Ordnung – die neusten Beiträge

Leute war das die richtige Entscheidung?

In den letzten Wochen habe ich meinen Körper und mich selbst ziemlich vernachlässigt. Bei mir zuhause herrschte ständig Unordnung, überall lag etwas herum und es war kaum Platz, um irgendetwas vernünftig zu machen. Ich bin oft sehr spät schlafen gegangen, hatte keine richtige Struktur und keinen geregelten Alltag. Außerdem bin ich selten rausgegangen die letzten Wochen. Da ich viel von zuhause aus gearbeitet habe, war ich die meiste Zeit nur in meiner Wohnung. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass mir das überhaupt nicht guttut. Ich habe teils soziale Ängste entwickelt und teilweise sogar Angst gehabt, rauszugehen. Ich bin blasser geworden, unsportlicher und mein Kreislauf hat sich verschlechtert. Besonders wenn ich dann mal draußen war mit meiner freundin oder mit meinen Eltern habe ich mich oft komisch gefühlt, schwindelig und einfach nicht wohl in meinem Körper. All das wollte und will ich nicht mehr. Ich möchte in den Spiegel schauen und mich wohlfühlen. Ich möchte stolz auf mich sein, stolz sein mit dem was ich gemacht habe.

Deshalb habe ich angefangen, etwas zu verändern. Seit einer Woche ist meine Wohnung dauerhaft ordentlich mehr Struktur, ich achte mehr auf mich selbst, gehe häufiger raus, mache mehr Sport sowohl Krafttraining als auch Cardio und gehe früher schlafen einfach damit ich selber wieder stabiler werde. Natürlich dachte ich auch an Vereine oder Kurse, oder ob ich meinen Führerschein weitermachen soll und sowas. Aber ich dachte mir halt Komm erstmal mit dir selber klar, bevor du irgendwelche anderen Sachen anfängst.

Was meint ihr: War das die richtige Entscheidung? Was kann man in meiner Situation noch tun? Habt ihr Tipps oder Ratschläge? Trotzdem merke ich manchmal noch negative Gedanken. Oft kommen Erinnerungen an früher hoch oder negative Gedanken von früher. Aber am Ende des Tages kann ich die Vergangenheit nicht mehr ändern. Alles, was ich beeinflussen kann, ist das, was ich jetzt mache und in zukunft..

War die richtige Entscheidung 90%
War die falsche entscheidung 10%
Ordnung, Freizeit, Leben, Gesundheit, Arbeit, Finanzen, Schule, Freundschaft, Angst, Menschen, Freunde, Beziehung, Gedanken, Psychologie, Freundin, Lebensfreude, Menschheit, Menschlichkeit, Psyche, Psychologe, Streit

Ist es unter Umständen okay, sein Kind zu zwingen, immer mit geflochtenen Haaren zur Schule und raus zu gehen?

Nun, meine Kleine ist 11 und bereits seit einiger Zeit hat sie schon immer längere Haare haben wollen und so immer zur Schule und danach auch so wild spielen zu gehen.

Dazu aber nie je eine Bemühung gegeben hat, sie auch vernünftig zu kämmen, immer mit verfilzten Haaren zurück gekommen ist und meint, immer lautstark zu protestieren wenn man ihr mal vernünftig die Haare machen möchte, bis sie letzte Woche mit so verfilzten Haaren aufgestanden ist, sich gegen Kämmen schon sträubt, dass ich nur vor der Tür ihr gesagt habe, sie könne sich jetzt erst mal umdrehen, dann sagst du mir Pferdeschwanz oder zwei Zöpfe vernünftig geflochten. Was ich dann auch konsequent so durchgezogen habe und somit mit zwei geflochtenen Zöpfen zu gehen hatte und auch mal endlich so mit vernünftigen Haaren zurück kam.

Seitdem überlege ich schon wirklich, konsequent zu sagen, ohne geflochtenes Haar gehst du mir nicht mehr aus dem Haus. Denn selbst wenn sie nach dem Spielen auch in geflochtenen Zöpfen oder Pferdeschwanz zwar noch zerzaust ist, aber endlich mal in einer Lage, dass sie einfach entbunden und wieder gepflegt werden können. Ich denke schon, wenn sie meint sich so zu sträuben, sich solchen Maßnahmen mal fügen könne, wenn sie schon meint, manchmal so sein zu müssen.

