Seit einem halben Jahr Darmprobleme, was tun?

Hallo Leute, ich hab seit einem halben Jahr mit dem Darm Probleme. Es fing an, dass ich immer oft aufs Klo muss zu unregelmäßigen Zeiten. Mein Hausarzt hat gesagt es sei normal wenn man auch mal 3 mal am Tag auf die Toilette muss. Mein Stuhlgang ist immer normal, also ich habe keinen Durchfall. Nun ist es aber soweit gekommen, dass ich seit 3 Wochen ständig den Drang auf die Toilette habe. In der ersten Woche war es so extrem dass ich Morgens zwischen 7 Uhr und 10 Uhr achtmal einen Stuhlgang gemacht habe, exakt jedes Mal kam etwas, auch wenn es nicht viel war. Manchmal wenn der Drang da ist kommt etwas und manchmal auch nicht. Aber das nervige dabei ist, ich weiß nie wann ich eine Toilette benötige und wann nicht. Bin jetzt seit drei Wochen krank geschrieben, da ich nicht mal zur Arbeit komme. Weil immer wenn ich das Haus verlassen will, wird es mir schlecht und der Drang ist extrem. Versuche auch nicht daran zu denken, dass ich eine Toilette benötige, aber der Drang ist automatisch da. Vor 2 Tagen musste ich mich zum Arzt quälen um eine weitere Krankmeldung abzuholen. Es ist dann auch gut gegangen, aber mir war es richtig schlecht und unwohl. Nun hat mich mein Hausarzt zur Darmspiegelung geschickt. Diese war vergangenen Dienstag. Dort kam nichts heraus, sprich mit meinem Darm ist alles in Ordnung. Ich probiere schon so lange alles mögliche aus was das Essen anbelangt. Habe schon die Milchprodukte weggelassen oder mich nur mit leichter Kost ernährt. Das hat alles nichts gebracht. Nun war ich noch bei einer Heilpraktikerin, die mich getestet hat und die meinte mein Nervensystem um den Darm herum ist gestört. Somit hat sie mir Johanniskraut und Haferkraut Tropfen mitgegeben die ich nun im Wechsel nehmen soll. Diese nehme ich jetzt seit 3 Tagen, aber es ist keine Besserung in Sicht. Sie hat noch gemeint es könnte vom Stress kommen, aber mir ist nicht bewusst das ich in letzter Zeit Stress hatte. Jetzt wollte ich hier mal mein Problem schildern. Vielleicht gibt es hier jemand der so eine Situation schon gehabt hat oder noch einen Tipp hat was ich tun könnte. Vielen Dank im Voraus für die Antworten.

Gesundheit, Darm, Gesundheit und Medizin, hilfsmittel, Krankheitsfall, Unwohlsein, hilfe benötigt, Stressfaktor
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Ich schäme mich für muttermal?

ich bin 13 und habe in der Nähe des linken Oberschenkels ein 2 cm großes Muttermal. Also es ist schon sehr groß. Das Problem nur ist dass das Muttermal so ganz trockene Kruste hat und das total ekelhaft aussieht. Ich habe das Muttermal seit meiner Geburt und seit ich fünf Jahre alt bin kam nach und nach die Kruste. Im Laufe der Jahre haben wir es öfter wie gesagt beim Hautarzt untersuchen lassen und die meint bis heute immer noch dass das Muttermal einfach nur normale Kruste hat die anscheinend irgendwann weggeht und es harmlos ist. das sieht aus wie grobe Elefantenhaut oder so das Muttermal ist auch komplett mit der Kruste bedeckt. mein Problem ist das es schon sehr groß ist und nicht ich mich sehr dafür schäme denn wenn ich manche Badeanzüge an habe kann man es sehen. Denn es ist bisschen weiter oben am linken Oberschenkel im Intimbereich. deshalb trage ich nur Badeanzüge oder Unterhosen die das bedecken. Ich habe auch schon mal mit meiner Hautärztin darüber gesprochen es entfernen zu lassen aber die meinte das es eine viel zu große Narbe sein würde die auch nicht mehr so verheilt und dass die Kosten wir tragen müssten .Wisst ihr wie man die Kruste harmlos weg bekommt sodass es nicht mehr ganz so ekelhaft aussieht bitte nimmt die Frage ernst danke schon mal im voraus.

