Soll ich es abbrechen?

Hallo. Ich spiele Klarinette.

Ich habe vor kurzem entschlossen, bei einem Instrument-Landeswettbewerb nicht mitzumachen, weil er für mich zu viel Druck und Klavierprobenstress bedeuten würde. Jetzt ist in einer Woche ein Video-Auswahlspiel für eine Begabtenförderung. Dort müsste ich ein Video von etwa 15 Minuten mit Klavierbegleitung einschicken, in dem ich ohne Cut mein ganzes Wettbewerbsprogramm spielen müsste. Um dieses Programm perfektionieren, hieße es: Vier Klavierproben pro Woche, jeden Tag etwa eineinhalb Stunden üben.

Da ich jedoch immer wieder Probleme mit Schwindel/Unwohlempfinden während dem Spielen empfinde, und es auch für mich extrem schwer ist, das komplette Programm in einem durchzuspielen, also wie beim Wettbewerb.

Da bekäme ich dann möglicherweise eine Begabtenförderung, also müssten meine Eltern weniger zahlen. Wenn ich nicht mitmachen würde, hieße das zwar, weniger Druck und Stress, aber mehr zu zahlen für meine Eltern und das Gefühl, dass ich versagt habe...
Ich habe mich dafür entschieden, aber ich habe deswegen immer wieder mal kleine Nervenzusammenbrüche. Mir ist das viele Üben zu viel, und ich habe das Gefühl dass sich überhaupt nichts verbessert, und dass ich nichts auf die Reihe krieg...

Ich weiß jetzt nicht, ob ich es abbrechen soll, da ich jetzt eigentlich Ferien zum Entspannen habe, aber das mich völlig im Stress hält...

Soll ich es abbrechen???

Ja (Begründung) 60%
Nein (Begründung) 20%
Was anderes 20%
Stress, Förderung, Klarinette, abbrechen
Wie formuliere ich in ein Anschreiben, dass ich meine Jetzige Ausbildung abbrechen will?

Hey zusammen,

Aktuell mache ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing, leider bin ich sehr unzufrieden. Ich möchte lieber eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement machen oder sogar ein Duales Studium, wie ich es von Anfang an eigentlich wollte.

Abgebrochen habe ich noch nicht, möchte ich aber sobald ich was neues festes gefunden habe.

Leider fällt es mir sehr schwer einen Anfang in meinem Anschreiben, für eine neue Ausbildung, zu finden.

Ich weiß nicht wie ich schreiben soll, dass ich aktuell in einem Ausbildungsverhältnis bin, ich dieses aber beenden will. Da Abbrechen nicht unbedingt gut rüberkommt.

Also verpacke ich es mit meiner Bewerbung.

Meine Gründe sind unteranderem die, eintönige Arbeit , ich habe keinen abwechslungsreichen Alltag. Ich bekomme nicht die Möglichkeit zu zeigen was ich eigentlich kann. Seit August bin ich nur am telefonieren, dabei liebe ich es mehr zu tun wie z.b. zu Planen, verwalten oder zu organisieren. Ich kann nicht selbstständig arbeiten sondern haben nur die einfachen Gespräche mit Kunden. Zudem bereitet mit das arbeiten mit Zahlen, Daten und Fakten unglaublich viel spaß, in diesem Beruf bekomme ich aber nicht die Möglichkeit dies Unterbeweis zu stellen.

Meine Frage ist jetzt, wie verpacke ich meinen Ausbilungsabbruch in dem Anschreiben. Ich wäre euch unglaublich dankbar wenn man mir mit Formulierungshilfen entgegen kommen würde.

Danke

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Keine Lust mehr auf Ausbildung und Schule. Eltern meckern rum obwohl ich 18 bin?

