Studium im Ausland – die neusten Beiträge

Med-AT- Z, wie war es bei euch?

Hello,

ich bin momentan in der 12. Klasse und schreibe nächstes Jahr Abitur. Allerdings habe ich mich dieses Jahr schon für den Med-AT- Z in Österreich eingeschrieben um ihn einmal zur Übung mit zu schreiben, bevor es dann nächstes Jahr zählt.

Ich habe die Themen Liste vor einigen Wochen heruntergeladen um mich etwas damit zu befassen. Sowas wie Draht biegen oder spiegeln bekomme ich gut hin und mit noch mehr Übung bin ich da auch sehr optimistisch.

Allerdings haben mich die Themenlisten von Bio, Chemie, Physik und Mathe ziemlich erschlagen. Es ist eigentlich alles an Themen zu wissen was es zum jeweiligen Fach überhaupt gibt und ich frage mich echt ob man das alles schafft zu lernen.

Vor allem habe ich seit der Oberstufe kein Physik mehr und müsste mir alle Themen selbst beibringen. An sich ist dies bestimmt mit viel Zeit möglich aber bei mir kommt ja noch dazu das ich nächstes Jahr fürs Abitur lernen muss.

Ich habe mir auch die Probefragen online angeschaut und auch in den Fächern Bio und Chemie bin ich teilweise super überfragt, was genau die von mir wissen wollen, da die Themen in der Schule nie so tief oder nur kurz mal angesprochen wurden. Vor allem ist die Frage oft mit Fachbegriffen ausgeschmückt die es noch komplizierter machen.

Meine Frage ist jetzt: Wie seid ihr mit den Themen umgegangen und wie habt ihr dafür gelernt oder habt ihr euch gar nicht so auf die Naturwissenschaftlichen Fragen fokussiert, sondern eher auf die anderen Bereiche des Testes?

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Abi mit 22 zu spät?

Ich mache mir aktuell viele Gedanken über meinen Bildungsweg und wollte mal eure ehrliche Meinung hören.

Ich werde mein Abitur voraussichtlich mit 22 Jahren abschließen. Mein Weg war nicht ganz „klassisch“:

Ich war zuerst auf der Hauptschule, vor allem weil ich damals ziemlich faul war. Später habe ich mich aber stark verbessert und einen guten Abschluss gemacht, bin dann auf die Realschule gewechselt und war dort auch gut.

Danach habe ich eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich bei einem globalen Unternehmen begonnen, die ich aktuell noch mache. Parallel dazu hole ich mein Fachabitur nach. Nach der Ausbildung + Fachabitur werde ich noch das allgemeine Abitur machen (ca. 1 Jahr zusätzlich).

Eigentlich weiß ich, dass das objektiv kein schlechter Weg ist – ich habe ja sogar Berufserfahrung und eine Ausbildung. Trotzdem belastet es mich sehr, dass ich mein Abitur erst mit 22 habe. Ich habe das Gefühl, „zu spät dran“ zu sein, vor allem wenn ich an Studium und Karriere denke.

Wie seht ihr das?

Ist das wirklich spät oder mache ich mir unnötig Druck?

Hat jemand vielleicht einen ähnlichen Weg hinter sich?

Danke für eure ehrlichen Antworten.

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Auslandspraktikum in den Semesterferien?

Hallo,

Ich hätte mal eine Frage. Und zwar würde ich gerne in den nächsten Semesterferien (September 2026) ein Praktikum (am liebsten in Irland/UK) machen. Ich studiere Physik im Bachelor.

