Ich bin extrem müde und zu träge um was zu tun was soll ich machen?

Hallo

ich bin seit ca einem Jahr irgendwie immer so müde und träge, egal worum es geht.

Zb ist es mir oft schon zu anstrengend mal den Müll raus zu bringen oder wenn ich am nächsten Tag wohin fahre den Rucksack zu packen oder einfach nur mal den Schreibtisch aufzuräumen. Da komme ich meist nach 10 Min drauf dass ich eigentlich lieber Fahrrad fahren möchte und schon haue ich mich wieder über die berge.

Außerdem tue ich mich oft sehr schwer irgendwo dabei zu bleiben und konzentriert zu bleiben, auch bei irgendwas was ich gerne mache aber das ärgert mich oft extrem.

Was schule angeht ist es das gleiche. Da schalte ich irgendwie immer ab nach einer Weile und habe keine Ahnung mehr wo wir gerade waren.

Bei den Tests und Schularbeiten bin ich zwar immer gut aber nicht weil ich irgendwas gelernt habe sondern nur weil ich mich grundsätzlich leicht tue mit allem. In denen Fächern die mich nicht interessieren verhaue ich auch oft mal was.

Im Schnitt bin ich aber bei 2 (die Aufgaben habe ich auch nie) also schon überdurchschnittlich gut, also Ahnung habe ich schon um was es geht.

Ich habe das auch gemerkt als ich in den Ferien gearbeitet haben, da habe ich mich immer in der Früh auf die Couch gelegt und tat irgendwie gar nicht was ich tun sollte weil ich mich einfach nicht dazu aufraffen konnte. Zb sagte man mir was in den ganzen Tag über machen sollte und irgendwie erledigte ich gar nichts davon so richtig, höchstens mal irgendwie alibimäßig. (waren auch langweilige Arbeiten)

Kann man da irgendwas machen? Oder was genau kann das sein? Also es hat halt nichts mit dem Herbst zu tun weil ich das immer habe. Ich würde das mal beschreiben als so einen Zustand dass ich extrem erledigt und erschöpüft bin aber ohne irgendwas gemacht zu haben. Bevor jemand damit kommt, ja ich schlafe meistens genug und trinke keinen Alkohol.

mfg

Lisa

Schule, müde, faul, Motivation, Trägheit, erschöpft, motivationslos, träge
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Wieso nicht den ganzen Tag im Bett bleiben, ab und zu aufstehen mit dem Laptop spielen und wieder ins Bett?

Hallo Leute,

ich denke, dass das eine provokative Frage ist, dennoch ist sie in gewissen Punkten ernst gemeint. Ich habe mein Abi gemacht und habe anschließend studiert. Nun musste ich mein Studium auf Grund von psychischen Schwierigkeiten aufgeben. Ich mache derzeit einen Minijob und versuche wieder psychisch stabil zu werden. Ich bin also oft zuhause. Ich bin/war eigentlich seit jeher einer, der viel erreichen will/wollte und ich habe auch sehr viel gemacht, ich habe mich sehr viel freiwillig engagiert. Nun liege ich seit einigen Tagen im Bett und sage mir: ich liebe das Faulenzen. Was bringt es mir aufzustehen und aktiv zu sein? Ich könnte doch einfach im Bett liegen bleiben und nichts machen. Das wäre doch der Weg des geringsten Widerstandes. Ich hätte keine Verantwortungen und das wäre doch der Weg, der mir am angenehmsten wäre. Ich müsste nicht durch Schwierigkeiten durch, die es im Leben gibt. Ich müsste nicht gegen meine Trägheit ankämpfen. Ich müsste mich nicht zwingen aus dem Bett zu kommen. Trotzdem habe ich irgendwo in meinem Hinterkopf, dass ich etwas erreichen möchte, aber zurzeit kann ich diese Fragen nicht beantworten. Vielleicht aber einfach nicht alleine. Manchmal komme ich um 16 Uhr nach Hause und schlafe einfach bis 21 Uhr und stehe auf und esse und leg mich dann wieder ins Bett. Ich sehe irgendwie keinen Grund aktiv zu sein. Oder ich sehe ihn, aber es scheint mir irgendwie attraktiver zu sein, einfach im Bett zu liegen und nichts zu machen. Ich wollte einfach mal mein Glück probieren und das hier posten. Vielleicht hat jemand einen Rat für mich...

Trägheit
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Was kann ich gegen meine Trägheit tun?

