Welche Form von Introvert bist du?

Social Introvert

Wirkt auf den ersten Blick extrovertiert, unterhält sich gerne, genießt sozialen Kontakt, hat gerne einige enge Freunde. Aber braucht eben Zeit alleine um wieder "aufzuladen". Ist also sozial, aber nur für sehr begrenzte Zeit, bevor er / sie wieder Ruhe braucht.

Thinking Introvert

Tagträumer. Verbringt viel Zeit im eigenen Kopf, was es schwer macht mit der Person in Kontakt zu treten. Er / sie starrt oft nur mit leerem Blick vor sich hin, bevorzugt Hobbys die keine Sozialinteraktion brauchen und ihn / sie geistig abtauchen lassen.

Anxious Introvert

Sehr schüchtern, hat Probleme mit anderen in Kontakt zu treten, selbst bei den Freunden. Hinterfragt sich, das Verhalten der Leute und interpretiert die Situation oft feindseliger oder komplexer als sie ist.

Restrained Introvert

Fühlt sich unwohl wenn er / sie sich zu etwas gedrängt fühlt. Ist reserviert, durchdacht, mag keine Veränderungen. Offenherzig, wenn es geplant und selbst gewollt ist, aber bevorzugen es Zuhause zu bleiben. Fühlt sich sicher und wohl in der Routine.

--------

Zu welchem Typ man gehört, kann sich im Laufe des Lebens oft ändern. Ich war schon alle vier Typen. Bei der Umfrage geht es darum was aktuell zutrifft.

Social Introvert 🤗 32%
Weiß ich nicht ... 🤔 18%
Anxious Introvert 🤐 17%
Restrained Introvert 🧐 15%
Thinking Introvert 🤯 11%
Bin NICHT introvertiert 🥳 6%
Leben, Schule, Freundschaft, Menschen, Pubertät, Psychologie, Charakter, Gesellschaft, Introvertiert, Liebe und Beziehung, mädchen und jungs, Männer und Frauen, Umfrage, Psychologie und Gesellschaft
Wie lernt man aktiv imaginisieren?

Liebe Psychologen und Hobby-Psychologen, so wie alle Community-Mitglieder von gutefrage.net, die sich mit Aktiver Imagination auskennen,

ich möchte Euch darum bitten, mir dabei zu helfen, anhand eines Beispiels, wie Aktive Imagination in Fall von Angst aussieht!

Ich gebe jetzt ein Beispiel. Ich bin ein kleines Kind im Kinderzimmer und liege im Bett und habe Angst vor einem Stofftieger der auf dem Boden liegt und seine Zähne fletscht! Im Dunkeln sieht das Mondlicht in seinen weiten aufgerissenen Augen entsetzlich aus! Sein Rachen zeigt alle Zähne. Diese Tiger-Gestalt liegt im Dunkeln und setzt direkt zum Sprung an nach Dir, um Dich zu fressen! Also was imaginisierst Du, wenn Du Angst hast? Du nimmst ein Klotz vom Baukasten, wickelst es in roten Stoff-Fetzen von Deinen Puppen zu einem roten Klotz und bindest die Enden fest zusammen! Dann sagst Du zum Tiger:"hier ein Stück Fleisch für Deinen Hunger" und legst das rote Stück dort hin - und schon hast Du die Angst vor dem Tiger weg-imaginisiert, weil Du tätig geworden bist und "den wilden, brüllendem, bellenden Kötern endlich Knochen und Fleisch hingeworfen hast!

Du hast keine Angst vor dem Tiger mehr, weil er mit dem "Stück Fleisch" beschäftigt ist!

Was könnte man noch aktiv imaginisieren?

Lernen, Schule, Gesundheit und Medizin, Ratschlag, Tiefenpsychologie, Psychologie und Philosophie, Psychologiefrage, Psychologie und Gesellschaft
Wie schätzt ihr euch ein?

Ich habe mal gelesen, dass es neben dem normalen Alter, auch ein körperliches und ein geistiges Alter gibt. Sprich Fitness und mentale Leistungsfähigkeit/Bildung. Mich würde interessieren, wie ihr euch einschätzt.