Leider weiß ich aber nicht so wirklich, wie ich dabei vorgehen soll, und was bei einem Praktikum so richtig von mir erwartet werden würde. Am liebsten würde ich einfach nur zuschauen und lernen. Geht so was? Kann ich dafür Initiativbewerbungen an (ausländische) Unternehmen schicken? Ist meine Planung dafür schon zu kurzfristig? (Bei den offiziellen Seiten wie Erasmus und von der Uni selbst sind die Bewerbungsfristen schon abgelaufen. Allerdings erwarte ich auch gar nicht, eine Art Stipendium oder Vergütung zu erhalten. Ich möchte einfach nur ein bisschen Erfahrung im Ausland sammeln, die zumindest etwas mit meinem Studium zu tun hat.)

Teilweise finde ich es schon schwierig, überhaupt ein passendes Praktikum in Deutschland zu finden. Ist es dann sinnlos, gleich eins oben drauf zu setzen, und im Ausland zu suchen?

Ich fände es auch ganz interessant, vielleicht Nachhilfe o.Ä. zu geben, falls so etwas möglich ist. Kann man solche Stellen als ausländischer Student finden? Und wenn ja, wo?

Ich wäre wirklich dankbar um jegliche Infos, die ich bekomme. Im Moment habe ich keinen richtigen Anhaltspunkt, da die die Webseiten eher auf langfristige Praktika (2+ Monate) ausgelegt sind und auch seltenst im naturwissenschaftlichen Bereich Stellen anbieten.

Danke schon mal, falls jemand antwortet :)

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Berufsentscheidung: Notfallsanitäterin oder direkt Pilotenausbildung, was würdet ihr tun?

Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor einer wichtigen beruflichen Entscheidung und würde gerne eure Meinungen hören.

Ich bin aktuell im zweiten Lehrjahr meiner OTA-Ausbildung. Danach möchte ich ein Jahr mein Fachabitur machen und anschließend in die Pilotenausbildung gehen. Mein Ziel ist es langfristig, Berufspilotin zu werden. Den Ultraleicht-Flugschein mache ich bereits.

Heute war ich im Rettungsdienst-Praktikum und mir wurde mehrfach gesagt, dass ich sehr gut als Notfallsanitäterin geeignet wäre – ich lerne schnell, kann mir viel merken und bleibe ruhig in stressigen Situationen. Das hat mich natürlich zum Nachdenken gebracht.

Allerdings würde die Notfallsanitäter-Ausbildung nochmal drei Jahre dauern (Verkürzen ist nicht möglich). Das würde meinen Weg ins Cockpit deutlich nach hinten verschieben. Andererseits hätte ich damit einen sehr sicheren und erfüllenden Beruf.

Ich frage mich jetzt:

  • Sollte ich den „Umweg“ über die Notfallsanitäter-Ausbildung gehen, weil ich das Potenzial dafür habe?
  • Oder sollte ich mich konsequent auf mein eigentliches Ziel (Pilotin) konzentrieren, um keine Zeit zu verlieren?
  • Ist es sinnvoll, eine Ausbildung zu machen, nur weil man gut darin wäre – auch wenn es nicht der Haupttraum ist?

Wie würdet ihr an meiner Stelle entscheiden?

Vielen Dank für eure Einschätzungen!

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Wie kann man den Start ins Masterstudium in Deutschland finanzieren, wenn man aus dem Ausland kommt?

Hallo zusammen,

ich bin deutscher Staatsbürger und studiere derzeit Germanistik in der Türkei. Ich plane, meinen Master in Deutschland zu machen. Meine Familie lebt weiterhin in der Türkei, da wir gemeinsam ausgewandert sind. Während des Studiums wären meine Schwester und ich (21 und 23 Jahre) finanziell vollständig auf uns allein gestellt.

Erschwerend kommt hinzu, dass wir direkt aus dem Ausland nach Deutschland kommen und zunächst keinen eigenen Wohnsitz in Deutschland haben. Nach meinem bisherigen Kenntnisstand gibt es keine automatische staatliche Unterkunft, nur weil man aus dem Ausland kommt oder keinen Wohnsitz hat. Ich könnte vorübergehend bei Bekannten unterkommen, das wäre jedoch nur eine sehr kurzfristige Übergangslösung.

