Kann man den Kontakt zu Geschwistern abbrechen?

Hallo,

seit Tagen beschäftig mich folgendes. Ich bin 40 Jahre und habe eine ältere Schwester ( 48 Jahre) die leider in all den Jahren einen eher schlechten Einfluss auf mich hatte. Sie hat eine sehr manipulative und emotional übergriffige Persönlichkeit , die sich leider zu einen bestimmten Grad auch auf mein Leben ausgewirkt hat . Ich muss dazu erwähnen durch unsere Familienverhältnisse hat sie sich in unsere Kindheit viel um mich "gekümmert". Nun ist es so das wir inzwischen wahnsinnig unterschiedliche Wahrnehmung unserer Vergangenheit haben und sie dazu neigt alles zu ihrem Gunsten zu verdrehen . Das alles im einzelnen zu beschrieben würde Bücher benötigen. Sie ist eine sehr schwierige Person , die auch keinerlei Fehler zugibt . Und wenn man zurück blickt hatte sie mit fast allen in unserer Familie deswegen schon immensen Stress. Sie ist inzwischen selber Mutter und schiebt die Kinder immer wieder vor um Kontakt zu suchen. Aber auch anhand ihres Umganges mit den Kindern erkenne ich soviele Manipulative Vorgänge die mich an meine Kindheit mit ihr erinnern.

Als Onkel fühle ich mich natürlich den Kindern verbunden und in gewisser weise verpflichtet , doch schrillen immer wieder die Alarm Glocken hoch und mein Bauchgefühl sagt mir das ich mich vor ihr schützen muss/sollte . Aber kann ich das machen ? Es geht mir auch um die Kinder ...wie soll ich mich den ihnen gegenüber verhalten wenn ich sehe wie manipulativ sie sich verhält . Ich kann Sie ja schlecht vor den Kindern in Frage stellen . Aber nix zu sagen , würde bedeuten das ich mich selber verraten würde.

Ich denke nun das es besser wäre , nicht nur für mich, sondern auf Dauer auch für sie und die Kinder wenn der Kontakt ganz abbricht . Ist das egoistisch ? Kann man sowas machen ?

Familie, Psychologie, Famile, Geschwister, Onkel, Schwester, abbrechen
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Soll ich mein FSJ abbrechen oder "durchziehen"?

Hallo zusammen!

Ich arbeite gerade in einem Kindergarten mit behinderten Kindern als FSJler. Ich habe mein FSJ im September 2019 angefangen und werde, sollte ich mein FSJ durchziehen, bis August 2020 arbeiten.

Ich habe mir mein FSJ irgendwie anderst vorgestellt, wie es jetzt ist. Ich habe mir eigentlich für mein Leben vorgenommen, niemals eine Tätigkeit zu machen, bei dem ich mich während der Arbeitszeit nur auf den Feierabend/die Pause freue. Aber genau so ist das jetzt leider. Ich habe das Gefühle, dass ich meine Zeit mit dem FSJ nur verschwende. Das liegt zum Teil daran, dass ich mich nicht genug entwickele. Ich habe vor meinem FSJ ein Auslandsjahr gemacht, bei dem ich mich extrem weiterentwickeln konnte und jetzt ist irgendwie alles jeden Tag gleich und ich entwickele mich nicht großartig. Ich lerne nichts Neues kennen.

Die Kinder liegen mir sehr am Herzen und ich mag Sie sehr, jedoch wird von mir erwartet, dass ich Sie zurechtweise und Sie schimpfe und ich habe das Gefühl, dass ich den Kindern gar nicht helfen kann/bzw. soll, da Sie oft einfach still in einer Ecke sein sollen und wir gar nicht ihnen großartig helfen können, da wir kein Matrial zu Verfügung haben und wir von unzähligen Regeln und Richtlinien uns auch nicht mehr trauen, mit Ihnen zum Beispiel einen Ausflug zu machen.

Wegen dem Geld macht ganz bestimmt niemand das FSJ, da ich locker durch einen Nebenjob das dreifache verdienen würde, was ich gerade bekomme. Auch werden wir FSJler zeinlich ausgenutzt, obwohl wir eh schon alles freiwillig machen. Das heißt wenn normale Erzieher schon Feierabend haben müssen wir noch teilwiese 1-3 Stunden hauswirtschaftliche Aufgaben machen, auf die ich mich gar nie freue.

Anstelle meines FSJs könnte ich Pratikas machen, um meinen Lieblingsjob zu machen oder wo arbeiten, wo ich wirklich leidenschaftlich arbeiten kann.

