Mir ist gestern eine beim Ausparken auf das Auto gefahren als ich in der Bäckerei war, bekomme ich jetzt den Schaden nicht ersetzt?

Mir ist gestern eine beim Ausparken auf mein Auto gefahren als ich in der Bäckerei war, bekomme ich jetzt den Schaden nicht ersetzt?

Die junge Frau kam in die Bäckerei und fragte an der Theke wem dieses Fahrzeug mit dem Kennzeichen gehört. Dann bin ich aufgestanden und sie sagte mir, sie ist soeben auf mein Auto gefahren. Sie sagte, dass sie garnichts gemerkt hat und nur reingekommen ist weil viele Leute rumgestanden sind und gesehen haben wie sie auf mein Auto gefahren ist. Ich habe dann gesehen, dass meine Stoßstange beschädigt ist und sie sagte sie gibt alles zu. Ich wollte dann ihren Ausweis, den sie mir gegeben hat und den habe ich dann fotografiert.

Sie wollte dann meine Handynummer, was ich ihr gegeben habe. Dann hat sie mich angerufen und gesagt, dass der Schaden garnicht von ihr ist, bzw. nicht alles von ihr ist und sie nur auf mein Rad gefahren ist und da würde man ja nichts sehen am Rad. Dann hat sie mir gesagt, dass sie mit ihrem Vater zu mir kommen wird. Darauf habe ich mich nicht eingelassen und bin zu BMW gefahren und sie sagten dass es ein eindeutiger Anstoß ist und 1800 Euro kosten würde. Sie meinte dann, dass das nicht alles von ihr ist und wenn ich ein Gutachter nehmen werde ich diesen bezahlen müsse.

Meine Pflicht sei es abzuwarten. Sie werde einen Gutachter einschalten. Sollte ich einen einschalten so müsste ich zwei Gutachter bezahlen.

Ist das korrekt was sie mir sagt und was soll ich jetzt machen. Sie sagte, dass sie evtl. den Schaden ihrer Versicherung meldet aber nur wenn ihr Gutachter sagt, dass sie den Schaden verursacht hat. Ich habe dann bei ihrer Versicherung angerufen und den Schaden gemeldet.

Ist das korrekt was sie mir sagt? Bleibe ich jetzt auf dem Schaden sitzen, bzw. bekomme ich nur noch 20 Prozent, weil sie sagt dass sie nur unten Kratzer reingemacht hat. Dann sagt sie wieder dass sie aufs Rad gefahren ist aber da würde man nichts sehen.

Muss ich jetzt die Gutachterkosten auch noch bezahlen? Die Versicherung sagt über 1000 Euro brauche ich einen SV und darunter Kostenvoranschlag. Problem ist wenn es 1800 Euro kostet und sie sagt, dass sie nur für 20 Prozent den schaden verursachte, würde das Gutachten ja nicht bezahlt, also bleibe ich auf den Kosten sitzen.

Rechtsschutzversicherung habe ich nicht. Was soll ich nun machen?

Auto, Unfall, Versicherung, Recht, unfallschaden, Auto und Motorrad
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Unfallschaden am PKW nach 2 Monaten zur Versicherung geben?

Hallo Zusammen,
es ist ein eher skurriler Fall, in dem ich Angst habe, dass meine Gutmütigkeit mir zur Last fällt. Folgendes: Ich habe bei einem Freund übernachtet und mein Auto ordnungsgemäß an der Straße zum Parken abgestellt. Die Vermieterin meines Kumpels ist mir dann morgens beim Ausparken in das stehende Auto gefahren, hat aber die Kontaktdaten hinterlassen. Sie wollte den Unfall auf keinen Fall über die Versicherung regeln und da ich ein altes Auto fahre, wo die Delle keine großen Auswirkungen hat, haben wir uns auf eine Summe von 450,00€ geeinigt, mit der sie mich entschädigt. Die Summe wurde nur von der Unfallverursacherin nicht eingehalten und auf meine Nachricht, dass sie nur 400,00€,anstatt der abgemachten 450,00€ überwiesen hat, wurde nicht reagiert. Das finde ich sehr dreist und unverhältnismäßig, wenn man bedenkt, dass ich Ihr entgegengekommen bin nicht über die Versicherung zu gehen. Ich würde das Geld jetzt gerne zurück überweisen und doch den Weg über die Versicherung gehen. Ein Schadensgutachten habe ich eine Woche nach dem Unfall von einem Fachmann anfertigen lassen. Bin ich nur irgendwelchen Risiken ausgesetzt, da der Unfall sich vor 2 Monaten ereignet hat? Kann sie auf die abgemachte Summe zurückkommen, obwohl Sie den Betrag ursprünglich nicht eingehalten hat? Die private Entschädigung habe ich ihr aus Kulanz angeboten. Die Gutmütigkeit habe ich aber nicht, wenn man dann als Unfallverursacher noch versucht, 50€ zu wenig an Schadensersatz zu leisten. MfG M. Schmittke