Wir möchten zusammen in einer eigenen Wohnung leben (kein Wohnheim, keine WGs). Unsere geplanten monatlichen Einnahmen wären ungefähr:

  • ca. 500 € Kindergeld insgesamt
  • BAföG ca. 500–1.000 € pro Person (geschätzt)
  • Minijob ca. 600 € pro Person

Mein größtes Problem ist das Startkapital, da gerade am Anfang sehr hohe Kosten anfallen:

  • Kaution (meist 2–3 Monatsmieten)
  • erste Miete
  • Möbel & Haushaltsausstattung (gebrauchte Möbel reichen völlig)
  • weitere Ausgaben wie z. B. Führerschein, Versicherungen usw.

Da ich nur bis zum Abschluss meines Masters in der Wohnung bleiben werde, möchte ich keine neuen Möbel kaufen, sondern alles möglichst günstig und gebraucht besorgen. Trotzdem weiß ich nicht, wie ich diese Anfangskosten finanzieren soll – vor allem, weil BAföG-Anträge oft mehrere Monate dauern, bis Geld ausgezahlt wird und man dafür in der Praxis oft bereits einen Wohnsitz braucht.

Zusätzlich habe ich gehört, dass BAföG und Wohngeld sich gegenseitig ausschließen, weshalb ich unsicher bin, ob es hierfür Alternativen gibt – insbesondere für die Anfangsphase ohne festen Wohnsitz.

Meine Fragen:

  1. Gibt es staatliche oder kommunale Übergangslösungen, z. B. befristete Unterkünfte oder Unterstützung, wenn man als deutscher Staatsbürger aus dem Ausland kommt und noch keinen Wohnsitz hat?
  2. Wie realistisch ist die Wohnungssuche für zwei Studierende, die noch im Ausland sind bzw. gerade erst nach Deutschland kommen?
  3. Gibt es Möglichkeiten, Kaution und Erstausstattung zu finanzieren, ohne sich langfristig zu verschulden?
  4. Wie habt ihr persönlich die Zeit vor der ersten BAföG-Zahlung überbrückt, insbesondere ohne festen Wohnsitz?

Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen, Tipps oder Hinweise.

Vielen Dank!

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Kompletter Neuanfang möglich?

Hallo zusammen, zurzeit habe ich immer wieder im Kopf in ein paar Jahren in eine andere Stadt oder Land zu ziehen.

Habt ihr schonmal euer Umfeld komplett verändert, seid in eine andere Stadt gezogen, und habt einen Neuanfang gehabt? Erzählt eure Erfahrungen, was ihr gemacht habt, und wie es euch damit ergangen ist!🤭

Kurzfassung zu mir: 💃🏼

Es soll nicht traurig rüberkommen oder so haha, aber der Grund ist, dass ich mich nie richtig zugehörig gefühlt habe, oder als würde ich hier hingehören.

Ich hatte meine Grundschule auf dem Dorf, wo ich groß geworden bin. Zur Mittelstufe sind die meisten auf die Schulen im größere Dorf „B“ gegangen. Alle Freunde die ich da hatte waren dann quasi weg.💀

Meine Eltern haben mich auf eine Schule in Dorf „C“ geschickt, weil die wohl besser sein sollte. Viele von der Schule kannten sich bereits, weil diese auch eine Grundschule hatte. 3 verschiedene Dörfer gingen auf die Schule. Die Busverbindungen dahin waren echt müll. Dadurch habe ich mich oft isoliert gefühlt.

Zu Teenie Zeiten war ich immer die erste, die um 1 Uhr abgeholt wurde weil kein Bus fuhr. Später wollten meine Eltern mich nicht abholen. Andere sind um 5 Uhr morgens mit deren Bus nachhause gefahren. Die Schule hatte keine Oberstufe und so bin ich mit 2 anderen Freundinnen zur Oberstufe ins Dorf „D“ gegangen. Die kannten sich auch schon die meisten, da die Schule Grundschule, Mittelstufe und Oberstufe hatte. Dieses Jahr bin ich von zuhause ausgezogen ins Dorf „D“.