Dabei geht es darum, wie ihr euch im Vergleich zu anderen Gleichaltrigen einschätzt. Ich denke ein guter Richtwert wäre so ca. 20 Jahre für beides.
Ein Beispiel:

Ich, der Fragesteller, bin selber 16. Da ich mich nicht so für normale Musik (sprich Rap, etc.) interessiere, und auch Lernen lieber mag, als Zocken etc., würde ich mein geistiges Alter höher als mein normales Alter einschätzen. So auf ca. 23. Gleichzeitig bin ich aber unsportlich und deshalb trifft auf mich Antwort 2 zu. Ich würde meine körperliche Fitness so auf 40 Jahre einschätzen.

mein geistiges Alter ist höher, mein körperliches jünger 47%
mein geistiges & körperliches Alter ist höher 17%
mein körperliches Alter ist höher, mein geistiges jünger 16%
Mein Alter stimmt mit beidem überein 14%
mein geistiges & körperliches Alter ist geringer 5%
Sport, Fitness, Medizin, Arbeit, Beruf, Schule, Familie, Freundschaft, Vergleich, Alter, Menschen, Körper, Freunde, Jugendliche, Persönlichkeit, Pubertät, Psychologie, Intelligenz, Bewusstsein, Charakter, Entwicklung, Erwachsene, Gesellschaft, Intellekt, Interesse, Liebe und Beziehung, Meinung, Mitmenschen, Reife, Soziales, Selbsteinschätzung, Schätzwert, Beruf und Büro, Umfrage, Psychologie und Gesellschaft
Ist das normal so eng in einer Freundschaft zu sein?

Hallo zusammen

Meine beste Freundin und ich sind zwar wirklich sehr eng miteinander aber in letzter Zeit verhält sie sich ganz anders wie sonst. Letzte Woche waren wir z.b. shoppen und sie hat sich immer bei mir eingehackt und hat immer wieder mit dem Daumen meinen Arm gestreichelt. Als wir dann nach Hause fahren wollten kam ein Gewitter und es hat so geregnet dass sie rechts ranfahren müsste weil sie nichts mehr gesehen hat. Wir sind da bestimmt eine Stunde gestanden weil das Wetter wurde immer schlimmer. Sie meinte dann dass sie ziemliche Angst vor dem Gewitter hat und sie so froh ist dass ich bei ihr bin weil sie fühlt sich dann immer viel sicherer als wenn sie allein oder mit jemand anderes unterwegs ist. Ich hatte meine Hand hält ganz normal auf meinem Oberschenkel gelegt. Sie hat dann plötzlich ihre Hand unter meine geschoben und mich wieder am Oberschenkel gestreichelt. Als es dann anfing zu hageln sind wir auf den Rücksicht geklettert dass falls die Scheibe kaputt geht wir keine glassplitter abbekommen. Als wir dann hinten saßen hat sie sich in meinen Arm gedrückt. Den Kopf auf meine linke Schulter gelegt und ihre Hand auf meine rechte Schulter gelegt. Sie hat mich dann auch immer wieder an der Wange gestreichelt und meinte dass es ihr jetzt viel besser geht weil sie näher bei mir sein kann als vorher wo wir noch vorne waren.

Ein anderes Beispiel ist noch dass sie seit kurzem wenn sie auf Social Media wenn jemand angeschrieben wird der sich mit ihr treffen will küsst sie mich und macht dabei ein Foto was sie ihm dann schickt und schreibt dann immer "das musst du mit meiner Frau besprechen"

Mich stört das ganze nicht. Bin nur verwundert weil sie sowas sonst nie gemacht hat und ich dadurch nicht weiß was das zu bedeuten haben könnte.

Vllt kann mir hier ja jemand helfen

Lg Jackyie

Freundschaft, Sicherheit, Psychologie, beste Freundin, beste freundinnen, kuscheln, Liebe und Beziehung, Nähe, Seltsames Verhalten, Enge Freunde, Psychologiefrage, Psychologie und Gesellschaft
Sollte man jemanden ändern wollen?

Ich persönlich finde, dass man niemanden verändern kann und es auch nicht versuchen sollte. Wie steht ihr dazu?

Fängt es schon damit an, dass man einen Stubenhocker zum Sport überredet? Oder jemanden von einer schlechten Angewohnheit befreien will? In welchen Fällen findet ihr es gerechtfertigt, jemanden ändern zu wollen?

Wie findet ihr diesen Satz: "Ich hoffe, dass er sich ändert."

Sollte man den Menschen nicht so akzeptieren, wie er ist? Wenn er sich ändert, ist es noch dieselbe Person, in die man sich verliebt hat?

