Habe ich den Text richtig is Konjunktiv gesetzt?

In dem Text „Ihr heiratet doch nur noch für Instagram“ aus dem Jahre 2018 Von Lara Thiede geht es darum, dass viele Personen mittlerweile nicht mehr nur aus Liebe heiraten, sondern auch um Aufmerksamkeit zu erhalten.

In den Jahren 2010, 2011 und 2012 wahren das Heiraten noch sehr unbeliebt und sei innerhalb der letzten Jahre zum neuesten Trend geworden. Die Hochzeit sei von der schönsten Art seine Liebe zu zeigen, zu der schnellsten Art bekannt zu werden geworden. 

Im Internet gibt es mittlerweile viele Tipps, um die perfekte Social Media Hochzeit zu feiern. z.B. soll man sich die Leute mit den meisten Followern aussuchen, um möglichst viele Leute zu erreichen. Außerdem sollte man sich ein eigenes Hashtag mit seinen Namen überlegen. In dem Text wird außerdem gesagt, dass man, wenn man die Hochzeit nicht öffentlich zeigen möchte, dafür den Jungessellenabschied nutzen solle.

Durch dieses Verhalten sind die Fragen die aufkommen: „Wer heiratet früher? Wer schöner? Wer hat mehr Gäste? Die tolleren Locations, Silberlöffel, Einladungskärtchen, Spiele, Fotos?“. All das führt zu einem regelrechten Konkurrenzkampf. Dieses würde auch durch die TV-Sendung „Vier Hochzeiten und eine Traumreise" bestärkt. 

Der hauptsächliche Grund für eine Hochzeit bleibt die Liebe, die Aufmerksamkeit ist dann nur noch der Grund, der es perfekt werden lässt. Die rosarote Brille bleibt in einer Beziehung vermutlich genauso lange wie die Aufmerksamkeit. Eine durchschnittliche Ehe hält nur 15 Jahre und wird nicht durch den Tod beendet.

Deutsch, Schule, Grammatik, Konjunktiv, Liebe und Beziehung
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Wie kann man diesen Text ins Konjunktiv setzen?

Guten Tag

ich Versuch seit einer Stunde den Text ins Konjunktive zu setzen, aber meine Lehrerin meinte das ich es falsch mache.

Ich bin grad irgendwie überfordert, kann mit einer Bitte helfen?

Der Text :

In dem Text „Ihr heiratet doch nur noch für Instagram“ aus dem Jahre 2018 Von Lara Thiede geht es darum, dass viele Personen mittlerweile nicht mehr nur aus Liebe heiraten, sondern auch um Aufmerksamkeit zu erhalten.

In den Jahren 2010, 2011 und 2012 wahr das Heiraten noch sehr unbeliebt und ist innerhalb der letzten Jahre zum neuesten Trend geworden. Die Hochzeit ist von der schönsten Art seine Liebe zu zeigen, zu der schnellsten Art bekannt zu werden geworden.

Im Internet gibt es mittlerweile viele Tipps, um die perfekte Social Media Hochzeit zu feiern. z.B. soll man sich die Leute mit den meisten Followern aussuchen, um möglichst viele Leute zu erreichen. Außerdem sollte man sich ein eigenes Hashtag mit seinen Namen überlegen. In dem Text wird außerdem gesagt, dass man, wenn man die Hochzeit nicht öffentlich zeigen möchte, dafür den Jungessellenabschied nutzen solle.

Durch dieses Verhalten sind die Fragen die aufkommen: „Wer heiratet früher? Wer schöner? Wer hat mehr Gäste? Die tolleren Locations, Silberlöffel, Einladungskärtchen, Spiele, Fotos?“. All das führt zu einem regelrechten Konkurrenzkampf. Dieses wird auch durch die TV-Sendung „Vier Hochzeiten und eine Traumreise" bestärkt.

