Mögt/Mochtet ihr die Bundesjugendspiele?

Hallo,

Mögt bzw. Mochtet ihr die Bundesjugendspiele?

Die Bundesjugendspiele fanden immer 1 Mal im Jahr im Sommer statt. Meistens haben die leider gefühlt den heißesten Tag im Jahr ausgesucht. Man hatte oft einen Sonnenbrand und war danach immer platt.

Ich mochte es trotzdem, weil Weitsprung und Sprint zu meinen Stärken gehörten. Das war fast das einzige im Sport, bei dem ich mal mein Können unter Beweis stellen konnte. Nur Werfen war dann wieder nicht so umwerfend im wahrsten Sinne des Wortes.

Dummerweise ging das auch nach Jahrgang. Die 1996er wurden somit strenger bewertet als die 1997er. Zum Glück habe ich trotzdem jedes Mal eine Sieger- oder sogar Ehrenurkunde bekommen statt nur eine Teilnehmerurkunde oder wie das hieß.

Was mich voll genervt hat: Wir hatten besonders beim Sport richtig ehrgeizige Mädels. Ich habe außerhalb der Schule nie Sport gemacht. Ich konnte einfach so schnell rennen. Es gab 2 Mädels, die jedes Mal gegen mich antreten wollten. Die haben parallel auch mit Leichtathletik angefangen, um zu trainieren. Irgendwann waren sie ein paar Milisekunden schneller als ich und haben sich am Ende des Laufs abgeklatscht, als hätten die das schon lange geplant. Ich fand das voll lächerlich.

LG!

Nein 👎🏻 58%
Ja 👍🏻 31%
Geht so 🙈 11%
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Originales Zertifikat behält Arbeitgeber? (WICHTIG!)?

Hey Leute, ich Schilder euch mal meinen Fall. Ich weiß zwar nicht genau wie es zusammenfassen soll aber ich hoffe mal ihr versteht es.

es gibt da so einen Job der nennt sich sicherungsposten. Man arbeitet halt auf dem Gleis bei der Deutschen Bahn.
ich habe gestern meine Prüfung bestanden und ein Zertifikat bekommen. (Mein Ausweis hab ich aber noch nicht)

und mein zukünftiger Chef Subunternehmer (kriegt Aufträge von der Deutschen bahn) hat mir diese Schulung kurzfristig geklärt und bezahlt. (Eine privat Schulung) Jedoch möchte er das originale Zertifikat von mir haben damit er angeblich an die deutsche Bahn senden kann damit mein Ausweis ankommt. Klar okay versteh ich, daraufhin hab ich gesagt das er die Kopie haben kann und dann wurde er auch am Telefon lauter. Er sagte irgendwie Dinge wie „ich hab dir die Schulung besorgt und jetzt machst du solche Sachen“ und dann hatte er auch auf Türkisch was gesagt, spielt keine Rolle aber. Er hatte mich auch bevor die Schulung anfing etwas Stück weißes Papier wo nichts draufstand unterschreiben lassen. Es war halt die zweite Seite vom Papier wo nur Unterschrift stand. Aber die Hauptfrage ist eigentlich: ich kann ihm doch auch meine Kopie senden vom Zertifikat damit kann er doch mein Ausweis beantragen? Denn mein Gefühl ist wenn ich ihm einmal das orignale Zertifikat gebe, werde ich es nie wieder sehen und dann kann ich auch nirgendwo mehr anders arbeiten. Und genau das ist sein Ziel glaube ich. Bzw. Was ich damit sagen will ist das seine Denkweise so ist „ich hab ihm die Schulung bezahlt und schnellstmöglich besorgt (privat Schulung) dann wird er auch für immer für mich arbeiten“ so in etwa hab ich das Gefühl das er denkt. Er sagte mir das ich mein originales Zertifikat am Ende wiederbekomme wenn mein Ausweis von der Deutschen Bahn ankommt. Ich glaube ihn aber nicht. Weil ich selber als Türke vertrau keinen Türken. Ich mein wir leben doch in Deutschland? Das originale Zertifikat behält doch der Besitzer selber? Und Kopie wird doch immer akzeptiert oder nicht?

ich bitte um Hilfe.

Betrug, Schulung, Deutsche Bahn, Urkunde, Zertifikat, Ausbildung und Studium
Kann ich dagegen einen Widerspruch einlegen? "Zustellungsurkunde"?

Hallo,

ich bin vor einer Weile in ein anderes Bundesland gezogen und dazu verpflichtet meinen Wagen dementsprechend umzumelden, welches ich seit heute noch nicht getan habe, zwecks eigener Faulheit und Corona, da man nicht einfach so spontan hingehen kann, sondern vorher ein Termin online machen muss. Einen Termin wollte ich vor 2 Wochen wahrnehmen, bin allerdings zu spät gekommen, weshalb die Behörden dort mich nicht mehr rein ließen und ich einen neuen Termin über das Onlineportal machen musste. Der ist jetzt am kommendem 02.06.

Das ganze habe ich jetzt, um ehrlich zu sein, ziemlich lange auf mir sitzen lassen und das ist auch schon seit mehreren Monaten überfällig gewesen. Zeit hatte ich genug, aber leider wurde mir die Faulheit zur Verhängnis und ich hatte nie Bock drauf gehabt, weshalb ich jetzt vom Bürgermeister ein bösen Brief bekommen mit dem Betreff "Gegen Zustellungsurkunde"

Da steht drin, dass ich in 10 Tagen ein Zwanggeld von über 250 Euro zahlen soll und wenn ich dem nicht nachkomme, folgen noch härtere Maßnahmen.

Drin geschrieben vom Außendienstminister steht "Das bedeutet, dass ich Außendienstmitarbeiter beauftragen werde, das/die amtlichen Kennzeichenschilder zu entstempeln.

ist das Zwangsgeld uneinbringlich, so kann das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen anstelle des Zwanggeldes eine Ersatzzwangschaft anordnen. Die durch die Anwedung der Ersatzzwangshaft entstehenden Konsten einschließlich der Verpfelgungskosten sind ebenfalls von ihnen zu erstatten.

Ich will klar ausdrücken, dass mir meine eigene Schuld bewusst ist, aber nichts desto trotz lebe ich selber zur Zeit von sozialen Leistungen (ALG1) und das Geld habe ich nicht über... Das was ich monatlich habe, reicht mir gerade so, um über die Runden zu kommen und hoffe hier auf einen Rat.

Wart ihr schon mal in ähnlichen Situationen und ist ein Widderspruch hier sinnvoll ?

Bedanke mich schon mal im Vorraus.

Mit freundlichen Grüßen :)

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