Hallo zusammen. Hab mich extra nochmal neu hier angemeldet, dass keiner meiner "freunde", meine Frage auf mich beziehen kann. Vor ab, schreib mit meinem Handy also bitte nicht über die Rechtschriebung aufregen und meine Grammatik lässt auch zu wünschen übrig also bitte ich um Zurückhaltung und Verzeihung. Zu meiner Person, bin m(20). Mein Problem ist, das in mir eine Trägheit steckt und ich so unter keinen Umständen abstellen kann. Seit ich mich erinnern kann würde scherze über mich gemacht wie verpeilt ich bin, ob ich beim Laufen einschlafe bzw. Wenn ich spreche, hinzu kommt noch, dass es mir schwer fällt Wörter richtig zu betonen, da meine stimme extrem langsam ist und sich im wahrsten Sinne des Wortes, "komisch" anhört. Wenn ich sie selber zu hören bekomme auf einem Video, fang ich an mich zu schämen. Dieses Zusammenspiel hat mir im laufe der Jahre mein ganzes Selbstbewusstsein geraubt sodass ich mich manchmal gar nicht traue in einer größeren Runde zu reden, weil ich Angst hab jemand konnte lachen. Zum einen wegen meiner Trägheit und zum anderen weil ich mich verbal auf einem sehr niedrigen Level bewege. Wiederhole gerade das Abitur und bin einfach acheiße und bei jeder Präsentation die ich halte beginnt das Gelächter der klasse auf mich einzuschlagen was mir mein letztes bisschen Selbstbewusstsein raubt. Dennoch habe ich eine Freundin, sichere ausbildungstelle( fragt nicht wie ich es im bewerbungsgespräch geschafft hab nochmal zu wirken, ich weiß es nicht) und seh einigermaßen gut aus, was ich selbst nicht glaube kann aber die Mädels sind da wohl anderer Meinung, den ich hab bis jetzt jedes bekommen das ich wollte obwohl ich eher in Richtung laich tendieren. Mein Problem ist meine Trägheit und ich will sie mit allen Mitteln losbekommen. Früher ins bett gehen verbessert meine Situation auch nicht, da mich nachts die Gedabken, bis zur bitteren ermüdung, peitschen und ich ketztenendes viel zu spät einschlafe. Löst auch die eine oder andere aggresion in mir aus, sodass ich schon schrankwände zerdonnert habe, weil ich nicht damit klar komme ausgelacht zu werden und diese uberlegegen blicke zu ernten mit dem Wissen, dass sie recht haben und mir immer einen Schritt vorraus sein werden...

müde, ausgeschlossen, Trägheit, Anschluss finden, ausgrenzen, kein Selbstbewusstsein, verpeilt
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Mir geht es zu Hause nicht gut und ich weiß nicht was ich machen soll. Brauche Rat?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und seit mein Vater vor 9 Jahren ausgezogen ist geht es mir zu Hause nicht gut. Das letzte Jahr ist es aber richtig schlimm geworden. Zu meinem Vater habe ich kein sonderlich gutes Verhältnis ich treffe ihn auch nur dann wenn es unbedingt sein muss(hat seine Vorgeschichte ) aber immerhin hat er früher dafür gesorgt das meine Mutter sich auch um mich Kümmert und nicht nur um meinen kleinen Bruder der mitlerweile 15 ist. Meine Mutter und ich hatten nach dem Auszug von meinem Vater lange ein sehr schlechtes Verhältnis wir konnten kaum ein Wort wechseln ohne uns anzufallen. Seit 3 Jahren wird unser Verhältnis aber eigentlich immer besser. Trotzdem fühle ich mich zu Hause immer unwohler und seit einem Jahr ist es richtig schlimm geworden. Ich kann gar nicht genaus sagen was die Gründe sind das ich mich so fühle. Ich könnte denke ich nichtmal behaupten das meine Mutter und ihr Freund nichts für mich tun, sie bezahlen sogar eine Privatschule damit ich mein Abi machen kann das ich auf anderen Wegen nicht schaffen würde. Auch reden sie mit mir über Probleme und versuchen oft eine Lösung zu finden. Trotzdem wird es für mich zu Hause immer unerträglicher, seit ich gestern aus dem Urlaub gekommen bin wird mir das nochmal klarer. Ich fühle mich zuhause total unerwünscht und ich habe das Gefühl ein störfaktor zu sein. Als ich gester z.b. nach Hause kam nachdem ich eine Woche mit meiner Freundin bei ihrer Familie verbracht hatte, war das erste was meine Mutter sagte wieso ich denn so viel gepäck dabei hatte. Kein Hallo keine Umarmung kein gar nichts. Es war auch nur zufall das wir uns sahen weil eigentlich wollte Sie gestern Tanzen gehen. Sie schaute dann denn ganzen Tag mit meinem Bruder fernsehen, auch ihr Freund hat mich sonderlich freudlich begrüßt er sagte zwar hallo aber die Stimmung und die Laune war bei allen im Keller. Bei dem Freund meiner Mutter muss man dazu sagen er hat im Moment ziemlich Probleme mit seiner Firma also kann ich es bei ihm nachvollziehen. Die ganze Woche in der ich weg war hat sich meine Mutter nie gemeldet nur immer wenn ich angerufen habe und dann kamen dann so sprüche wie das sie gar kein unterschied merkt ob ich da bin oder nicht. Mein Bruder ist das ein und alles meiner Mutter er ist ihr auch total ähnlich und ich habe nichts von ihr nur alles von meinem Vater. Es geht mir einfach nicht gut zuhause. Sobald ich zuhause bin hab ich das Gefühl total Kraftlos zu sein und bin antriebslos. Ich habe nicht mal Kraft morgens auf zu stehen. Ich habe sobald ich in die Wohnung komme ein tiefes Gefühl von unwohlbefinden. Sobald ich woanders bin auch wenn es bei meinem Vater ist zu dem ich eigentlich ein sehr schlechtes Verhältniss habe geht es mir viel besser. Meine Mutter und ich leben oft wochenlang nur so nebeneinanderher, reden kein Wort. Es ist sehr kühl zwischen uns. Ich liebe meine familie über alles. Aber irgendwie kommt da nichts zurück. ich bin so verzweifelt. habt ihr meinung oder tipps?