Versicherung, Recht, PKW, unfallschaden, Auto und Motorrad
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Unfall beim ausparken während ein anderer überholt hat?

Hallo, ich habe da mal eine Frage Und würde mich über neutrale Bewertungen freuen. Folgendes ist mir gestern passiert: ich ging zu meinem Auto, welches am rechten Straßenrand geparkt war und bin eingestiegen und habe am Weg zum Auto bereits gesehen, dass ca. 3 Autos hinter mir ein Auto der Müllabfuhr steht und gerade die Mülleimer entleert. Nach dem Einsteigen ( Sicht war noch eher dunkle da zeitig am Morgen) habe ich den Blinker gesetzt und mein auspark Vorhaben angezeigt und gesehen, dass ein Schwall an Autos den LKW links überholt und sich auf meiner Höhe in etwa wieder einreihen. Nachdem diese Kollone vorbei war habe ich wieder in den Seitenspiegel geschaut + über die Schulter eingelenkt Lenkrad ganz nach links bin ein Stückchen vorgefahren und plötzlich einem Auto hinten in den rechten reifen gezischt. Das Auto war so schnell, dass der Fahrer gar nicht gleich Realisiert hat, dass mein Reifen + vordere Seite gerade geküsst worden ist. Ca. 2m weiter kam das andere Auto dann zum stehen. Nun scheint es so als wäre meine axe gebrochen oder ausgehängt oder Lenkstange man weiß es nicht : Auto nicht fahrbereit der andere hat nichts außer Lackschaden. Nun ist mir bis heute unerklärlich woher das Auto kam und wieso mein Schaden so gravierend scheint. Man beachte es ist eine 30 Zone sowie zwei Fahestreifen einen in die Richtung wo ich ausparken wollte und den anderen für den Gegenverkehr. Ich kann mir dass nur so erklären, dass in dem

Moment wo ich mich versichert habe, dass kein Auto kommt sich das andere Auto genau in diesem Moment im Überholvorgang des LKW befunden haben muss und sich dann gedacht die wird mich ja sehen. Nun meine Frage wer hat bei sowas Schuld ?

unfallschaden, Auto und Motorrad
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Versicherung zahlt doch nict?

Hallo alle zusammen,

Vor ein paar Wochen ist mir ein Nachbar in mein geparktes Auto gefahren. Er ist beim rückwärts fahren in mein gegenüber stehendes Auto gefahren. Dabei ist ein Schaden an der Fahrer Tür entstanden (große Delle durch die Anhängerkupplung). Den Unfall habe ich nicht gesehen. Er ist zu mir nachhause gekommen und hat mir die Versicherungs Unterlagen gegeben. Da er eigendlich sehr nett war sind wir so verblieben das beide den Schaden bei der Versicherung melden und so alles geklärt wird. Mein Freund war mit dabei. Wir habe bei seiner Versicherung angerufen und den Schaden gemeldet. Dort wurde uns angeboten das der Schaden in einer Partner Werkstadt repariert wird. Das ist dann auch erfolgt. Der Wagen wurde abgeholt die komplette Tür ausgetauscht und sogar noch komplett gereinigt als Extra von der Versicherung. Ca 3 Wochen später ist dann der Brief von der Werkstatt gekommen das ich doch bitte den Betrag von 2000 Euro bezahlen soll da die Versicherung das nicht übernimmt. Ich habe sofort mit der Versicherung telefoniert. Die sagten mir dann das der Schaden von dem Nachbar nicht gemeldet wurde. Ich habe meinen Freund als Zeugen angegeben, der dann auch ein Formular ausgefüllt und der Versicherung geschickt hat. Der tolle Nachbar stellt sich leider quer und sag das der sch.. ihn nicht interessiert und wir oder die Versicherung sich drum kümmern soll. Leider bin ich jetzt etwas ratlos die Versicherung kann dazu noch nichts sagen da sie die Stellungnahme von meinem Freund ausgewerten muss.

