr plötzlich. Auch im Kindergarten wurde ich von den Erzieherinnen sehr schlecht behandelt, ich wurde z.B häufig zum aufessen gezwungen usw....

Mit 11-12 hat sich dann herausgestellt, dass ich seit diesen Erlebnissen sehr große Probleme habe nachts wo anders zu Übernachen. Seit dem befand ich mich immer mal wieder in psychologischer Behandlung. Ich hatte in der Grundschule gute Noten und hätte auch aufs Gymnasium gehen können, bin dann aber auf die Realschule die ich dann diesen Sommer mit einem Gesamtschnitt von 1,75 beendet habe.

Jetzt bin ich seit September auf der FOS und mir gefällt es nicht, u.a. wegen dem Praktikum, welches so gar nicht meins ist, ich mach es in der Grundschule und ich kann halt nicht mit Kinder usw....

Ich habe auch leider ziemlich wenig Leute mit denen ich vernünftig darüber reden kann, Verwandte sind sehr viele schon gestorben, teilweise auch schon vor meiner Geburt. Freunde habe ich auch wenige, da ich auch nicht gerade viele Soziale Kontakte pflege.

Auch in der Schule kann ich mich nicht mehr wirklich zum lernen motivieren, mir fehlt irgendwie die Kraft... Weil mich eben die Vergangenheit zur Zeit wieder einholt und mir das insgesamt zu viel ist. Jeden Morgen muss ich mich quälen zur Schule zu gehen oder ins Praktikum.

Mein Ziel war es eigentlich bzw. ist es ja immer noch zu studieren und Abitur zu machen, bloss mir ist es zur Zeit einfach noch nicht möglich. Ich habe mir überlegt, selbst wenn ich jetzt einfach weiter mache, und dann studiere geht es ja im Studium genauso weiter, womöglich mit noch mehr Stress...

Ich dachte mir, dass ich mir dann erstmal einen Therapeuten suche und meine Vergangenheit mit diesen ganzen Problemen aufarbeite. Dann möchte ich eine Ausbildung beginnen und danach eine BOS oder ein Abendgymnasium besuchen, denn dann bin ich hoffentlich wieder psychisch mehr belastbar und kann es durchziehen...

Ich habe nur Angst davor, jetzt endgültig abzubrechen, und mich dann im Nachhinein darüber zu ärgern... Meine Mutter ist auch eher dagegen und möchte das ich weiter mache, ich bin sehr verzweifelt....

Außerdem habe ich Angst, dass meine ganzen Pläne (Abitur, studieren...) irgendwie nicht mehr möglich sind...

Bitte helft mir, was würdet ihr tun?

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Au-Pair Jahr nach 2 Monaten abbrechen?

Ich bin seit 2 Monaten Au-Pair in Italien, Mailand, und es gefällt mir überhaupt nicht. Die Kinder (5 und 7) sind der Hauptgrund. Die sind hyperaktiv und unhöflich, beißen, treten und schlagen mich falls ihnen etwas nicht passt und die Eltern vergöttern die nur und lassen alles durchgehen. Ich habe schon versucht mit ihnen darüber zu reden, aber die meinen nur ich sei zu „streng“ mit den Kindern, obwohl ich denen nur versuche klarzumachen, dass sie mir nicht wehtun sollen.

Ich muss die fast den ganzen Tag beschäftigen, wenn sie nicht gerade in der Schule sind. Den Rest des Tages verbringe ich damit, alles aufzuräumen. Ich fühle mich ausgenutzt und als ich mit einer Freundin telefoniert habe und ihr meine Situation erklärt habe, meinte sie nur, ich sei deren Dienstmädchen oder Sklave, weil ich alles machen muss.

Ich habe außerdem fürchterlich Heimweh, und fühle mich extrem unwohl in dieser Familie. Ich weine mich jeden Abend seit 2 Monaten in den Schlaf. Ich wusste schon in der dritten Woche, dass ich wieder Weg möchte, aber ich habe mir gedacht, es wird bestimmt besser, es wird sich alles regeln und du wirst glücklich, aber das bin ich immer noch nicht. Ich möchte aber auch nicht die Familie wechseln, ich möchte einfach ganz aufhören. Ich habe auch schon mit meinen Eltern darüber gesprochen, und die meinten es sei allein meine Entscheidung, wenn ich mich unwohl fühle, und schon versucht habe mit den Eltern zu sprechen, soll ich selber eine Entscheidung treffen.

Meint ihr, ich soll der Familie heute Abend sagen, dass ich kündigen möchte? (Ich bin über keine Organisation hier, also habe ich auch keinen Ansprechpartner oder so. Wir haben aber einen Au-Pair Vertrag abgeschlossen, in dem steht ich kann kündigen mit einer Frist von zwei Wochen)

Familie, Freundschaft, Liebe und Beziehung, abbrechen, Au-Pair-Jahr
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Auslandsjahr abbrechen, obwohl es mir gut geht?