Ich hatte natürlich Freunde, und habe Menschen kennengelernt. Jedoch war ich früher noch sehr schüchtern und unsicher, weshalb ich nie viele Freunde hatte oder „beliebt“ war, was natürlich vollkommen okay ist.

Heute habe ich manchmal das Gefühl, dass ich mit meinem jetzigen Freundeskreis nicht glücklich bin und sein werde. Ich treffe mich vereinzelt mit Leuten, aber habe nicht das Gefühl das ich als Freundin wichtig bin. So hart es klingt, aber würde ich mal heiraten, sehe ich mich nicht in meinem jetzigen Umfeld.

Ich wohne am Rand einer Großstadt und mache zurzeit dort eine Ausbildung. Da meine Berufsschule in einem anderen Bundesland liegt, lerne ich eher wenig neue Leute in kennen.

Ich hatte so oder so vor nach meiner Ausbildung noch zu studieren. So würde ich vielleicht in einer anderen Stadt oder Land studieren, und so versuchen einen Neuanfang zu wagen.🌸

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Was empfiehlt sich mehr zu studieren?

Hallo, ich habe Jura zwei Semester studiert, beende dies aber nun, da es mir zu theoretisch ist.

Nun habe ich ein Bewerbungsgespräch für eine Ausbildung in der Ergotherapie und einen Termin für ein Assesement Center bei der Polizei.

Ich wollte seit ich klein bin Polizistin werden, allerdings erfülle ich die körperlichen Vorraussetzungen nicht, zudem hatte ich Depressionen. Deshalb denke ich fällt diese Option weg?

Ergotherapie interessiert mich, da ich eine abwechslungsreiche Tätigkeit habe wo ich Menschen aktiv helfen kann.

Insbesondere der psychiatrische Bereich interessiert mich sehr. Allerdings habe ich Angst vor den schlechten Berufsmöglichkeiten, da man oft ließt dass Ergotherapeuten sehr schlecht verdienen würden, stimmt das?

Medizin möchte ich aus gleichen Gründen studieren, allerdings würde ich den Test in Österreich machen müssen da mein NC 2,3 ist. Des Weiteren müsste ich einen Kredit aufnehmen da ich keinen Anspruch auf Bafög habe. Es wäre allerdings schon ein großer Traum von mir später als Psychiaterin oder Radiologin zu arbeiten.

Als letztes wäre noch IBM an einer Hochschule welche 30 Minuten von meinem Wohnort entfernt ist. Diese gefällt mir sehr gut und ich war oft schon vor Ort. Hier finde ich vor allem die Sprachlichen, wirtschaftlichen, politischen und interkulturellen Ansätze sehr interessant. Allerdings habe ich die Befürchtung dass dieser Studiengang sehr überlaufen ist und später ein Job schwer zu finden ist.

Ich interessiere mich für Psyche, Soziologie, Gesundheit und Medizin aber auch Politik, Wirtschaft und Kulturen.

Selbstständig würde ich mich gerne mit einer eigenen Praxis im Coaching und Beratungsbereich machen, falls es mit Medizin nichts geben sollte.

Internationales arbeiten wäre cool aber ist nicht zwingend notwendig.

Ein Job mit guten Chancen und Gehalt ist mir aber wichtig.

In Mathe war ich nie sonderlich gut, mit Anstrengung aber machbar.

Was würdet ihr mir empfehlen? Hat jemand vielleicht Erfahrung in einem der aufgeführten Bereiche?

Gibt es vielleicht alternative Vorschläge?

Viele Grüße! :)

Ergotherapie Ausbildung mit Zusatzqualifikation 50%
Medizin in Österreich 50%
International Business Management 0%
Duales Studium Kripo 0%
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Umzug in die Schweiz - Fernstudium und Vollzeitjob?

