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Wie beurteilt ihr das....ich habe bis 23 im Elternschlafzimmer geschlafen?

Hallo, ich habe das Bedürfnis in letzter Zeit über meine Vergangenheit zu sprechen....warum weiß ich nicht genau...aber ich traue mich auch nicht mit jemandem darüber zu sprechen.

Eins vorab.... meine Kindheit war eigentlich ganz normal und ich hatte auch wirklich super Eltern, die alles für mich getan hätten...

Aber manche Sachen (die daher kamen dass wir nicht viel Platz und Geld hatten), beschäftigen mich bis heute....und ich schäme mich auch dafür.

Z.B. folgendes....ich habe bis ich 13 war zwischen meinen Eltern in Ehebett geschlafen.....Meine ältereSchwester direkt daneben im unteren Teil eine Kinderbettes wk man oben und unten schlafen kann...

Erst mit 13 hatte ich den Mut im oberen Teil dieses Bettes zu schlafen.....ich weiß nicht mehr genau warum ich solange zwischen meinen Eltern geschlafen habe.....aber es hat sie auch nicht gestört......ich habe glaube ich Angst gehabt als Kind....vor dem üblichen Zeug.....Geister usw....da hab ich mich zwischen meinen Eltern wohl gefühlt....

Aber ich weiß dass es sehr befremdlich ist....das ganze ging bei mir und meiner Schwester dann auch bis zu unserem jeweiligen Auszug von Zuhause....ich war da 23....er ging vorher mit 20 bereits raus.

Irgendwie belastet mich das ganze.....weil ich weiß dass es nicht üblich ist....und man es niemandem erzählen kann..

Wir hatten halt keine Möglichkeit weitere Zimmer zu bauen oder so ...das ist schon ok.....aber wie denkt ihr darüber.....die Meinung von euch würde mich interessieren.....und bitte keine schlechten Worte über meine Eltern....beide sind bereits verstorben und waren wirklich immer gut zu uns.

Psychologie, Kindheit

Macht Leasing kaufen unattraktiv?

Leasing wird immer verbreiteter und statistisch macht das jeder zweite. Der Leasingmarkt wächst und wird immer beliebter. Autos werden zum Produkt der Konsumgesellschaft

Ich sehe darin ein großes Problem, ich bin jemand der gerne sein Auto kauft aber dadurch dass die Autohersteller die neuen Wagen für Leasing konzipieren wird massiv in Qualität eingebüßt, das Auto muss nämmlich nur noch im Durchschnitt 3 Jahre überstehen und so lange gut aussehen, bis der Leasingkunde statisisch sein neues Auto leased.

Ich habe viele mir viele Neu und Gebrauchtwagen angesehen, im Preisbereich zwischen 50.000 und 110.000€ Listenpreis, auch von Premiumherstellern wie BMW, Mercedes und Audi.

Gerade bei neuen Mercedes ist mir aufgefallen, dass die Qualität der Innenräume wie in einem Fahrzeug für 30.000€ von nicht namenhaften Herstellern ist. Quietschendes Plastik in der Mittelkonsole und die Soundanlage hat bei etwas Bass schon gescheppert, weil die Tür Plastikelemente enthält. Das war ein neuwertiges Auto im Bereich 100.000€ Listenpreis

Die Autos im Bereich bis ca. 100.000€ werden immer billiger verarbeitet und Innenräume erhalten zum Beispiel gelänzendes Plastik und LED Licht, damit die ca. 3 Jahre gut aussehen, für den Zeitraum der Leasingzeit.

Von Mechanikern habe ich mir sagen lassen, dass auch die Motorenkonzepte unter diesem Konsummodell leiden und immer labiler werden und für die selbe Motorleistung, immer weniger Raum genutzt wird, weshalb die einzelnen Bauteile eine höhere Belastung haben als bei älteren Fahrzeugen mit der selben Leistung. Dazu kann ich aber nicht mehr sagen, weil das nicht mein Fachgebiet ist.

Wie seht ihr das? Schon bei Neuwagen und jungen gebrauchten der namenhaften Hersteller beschleicht das Gefühl, dass der Wagen nicht lange übersteht und man sich in einem Konsumprodukt befindet.

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Minijob plötzlich Sozialversicherungspflichtig was tun?

Guten Tag liebe Community,

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :)

Es geht darum, das ich bei meinem Minijob plötzlich komplette Sozialversicherungsbeiträge bezahlen muss, dazu habe ich eine Meldebescheinigung bekommen.

Es liegt vermutlich daran das ich in diesem Kalenderjahr 3 mal innerhalb des Kalenderjahres das Geld was ich im Monat verdienen darf überschritten habe.

2x ist das passiert aufgrund von Feiertagen, da habe ich statt 538€ irgendwas mit 700€ verdient und das 2x. Danach wollte ich unbedingt aufpassen dass es bloß nicht nochmal passiert, allerdings ist etwas passiert womit ich nicht gerechnet habe und es auch nicht wusste.

Ich habe ganz normal meine Stunden abgearbeitet, um nicht über 538€ zu kommen, aber es ist doch passiert, aufgrund dessen weil mein Minijob mir plötzlich 100€ Urlaubsgeld überwiesen hat.

Somit bin ich zum dritten mal über die grenze geschritten und nun gilt es nicht mehr als gelegentlich... Das war überhaupt nicht meine Absicht, ich wusste nicht mal das ich Urlaubsgeld bekomme im Minijob.

Gibt es irgendeine Möglichkeit das ganze wieder Rückgängig zu machen? Also so das ich wieder ganz normal wie ein Minijobber behandelt werde und nicht wie ein Beschäftigter der Sozialversicherungsbeiträge bezahlen muss? :)

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen Vielen Dank im Voraus :D

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