Der hauptsächliche Grund für eine Hochzeit bleibt die Liebe, die Aufmerksamkeit ist dann nur noch der Grund, der es perfekt werden lässt. Die rosarote Brille bleibt in einer Beziehung vermutlich genauso lange wie die Aufmerksamkeit. Eine durchschnittliche Ehe hält nur 15 Jahre und wird nicht durch den Tod beendet.

Deutsch, Schule, Deutsche Grammatik, Konjunktiv
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Zitieren in Konjunktiv, kann einer drüber schauen und helfen?

Guten Tag ich wollte wissen, ob ich richtig zitiert habe, beim Materialgestütztem Schreiben. Ich habe nämlich noch Probleme dabei. Kann mir jemand helfen? Hier zu mein Material M4 und 5 als Bild und mein Text darunter.

Mein Material:

Mein Text:

Es gibt auch Bedrohungsstufen von Sprachen die, den „Grad der Gefährdung“ und die „Weitergabe der Sprache“ erläutert. (vgl. M4 und M5) Sie unterstützen Material 1 bis 3 dabei die bedrohten Sprachen in Zahlen und Stufen auszudrücken und zu verdeutlichen. Außerdem wie die Weitergabe funktionieren sollte. So sei eine Sprache potenziell bedroht, wenn ein Haushalt ihre Muttersprache als Erstsprache spreche. Eine Sprache sei bedroht, wenn die Sprache, keiner als Muttersprache lerne. Ernsthaft bedroht sei eine Sprache, mit der nur die ältere Generation spreche. Eine Sprache sei moribund, wenn die jüngsten Sprecher die Urgroßeltern seien. Ausgestorben sei eine Sprache, die in den letzten 50 Jahren keiner gesprochen habe. (Vgl. M4). Ergänzend zu (M4). Gibt es noch die Tabelle (M5). Welche die Bedrohungsstufen in Zahlen ausdrückt. So seien insgesamt von unter 10.000 Sprechern 220 Sprachen ausgestorben. Es gebe 598 potenziell bedrohte Sprachen und 528 ernsthaft bedrohte Sprachen. Kann man diese Sprachen noch Retten und Fördern? Ja, das geht.

Mit freundlichen Grüßen

Zitieren in Konjunktiv, kann einer drüber schauen und helfen?
Deutsch, Schule, Sprache, Text, Berufschule, Berufskolleg, Fachabi, Fachabitur, Fachhochschulreife, Konjunktiv, Material, Sprachentwicklung, Zitat, zitieren
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Warum verwendet Rio Reiser in seinem Lied viel Konjunktiv?

Es geht um sein Lied: König von Deutschland.

Hier der Text:Jede Nacht um halb eins

Wenn das Fernsehen rauscht

Leg ich mich auf's Bett und mal mir aus

Wie es wäre, wenn ich nicht der wäre,

Der ich bin

Sondern Kanzler, Kaiser, König oder Königin

Ich denk' mir, was der Kohl da kann

Das kann ich auch

Ich würd' Vivaldi hören tagein-tagaus

Ich käm' viel rum, würd' nach USA reisen

Ronnie mal wie Waldi in die Waden beissen

Das alles und noch viel mehr

Würd' ich machen

Wenn ich König von Deutschland wär'

Oh... das alles und noch viel mehr

Würd' ich machen

Wenn ich König von Deutschland wär'

Ich würd' die Krone täglich wechseln

Würde zweimal baden

Würd' die Lottozahlen

Eine Woche vorher sagen

Bei der Bundeswehr

Gäb' es nur noch Hit-Paraden

Ich würd' jeden Tag

Im Jahr Geburtstag haben

Im Fernseh'n gäb es nur noch ein Programm

Robert Lembke 24 Stunden lang

Ich hätte zweihundert Schlösser

Und wär' nie mehr pleite

Ich wär' Rio I., Sissi die II.