Hallo liebe Community,

seit Tagen bin ich am grübeln, wie ich die nächsten Jahre meines Lebens gestalte.
Da mir die GF Community schon öfters Denkanstöße etc. gegeben hat, würde ich meine Situation gerne mit euch teilen.

Ich bin 25 Jahre alt und habe nach dem Abitur eine Ausbildung als Drucker und anschließend als Bankkaufmann abgeschlossen.

Seit einem Jahr arbeite ich auch als Privatkundenberater (in Themen Kredite, Vorsorge, Geldanlage) bei einer Sparkasse. In diesem Jahr habe ich auch eine Weiterbildung als Sparkassenfachwirt gemacht.

Mein Plan war es schon immer nach meiner zweiten Ausbildung ein BWL-Studium anzufangen, um mich beruflich, möglichst breit aufzustellen. Denn ein Leben lang als Kundenberater zu arbeiten kann ich mir aktuell nicht vorstellen. Würde aber gerne in der Finanzbranche bleiben (was genau weiß ich noch nicht).

Verbinden würde ich das Fernstudium bei der IU (Internationale Hochschule) gerne mit einem Umzug in die Schweiz. Das Land zieht mich mit seiner Perspektive einfach an.

Zudem würde ich gerne einfach mal ein Abenteuer starten und neue Erfahrungen sammeln.

Geplant ist, dass ich nur für die Zeit des Studiums dort lebe (3 Jahre) und dann eventuell wieder zurück nach DE gehe. Vielleicht zeigt mir das Leben aber auch einen neuen langfristigen Pfad in der Schweiz auf.

Bei meinem aktuellen Arbeitgeber bin ich aufgrund einer bezahlten Weiterbildung bis zum 01.03 gebunden.

Würdet ihr empfehlen, mit dem Fernstudium schon vor dem Umzug zu beginnen, oder wäre es sinnvoller, erst nach dem Umzug zu starten?

Welche Berufe in der Schweizer Finanzbranche könnten für mich interessant sein (eventuell auch ohne Kundenkontakt), insbesondere mit meinem bisherigen beruflichen Hintergrund und welche Gehaltsaussichten darf ich haben (in Basel und Zürich) ?

Ist es bei Schweizer Arbeitgebern auch üblich, digitale Bewerbungsgespräche zu führen?

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Finanzielle Abhängigkeit von Freund. Was tun?

Um es kurz zu schildern ich (21) bin vor knapp einem drei viertel jahr mit meinem Freund (26) nach England gezogen wegen einem sehr wichtigen Jobangebot. Wir haben davor bereits rund ein Jahr zusammen gelebt und für uns war klar dass wir zusammen bleiben möchten und uns keine Fernbeziehung vorstellen können. Ich habe eingewilligt und wir haben vorher die finanzielle Situation abgesprochen, unter anderem dass er mein Studium finanzieren wird weil ich ihm schon von anfang an klar gemacht habe dass ich das nicht finanzieren kann.

Zur Referenz mein Freund verdient monatlich knapp 250-300 Tausend Euro und ich hab nur Abitur und keine Ausbildung (möchte ja studieren). Nun sind wir hier und ich hab alles für meine Uni Bewerbungen erledigt (Englisch Kurs, Englisch Zertfikat, Bewerbenen etc.) und wurde an einer sehr guten Universität angenommen. Allerdings kostet das Studium rund 26.000£ pro Jahr (so sind die Kosten für internationale Studenten an fast allen Unis) und er ist plötzlich zögerlich es zu zahlen. Mir ist bewusst wieviel Geld das ist aber im Verhältnis zu seinem Gehalt ist es nur ein Bruchteil. Meine einzige andere Option wäre es zurück nach Deutschland zu ziehen und dort kostenlos zu studieren falls er mir die Studiengebühren nicht bezahlen würde.