Schönheit, Körper, Gesundheit und Medizin, hilfsmittel, schämen, Schönheits-OP, Kruste, Muttermal, Muttermalentfernung
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Aus Traum nicht aufwachen?

ich bin gestern wie an jedem sonstigen tag ins bett gegangen und bin eingeschlafen ich hatte einen traum bei den ich mich nur an den zweiten teil erinnern kann also ich bin in meinem traum aufgewacht dachte das ich wach bin weil ich in meinem zimmer war etc. aufjedenfall war meine zimmer tür dann abgesperrt und weil ich das sonst nie mache und auch nicht gemacht habe kam es mir zu diesem zeitpunkt ziehmlich suspekt vor als dann jemand an meinem fenster geklopft hat und es winter war obwohl es sommer ist hab ich mich in meinem traum einfach gezwickt um festzustellen ob ich träume oder wach bin das ding ist weshalb ich mir auch nicht sicher war ob ich schlafe oder wach bin das es nicht weh getan hat egal wie fest ich gezwickt habe aber ich einen druck gemerkt habe ich hab mir dann gedacht das ich schlafe weshalb ich im traum versucht habe jetzt wach zu werden das hab ich solange probiert bis ich angst hatte und aufgegeben habe zum glück bin ich dann wach geworden und war nur noch erleichtern was mich aber immernoch verwundert das mein arm in den ich im traum gezwickt habe jetzt schon den ganzen tag weh tut und ich dort auch ein paar neue blaue flecke habe ich bin 14 und würde mich freuen wenn mir jemand sagen könnte warum ich nicht aufgewacht bin bis ich angst hatte und verzweifelt bin und warum meine arme jetzt dort weh tuen? Red ich mir das nur ein oder steckt da mehr dahinter?

Angst, Körper, Traum, Gesundheit und Medizin, hilfsmittel, Liebe und Beziehung, Traumdeutung, hilfe-gesucht, Komisches Gefühl, komisches Verhalten, traum-im-traum
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Wie einen alternativen Lebensweg mit sozialem Schwerpunkt einschlagen?

Hallo zusammen,

ich bin 26, komme aus NRW und habe gerade mein Studium in Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Mathematik / Statistik, Lean Consulting und Supply Chain Management abgeschlossen. Zusätzlich besitze ich durch Praktika Berufserfahrung mit den Themenschwerpunkten Projektmanagement, Prozessoptimierung und Logistik. Während meines gesamten Studiums habe ich zusätzlich noch die Geschäftsführung eines kleinen Unternehmens begleitet und dort jede Menge Modernisierungen und Verbesserungen durchgeführt, tatsächlich auch mit hohen messbaren Erfolgen... Also was ich sagen will, ich habe hier und da schon etwas bewirkt und ich weiß, was aus eigener Kraft möglich und umsetzbar ist. Allerdings weiß ich nicht, ob mich ein solches Leben langfristig glücklich macht.

Ich habe schon immer mal kleine Visionen gehabt, die Welt gerechter zu gestalten. Gesellschaftliche Wertesysteme zu verschieben, hin zu mehr sozialem Engagement von Menschen und Unternehmen... Aber das Problem:

  • Als deutscher Staatsbürger ist man so sehr damit beschäftigt, in seiner eigenen kleinen heilen Welt klar zu kommen, dass man nicht mal im entferntesten weiß wo und wie man so etwas anpackt.
  • Wisst ihr vielleicht eine Möglichkeit, wie ich einen Lebensweg einschlagen könnte, der den Menschen zugute kommt die es am nötigsten haben? Ich denke da an Change-Projekte in Afrika / Asien, am besten mit Aufenthalt vor Ort. Im Idealfall könnte ich dabei meine oben genannten, in Deutschland erworbenen Fähigkeiten einsetzen. Gibt es da eine Anlaufstelle?

Viele Grüße und Danke im Voraus :)

Leben, Schule, Menschen, hilfsmittel, Soziales, Hilfsorganisation, alternativer Lebensstil, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Box als Hilfsmittel?