Ich kann so viel Geld nicht aus eigener Tasche zahlen, wenn ich das gewusst hätte wäre mir der Schaden egal gewesen und hätte es so gelassen.

Jetzt weiß ich leider nicht was ich machen soll da die Werkstatt auf die Kosten besteht und mit Mahnt. Was ich auch verstehen kann.

Ich hoffe ihr könnt mir einen Rat geben oder Vieleicht von eigenen Erfahrungen erzählen.

Vielen Dank und Liebe Grüße Laura

Recht, unfallschaden, Versicherungsrecht, Auto und Motorrad
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PKW Unfall gehabt, Fahrer Unfallflüchtig. Mir ist jemand aus Parklücke in mein Auto gekracht.Was tun?

Hallo Community,

mir ist am Wochenende ein Verkehrsteilnehmer mit seinem KFZ rückwärts aus einer Parklücke in mein Auto seitlich reingefahren.

Der Unfallverursacher ist danach sofort ohne sich um dem Schaden zu kümmern vom Unfallort abgehauen.

Ich habe die Polizei geholt da es mir schon merkwürdig vorkam wie dieser aus seiner Parklücke rangierte und mir das Kennzeichen gemerkt. Auch ein Zeuge der mir nach Rückkehr zu meinem Fahrzeug sofort mitteilte das er den Zusammenstoß gesehen hat und sich das Kennzeichen notiert.

Habe den Unfall dann sofort von der Polizei aufnehmen lassen und diese sagten das es sich dabei um eine Straftat und keine Ordnungswidrigkeit handelt.

War heute bei meiner Werkstatt und da sagte man mir das ohne näheres zu prüfen ein oberflächlicher Schaden von ca 1200 - 1500 € entstanden ist. Es könnten noch nicht sichtbare Schäden entstanden sein.

Habe Kratzer und dicke Beule in der Seite und mein Kofferraum ist vom Aufprall aufgesprungen.

Meine Frage nun. Eine Anzeige hat die aufnehmende Polizei direkt vor Ort gefertigt.

Dem Unfallverursacher drohen nun hohe Geldbußen und auch Führerscheinentzug laut Polizei.

Soll ich es dabei beruhen lassen und die Anzeige zurückziehen und kann ich es damit beruhen lassen und mir von der gegnerischen Versicherung den Schaden auszahlen lassen, bzw. geht das überhaupt.

Denn ich möchte ja eigentlich auch nicht das jemand deswegen 3 Monate ohne Führerschein bestraft wird, vielleicht hängt seine Existenz davon ab oder meint Ihr so jemand hat es verdient bestraft zu werden.

P.S. Mein Auto hat noch keine 3000 KM gelaufen und ist mal gerade etwas mehr wie ein Jahr alt, bzw bekomme ich überhaupt den Betrag ausbezahlt den die Werkstatt ohne nähere Prüfung angenommen hat.

Auf jeden Fall sagte mir die Werkstatt das es sich trotz des Schadens nun bei mir um ein Unfallfahrzeug handelt und ich dies bei einem etwaigen Weiterverkauf angeben muss.

Hier ist guter Rat teuer, aber vielleicht gibt es ja in der Community jemanden dem auch schon einmal so etwas passiert ist.

Herzliche Grüße und schon mal schöne Weihnachten

Auto, Unfall, Versicherung, Recht, Anwalt, Unfallflucht, Schadensregulierung, unfallschaden, Auto und Motorrad
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Auto Auffahrunfall, Stadt Schuld oder Eigenverschulden?

Moin moin, dann schildere ich erstmal die Situation.