Wie oben beschrieben, habe ich keine Lust mehr auf meine Ausbildungsstelle. Ich dachte immer, dass der Beruf Kfz-Mechatroniker mein absoluter Traumjob ist, weil ich mich schon seit ich 8 Jahre alt bin, für Autos interessiere und ein Familienmitglied von mir diesen Beruf liebt. Durch seine Leidenschaft für Autos, hat er mich damals angesteckt.

Jetzt bin ich seit einigen Monaten im ersten Lehrjahr und habe gemerkt, dass das eigentlich nicht so mein Beruf ist und habe mir überlegt, dass ich die Ausbildung abbreche und mir entweder eine andere Ausbildungsstelle suche oder einfach einen normalen Job, wo man auch gut bezahlt wird und es zum Leben reicht.

Ich werde in genau 10 Tagen 18 Jahre alt und habe mir überlegt, dann mit einem sehr guten Kumpel zusammen zu ziehen. Meine Eltern sind da voll dagegen und mein Vater ist der Meinung, dass aus mir nichts wird und man so nicht leben kann, wenn man keine Ausbildung abgeschlossen hat. Außerdem denken sie immer noch, dass ich ihr kleiner Sohn bin und die Welt da draußen nicht kenne und unerfahren bin in einigen Dingen.

Ich habe einen alten Freund, der das selbe gemacht hat mit 18, bloß ist der in eine 1 Zimmer Wohnung gezogen und ist voll zufrieden so wie es jetzt ist.

Ich habe echt keine Lust mehr auf Schule und eine Ausbildung. Ich habe das Gefühl, dort nur ausgenutzt zu werden für die Arbeit, die niemand machen will.

Ich will eher einen normalen, durchschnittlichen gut bezahlten Job und in einer eigenen Wohnung wohnen. Ich habe auch schon ein paar Stellen durch gute Kontakte, wo ich für Lager einräumen und an der Kasse stehen ca. 1.600€ bekomme. Für mich würde das komplett reichen, dazu kommt noch, dass ich ja mit einem Kumpel die Miete teilen werde für eine 3 Zimmer Wohnung.

Jetzt muss ich nur noch irgendwie meine Eltern überzeugen, dass man auch ohne erfolgreiche Ausbildung leben kann und man auch gut Geld bekommen kann...

Wie seht ihr das, mit meinem Plan und habt ihr Tipps,wie ich meine Eltern und vor allem meinen Vater davon überzeugen kann.

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BWL Studium abbrechen? Keine Alternative?

Hallo Zusammen,

ich studiere momentan Bwl im ersten Semester an einer FH. Gerade durch die Online Vorlesungen und dem fehlenden Präsenzunterricht ist meine Motivation komplett weg und obwohl ich in 9 Tagen meine erste Prüfung habe, habe ich bis jetzt noch nicht einmal angefangen zu lernen. Ich überlege mir jetzt schon seit langer Zeit, das Studium abzubrechen und würde gerne eine Zeitnahe entscheidung treffen, da mir dass ganze ziemlich Stress bereitet.

Das große Problem hierbei ist allerdings, dass ich keine Ahnung habe was ich sonst als Alternative tun soll, da ich das Studieren nicht vollkommen aufgeben will.

Ich habe mir jetzt überlegt ein duales Studium zu beginnen und da das erst im Oktober offiziel anfängt, hätte ich bis dahin ein bisschen Zeit wieder eine reinen Kopf zubekommen. Natürlich ist hier auch die Frage, ob ich dann überhaupt wo genommen werde und ob sich die Sache mit der Motivation dann ändert? Allerdings hat mir meine Ausbildung in dem bereich Wirtschaft ganz gut gefallen und deswegen würde ich das Fach eigentlich nicht unbedingt ändern wollen. Es überrascht mich auch, wie wenig mir der momentanen Studiengang spaß und Lust am lernen bereitet :/ Leider habe ich in vielen Beiträgen gelesen, dass die Leute von einem Dualen Studiengang als Alternative zum Vollzeit studieren eher abraten.