Nicht nur in einer Partnerschaft könnte man versuchen, auf den Charakter des anderen Einfluss zu nehmen. Schon bei der Erziehung üben Eltern Einfluss auf den Charakter des Kindes aus. Ab wann ist der Punkt, an dem Schluss sein sollte?

Sollte man an seinen Angewohnheiten und seinem Charakter um jeden Preis festhalten oder sich anpassen?

Nur, wenn er/sie sich auch ändern will. 50%
Nein, auf keinen Fall. 28%
Nur in besonderen Fällen. 11%
Ich habe mich selbst verändert und finde es gut. 6%
Ich hoffe, dass er/sie sich ändert. 6%
Ja, wenn es zum Besseren ist. 0%
Ich habe mich selbst verändert und finde es schlecht. 0%
Liebe, Erziehung, Gefühle, Menschen, verändern, Beziehung, Veränderung, Persönlichkeit, Sucht, Psychologie, Charakter, Emotionen, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, angewohnheit, einfluss, Gewohnheiten, Charaktereigenschaften, Abstimmung, Umfrage, Psychologie und Gesellschaft
Was für ein Beziehungstyp seid ihr?

Würdet ihr dem folgenden Zitat zustimmen?

„Fakt ist, dass unser Bindungsverhalten in der frühen Kindheit geprägt wird. Die Erfahrungen, die wir in dieser Zeit machen, wirken sich durchaus auf unsere Partnerwahl aus. Ein Blick zurück in die ersten Lebensjahre ist deshalb oft lohnend.“

- Liebeskummercoach und Singleberaterin Heike Klopsch

Ängstlich-unsicherer Beziehungstyp: Solche Menschen sind in Partnerbeziehungen häufig nicht autonom, passen sich sehr stark an und neigen im Extremfall sogar zur Aufgabe Ihres Ichs. Dieser Beziehungstyp braucht aber gleichzeitig sehr viel Nähe und hat ständig Angst, dass ihr Partner sie nicht genug liebt.

- Eltern haben wenig Liebe gezeigt.

Vermeidender Beziehungstyp: Setzt Intimität schnell mit dem Verlust von Unabhängigkeit gleich. Im Beziehungsalltag bedeutet das: Wenn seine Partnerin zu viel Nähe und Verbindlichkeit will, zieht er sich schnell zurück. Seine Partnerinnen müssen verstehen lernen, dass das nicht bedeutet, dass er sie nicht liebt. Er braucht lediglich emotionalen Freiraum, um sich in der Beziehung wohlzufühlen.

- Eltern haben einen mit Liebe und Fürsorglichkeit erdrückt.

Sicherer Beziehungstyp: Diese Menschen ruhen in sich, können mit Nähe umgehen und sind in der Lage, stabile Partnerschaften zu führen. "Leider wird dieser Typ oft nicht als potenzieller Partner in Betracht gezogen". Spiele spiele der sichere Beziehungstyp nicht – er ist ruhig, verlässlich und gibt Akzeptanz. Das führe oft dazu, dass er eher als Freund gesehen wird.

- Stabile Beziehung zu den Eltern, ggf waren sie sogar Vorbilder.

https://www.rnd.de/liebe-und-partnerschaft/beziehungstypen-was-sagt-er-uber-mich-aus-und-wie-finde-ich-den-richtigen-partner-L4MH3HYVSFBVTDBWUAPI2QTZN4.html

Umfrage: Was für ein Beziehungstyp seid ihr?

Kommentare: Findet ihr das die Beziehung zu euren Eltern zu dem Beziehungstyp passt, der ihr seid?

Sicherer Beziehungstyp 26%
Ängstlich-unsicherer Beziehungstyp 21%
Mischung ängstlich/sicher 18%
Vermeidender Beziehungstyp 15%
Mischung vermeidend/sicher 15%
Mischung ängstlich/vermeidend 3%
Anderes ... 3%
Liebe, Familie, Eltern, Psychologie, Charakter, Liebe und Beziehung, mädchen und jungs, Männer und Frauen, Umfrage, Psychologie und Gesellschaft
Habt ihr schon mal in einen fiktiven Charakter verliebt?

Und wenn ja, wer war es? Ein Charakter aus einem Buch, Film, Spiel, Cartoon, Manga etc oder gar ein Charakter, den ihr euch selbst ausgedacht habt?

Habt ihr euch öfter in fiktive Charaktere verliebt?

War es eher nur eine Schwärmerei mit Herzklopfen und "Er/sie ist soooo toll!" ?