Wenn ich mein FSJ durchziehe, bekomme ich halt das Zeugnis, was mir Vorteile bei einem Studium ermöglichen könnte und ich hötte damit den praktischen Teil meiner Fachhochschulreife. Ebenso freue ich mich immer mega auf die Seminare und meine anderen FSJler und einige Erzieher bauen mich auch immer auf.

Aber was meint ihr? Soll ich mein FSJ durchziehen?

Schule, FSJ, abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Beruf bezogenes Abi abbrechen?

Also mein Problem ist folgendes ich überlege schon länger mein Abi abzubrechen ich bin momentan in der 12 Klasse eines Berufskollegs mein Abi hätte ich dann auch in einem bestimmten Schwerpunkt. Nur komme ich in der Schule hat nicht mehr mit und schreibe nur noch schlechte Noten und ich bereue es mittlerweile nicht mit meinem guten Zeugnis aus der 10 eine Ausbildung gemacht zu haben.

Ich habe viel zu hohe Ziele an mich selbst gestellt und wollte Psychologie order Sozialpädagogik studieren nur mittlerweile bin ich am Zweifeln ob ich das wirklich mein Leben lang arbeiten möchte, mal abgesehen davon selbst wenn ich mein Abi durch ziehe wäre mein NC viel zu schlecht. Ich habe auch keine Motivation mehr in der Schule ich geh in die meisten Stunden ungerne rein da ich das Fach entweder nicht kann oder die Unterrichtsart des Lehrers nicht so wirklich meine ist.

Zudem habe ich viele private Probleme. Das alles zusammen ist schon ziemlich viel für mich da ich halt wirklich an jeder Ecke irgendwo Stress habe dann mache ich mir selbst noch Stress mit Zukunftaängsten. Ich bin ein Mensch ich denke über alles nach und zwar viel zu viel. Mittlerweile schlage meine privaten Probleme mir so auf die Psyche das ich ständig krank bin, selbst mein Arzt sagt schon das viele meiner beschweren psychisch sind.

Momentan will ich auch gar nicht in die Schule da ich da auch noch Stress habe zwar nur mit Freunden, aber ich würde am liebsten allem was mir Probleme macht aus dem weg gehen auch wenn ich weiß das das nicht geht.

Naja selbst meine Eltern sagen schon ich soll mir eine ausbildung suchen und Ansich würde ich das auch gerne machen nur ich habe Angst das ich mir wieder das falsche aussuchen oder das abbrechen doch falsch war. Dann ist da noch die Frage zum Ende des halb Jahres abbrechen oder mich noch durch das halbe Jahr quälen und wenigstens fachabi haben und nicht 1 1/2 Jahre verschwendet haben.

Was denkt ihr übers Abbrechen?

Schule, Psychologie, Abitur, abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Überbrücken zur nächsten Ausbildung mit Nebenjobs?

Guten Abend,

momentan mache ich eine Ausbildung zum Erzieher. Am Anfang hatte ich noch Motivation, dort hinzugehen, aber momentan geht es überhaupt nicht mehr. Ich habe momentan so ein Unwohlsein. Ich freue mich garnicht auf die Berufsschule morgen, weil ich die Theorie nicht verstehe, trotz mehreren Nachfragen an den Lehrer. Ich habe auch kein Interesse mehr am Beruf zum Erzieher, ich will auch später nicht Erzieher werden. Ich wäre eh nach der Ausbildung weg gewesen, aber momentan ist es ziemlich schwierig. Ich stehe jeden Morgen auf und habe dieses komisches Gefühl, einfach Angst & keine Lust mehr da hin. Versteht mich nicht falsch, ich will arbeiten, aber nicht so! Ich habe auch eine psychische Störung, das ich durch den Stress & der Angst zu oft Hände wasche und dadurch haben meine Hände schon geblutet. Ich bewerbe mich auch momentan woanders, was mich auch wirklich interessiert. Ich hoffe natürlich das es klappt.

Sollte ich meine Ausbildung zum Erzieher vorzeitig abbrechen, durch meinen psychischen Druck und auch diese Ängste etc, wären Nebenjobs bis zur neuen Ausbildung schlecht für den Lebenslauf? Lieber mache ich Nebenjobs, anstatt da weiterzumachen, so ich momentan bin. Ich würde gerne später am Flughafen arbeiten und könnte einen Nebenjob im Duty Free Shop machen. Ich weiss, ein Ausbildungsabbruch ist nicht gut, musste ich mir von meiner Familie so oft anhören, aber keiner weiß, wie es mir geht und ich bin derjenige, der arbeiten geht, und nicht die anderen.