Ich war auf dem Rückweg von der Arbeit und es hat sehr stark geregnet, als Ich dann in eine Ortschaft rein fuhr (50kmh, Feierabendverkehr) fuhr ich auf einen Verkehrskreisel zu, 1 Auto stand schon an dem Kreisel, an den Ich mich näherte. Ich war noch ein wenig von dem Auto entfernt und bremste das Auto ein wenig ab und ließ es weiter ausrollen. Als dann die Bremsleuchten von dem Auto erloschen sind und losfahren wollte, ließ ich mein Auto weiter ausrollen, da die Fahrerin aber sehr verunsichert war (Wetter oder Unsicherheit am Steuer) Bremste diese wieder sofort ab. Was macht man also ? Man drückt voll auf die Bremse, der Clou an der ganzen Sache war, die ganze Ausfahrt von dem Kreisel war unter Wasser, ohne übertreiben zu wollen war es mehr als 10cm tief und mehr als 5 meter Breit, somit kam mein Fahrzeug nicht zum Stillstand und rutschte mit einer niedrigen Geschwindigkeit in das Auto herein.

Das lustige war (wenn man es lustig nennen kann) das wirklich KEINE 2min nachdem wir unsere informationen ausgetauscht haben, ein Arbeiter von der Stadt die Gullis wieder frei gemacht hat und auf der Straße kein einziger Hauch von einem überflüssigen Tropfen Wasser mehr übrig war.

Klar war ich sauer, weil ich Leute die nicht wissen wo sie hin wollen oder allgemein nicht wissen wie man auto fährt verabscheue. hab es Ihr aber nicht anmerken lassen und war natürlich sehr höflich und freundlich, weil es nicht mehr zu ändern war und es jedem einmal passieren kann.

Meine Frage, an die Leute die sich mit Jura, Gesetzen usw, auskennen. Kann ich der Stadt, wegen mangelnden Schutz im Straßenverkehr eine Teilschuld geben, oder ist es komplettes Eigenverschulden ?

Der Schaden war ein Glück nicht Schlimm (bin ein wenig schneller als die Schrittgeschwindigkeit in Sie reingeruscht) und bedeutet nicht die Welt, ich finde es nur ein Unding, dass an einer Stelle, an der Immer gebremst wird, so eine Wasserlarche liegen bleibt.

Bin für jeden Tipp dankbar, aber ich möchte keine Mutmaßungen oder sonst irgendwelche Experimente hören ^^

Auto, Verkehrsunfall, Unfall, Verkehr, fahren, Gesetz, Jura, unfallschaden, Auto und Motorrad
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Gebrauchtwagen wieder zurückgeben?

Hallo,

Ich habe von einem Händler einen Gebrauchtwagen gekauft. Es war ein Importfahrzeug. Vom Händler habe ich gehört, dass es wohl einen Unfall hatte, allerdings "nur" an der Stoßstange und dieser wurde auch wieder instandgesetzt. Da das gleiche auch in den TÜV unterlagen stand, dachte ich dem kann man Vertrauen. War aber leider nicht so. Die komplette Stoßstange ist mit Heißkleber zusammen geklebt und fällt jetzt auseinander. Habe schon auf der Autobahn den halben Frontspoiler verloren und hatte glück, dass ich dabei net drauf gegangen bin. Da der Wagen noch viele andere Macken hat, von denen mir nichts erzählt wurde, würde ich ihn nach knapp einem Monat, wieder zurück geben, aber ich weiß nicht in welchem Maß das möglich ist, da auf dem Kaufvertrag folgendes steht: "Der Verkäufer verkauft hiermit an den Käufer das nachstehende beschriebene Fahrzeug in gebrauchtem Zustand, wie besichtigt, nach Probefahrt und unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung."

Da die Karosserie förmlich auseinander fällt, frage ich mich, ob man den nich doch wieder zurück geben kann. Auf dem Kaufvertrag steht nämlich: "Importfahrzeug carfax lag vor" allerdings habe ich nie eine Carfax zu gesicht bekommen. Kann man diesbezüglich irgendwas machen? Oder es so regeln, dass der Händler für den Schaden aufkommen muss?

Danke im vorraus

EDIT:

Da es scheinbar wenige Informationen sind um die Situation nachvollziehen zu können:

Es geht um einen Ford Mustang GT (Bj. 2013) für 26.000€ welcher aus Litauen nach Deutschland gekommen ist.