Das alles und noch viel mehr

Würd' ich machen

Wenn ich König von Deutschland wär'

Oh..., das alles und noch viel mehr

Würd' ich machen

Wenn ich König von Deutschland wär'

Die Socken und die Autos

Dürften nicht mehr stinken

Ich würd' jeden Morgen erstmal ein Glas Champus trinken

Ich wär' schicker als der Schmidt

Und dicker als der Strauß

Und meine Platten kämen ganz groß raus

Reinhard Mey wäre des Königs Barde

Paola und Kurt Felix wären Schweizer Garde

Vorher würd' ich gern wissen,

Ob sie Spaß versteh'n

Sie müssten 48 Stunden ihre Show anseh'n

Das alles und noch viel mehr

Würd' ich machen

Wenn ich König von Deutschland wär'

Das alles und noch viel mehr

Würd' ich machen

Wenn ich König von Deutschland wär'

Das alles, und noch viel mehr

Würd' ich machen

Wenn ich König von Deutschland... wär'

Musik, Deutsch, Schule, Grammatik, Konjunktiv, Liedertext
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Deutsch Hilfe ( Konjunktiv usw ..)?

Wir sollen die Wörter , die eingeklammert sind , in Konjunktiv I , Konjunktiv II oder Indikativ zuordnen . Kann jemand helfen ? habe damit echt Probleme .

A) Da (muss ) man die Föhnfrisur in die Scheinwerfer halten und sich mit langsamen , gekonnten Schritten der Jury präsentieren.

B) Doch hier (geht ) es nicht um zweibeinige , sondern um vierbeinige Models .

C)Ansonsten (laufe ) aber manches tatsächlich so ähnlich ab wie auf den Modeschauen.

D)Vor einer Woche (stellte) er seinen edeln Großpudelrüden auf der Welthundeausstellung in Paris vor .

E) Sein Hund (sei ) mit 17 Monaten unter 450 Großpudeln zweiter geworden .

F) Das Wichtigste dabei (sei) neben einem freundlichen Wesen ein eleganter Gang und der ideale Körperbau.

G)(Hätte) sein Hund bei der Vorführung nicht einige Sprünge gemacht , so ( wäre ) er sicher sogar Gesamtsieger geworden .

H)Doch manchmal , so Korbes ,(liege) dem Pudel mehr am Vergnügen als an der ernsthaften Arbeit.

i) das (dürfe) man ihm nicht übel nehmen

J)Zur nächsten großen Ausstellung in Bremen (werde )er sein Pudel nicht mitnehmen .

K)Dort (hätte) das Tier durchaus Chancen auf den Gesamtsieg gehabt.

L) (Wäre ) ihm doch nur nicht kürzlich eine läufige Pudeldame über den Weg gelaufen!

m) Die (sei ) ihm , so Korbes , so liebesvoll zu Leibe gedrückt , das er das Fressen eingestellt (habe )

N) Mit seinem etwas abgemagerten Zustand (würde ) er aber leer ausgehen .

Deutsch, Schule, Hilfestellung, Grammatik, Hausaufgaben, Konjunktiv, Verzweiflung, Schule und Ausbildung
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Hab ich bei meiner Textwiedergabe den Konjunktiv richtig verwendet?