Als 2 Alternative habe ich mir überlegt, mich an einem anderen Studiengang zu bewerben wie z. B. International Business oder management? Der Name des Studiengangs ist zwar anders aber grundlegend wird da wohl dass gleiche beigebracht, kann das dann also als "Fachwechsel" bezeichnet werden, sodass ich da von neuem Starten kann?

Ich weiß auch, dass dieser Drang zum abbrechen teilweise davon kommt, dass ich einfach angst habe, in den Prüfungen zu versagen und durchzufallen. Jedoch hatte ich eigentlich bis jetzt noch nie so Schwierigkeiten mit dem lerne wie jetzt und auch in der Aubsildung (wo ich mal unmotivierte Phasen hatte) war der Gedanke vom abbrechen noch nie so präsent. Ich würde hierbei einfach gerne auf meinen Körper hören und mich nicht unnötig quellen. Vorallem wird die Motivation wohl kaum magischer weiße im zweiten Semester wieder auftauchen und lieber beende ich es jetzt als noch später.

Habt ihr vlt selber mit dem Studienabbruch Erfahrung gemacht? Es wäre toll wenn ihr eure Gedanken mit mir teilen könntet.

Wünsche euch einen schönen Tag und liebe Grüße :)

p.s. tut mir leid für die Rechtschreibfehler 😳

Studium, Schule, abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Mit 23 zum dritten Mal das Studium wechseln? Ist das noch normal?

Hallo zusammen,
ich bin 23 geworden und habe schon zwei Studiengänge abgebrochen, die mir nicht zugesagt haben. Ich studiere nun wieder und überlege mir es wieder abzubrechen. Mein erstes Studium war ein Ein-Fach Bachelor Theologie und ich habe es nach einem Jahr abgebrochen, weil ich wusste, dass ich damit nichts 'machen' können werde und noch durch andere Gründe.
Dann habe ich zum WS ein zwei-Fach Bachelor angefangen (Germanistik und Geschichte) und habe es auch nach ein paar Monaten abgebrochen. Ich habe mir dann das nächste Semester (SS) 'frei' genommen und bisschen gearbeitet. Jetzt habe ich zum WS wieder ein zwei-Fach Bachelor (Russisch und Literaturwissenschaften) und überlege es nicht mehr weiter zu machen, weil ich keinen Sinn darin sehe.
Ich bin mit den Nerven am Ende und weine nur noch. In meinem Kopf ist nur Leere, wenn ich an meine Zukunft denke... Ich weiß einfach nicht, was ich will.
Außerdem plagen mich Gedanken wie ,,Du bist schon 23 und hast nichts zustande gebracht'' oder ,,du hast deine Zeit verschwendet''. Ich habe das Gefühl mich selbst nicht zu kennen. Ich weiß einfach nicht, wer ich bin oder was ich kann... Ich kann mich in sehr vielen Bereichen sehen und das geht teilweise von Medizin bis über Informatik oder Pädagogik. Medizin zu studieren war schon von klein auf mein großer Traum gewesen, aber mit meinem Abiturschnitt könnte ich niemals angenommen werden (2,7). Meine Mutter hat es langsam satt und sagt mir, dass ich endlich was durchziehen soll. Sie hat ja Recht, aber diese Fächer interessieren mich nicht (mehr). Ich weiß nur, dass ich diese ganzen Fächer gewählt hatte, weil sie mich interessiert haben. Aber nun... Keine Ahnung. Ich bin am Ende mit meinem Latein. Habt ihr vielleicht irgendeinen Rat für mich?

Studium, Schule, abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Was soll ich tun? Mein Studium abbrechen? Was dann?

Ich habe dieses Wintersemester angefangen Informatik an einer Universität zu studieren. Das Fach Informatik ist kein Problem für mich und macht mir spaß, bei den Hausaufgaben habe ich fast immer 100% richtig. Als Nebenfach habe ich BWL gewählt, was mich zu tode langweilt und ich mich durch jede Vorlesung quälen muss, was ich jedoch hinbekommen würde. In einem anderen Fach geht es um Computersysteme, was mich zwar eher weniger interessiert, jedoch finde ich es wenigstens noch eingermaßen gut.