Hallo Leute,

Ich habe nun folgendes Anliegen. Mein 7 Monate alter Australian Shepherd Rüde, habe ich vom ersten Tag an an die Box gewöhnt. Er hat da drin gefressen, am Anfang drin gespielt, nach zwei Wochen kam die Box zu uns ins Schlafzimmer und ist von Woche zu Woche einen halben Meter weiter weggerutscht. Bis er irgendwann alleine dort drin schlafen konnte so dass er sich wohlfühlt. Er war auch in der Box wenn er alleine war, was ca maximal zweimal die Woche vorkam für maximal 4 Stunden. Jetzt ist es so, ich möchte diese Box einfach weg haben. Mich nervt dieses Ding, ich möchte ihn da nicht einsperren wenn er alleine ist. Es stört mich mittlerweile einfach. Und ich bin mittlerweile der Meinung, ich gehe einem Problem aus dem Weg und gehe es nicht an. Denn wenn er alleine ist und nicht in seiner Box ist zerstört er Dinge. Was für mich ein klarer Fall dafür ist, dass er Stress hat wenn wir nicht da sind. Jetzt trainiere ich mit ihm das alleine sein, und wir sind mittlerweile bei einer Stunde. Auch in der Nacht habe ich ihn jetzt ohne Box gelassen und der hat nichts kaputt gemacht. Ich war total stolz auf ihn. Jetzt ist es so, er ist total Reizempfindlich. Sprich wenn er bei mir in der Arbeit dabei ist und der sieht aus dem Fenster, wir haben eine große Fensterfront, bellt er Leute an, Leute die reinkommen bellt er an. Sieht er Hunde Vorbeilaufen, bellt er, oder Leute die einfach nur vorbeigehen wollen. Mich stört das total, auch beim Arbeiten und ich möchte auch nicht dass er irgendwelche Leute anbellt. Meine Trainerin hat mir nun empfohlen eine Box in die Arbeit zu packen, ihn da rein zu tun und eine Decke drüber zu werfen damit er gar nicht erst so viel sieht. Ich habe das mal einen halben Tag lang gemacht und er hat zwar nicht mehr gebellt aber sobald er etwas gehört hat er gewufft. Ganz leise kurz vor sich hin. Jetzt habe ich aber wieder das Gefühl, ich gehe einem Problem aus dem Weg, ich habe auch das Gefühl ich isoliere ihn komplett. Er soll ja lernen mit dem Problem umzugehen, und es nicht zu meiden. Dazu stört es mich einfach meinen Hund den ganzen Tag in die Box sperren zu müssen und eine Decke drüber zu legen. Habt ihr einen Tipp?

Training, Hund, australian-shepherd, Box, hilfsmittel, Hundebox, aussie
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Höllische Zahnschmerzen, hat mein Zahnarzt was falsch gemacht?

Liebes Forum,

um mein Problem zu schildern muss ich leider ein wenig ausholen.

Vor 13 Tagen bemerkte ich das erste Mal Zahnschmerzen, die aber noch gut erträglich waren. Zwei Tage später wurden die Schmerzen aber so schlimm das ich letzte Woche Montag zum Zahnarzt bin. Leider konnte ich die Schmerzen nicht genau lokalisieren, ich konnte bloß sagen das es die rechte Seite betrifft und der Schmerz mir bis ins Ohr zieht. Mein Zahnarzt hat die Zähne und auch das Zahnfleisch untersucht, nichts. Zähne von allen Seiten abgeklopft, nichts. Röntgenbild ergab auch nichts. Dann sagte er es sei alles ohne Befund, ich sollte aber mal zum Hausarzt gehen da die Schmerzen auch von den Nebenhöhlen herkommen können. Gesagt gesagt. Einen Tag später bin ich zu meinem Hausarzt, habe meine Beschwerden geschildert und er riet mir 2 Wochen Gelomyrtol zu nehmen. Also ab zur Apotheke, Medikamente geholt und mit der Behandlung angefangen. Mittwoch Abend hab ich dann plötzlich so starke Zahnschmerzen unten rechts an den Backenzähnen bekommen (hab dort eine Brücke), das jede Berührung mich fast an die Decke gebracht hat. Also Donnerstag wieder ab zum Zahnarzt. Plötzlich sagt er das der Zahnnerv abgestorben ist. Hätte er das nicht schon auf den Röntgenbildern sehen müssen? Er hat den Zahn betäubt und so wie ich verstanden habe den Nerv entfernt. Des Weiteren habe ich ein Antibiotikum (Amoxicillin) verschrieben bekommen. Dies sollte ich nehmen und 5 Tage später wieder kommen damit die Wurzel behandelt werden kann. Als am Donnerstag die Betäubung nachließ, merkte ich schon, das zwar die Zahnschmerzen angenehmer waren, mir dafür aber der Kiefer schmerzte.

Als ich dann am Freitag morgen in den Spiegel schaute traf mich der Schlag. Mein Lymphknoten ist total angeschwollen, ebenso meine Wange bis zum Ohr und auch ein Teil meines Halses. Mein Mund lässt sich maximal 1 cm öffnen, ich kann kaum sprechen, geschweigedenn essen und schlucken. Gestern war ich nun wieder da. Der Zahnarzt sagt das er das gar nicht versteht mit der Schwellung, Antibiotikum hätte wohl nicht angeschlagen. Also das alte absetzen und jetzt neue Medikamente (Clindasol). Untersuchen konnte er aufgrund meiner Mundsperre leider nichts. Kann es sein das er irgendwas falsch gemacht hat als er den Zahn aufgebohrt hat? Ich hab jetzt seit fast 2 Wochen durchgehend Schmerzen, kann nicht schlafen, nicht essen. Ich bin fix und fertig. Ich weiß nicht was ich noch machen kann oder soll. Hat jemand einen Rat für mich? Ich bin für alles dankbar

Gesundheit und Medizin, hilfsmittel, Zahnschmerzen
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