Einleitend beschreibt der Autor, wie sich die Botschaft, dass eine zuvor nie gesehene Volksgruppe umherziehe und alles völlig zerstöre, bei den Goten verbreitete, weshalb die Mehrheit der Goten in die Ferne ziehen wollte (vgl. Z. 1-5). Anschließend geht Marcellinus darauf ein, dass die Goten lange überlegt hätten, wo ihre neue Heimat sein solle und sich dann schließlich dazu entschieden hätten, nach Thrakien zu fliehen (vgl. Z.5-6), weil es dort fruchtbares Land gäbe und die Donau als Schutztrennung zwischen ihnen und der kriegerischen Volksgruppe läge (vgl. Z. 6-8). Dies sei für die gotischen Stämme unter Alaviv der Grund gewesen, warum man die Donauufer belagert, Kaiser Valens um Einlass ins Römische Reich gebeten und sich als friedliche Bürger sowie hilfreich in kriegerischen Auseinandersetzungen ausgegeben habe (vgl. Z. 8-10). Danach hebt der Autor hervor, dass es raffinierte Schönredner gegeben habe, welche dem Kaiser zuredeten, dass er ein unbesiegbares Heer hätte, wenn die vielen fremden Streitkräfte ins Römische Reich kämen und man sie mit den römischen zusammenführe (vgl. Z. 11-14). Deshalb seien verschiedene Gesandte an die Grenzen geschickt worden, um die Goten mit ihrem Gepäck die Donau überqueren zu lassen (vgl. Z. 16-18). Abschließend führt Ammianus Marcellinus heran, dass die römischen Gesandten sehr bemüht gewesen seien, möglichst vielen Goten, die das Römische Reich noch plündern sollten, Einlass zu gewähren (vgl. Z. 16-18), wobei er die vorschnellen Bemühungen als Ursache für das nachhaltig beschädigte Römische Reich festmacht (vgl. Z. 18-19).

Deutsch, Geschichte, Sprache, Grammatik, Konjunktiv, Zitat, Konditional
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Stimmt das Konjuktive 1 und 2?

Aufgabe 1: Konjunktiv II oder nicht? Setzen Sie richtig ein!

Peter erzählt: „Isabella und ich sind (sein) seit ein paar Monaten Eltern und wir _konnten_ (können) uns die Kinderarbeit recht gut teilen. Wenn ich nicht so einen familienfreundlichen Job _hätte_ (haben), _müsste__ (müssen) meine Frau alles allein machen und _könnte_ (können) nicht so stark auf meine Mitarbeit bauen. So aber __können__ (können) wir uns fast täglich abwechseln beim „Sportwagenfahren“ und Windelwaschen. Wenn unsere Diana aber nicht so brav _schlafen_würde_ (schlafen), _sieht__ (sehen) unser Familienleben anders aus. Fritz und Sylvia, die nach ihrem ruhigen Paul einen sehr energievollen Martin bekommen _haben__ (haben), __ginge___ (gehen) es da anders. Mindestens dreimal pro Nacht – und das schon das dritte Jahr! – __mussten____ (müssen) sie jede Nacht aufstehen, um ihrem Jüngsten wieder in den Schlaf zu verhelfen. Wenn er doch endlich __durchschlafen würde___ (durchschlafen)! Dann ___wären__(sein) Fritz und Sylvia nicht immer so müde und wir ___könnten___ (können) mehr mit ihnen unternehmen.

 

Aufgabe 2: So tun, als ob – Ergänzen Sie die Sätze richtig!

1. Du weißt, was los ist! Tu nicht so, als ob du nichts davon wüsstest! (du weißt nichts davon)

2. Manche haben hier Angst, tun aber so, als ob es nichts zu fürchten gäbe.

(es gibt nichts zu fürchten)

3. Frisch gekocht! Warum tust du so, als ob du keinen Hunger hättest ?

(du hast keinen Hunger)

4. Er ist schrecklich freundlich zu mir – als ob wir uns nie gestritten hätten.

(wir haben uns nie gestritten)

5. Die Situation ist furchtbar, aber du tust so, als ob alles bestens wäre.

(alles ist bestens)

6. Sein Englisch ist nicht so schlimm. Aber der Lehrer tut so, als ob man eine Niete wäre.

(eine Niete sein)

7. Stefan spielt sich hier auf, als ob er der Chef wäre.

(er ist der Chef)

8. Marie schaut ganz erstaunt. Sie tut so, als ob sie es nicht gewusst hätte.

(sie hat das nicht gewusst)

9. Astrid macht ein teilnahmsloses Gesicht. Sie tut so, als ob es sie nichts angehen würde.

(sie geht das nichts an)

Deutsch, Schule, Sprache, Konjunktiv
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