danke und lg

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will mein leben wieder auf die reihe kriegen , weiß aber nicht wie... (Depression , ritzen...)

hey

ich hab mich entschlossen , das ich wieder richtig leben will und glücklich sein will. ich bin 16 , ein mädchen und gehe in die 11te klasse eines beruflichen gymis. ich hab depressionen , ritze , hab selbmordgedanken und um ehrlich zu sein habe ich meinen selbstmord auch schon des öftern geplant, ich hab ne soziale phobie. ich hab halt niemanden , hab keine freunde , meine eltern will ich damit nicht belasten und die thera bei der ich bin hat keine ahnung , die kann mir nicht helfen , aber wechseln geht auch nich so schnell wegen der langen wartezeiten...

hm...ich erzähle euch mal wie mein tag so aussieht , in den ferien die jtz ja sind : ich stéhe morgens um halb 11 auf und geh runter in die küche und frühstücke mit meiner familie , auch wenn ich meistens eig keinen hunger hab. dann gehe ich wieder in mein zimmer , gehe an mein laptop , höre musik und denke nach und lasse mich den restlichen vormittag nicht unten bei meiner familie blicken. dann irwann gibt es mittagessen , da gehe ich wieder runter, esse schnell, schaue manchmal ein wenig fern und gehe dann wieder in mein zimmer und sitze rum und höre musik.......dann abend essen und ins bett, abends habe ich oft schlafstörungen und auch nachts , ich kann nie richtig durchschlafen und wache immer zu früh auf .-.

wenn schule is : stehe ich morgens auf , mache mich schnell fertig , geh zum bus und höre die ganze zeit bis zur schule musik und hoffe niemand setzt sich im bus neben mich. in der schule versuche ich dann halt den tag zu 'überleben' , ich rede eig nie/selten mit jmd in der schule und träume die unterrichtsstunden so vor mich hin , was man leider auch bei den arbeiten merkt , in letzter zeit hab ich nur noch 4er oder schlechter... nja ich lerne auch eig fast nie mehr ,weil ich es einfach nicht schaffe mich länger als 5 minuten auf irwas gescheit zu konzentrieren. nja wenn die schule dann rum is geh ich mittags wieder in mein zimmer und verbringe den tag dort , ich will eig nicht nach draußen , ich will mit niemandem reden und niemand sehen.

was soll ich tun um mein leben wieder in den griff zu bekommen , irwie bestimmt die depression und das alles total über mein leben...

schaffe ich es vllt wirklich nur mit einem klinikaufenthalt ?? wenn ja welche art von klinik wäre die beste für mich , normale psychiatrie oder irwas anderes wie psychometrische ( kp wie das heißt) ??

danke schon mal für die antworten (: und sorry das es vllt ein bisschen viel chaotisch ist (;

Stress, Einsamkeit, Seele, Freunde, keine-freunde, Depression, Isolation, Klinik, Psyche, Soziale Phobie, Sozialphobie, Trägheit, Abgrenzung, hilferuf, scheitern, psychosomatie, dpressiv, psychosomatische Störung
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Grundlos müde? HILFE!