Oder glaubt ihr, dass es richtige Liebe war, wie für einen echten Menschen? habt ihr versucht, alles über diesen Charakter herauszufinden, ihn wirklich kennen zu lernen? Auch seine schlechten Seiten zu akzeptieren? Ging diese Liebe über längere Zeit? Habt ihr euch eine richtige Beziehung mit dem Charakter fantasiert?

Habt ihr sogar das Gefühl, nur Interesse an fiktiven Charakteren zu haben und euch in echte Menschen nicht wirklich verlieben zu können? (Ja das gibt's)

Habt ihr euch auch sexuell zu dem Charakter hingezogen gefühlt?

Wie alt wart ihr, als ihr euch in einen fiktiven Charakter verliebt habt? Welchem Geschlecht gehört ihr an und welche sexuelle Orientierung habt ihr?

Wenn ihr euch oft in fiktive Charaktere verliebt habt oder über lange Zeit, wie war das dann für euch? Hattet ihr das belastende Gefühl, denjenigen niemals wirklich haben zu können, oder war es schön?

ich freue mich auf eure Antworten! :)

ja, aber es ist/war nur eine (oberflächliche) Schwärmerei 47%
Nein 20%
Ich glaube ich bin/war nur ein großer Fan 13%
Ja und es ist/war richtige Liebe! 10%
Ja, richtige Liebe und in jemand realen war ich noch nie verliebt 8%
andere Antwort 2%
Liebe, Film, Comic, Manga, Schwarm, Anime, Gefühle, Beziehung, Serie, Sexualität, Psychologie, Charakter, Emotionen, Filme und Serien, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Literatur, Schwärmen, Serien und Filme, fiktiv, fiktiver charakter, Abstimmung, Umfrage, Psychologie und Gesellschaft
Frage über sexuelle Orientierung von Transsexuellen?

Es wird in letzter Zeit irgendwie viel über transsexuelle Menschen gesprochen und es gibt eine Sache, die sich mir noch nicht ganz erschlossen hat. Ich hoffe, hier kann mich jemand aufklären :)

Es gibt ja, soweit ich das mitgekriegt habe, alle möglichen sexuellen Orientierungen bei Trans Personen, also hetero-, bi- und homosexuell. Homosexuell kann mir insoweit vorstellen, da man das andere Geschlecht weder früher bei sich noch beim aktuellen Partner will.

Irgendwie stelle ich mir die Frage wie es sich anfühle, wenn man z.B. von Frau zu Mann werden will und an seinem Körper keine weiblichen Attribute man, man sich aber in Frauen verliebt und man dieselben körperlichen Merkmale an ihr aber toll findet. Bisher wurde in allen Filmen das so gezeigt, dass Trans Personen ihren Körper regelrecht gehasst haben. Und dann waren sie begeistert, als sie einen ähnlichen Körper bei ihrem Love Interest gesehen haben. Vielleicht wurde das in den Filmen schlecht dargestellt, deshalb frage ich mal wie das in echt ist.

Die zweite Frage ist, ob sich die sexuelle Orientierung nach der körperlichen Umwandlung irgendwie ändert? Ich meine, man bekommt Hormone usw., wirkt sich das nicht darauf aus, wie man körperlich reagiert? Hierzu wurde nirgendwo etwas gesagt, also ist das nur so ein Gedanke. Vielleicht kann mir hier auch jemand erklären, wie es sich damit verhält.

Dieses Thema ist für mich relativ neu (Von LGBT bin ich früher nur auf die ersten drei Buchstaben aufmerksam geworden, die ich ehrlicherweise mehr nachvollziehen kann - ich meine, ich finde den menschlichen Körper allgemein schön und kann verstehen, dass man sich entweder zu einem oder dem anderen Geschlecht hingezogen fühlen kann oder eben zu beiden. Transsexualität - das ist mir völlig fremd und ich kann mich da überhaupt nicht hineinfühlen) deshalb entschuldigt, wenn ich etwas missverstanden habe.

Körper, Aussehen, Sex, Sexualität, Psychologie, Gender, Geschlecht, Gesellschaft, Identität, Liebe und Beziehung, Transgender, Transsexualität, LGBT, sexuelle orientierung, Transmann, Transfrau, sexuelle Anziehung, LGBTQ, Umfrage, Psychologie und Gesellschaft

Meistgelesene Fragen zum Thema Psychologie und Gesellschaft