Mein Problem: Mathe. Mein Studium besteht zu 90% daraus, dass ich verzweifelt versuche die Hausaufgaben in Mathe zu schaffen um nicht mehr als 2 Fehlserien zu bekommen. Ich verstehe fast garnichts, egal wieviel ich auch in den Ferien versucht habe nachzuholen, ich verstehe die Zusammenhänge nicht. Mein ganzes Studium macht dadurch überhaupt keinen Spaß mehr und meine Motivation weiter zu machen ist so gut wie weg. Wir haben bereits eine Probeklausur bekommen, und ich meine dass ich in der richtigen Prüfung 50% schaffen könnte(Wenn ich nicht mehr als 2 Fehlserien bekomme, wobei ich mittlerweile schon eine habe...), aber es wird an diesem Punkt nur noch schwieriger werden. Der Prof. meinte schon, dass die nächsten Themen noch schwerer werden und als Grundlage gebraucht werden, um die Mathematikfächer der folgenden Semester dienen werden.

Meint ihr es würde etwas bringen, an eine Fachhochschule zu wechseln? Und dort evt. einen Schwerpunkt wie angewandte oder wirtschaftsinformatik zu wählen? Oder dorch lieber wieder Informatik? Ist das Mathe dort etwas anders struktoriert oder sollte es es einfach bleiben lassen? Ich habe sonst keine Ahnung was ich machen soll.

Ich würde gerne etwas mit Programmieren machen, aber ich weiß nicht ob ich hier die richtige Entscheidung getroffen habe. Außerdem müsste ich bis zum nächsten Wintersemester warten müssen, um mich bei der Fachhochschule bewerben zu können, also was würde ich das Sommersemester machen? Einfach wieder Studiengebühren bezahlen und weiter durch Mathe quälen und BWL langweilen?

Ich bin momentan einfach komplett verloren und weiß nicht mehr was ich mit meinem Leben anfangen soll.

Leben, Studium, Schule, Ausbildung, Fachhochschule, Universität, abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Abitur abbrechen?

Hallo erstmal,

ich brauche einfach mal die Meinung von ein paar anderen Leuten zu meinem Problem. Zurzeit bin ich 19 Jahre alt und besuche die 13te Klasse auf einer FOS in Bayern.

Das Problem ist nur, dass ich absolut keine Energie mehr für Schule habe und deswegen am liebsten abbrechen würde. Schule hatte schon immer einen negativen Einfluss auf meine mentale Gesundheit, aber seit Anfang dieses Schuljahres ist es noch viel schlimmer als all die Jahre davor. Ich kann einfach nicht mehr. Mir geht es einfach nur noch scheiße wenn ich in der Schule bin oder etwas dafür daheim machen muss oder nur daran denke. Meine Noten leiden darunter auch. Ich weiß, dass ich eigentlich nur noch ein paar Monate habe, bis ich mein Allgemeines Abi habe, aber ich glaube nicht, dass ich das in meinem Zustand schaffen kann. Ich habe auch nicht vor zu studieren, weswegen ich es vielleicht auch nicht so dringend brauche.

Ich brauche einfach ein paar Monate Pause von allem um mich neu im Leben zu orientieren und zu schauen was ich wirklich mit meinem Leben anfangen will. Aber ich weiß, dass ich, wenn ich abbreche, meine ganze Familie enttäusche und hab auch etwas Angst, dass ich dann niemals einen Job bekomme der mir gefällt. Aber ich glaube wirklich nicht, dass ich bis zum Ende des Schuljahres durchhalten werde, wenn ich noch weitermache.

Ich habe bereits einen 1,9 Realschulabschluss und 2,3 Fachabitur.