Ich versuche die Ausbildung weiterzumachen, auch wegen dem Geld. Ich wollte mich auch Krankschreiben lassen, aber das wäre dumm. Ich gehe auch nur dahin, damit ich mein Geld bekomme, mehr nicht. Das Geld, was ich bekomme, löst kurzzeitig ein schönes Gefühl aus, aber danach ist es wie immer.

Bin 17 Jahre, männlich und bin seitdem 01.08.19 in der Ausbildung.

Was wäre eure Meinung? Bitte kommt mir aber nicht zu doof, denn das brauche ich nun wirklich nicht. Danke!

Liebe Grüße Paul

Schule, Nebenjob, Ausbildung, abbrechen, Komisches Gefühl, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Schule abbrechen in der 10.?

Hallo,

vorerst möchte ich sagen, dass ich so Antworten wie „Beende die Schule“ garnicht lesen möchte.

Ich bin 16 Jahre alt und besuche eine Realschule in Nordrhein-Westfalen, wo ich 10 Jahre Schulpflicht habe. Die 10 Jahre habe ich auch schon voll, da ich die 8. einmal wiederholen musste. Ich bin in der 10. Klasse im 1. Halbjahr.

Ich komme mit den Lehrern und mit dem Schulstoff garnicht klar, da ich auch sehr oft gefehlt habe. Ich komme garnicht mehr hinter her und weiß, dass ich die Qualifikation nicht schaffen werde. Da ich aber mein Fachabi oder Abi machen möchte ist das ziemlich unpassend.

Bei uns ist es so, dass man sich mit dem 1. Halbjahrszeugnis schon an den anderen Schulen anmelden muss, aber wenn ich keine Quali habe kann ich mich auch nicht anmelden, außerdem sehen die fehlenden Stunden auf meinem Zeugnis auch nicht sehr schön aus.

Jetzt zu meiner Frage: Welchen Abschluss kriege ich wenn ich bis zu meinem 1. Halbjahreszeugnis noch zur Schule gehe und dann abbreche ? Ich würde danach meinen Abschluss auf einem Berufskolleg in meiner Nähe gerne nachholen, da ich von vielen gehört habe, dass es dort einfacher ist und viel besser als wenn man den Abschluss auf der selben Schule(bei mir jetzt auf der Realschule) nachholt.

Ich würde aber gerne erst mal wissen welchen Abschluss ich dann habe. Danke für hilfreiche Antworten.

Schule, Abschluss, Abbruch, Berufskolleg, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Realschule, abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Gymnasium abbrechen (Schule)?

Hi, 

Ich wollte fragen, ob es sinnvoll für mich wäre, die Schule abzubrechen. Ich bin 16 Jahre alt, habe dieses Jahr meinen Realschulabchluss gemacht (1,9 ) und bin seit diesem Schuljahr auf einem Gymnasium. Leider komme ich dort überhaupt nicht klar. Die Menschen sind zwar in Ordnung und die Fächer sind teilweise auch ok. Seitdem ich auf diese Schule gehe, geht es mir allerdings wieder (psychisch) schlechter und ich habe in acht Wochen 7 Kilo abgenommen. 

Zudem sehe ich den Sinn dahinter, weiter auf diese Schule zu gehen nicht mehr. 

Eigentlich wollte ich nach dem Abitur Englisch und Sport auf Lehramt studieren. Das habe ich für mich jetzt allerdings abgehackt, da ich in Pädagogik überhaupt nichts verstehe und wahrscheinlich 5 oder 6 in dem Fach stehe (Das Fach habe ich mündlich und da ich nicht mitmache, da ich eben nichts verstehe, wird das auf eine 5 oder 6 hinauslaufen). Ich meine, wenn ich es jetzt schon nicht verstehe, brauche ich es auch nicht studieren. Alle anderen Studiengänge die mich interessiert hätten, sind auch nichts für mich, da man für diese Physik und Chemie benötigt, ich in beiden Fächern aber eine absolute Niete bin und aufgrunddessen beide Fächer auch nicht gewählt habe.

Ich würde jetzt erstmal dieses Schuljahr abwarten und schauen, ob es sich bessert. Wenn nicht, sollte ich dann gehen? Studieren würde ich ja ohne hin nicht und brauche deswegen auch kein Abitur.

Am liebsten würde ich dann eine Ausbildung als Kranken oder Altenpfleger anfangen, vielleicht aber auch was im Handwerk. Hätte ja noch etwas Zeit mir das genau zu überlegen. 

Was meint ihr?

Schule, Gymnasium, Oberstufe, abbrechen, Ausbildung und Studium
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Fachhochschulreife abbrechen und dafür arbeiten?

Hallo,

ich bin Jester (20), ich habe meinen Realschulabschluss und wiederhole die 12. Klasse an der Fachoberschule. Ich wohne nicht mehr bei meinen Eltern.