Aber sagt gerne mal selber was dazu

Nein, immer das Kind stark mitreden lassen. 55%
Nur unter Kompromissen. 27%
Ja, schon mal konsequent durchsetzen. 18%
Ordnung, Haare, Beziehung, Streit

Kapitalerträge bei Erwerbsminderungsrente

Ich habe von der Ki (Chat-GPT) erfahren, es gibt keinerlei Obergrenze bei Kapitalerträgen, bezüglich der Erwerbsminderungsrente.

Ich habe auch zwei Beiträge verfasst, jene ich jetzt erst lesen konnte, worin mir User dies bestätigten.

Hier:

https://www.gutefrage.net/diskussion/bei-der-teil-erwerbsminderungsrente-darf-ich-da-kapitalertraege-hinzuverdienen--wie-ist-es-bei-der-vollen-erwerbsminderungsrente-danke-schoenfuer-eure-hilfen

Und hier:

https://www.gutefrage.net/diskussion/erwerbsminderungsrente-kann-ich-unbegrenzt-kapitalertraege-hinzuverdienen

Nun meine Frage:

Was sagt die Vorsorge diesbezüglich? Gibt es da Artikel/Infos, wo die Vorsorge des bestätigen?

Also, bestätigen, dass es keinerlei Obergrenzen gibt — für den Hinzuverdienst mit Kapitalerträgen, bei der Erwerbsminderungsrente.

Dankeschön für eure Hilfe und den Support.

Ich suche in den Archiven von:

https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/seite/1?filter=all&sort=newestnewest

… auch mal danach. Und gucke, ob ich etwas finden kann, an Informationen.

Ich suche bei der Vorsorge nach dem Thema, ob es keinerlei Obergrenzen gibt, beim Hinzuverdienst von Kapitalerträgen, bezüglich innerhalb der Erwerbsminderungsrente.

Unabhängig davon; ob von euch jemand helfen kann / geholfen hat; suche ich.

LG

Ordnung, Geldanlage, Recht, Erwerbsminderungsrente, Gesetz, Aktienhandel, Börse, Frührente, Gesetzeslage, Dividende, ING-DiBa, Kapitalerträge, Hinzuverdienst

Hast Du von Deinen Eltern "Ordnung halten" beigebracht bekommen?

Bei mir war das tatsächlich so. In meinem Elternhaus war es schon immer ordentlich. Alles hatte seinen festen Platz. Wenn man etwas benutzt hat, kam es danach wieder dorthin zurück. Und das in einem Haushalt mit vier Kindern und drei Hunden, indem eigentlich alles drunter und drüber gehen sollte. Rückblickend merke ich, wie sehr mich das geprägt hat.

Ich weiß aber auch, dass das absolut keine Selbstverständlichkeit ist. Viele haben das nie gezeigt bekommen. Ordnung halten, Dinge strukturieren, Routinen entwickeln. Das sind Fähigkeiten, die man erst lernen muss. Manche lernen es früher, manche später, manche kämpfen bis heute damit.

Gerade deshalb finde ich es wichtig, das Thema schon Kindern mitzugeben. Wir versuchen das bei unserem Kind auch ganz bewusst. Einfach, indem es weiß, wo Dinge im Haushalt ihren Platz haben und kleine Sachen selbst wieder zurücklegen kann, wenn es sie benutzt hat.

Mich würde wirklich interessieren, wie das bei euch war.

Habt ihr das Thema Ordnung von zuhause mitbekommen?
Oder habt ihr es euch später selbst beigebracht?
Oder ist es bis heute ein Thema, das euch begleitet?

Ich finde es spannend, wie unterschiedlich die Startbedingungen sind und wie viel davon man trotzdem noch verändern kann.

Bildquelle: www.freepik.com

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Drei Söhne, ein toller Mann und ich bin blind: Wie regelt ihr das Familienchaos?

Ich bin Lisa, 39 Jahre alt, und mein Leben hat sich in den letzten Jahren radikal verändert. Vor vier Jahren kam die Diagnose, und seit zwei Jahren bin ich nun blind. In meinem Haushalt leben mein Mann, der mich unglaublich unterstützt, und unsere drei Söhne (über 18, 11 und 3 Jahre alt).

Damit unser Alltag funktioniert und ich mich sicher in meiner Wohnung bewegen kann, ist strikte Ordnung bei uns das A und O. Wenn der 11-Jährige seinen Schulranzen im Flur vergisst oder Spielzeug mitten im Weg liegt, werde ich zur menschlichen Stolperfalle. Deshalb gibt es bei mir klare Ansagen: Alles muss an seinen festen Platz. Versteht mich nicht falsch – meine Kinder müssen keine Angst haben, aber sie wissen, dass Konsequenz für meine Selbstständigkeit lebensnotwendig ist. Sie haben ihre eigenen Frei- und Rückzugsräume. Mein Mann hält mir dabei den Rücken frei und achtet mit darauf, dass unser System steht.