Was ist eure meinung dazu und was denkt ihr können mögliche Gründe für sein Verhalten sein?

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Sind solche Veränderungen nach einem Auslandsaufenthalt normal?

Hallo an alle,

ich bin 25 Jahre alt und studiere im 9. Semester BWL Tourismus. Ich hatte im 5. und im 6. Semester ein Auslandsaufentalt in Frankreich gehabt als Austauschstudentin im Rahmen des deutsch-französischen Doppelabschlussprogramms. Neben Berufserfahrungen (Praktikum im Hotel), fachlichen Kompetenzen (ein Semester an der Uni) und verbesserten Französischkenntnissen, habe ich bemerkt, dass ich mich stark verändert habe. Sogar meine Mutter hat das bemerkt. Hier ein paar Beispiele:

- mein Kleidungsstil: früher trug ich lässigere Kleidung und vorwiegend Hosen. Aber in Frankreich fing ich an öfters Kleider, Röcke zu tragen, elegantere Kleidung (z.B. wenig Muster, schlichter, Tweed Röcke, Fischgrätenmantel etc.) und elegantere Schuhe (z.B. Budapester Schuhe) zu tragen Löchrige Jeans trage ich seitdem nicht mehr. Tiefe Ausschnitte trage ich auch nicht mehr öfters, sondern selten. Mein Kleidungsstil und Modegeschmack hat sich komplett verändert. Ich liebe Pastellfarben und generell Farben, ziehe mich gerne elegant an und interessiere mich viel stärker für Mode und Designersachen und kaufe auch öfters second hand Kleidung.

-mein Aussehen: neben dem Kleidungsstil, schminke ich mich öfters (dezent). Ich gehe ohne Make up kaum raus (außer für Sport). Ich trage gerne Parfüm auf und kümmere mich viel stärker um mein Aussehen (Nasen-Op, Laserbehandlung wegen Körperbehaarung, Fitnessstudio). Seitdem ich mein Kleidungsstil und generell mein Aussehen verändert habe, hält man mich für eine Italienerin, Spanierin, Portugiesin oder gar Südfranzösin.

- Ernährung: ich ernähre mich viel gesünder und koche viel öfters. Reis mit wenig Salz, öfters Fisch (vor allem Lachs), mehr Pfeffer, wenig fast food (z.B. vor meinem Aufenthalt war ich öfters in MC Donald's gewesen, jetzt sehr sehr selten), habe ein Interesse an Wein und Feingebäck gefunden

- Charakter: viel selbstbewusster, risikofreudiger, weniger ängstlich, interessiere mich weniger für das Leben anderer (tratsche auch weniger), sondern viel mehr für mich selber, bin gleichgültiger geworden (ich renne niemanden mehr verzweifelt hinterher und interessiere mich für das Geschwätz anderer weniger), bin nicht mehr konfliktscheu und sage direkt meine Meinung, wenn etwas nicht passt, nehme Komplimente nicht mehr so ernst, bin entspannter und mache mir weniger Sorgen, angeblich auch frecher laut meiner Mutter, gehe gerne öfters raus (früher war ich eine 'couch potato' gewesen)

- Bezahlung: ich gehe öfters online shoppen, zahle viel öfters mit der Karte (davor habe ich fast nur bar bezahlt)

Findet ihr solche Veränderungen normal? Ich komme mir manchmal wie eine andere Person vor. Als ob mein 'altes ich' weg ist. Habt ihr euch auch sehr stark verändert nach dem Auslandsaufenthalt (egal welches Land)? Wenn ja, wie sehr und was? Freue mich auf eure Antworten und eine Diskussion.

Ja 100%
Nein 0%
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Lehrer Verbeamtung viele Fragen?

Ich überlege jetzt seit einer Weile Lehramt zu studieren, da ich dieses Jahr mein Abitur mache.

Dazu habe ich jedoch einige Fragen und Dinge, die ich nicht ganz verstehe.