Der Händler hat diesen Kaufvertrag Vorlage genutzt.

https://thformular.thueringen.de/thueform/cfs/eject/pdf/33.pdf?print=yes&MANDANTID=18&FORMUID=AGV-012-DE-FL

Sowohl der Händler als auch ich sind in Deutschland ;)

EDIT EDIT:

Ich danke allen für die Tipps und hilfreichen Hinweise. Ich habe mit dem Händler kontakt aufgenommen und nach einigem hin und her, kann ich den Wagen mit einer Liste der Mängel zu ihm bringen und er wird die Mängel instand setzen (also eine komplett neue Stoßstange mit anbauten, wenn er die nicht wieder mit Heißkleber zusammen kleben möchte).

Auto, Gebrauchtwagen, Recht, unfallschaden, Auto und Motorrad
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Nach Unfall zu Schnell auf 100 € geeinigt und was aufgesetzt? Ist der Schrieb eigentlich gültig?

Hallo,

Gestern auf dem Parkplatz der Tankstelle ist gestern eine Frau beim Rückwärtsfahren in den linken Kotflügel meiner Nachbarin reingefahren. Nur eine Schramme. Etwas eingedrückt. Ihr Mann hat die Beule mit dem Finger rausgedrückt. Man sieht nur zwei schwarze Streifen. Sie haben uns auf 100 Euro ohne Polizei geeinigt. Und ein Papier aufgesetzt. Heute hat mein Nachbar Gegenüber die Stelle angeschaut und festgestellt das der Spaltabstand verschoben ist. Sie soll zum Rechtsanwalt gehen und Einspruch gegen das aufgesetzte Schreiben erheben und Kostenvoranschlag von der Werkstatt. Sie traut sich nicht. Weil sie auch 150 Euro Selbstbeteiligung an der Rechtschutz hat, meinte Sie. Ich halte mich da Raus, sagte ich. Sie bat mich trotzdem um Hilfe ob das Schreiben eigentlich gültig ist. Hier der Text:

Unfall am 20.6.2018 am Parkplatz des XXX-Geländes. Unfallverursacher Amtl Kennzeiche: xxxx und Geschädigter Amtl-Kennzeichen:xxxx. Haben sich auschal auf 100 € geeinigt. Plz,Ort, den 20.6.2018

Unterschrift Unfallverursacher, Unterschrift Geschädigter

Sie haben beide unterschrieben. Ich soll mich jetzt schlau machen ob der wisch eigentlich eine Gültigkeit hat, weil der Schaden höher als 100 Euro ist. Quittung gibt es keine. Das Papier hat nur Sie. Die andere Frau hat es mit dem Handy fotografiert nur. Auch vom Unfall und Schaden gibt es Fotos auf dem Handy meiner Nachbarin. Wie gesagt Polizei wurde nicht geholt und es gab keine Zeugen.

Ich denke der Käse ist gegessen. Oder ?

Recht, unfallschaden, Unfallversicherung, Auto und Motorrad
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Unfall beim rückwärts ausparken - Wer ist Schuld?

Vorab: Auch wenn gutefrage für mein Problem nicht die beste Lösung ist, besänftigt es vielleicht zumindest mein Gewissen.

Folgendes Problem: Heute Mittag bin ich auf einem Parkplatz mit einem rückwärts ausparkenden Auto kollidiert. Ich war auf Parkplatzsuche, als ein Auto auf der rechten Seite ausgeparkt ist und wir somit zusammengekracht sind. Bei mir ist vorne die rechte Seite der Stoßstange komplett hin, außerdem ist der Scheinwerfer und der Kotflügel beschädigt. Die Unfallgegnerin war anfangs recht einsichtig, wir haben Nummern getauscht und eine Zeugin, die das ganze Geschehen gesehen hat, gefragt, wer denn Schuld ist. Diese hat geantwortet, dass das ganze blöd gelaufen ist, aber die Ausparkerin wahrscheinlich die Schuld tragen muss, woraufhin diese erwiderte, dass sie das schon vermutet hat. Ich um ehrlich zu sein auch.