Was würdet ihr in meiner Lage machen?

Schonmal danke für eure Antworten.

Schule, Abitur, abbrechen
Meine Dritte Ausbildung, BVB was kann ich tun?

Hey allerseits, ich habe folgendes Problem.

Ich bin aktuell in meiner Dritten Ausbildung, diese wird vom Arbeitsamt Unterstützt und heißt (BVB) bzw. Deutsche Angestellten Akademie/ Internationale Bund. Da ich selber keine Ausbildung nach 2 Jahren gefunden habe, hat mir meine Berufsberatung dies angeboten. Die Ausbildung läuft quasi über die, allerdings helfen sie dabei einen Ausbildungsbetrieb für mich zu suchen, wo ich die Praxiserfahrung dort dann sammel. Nennt sich auch Cooperationsbetrieb.

Aktuell befinde ich mich im zweiten Lehrjahr und bin sehr unzufrieden mit meinem Aktuellen (Co-Betrieb) Ich mache den Kaufmann im Einzelhandel.

Kurz zur Info, ich hatte vorher schon im Laufe der Ausbildung vom Arbeitsamt 3 Cooperationsbetrieb.

1 - Aufgehört da die Arbeit immer das selbe war (Regale aufräumen, kein Ansprechpartner bei Fragen oder für neue Aufgaben) 4 Stunde Regale vorziehen über 4 Monate.. Dazu brauche ich keinen Ausbildung.

2. Kein Arbeitsplan, wurde als Lügner bezeichnet weil ich nie gefragt habe. (wobei ich bezeugen kann, dass ich immer versucht habe mich wegen den Arbeitszeiten zu Erkundigen). Wurde gekonnt Ignoriert, Telefonisch nie jemand erreichbar.

3. Neuer Betrieb mit 2 Arbeitern (während meines Urlaubs von 3 Wochen sind 3 neu dazu gekommen) es hieß noch während meines Urlaubs ich solle nicht mehr kommen, da keine Zeit für eine Auszu da wäre, die man bräuchte um ihn anzulernen.

Da ich bereits 3 Betriebe "verloren habe" war ich hier etwas skeptisch ob dies dann doch was für mich ist (denn meine Betreuerin meinte ich sollte es vermeiden einen weiteren Co-Betrieb zu verlieren). Um mich abzusichern hatte ich mit ihr besprochen, dass ich dies gerne erstmal für 2 Wochen ausprobieren möchte. Nach den 2 Wochen hatte ich mich gegen den Betrieb entschieden. Meinen Betreuer war allerdings dann der Meinung ich hätte wieder kein Durchhaltevermögen und ich solle dort weitere 2 Wochen bleiben. Die 2 Wochen waren nicht besser. Meine Aufgaben bestanden darin für meinen "neuen Chef" Fake Bewertungen zu schreiben für seine Homepage (5* versteht sich). Verträge auf meinem Namen zu unterschreiben und Aufgaben zu lösen, die er selbst nicht hinbekommt (als Chef). Und wenn ich mal was gemacht habe, war er damit nicht zufrieden und hat dies direkt selbst erledigt. Dann stelle ich mir die Frage wozu ich mir die Mühe mache... Mein Bruder, der dort als Aushilfe gearbeitet hat, hatte ebenfalls dort gekündigt nach 2wochen, da es einfach unzumutbar ist.

So danke erstmal fürs durchlesen.

Ich hatte jetzt beim 4ten Co-Betrieb gute Fehltage angesammelt und über das Jahr sind es etwas über 50 in diesem Jahr. Da mir der aktuelle Betrieb überhaupt nicht zusagt vermeide ich es natürlich dort hinzugehen. Meine Betreuerin vom Arbeitsamt hat mir allerdings eine Verwarnung gegeben, dass es durch meine Extremen Fehlzeiten nun vorbei sein könnte mit meiner Ausbildung. Und ein Betriebwechsel nichts bringen würde.