Alsooo...
ich bin jetzt schon gut zwei monate in Mexiko. Die ersten sechs Wochen hatte ich derbes Heimweh, dann habe ich mir die fünf Monats Grenze gesetzt und mich mit dem Gedanken angefreundet und das Heimweh ist verschwunden. Jetzt habe ich Gastfamilie gewechselt und möchte mich in drei Monaten eigentlich noch gar nicht von Ihnen verabschieden. Mit Freunden läuft es gut, nicht richtig gut, aber auch nicht schlecht. Ich habe hier deutsche Freunde, mit denen ich die meiste Zeit etwas mache und meine beste Freundin geht halt leider auch im Halbjahr. Also alles in allem geht es mir hier ziemlich gut, aber ich vermisse halt immernoch meine Eltern und sehne mich ziemlich nach Ihnen. Ein Jahr ohne sie ist mir einfach zu lang und das kann ich mir nicht vorstellen. Ein Besich würde es aber glaube ich auch nicht besser machen, weil ich ja dann währenddessen wüsste, dass es nur für eine gewisse Zeit ist und der Abschied wäre noch härter als der erste. Zwei Besiche wären vielleicht etwas anderes. Einen im Winter von mir kn Deutschland und dann drei Monate vor Rückreise nach Deuttschland kommt dann meine Mutter oder so hierher. Das würde mir alles erleichtern aber ich ja immer auch eine finanzielle Geschichte. Und Abbrechen ist für mich schon ziemlich verlockend, denn egal wie schön es hier ist, sehne ich mich unglaublich nach Zuhause und Deutschland, aber ich weiß, dass ich es bereuen werde. Wahrscheinlich. Wenn ich aber mit dem Gedanken hier bin, noch acht Monate ohne meine Eltern auszuhalten, geht es mir Stück für Stück schlechter und ich will echt nicht, dass es wieder so wird wie am Anfang. Das war schrecklich. Ich brauche irgendeinen Lichtblick hinsichtlich meiner Familie und der sollte nicht acht Monate lang dauern!

Schule, Freundschaft, Auslandsjahr, Heimweh, Liebe und Beziehung, abbrechen, Besuch
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Ausbildung abbrechen durch Schwangerschaft Arbeitslosengeld?

Hallo und ja ich weiß das klingt erstmal ziemlich bescheuert.

Also ich bin grade in der Ausbildung zur Altenpflegerin im zweiten Lehrjahr und schwanger geworden (jetzt 26 Woche). Aufgrund meines Zustandes war ich jetzt längere Zeit krankgeschrieben und bin es auch noch bis Ende des Monats, bin die Monate nur am weinen gewesen etc..

Ich hab mit meiner Chefin über ein Beschäftigungsverbot gesprochen was sie mir aber nicht ausstellen wollte sondern sie kam mit einem Aufhebungsvertrag ich weiß das ich normal nicht gekündigt werden kann und hab das Gefühl sie möchte mich trotzdem loswerden. Meine Schule macht auch nichts, weil wir zurzeit keine richtige Schulleitung haben, alles durcheinander. Meine Frauenärztin stellt kein Beschäftigungsverbot aus. Aufgrund der Fehlzeiten erreiche ich das Ausbilfungsziel ja auch nicht, könnte ich deshalb vorzeitig gekündigt werden wenn es über die Kammer läuft?

mir geht es dort wirklich nicht gut ich fühl mich unwohl wenn ich denke dort wieder hinzugehen und könnte heulen ich würde sagen das ich schon fast Angstzustände habe wenn ich daran denke wieder dort zu arbeiten.

Ich bin am Überlegen den Aufhebungsvertrag zu unterschreiben einfach weil ich nicht mehr kann und auch schon vor der Schwangerschaft am überlegen war dort weg zu gehen, hab mich aber dagegen entschieden weil Eltern da ja oft auch ne Rolle spielen.

Ich weiß das man bei Eigenkündigung keinen Anspruch hat auf Arbeitslosengeld und auch bei einem Aufhebungsvertrag.

Aber wäre das ein Ausnahmefall? und ich würde keine Speere bekommen weil dann wäre ich ja auch knapp den Rest der Schwangerschaft gar nicht mehr krankenversichert?

danke im Voraus

übrigens wurde ich für die Zeit wo ich nicht krankgeschrieben war in die Küche gesetzt und hab Brote für die Bewohner geschmiert ist ja eigentlich auch kein Ausbildungsinhalt oder?

Schwangerschaft, Arbeitslosengeld, Ausbildung, Altenpflegerin, abbrechen, Ausbildung und Studium
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Hat jemand ähnliche Erfahrungen im Studium gemacht?