Wie gesagt, die Unfallgegnerin erschien mir sehr einsichtig, weshalb ich davon absah, die Polizei zu holen. Dumm wie ich bin hab ich natürlich auf vergessen, Bilder vom Unfallgeschehen zu machen. Heute Abend haben wir uns nochmal zusammengerufen um den weiteren Ablauf zu klären, als sie plötzlich auf Teilschuld plädierte, da ich ja wohl auch nicht aufgepasst hätte, dies sogar beim Unfallsort zugegeben habe (das ist übrigens absoluter Schwachsinn, ich hab auf ihre Aussage, dass wir beide wohl nicht aufgepasst haben, nur keine Antwort gegeben. Wie gesagt, ich war auf Parkplatzsuche, deshalb erst recht vorsichtig und langsam).

Meiner Versicherung schilderte ich das ganze schon, morgen werde ich auch ihrer Versicherung meine Sicht erzählen. Die Frage ist nun, wie ihr das ganze seht. Soll ich morgen noch zur Polizei gehen und eine Anzeige aufgeben oder erst mal abwarten und erst falls sich ihre Versicherung sträubt einen Anwalt einschalten?

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Schadenersatzanspruch - Anwalt verlangt Gebühren, die Versicherung nicht gezahlt hat?

Hallo!

Ich hatte einen Unfall mit Personenschaden, ich war der jenige, der einen Beinbruch dadurch erlitten hat, also 100% im Recht. Die Versicherung des Gegners hat den Angeforderten Schaden gezahlt. Dann kam es am Ende zu einer Abschlusszahlung, ich sollte eine Abtrittserklärung(oder ähnliches) unterschreiben, dass ich keine weiteren Ansprüche mehr an die Versicherung hätte, auch bei Folgeschäden etc.

Da ich über ein Jahr Probleme mit dem Bei hatte, hatte mein Anwalt mir vorgeschlagen für die Schmerzen, die innerhalb des Jahres noch aufgetreten sind, weitere Forderungen stellen. Ich habe natürlich zugestimmt. Nun wurde das Geld vor fast einem Jahr gezahlt und mein Anwalt schreibt mir, dass er für die letzte Zahlung kein Honorar von der Versicherung bekommen hätte und schlug vor diesen 50/50 zu teilen, also er würde 50% auf sich nehmen und ich müsse dann 50% davon zahlen.

Nun meine Frage - ist das rechtens? In seiner Erklärung schreibt er:

"Tatsächlich hat die Rechtschutzversicherung den wesentlichen teil der hier entstandenen Gebühren beglichen, allerdings nur auf Basis der Summe, auf die wir uns am Ende geeinigt hatten.

Tatsächlicht hatte ich aber - und die ist bestimmend für den Gebührenstreitwert - absprachegemäß einen häheren betrag gefordert, für den nicht mehr die Versicherung eintrittspflichtig ist, sondern vielmehr Sie."

Ich verstehe hier die Grundlage nicht und ob ein Anwalt, der nicht bei der Versicherung sien Honorar einfordern kann, soetwas machen kann?

Recht, Kfz-Versicherung, Anwaltskosten, Rechtslage, unfallschaden, Wirtschaft und Finanzen
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Unfall, Sachverständiger beauftragen?

Guten Tag,

hatte vor 1 Woche einen kleinen Unfall. Mir ist ein Herr beim Rückwärtsfahren vorne aufgefahren. Nun sind natürlich Kratzer auf der Stoßstange meines E87 entstanden und eine leichte delle welches man nur von der Seite sieht. Aber Sie ist da. Nun zu meiner Frage. Habe bei BMW nachgefragt was so eine Reparatur kosten würde. Mir wurde ein Kostenvoranschlag in Höhe von 1700€ aufgelistet (Kosten: Stoßstange, Lackierung der Stoßstange und Einbau). Der BMW Mitarbeiter hat mir aber empfohlen, lieber zu einem Sachverständiger zu gehen. Nun habe ich für nächste Woche einen Termin, allerdings müsste ich den selber Zahlen, wenn der festgestellte Schaden weniger als 750€ ist. Denkt ihr, dass der Sachverständiger wegen dem Kratzer und wegen der leichten Delle, auch damit rechnen wird, dass der Schaden nur durch den Ausstausch erfolgen kann. Der BMW Mitarbeiter meinte, dass sich eine Lackierung nicht lohnen würde, da es sich um Kunststoffteile handelt. Die Kosten von 1700€ können mir ja im Grunde egal sein, da dass die gegenversicherung zahlt. Wie läuft dass denn Generell bei einem Sachverständiger ab ? Versucht er den günstigsten Preis zu ermitteln oder rechnet er zum wohle des Geschädigten (freier Sachverständiger).

https://picload .org/view/dadprrwa/1c2ebf71-8f9d-49c1-95e9-153d51.jpg .html

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Unfall Vorschaden? Welche Rechte habe ich?