1. In welchem Bundesland ist die Wahrscheinlichkeit hoch verbeamtet zu werden?

2. Welche Fächer sind besonders gefragt? Ich denke bei mir wird es definitiv Englisch werden. Beim Zweitfach bin ich mir noch unsicher. Evtl eine zweite Fremdsprache. Macht das Sinn? Geschichte und Politik interessieren mich aber auch. In den MINT Fächern bin ich leider nicht sehr begabt.

3. Wie genau funktierts das mit der Verbeamtung bzw in welchem Bundesland wird man verbeamtet. In dem, in welchem man seinen Master macht? Oder da wo man das Referendariat absolviert?

4. Kann ich mir grob aussuchen, an welcher Schule ich arbeiten will? Oder wird das einfach festgelegt?

5. Wie hoch ist allgemein die Chance verbeamtet zu werden? Ich höre des Öfteren, dass dies wohl garnicht so einfach sei, und viele junge Lehrer noch darum kämpfen.

6. Ich habe mich noch nicht auf eine Schulform festgelegt, peile jedoch Gymnasium oder Berufsschule an. Die Besoldung liegt da doch in der A13, Grundschullehramt noch A12? Ist das überall so?

Vielleicht findet sich jemand, der ein wenig Ahnung hat.

LG:)

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Problem mit dem Studium (Frage an die Lehramtstudenten/Germanistikstudenten?

Ich studiere Deutsch auf Lehramt.

Mir gefällt es eigentlich gut ( der literarische Teil und Mediävistik), aber mit Sprachwissenschaften komme ich nicht so gut klar.

Das Tutorium kann ich aufgrund meines zweiten Faches nicht besuchen (Überschneidungen und es gibt keine anderen Termine).

Nachhilfe bietet die Uni nicht direkt an und deswegen habe ich ( wir haben ein schwarzes Brett für diverse Angelegenheiten) eine Anzeige für die Nachhilfe ausgeschrieben.

Leider half das auch nichts ( die Wenigen, die sich gemeldet haben, konnten das auch nicht mehr, weil sie auch gesagt haben, dass es sehr schwer war und sie auch mindestens 3 Versuche gebraucht haben, um die Prüfung zu schaffen).

Was soll ich tun? Im Bereich der Sprachwissenschaft liegt die Durchfallquote bei 70%. Ich bin verzweifelt, weil ich so gerne Deutsch studieren möchte, aber mich nur ein Fachgebiet daran hindert :(

Die Kommunikation zwischen den Lehrenden ist leider auch nicht optimal, weil wir Sätze zu hören kriegen wie „Den Matrixsatz haben Sie doch schon in der 8.Klasse gehabt.“/,,Sie müssen nur 23% bei mir in der Klausur schaffen. Es ist normal, wenn Sie diese Klausur mindestens 2 Mal wiederholen werden.“ /,,Keine Sorge, wenn Ihnen das jetzt zu schwer ist. Sie werden eh rausfliegen.“

Habt ihr das mit euren Fächern auch so? Wie geht ihr damit um?

Sollte man vielleicht doch lieber an einer pädagogischen Hochschule studieren?

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Sollte jede:r Studieren dürfen?

In Deutschland ist die Schul- und Universitäts- sowie Hochschulpolitik im Gegensatz zu anderen Ländern sehr schlecht.

Viele Studiengänge sind alt und konservativ, so dass die Ausbildung modernisiert werden muss.

Z.B Beschwerden sich angehende Lehrende über die Lehrer:innenausbildung.

Und viele Angehende Jurist:innen über die Jurist:innenausbildung.

Die Ausbildungen sind auch meiner Meinung nach sehr schlecht und die Ausbildung erinnert an die Ausbildung wie vor 100 Jahren.

Aber auch viele Menschen ohne Abitur sollten mehr Möglichkeiten haben zu Studieren.