Hallo Leute,

ich fange jetzt zum Wintersemester 18/19 an Mathematik zu studieren (nicht auf Lehramt). Ich war jetzt schon 4 Wochen im Vorkurs und habe auch schon einige nette Leute kennengelernt. Ich habe mich wirklich auf dieses Studium gefreut, aber der Vorkurs hat mir einfach gar nicht gefallen. Ich habe 2017 mein Abi gemacht und ein Jahr lang gearbeitet und ich merke richtig, wie ich es vermisse zu arbeiten. Ich habe mich natürlich darüber informiert, welche Inhalte und welche Berufe danach das Studium bietet, habe mich aber auf nichts festgelegt und wollte schauen was mir mehr liegt. Da der Vorkurs mir aber vom Inhalt her überhaupt nicht gefallen hat, habe ich jetzt Angst, dass das die falsche Entscheidung war. Da ich, wie gesagt, das Arbeiten vermisse und auch zunehmend merke, dass ich einfach unabhängiger von meinen Eltern werden möchte denke ich, dass eine Ausbildung besser gewesen wäre, aber das habe ich ja vorher nicht gewusst (wenn es mit dem Studium nichts wird, wird es auf jeden Fall eine Ausbildung).

Aber lange Rede, kurzer Sinn: Hat sich jemand im Vorkurs genauso gefühlt und kann aus Erfahrung sagen, dass es noch besser wird oder eher nicht? Ich habe mir eigentlich vorgenommen zumindest das erste Semester zu machen und ggf. ein halbes Jahr bis zur Ausbildung nochmal mit arbeiten zu überbrücken.

Bitte nur hilfreiche Antworten (also keine genervte Kritik o.ä. das könnt ihr euh sparen). Danke schonmal im voraus!

LG Smiley1234131

Studium, Schule, Zukunft, Mathematik, Mathe, abbrechen, Zukunftsangst, weitermachen, Ausbildung und Studium
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Auslandsstudium (Medizin) abbrechen? Was dann?

Hallo,

ich möchte anonym bleiben und verwende daher diesen Account einer guten Bekannten. Ich habe mich letztes Jahr für ein Auslandsstudium (Medizin) in Rumänien entschieden. Medizin wählte ich, da ich in anderen Bereichen aufgrund meiner Herkunft keine Chance sehe. Zunächst war das für mich eine billige Möglichkeit trotz eines schlechten Abiturs Medizin zu studieren, da mir ursprünglich ein Studium nicht mehr wert war. Inzwischen musste ich aber die Erfahrung machen, dass diese Universität nicht einmal ansatzweise mit westeuropäischen Universitäten vergleichbar ist. Nach einem Jahr bin ich aufgrund der Studienbedingungen psychisch am Ende und überlege, das Studium hinzuwerfen, da ein Transfer aufgrund des Platzmangels (und weiteren Gründen) unmöglich ist.

Für meine Uni sind wir Studenten wandelnde Euroscheine und wir, besonders die "reichen" Deutschen, werden behandelt wie Abschaum. Fairness gibt es nicht. Als meine Uni erfuhr, dass ich mich um einen Wechsel bemühe, fiel ich durch alle noch ausstehenden Prüfungen mit einer Note durch, die nicht einmal im rumänischen System existiert, obwohl ich vorher einer der besten Studenten war. Prüfungseinsicht wurde mir verwehrt. Für jede Nachprüfung musste ich 200€ zahlen. Das Abiturzeugnis, das wir zu Beginn des Studiums abgeben mussten, wird mir nicht mehr herausgegeben. Mein Transkript erhielt ich erst Ende August, da offiziell einige Profs meine Noten monatelang nicht eingetragen haben. Und das sind nur ein paar knappe Beispiele. Das Problem ist bekannt und ich wurde von anderen Studenten vorgewarnt, aber ich wollte es nicht glauben. Nun belastet mich diese Situation so sehr, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich ein weiteres Jahr bzw. alle restlichen an dieser Universität durchstehe.

Eine Alternative habe ich (noch) nicht. Ursprünglich wollte ich Jura studieren, aber ich traue mich das aufgrund der hohen Durchfallquoten und den schlechten Berufsaussichten nicht, zumal mir auch die nötigen Kontakte fehlen. In allen anderen Bereichen sieht es auch so aus :/

Mein direktes Umfeld kann mich nicht wirklich beraten. Sie alle mussten sich durchbeißen und hatten nie wirklich eine Wahl. Ich bin aber vermutlich zu sensibel.

Daher hoffe ich hier guten Rat zu finden :)

Medizin, Studium, Schule, Ausland, Bildung, MedizinStudium, Rumänien, studieren, abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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