Mich würde interessieren, wie ihr das handhabt: Braucht ihr für ein funktionierendes Familienleben auch absolute Disziplin, weil der Laden sonst zusammenbricht? Oder fahrt ihr ein gesundes Mittelmaß, bei dem ihr zwar viel hinterherräumt, aber das Chaos auch mal gewinnt? Vielleicht lebt ihr sogar im kreativen Chaos pur und findet trotzdem alles wieder? Oder seid ihr eher der Typ, der allein auf weiter Flur kämpft, während der Rest der Familie alle Regeln ignoriert?

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen!

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Wie umgehen mit illegalen Einwanderern?

Ganz frisch hat Spaniens linkspopulistische, -radikale Regierung Podemos eine halbe Million illegaler Migration legalisiert unter der Bedingung. dass die Migranten nachweisen, dass sie sich vor dem 31. Dezember 2025 in Spanien aufgehalten und keine Straftaten begangen haben. Siehe SPIEGEL

Spanien will Aufenthalt einer halben Million Einwanderer legalisieren
»Wir stärken ein Migrationsmodell, das auf Menschenrechten und Integration beruht und mit Wirtschaftswachstum und sozialem Zusammenhalt vereinbar ist«

sagte Regierungssprecherin und Migrationsministerin Elma Saiz.

Damit setzt sie offensichtlich ein Signal an den allgemeinen Rechtsruck, aber allen voran, Donald Trump, welcher illegale Einwanderer rigoros abschieben lässt.

Doch hinter der humanistisch-menschenfreundlichen Fassade spitzt sich der Wettbewerb zu: Jobs, Wohnungen, Chancen werden knapper. Wer dasselbe Ziel verfolgt wie andere, wird zum unerbittlichem Konkurrenten und das ermüdende Hamsterrad dreht sich weiter.

Hier mal ein kurzer Kontext zur Problematik von einem Experten:

https://www.youtube.com/watch?v=EGOPLaM1lpY

Wie bewertest du das?
Welchen Weg bevorzugst du?
Ist es sinnvoll, illegale Migranten zu belohnen? Warum? Warum nicht?
Pragmatisch gedacht o. ideologisch?
Mittelweg?

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Wirke ich distanziert?

Hallo zusammen. Mir wurde von mehreren Leuten gesagt, dass ich auf andere oft sehr ernst, ordentlich oder sogar etwas „steif“ wirke – besonders in neuen oder persönlichen Situationen. Das hat mein freund vor einem Treffen geschrieben: " Und leg dein Feuerwehr da sein ab

Es ist kein general treffen

Es ist kein Staats besuch

Du musst nicht die höflichste redweise haben

Weil das ist mir bei den treffen mit den anderen aufgefallen

Du achtest zu sehr auf den verhalten

Du wirkst versteift

Wenn die dich versprichst oder so ist das definitiv nicht schlimm

Weil bei den treffen bisher wirktest du so als täte jeder Handgriff von dir strategisch überlegt sein"

Selbst nehme ich mich aber eher als ruhig wahr, nicht als kalt oder abweisend, kann mir das aber auch vorstellen, das ich so auf andere wirke.

Ich bin es gewohnt, selbstständig zu sein, Verantwortung zu übernehmen und Dinge strukturiert anzugehen. Ordnung, Verlässlichkeit und klare Abläufe sind mir wichtig. Gleichzeitig brauche ich Zeit, um anderem Leuten zu vertrauen.

Kurz zu meinem Hintergrund:

Ich bin ältestes kind in meiner familie , hatte nich keine freundin , bin aktiv bei der jugendfeuerwehr, löschgruppe dabei und Jugendsprecher, und ich musste früh lernen alleine mit vielen themen zurecht zu kommen wie schule oder ähnliches.

Jetzt frage ich mich:

Warum wird so ein Verhalten von anderen manchmal als „zu ernst“ oder „verkrampft“ wahrgenommen?

Kann Disziplin und Ordnung nach außen distanziert wirken, auch wenn es nicht so gemeint ist?

Kann sowas trotzdem irgendwie attraktiv sein oder ist das komplett abstoßend

Wie kann man lockerer wirken, ohne sich zu verstellen oder seine Werte aufzugeben?

Hat jemand auch solche Erfahrungen?

Ich bin dankbar für jede Antwort

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