So stiegen die Studierenden ohne Abitur auf ein Rekordhoch . 2.2% in ganz Deutschland haben kein Abitur und Studieren.

https://www.spiegel.de/panorama/bildung/che-studie-noch-nie-studierten-in-deutschland-so-viele-menschen-ohne-abitur-a-a0c0194c-8266-4830-b1c1-82d743769243-amp

Das ist noch zu wenig. Jede:r sollte das Recht haben in einer Uni/HS eingeschrieben zu sein.

So sollten auch Fachabiturient:innen an einer Uni ohne praktischen Teil studieren dürfen. Auch sollte der praktische Teil beim Fachabi abgeschafft werden.

Meine Frage:

Findest du die Studiengänge (besonders Jura und Lehramt) in Deutschland zeitgerecht?

Sollte jede:r (d.h ohne Abitur und praktische Erfahrung) studieren dürfen?

Sollte der NC durch ein anderes Verfahren ersetzt werden?

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Fühle mich gezwungen mit meinem Freund zu schlafen?

Hey,

Mein Freund will nach Harvard, jedoch ist es nicht so einfach dort hin zu kommen und das habe ich ihm auch gesagt, aber er meinte zu mir, dass er nach der Schule auf jeden Fall trotzdem zurück in die USA will, weil dort nunmal seine ganze Familie wohnt.Ich kann ihn verstehen, wirklich und er hat mich gefragt, ob ich mitkommen würde und vielleicht würde ich das auch, aber erstens, wird es meinem Vater schwer fallen das zu bezahlen und wir wohnen zu zweit ( er ist zwar Arzt, aber Harvard und auch fast jede Universität in den USA ist nunmal wirklich teuer) seine Familie hat mehr Geld.Wirklich viel mehr und er meinte auch, dass sein Vater das für mich zahlen könnte, aber das will ich nicht, denn das ist so eine riesen Menge Geld und was ist, wenn wir uns trennen?Dann wird das ganze total unangenehm, aber ich weiß, dass ich mit ihm zusammenbleiben will.Ich habe eigentlich relativ gute Chancen auf ein Stipendium, wenn ich ( es kommt natürlich noch auf meine Abi Klausuren an) wirklich in jedem Fach 15 Punkte habe.Ich habe ja auch eine Klasse übersprungen und mehrere Auszeichungen, für das beste Zeugnis der Schule und besondere Leistungen in Fächern etc. und er meinte auch, dass ich gute Chancen hätte, aber ich will meinen Vater auch nicht alleine lassen, weil er sonst niemanden hat und ich eigentlich wirklich nicht weit weg von zu Hause wollte.

Ich war mir sicher, dass ich erstmal keinen Sex haben möchte (ich bin noch Jungfrau, er nicht) und vielleicht noch bis zur Ehe warten möchte, aber das war nur so ein Gedanke nebenbei, ich denke nicht, dass ich das wirklich durchziehe.

Aber jetzt, seitdem er mir von seinen Plänen erzählt hat, will ich es irgendwie doch, aber ich weiß auch, dass mein Unterbewusst sein es nicht will, wenn ihr versteht, was ich meine.Und ich weiß, dass er sowieso nicht mit mir schlafen wird, wenn er merkt, dass ich noch nicht kann, aber irgendwie will ich es, seitdem er es mir gesagt hat unbedingt, aber ich weiß nunmal auch warum und weiß nicht, wie ich denken würde, würde er nicht zurück in die USA wohnen.Wir sind seit 1 1/2 Jahren zusammen und da war noch nichts zwischen uns, aber was soll ich machen?Ich will es, aber ich weiß wieso und weiß deshalb nicht, ob ich es wirklich will.Ich weiß, dass klingt echt kompliziert, aber ich hoffe einfach ihr versteht mich.Was ist los mit mir?Ich weiß. einfach nicht, was ich machen soll...

Danke schonmal für eure Hilfe <3

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