Hi! Vor einer Woche ist mir jemand rückwärts in meine Front gefahren. Am Auto des Verursachers ist nichts während bei meinem Wagen (ToyotaVerso 3 Jahre alt) oben die Stoßstange Fahrerseite aus der Verankerung gerissen am Scheinwerfer  ein gut sichtbarer Riss zu sehen ist. Mein Nummernschild ist verbogen und laut unserer Partnerwerkstatt (ich bin bei der gleichen Versicherung) ist auch unten an der Beifahrerseite ein Riss. Problem an der ganzen Sache ist, das mein Mann irgendwann vorher einen Bordstein mitgenommen hatte und dadurch eine Beule entstanden ist. Ein befreundeter Kfzmechatroniker hatte sich den Schaden angesehen und es war vorher kein Riss zu sehen. Die Versicherung hat sich daher einen Gutachter kommen lassen der es natürlich so auslegt als wäre der Vorschaden schlimmer als der Folgeschaden. Ich soll 1000 Euro selbst zahlen. Natürlich kann ich dem Vorschaden über Vollkasko laufen lassen was allerdings auch eine Höherstufung und eine Selbstbeteiligung von 150 EUR mit sich bringt. Irgendwie sehe ich das nicht ein weil der Wagen vorher 100 % fahrtüchtig und nach dem Unfall nicht mehr war (Ich durfte laut Toyota nicht mehr schnell fahren). Was mich auch richtig nervt das ich jetzt in meinem Urlaub nicht mal mit meinen Kindern weg fahren kann. Zwar hab ich einen Leihwagen, indem allerdings keine 6 Personen platz haben. Wie kann ich am besten dagegen angehen? Ich hab keine RSV und einen unabhängigen Gutachter bekomme ich nicht bezahlt. Vielen Dank schon mal!

Versicherung, unfallschaden
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Autohändler hat nicht alle Vorschäden genannt?

Hallo Zusammen, ich habe mir vor 3 Jahren ein Gebrauchtwagen (Golf 6) bei einem Händler ( VW-Vetragswerkstatt) gekauft. Der Händler sagte mir das es einen Schaden gegeben hat (Heck und Seitenschaden) und dieser behoben wurde (Aufwand ca 7000€)... auch hat er mir zugesichert das keine weiteren Vorschäden bekannt sind. Steht so auch im Vertrag. Soweit alles gut. Nun war ich heut bei einem anderen VW Händler da ich mir gerne ein etwas größeres Auto zulegen möchte und meine Golf dafür gerne in Zahlung gegeben hätte. Ich bin dabei von einem Restwert von ca. 10000€ ausgegangen, Der neue Händler schaut im Computer was denn so alles in der Historie meines Autos steht, und dann kommt der Hammer. Das Auto hatte nicht nur einen Schaden sonder wesentlich mehr Sachen wurden gemacht. Angefangen mit einem neuen Turbo dann wurde 3 mal die Heckstoßstange getauscht das letzte mal mit dem mir bekannten Seitenschaden. Es sind noch ein paar Dinge mehr gemacht worden des e mir jetzt gerade aber nicht mehr einfallen weil ich so sauer war und schon gar nicht mehr zugehört habe. Fakt ist auf jeden Fall, ich werde mit Sicherheit keine 10000€ mehr dafür bekommen... wenn ich Glück habe vielleicht 6000€ Das ist doch Betrug, oder?

Meine Frage kann ich den Händler auf Schadensersatz belangen?

ich will ja nicht mal den kompletten Preis zurück, ich bin ja schließlich 3 Jahre damit gefahren und hatte nie irgendwelche Problem. Nur das ich jetzt nicht das Geld bekomme das ich ohne die zusätlichen Schäden durchaus bekommen hätte stinkt mir gewaltig.

Wäre nett wenn ihr mir ein paar gute Ratschläge geben könntet

Gebrauchtwagen, unfallschaden
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