Hallo Leute,

ich brauche wirklich einen hilfreichen Rat! Ich bin ständig müde, antriebslos und habe Lust auf gar nichts. Sobald ich schon eine kleine Tätigkeit ausgeführt habe (z.B aufräumen, Einkäufe machen,..) bin ich schon hundemüde und lege mich ins Bett. Ich war sogar schon beim Arzt, meine Werte sind geradezu perfekt (Aussage des Arztes: "Sie sind kerngesund!"). Und so geht es mir schon seit ca. (oder mindestens) 2 Jahren. Von Müdigkeit aufgrund von Stress kann auch nicht die Rede sein, denn ich habe mein Abitur gemacht und bin in den Ferien.. Das Problem liegt also nicht nur darin, dass ich aufgrund der Müdigkeit meine Freizeit vergeude, sondern dass ich meinen zukünftigen Job als gefährdet sehe (ich fange eine Ausbildung an, die mir sehr viel Kraft, Ausdauer, Nerven, Mobilität etc. abverlangt). Ich denke ich bin viel zu zielstrebig um das so stehen zu lassen, zumal sich meine Eltern auch Sorgen machen und ich mir ständig ihre Kritik anhören muss von wegen ich solle mich ändern. Leichter gesagt als getan! Ich weiß auch dass es so nicht weitergehen kann, sprich dass ich in meinem Zimmer entweder im Bett liege und Musik höre oder vor dem Computer sitze, Fernsehen schaue und dabei noch Chips usw. in mich reinstopfe, weil ich ganz genau weiß, dass ich wenn ich jetzt nichts tue, ich mein Leben einfach so dahinwerfe!

Ich suche also dringend Rat wie ich alles wieder in den Griff bekommen kann! Ich möchte aber nicht hören "Du brauchst Bewegung", denn das ist mein erster Schritt, mich bei einem Fitnessstudio anzumelden. Dann möchte ich nicht hören "Gehe aus und unternehme etwas mit Freunden!", denn dazu braucht man erstmal richtige Freunde, die nicht nur angekrochen kommen, wenn sie etwas brauchen oder ihre anderen Freunde keine Zeit für sie haben! Eine Therapie brauche ich auch nicht, denn psychisch geht es mir blendend. Es ist einfach dieses schwache Gefühl, das ich in mir trage und diese Kopfschmerzen, die in meiner Stirn sitzten und meine Augen müde machen (ich hoffe ihr versteht was ich meine)..

Aber ansonsten würde ich mich über JEDEN gut gemeinten Rat freuen! Ich bedanke mich schon im voraus und hoffe, dass ihr mir schreibt! :-)

LG, questioner008

Leben, Medizin, Gesundheit, Müdigkeit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Trägheit
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Müdigkeit, doch körperlich Kerngesund

Ich bin immer sehr müde, als wenn ein grauer Schleier sich über meine Augen legen würde. Ich habe in der Vergangenheit viele Amphetamine genommen, Speed, Crystel, Ecstasy. Seit ende 2011 bin ich clean, doch es war auch schon früher so das ich mich erst mitten im Leben gefühlt habe wenn ich eine Nase gezogen haben. Erst dann fühlte ich mich normal (Lust etwas zu unternehmen, keine Müdigkeit, keine Probleme sich lange mit einer Sache zu beschäftigen, keine Konzentrationsschwierigkeiten, keine trägheit). Ecstasy war für mich dann eine richtige Stimmungsdroge aber das Speed habe ich gebraucht um einen normal zustand zu erreichen. Das war eigentlich immer so. Ich ging zum Arzt und schilderte ihm meine Probleme, ich wurde an eine Psychologin überwiesen. Die riet mir nach der zweiten Sitzung zu Antidepressiva denn meine Probleme scheinen körperlicher Natur zu sein. Beim Hausarzt zurück hat er meine Schilddrüße getestet, die Werte waren normal also verschrieb er mir Citalopram 20mg, doch die habe ich überhaupt nicht vertragen und musste davon erbrechen.

Auch heute brauche ich um lebensfähig zu sein mindestens mal Kaffee um diese Trägheit zu überwinden. Ich weiß nicht weiter ob das normal ist, ich habe echt zu nichts wirklich Lust. Es ist wie ein Schleier aus Müdigkeit um mich herrum, durch das clean werden kam ich auch zum Sport, es ist jedes mal ein neues mich zum Sport zu überwinden aber wenn ich dann richtig drin bin, fühle ich mich auch wieder wach, zufrieden und unternehmungslustig.

Ich habe all diese Sachen dem Arzt schon geschildert, doch die Meinungen gehen auseinander. Der eine Arzt will mir ein anderes Antidepressivum verschreiben, der andere meint ich solle weiter Sport machen, doch dieser Zustand kommt immer wieder zurück. Meistens am frühen morgen nach dem aufstehen ist er wieder da.

Ich wollte hier einmal fragen ob jemand auch solche Probleme hat, was er dagegen getan hat, was es sein könnte? Die Ärzte scheinen mich entweder nicht richtig ernst zu nehmen oder speisen mich mit pauschal antworten ab, doch bislang noch keine Besserung.

Medizin, Gesundheit, Müdigkeit, Drogen, Psychologie, Arzt, Depression, Psyche, Trägheit
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