Meine Klasse ist schrecklich. Selbst unsere Lehrer brechen die Unterrichtstunden zum lernen mittendrin ab. Sie sind respektlos gegenüber bei einen, werfen mit harten Gegenständen durch die Klassenräume oder mit Basketbällen in der Sporthalle herum, ab und zu kriegt man die Bälle an die Köpfe. Man kann sich einfach nicht im Unterricht konzentrieren oder die zu ignorieren, sie sind einfach da! Jeder Lehrer versucht sie zu beruhigen, dies gelingt nicht oft.

Ich persönlich bin ein ruhiger und sensibler Typ mit sozialen Ängsten. Psychisch kann ich bei so einer Umgebung nicht mithalten. Ich habe Schlafstörungen und komme oftmals mit starken Kopfschmerzen nach Hause. Die Schule hängt mir nur am Kopf und bekomme dadurch Schulangst, Stress und Depressionen. Von Wochenende habe ich auch nichts davon, da ich sehr viel schlafe, weil ich total erschöpft bin und in den Ferien kann ich mich auch nicht entspannen oder erholen. Seit neusten fingen bei mir auch Fehlstunden an zu zählen.

Klassenwechsel ist erst erlaubt wenn ich einen Psychotherapeut besitze, der mir ein Erlaubnis zuteilt, den ich noch nicht besitze und warten müsste. Denn Ich bin auf der Suche nach einem Psychologen. (Mit diesem Thema habe ich schon mit dem Schulleiter besprochen). Dazu müsste ich die Stoffe, bzw. Klausure nachholen, was meine Klasse noch nicht geschafft habe, falls es zu einem Wechsel kommt, was ebenfalls stressig sein könnte.

[Da ich doch nicht gerne Freie Kunst studieren möchte, bräuchte ich die Fachhochschulreife nicht. Für die Ausbildung reicht mir eigentlich den Realschulabschluss.] Also..

Da ich auch ein Plan B, sogar Plan C habe, die ich mit Hilfe einer Ausbildungscoacherin bakam. Wäre es einen Praktikumsplatz als Maskenbildner (Plan B) möglich anzufangen. Wir haben auch an Ausbildungsstellen (Plan C) gedacht, die zu mir passen könnten und wollen gemeinsam die Bewerbungen schreiben. Ein großen Dank an ihr! Sowas Motiviert mich eher, als leidend bei so einer Umgebung zu sitzen und mich zu quälen. Ich will weiter kommen und nicht aufgehalten werden.

Wäre es sinnvoll die Schule abzubrechen, um als Maskenbildner zu starten?

Bzw. durch beißen bis über die Grenze? Oder Klassenwechsel nochmal anfordern? (Geringe Chance)

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Was soll ich beruflich machen in meiner Situation?

Hallo,

ich habe letztes Jahr mein Abi gemacht und dann in einer Kindertagesstätte gearbeitet/geholfen (so eine Art Praktikum). Im September diesen Jahres hab ich eine Ausbildung angefangen (Bürojob).

Eigentlich gefällt mir die Ausbildung, doch der Fahrtweg zum Betrieb/Schule ist sehr lang und stört mich doch mehr als gedacht.

Acht Stunden im Büro vor dem PC sitzen ist aber irgenwie auch nicht das, das ich die nächsten 10, 20, 30,.. Jahre unbedingt machen will.

Und dann she ich in dieser Arbeit irgendwie keinen Sinn. Als ich mit den Kindern gearbeitet habe, habe ich einen Sinn/Ziel/ich werde gebraucht gefühlt. Ich sollte vielleicht dazusagen, dass ich sehr gut mit Kindern umgehen kann und mir das auch Spaß macht, trotzdem will ich keine Erzieherin werden, da wir das Gehalt eindeutig zu wenig fürs Leben und meine Vorstellungen ist und ich nicht weiß, ob ich wenn ich eigene Kinder hab auch im Beruf mit kleinen Kinder zutun haben will.

Eine weiter Idee, die inzwischen oft aufkommt ist Grundschullehrerin (wollte ich früher werden), ich bin aber etwas abgeschreckt wegen des Referendariats (bin relativ zurückhalted) und, dass man während eines Studiums nichts verdient.

Momentan weiß ich nicht was ich tun soll... Auf der einen Seite will ich die Ausbildung nicht einfach abbrechen, aber die Ausbildung ist ja auch verschwendete Zeit wenn ich danach Studiere/...da ich dann schon relativ alt sein würde, bis ich als Lehrerin arbeiten würde

Hat jemand Tipps, Erfahrungen, Meinungen was ich tun soll/kann

Danke

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