Ich habe echt keine Ahnung was ich machen soll...

Ausbildung, Arbeitsamt, abbrechen
Studium doch nichts für mich?

Hallo,

Ich studiere zur Zeit im 1. Semester Chemie und hatte schon am Anfang des Studiums das Gefühl, dass ich hier falsch bin. Eigentlich waren meine LK's im Abi Bio und Chemie, welche mir auch Spaß gemacht haben. Deswegen hab ich mich auch für dieses Studium entschieden, da Biologie eher schlechtere Jobchancen hat. Ich weiß nicht wieso, aber mich plagen einige Zweifel, dass eizige motivierende ist das Praktikum. Die Arbeit im Labor ist einfach total mein Ding! Ich hab schon vorher überlegt, ob ich doch lieber eine Ausbildung machen möchte. Ich war zwar immer gut in der Schule durch ständiges Bulemie- Lernen, aber hatte es trotzdem satt. Allerdings machen mich die ganzen Erwartungen meiner Freunde, Lehrer und Familie kaputt. Zum Beispiel meinten einige meiner Lehrer, dass ich doch Medizin studieren sollte, wie alle anderen schlauen Menschen. Ich hab das Thema Abbruch bereits angesprochen, dennoch meint jeder das ich mir nur einrede, dass es doch so schlimm ist und das ganz normale Erstis Gedanken sind. Ich soll dem ganzen doch zuerst eine Chance geben und min. 2 Semster durchhalten. Ich bin so verwirrt und habe die letzten Tage durchgeheult, da ich zu unreif bin (18 Jahre alt), um überhaupt zu verstehen was ich wirklich will. Kann mir bitte jmd. mit ähnlichen Gedanken im 1. Semester sagen, ob das normal ist?? Ich habe bereits einige Studierende angesprochen, aber die meisten sind sich so sicher, dass sie das Studium durchziehen wollen und es ihr einziger Plan ist. Dadurch fühle ich mich noch stärker fehl am Platz und allein gelassen.

Studium, Chemie, Ausbildung, Biologie, Abitur, Lebensmittelchemie, Universität, abbrechen
13. Klasse abbrechen?

Ich habe dieses Jahr auf der FOS mein Fachabitur absolviert, und meinte eigentlich, dass ich gerne auch noch die 13. machen möchte, um das Abi zu kriegen. Jedoch haben mir Corona sowie persönliche und psychische Probleme komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Jeden Tag zwinge ich mich zur Schule, kann mich nicht konzentrieren, und mein privates Leben sowie meine Noten leiden enorm.

Ich brauche für mein Berufsziel eigentlich kein Abitur, ich wollte es nur machen, um es schlichtweg zu haben, man kann ja nie wissen, aber jetzt habe ich das Gefühl, dass es mir im Grunde nur Nachteile bringt.

Ich weiß, ich sollte mich vielleicht einfach durchboxen, aber ich kann keinerlei Kraft und Motivation mehr finden, auch nur morgens aufzustehen, und ich spiele oft mit dem Gedanken, die 13. abzubrechen und mich um mich selbst und meine Psyche zu kümmern. Das waren anfangs nur Ideen, doch langsam fühlt es sich wie ein Drang an, und ich weiß beim besten Willen nicht, was ich tun soll.

Da bei mir natürlich eine große Unsicherheit mit dem Gedanken verbunden ist, bräuchte ich noch weitere Meinungen hierzu, gerade da es das Abi ist, und ich so etwas nicht auf die leichte Schulter nehmen will.

Ich nehme die Schule ernst und überlege auch nicht wegen „keinem Bock mehr“ abzubrechen, sondern habe wirklich das Gefühl, dass ich dem psychisch kaum standhalten kann, und weiss nicht mehr, was ich tun soll.

Schule, Psychologie, Abitur, abbrechen, Ausbildung und Studium

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