Wird unter Umständen eine 2. schulische Ausbildung finanziert (Würzburg) und welche Umstände sind das?

Angenommen man hat eine erfolgreich, abgeschlossene Ausbildung, aber hat dort nie arbeiten können, als das was man gelernt hat. Man ist jetzt auch schon lange aus den jugendlichen Alter heraus und man hätte keine Chance für eine duale Ausbildung. Man ist im Alter von fast 35. Kann noch eine schulische Ausbildung irgendwie finanziert werden? Auch wenn man eine eigene Wohnung hat und alleine lebt. Man braucht ja was zum Leben. Oder ist das unmöglich?

Und wie sieht es aus, wenn man dann noch Sportunterricht hätte, was man in einer schulischen Ausbildung manchmal hat, man aber 2 geschädigte Knie hat, Diagnosen schätze ich mal als bekannt bei mir voraus, kann man sich über den Orthopäden befreien lassen?

Die Arbeitsagentur hat leider z. B. Don Bosco, also dort eine Ausbildung zu beginnen, für mich abgelehnt. Ich würde gerne nochmal eine Ausbildung machen. Ich habe auch eine Psychische Erkrankung. Duale Ausbildung habe ich gar keine Chance.

Ich befinde mich aktuell in einer Behindertenwerkstatt. Es gibt ja zum Beispiel auch Fachinformatiker als schulische Ausbildung. Aber die Arbeitsagentur traut mir nichts zu. Zurzeit bekomme ich Grundsicherung und Werkstattlohn. Kann man irgendwie über die Grundsicherung noch eine Ausbildung finanziert bekommen?

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Was würdet ihr einer 30+ Jährigen mit Knieprobleme eher raten für den Urlaub, ein schweres E-Bike oder ein leichtes Laufrad (siehe Text)?

Ich habe vor, damit Städte zu erkunden und herum zufahren in Park. Ich kann allerdings das "Fahrzeug" nur mit einer Hand tragen die Treppe herauf und herunter. Das ist auch mein Problem an Bahnhöfen und den Einstieg in Zügen

Es gibt Laufräder die man mit einer Hand tragen kann für Erwachsene, z. B. Von Sollso oder hoffentlich auch Vanraam. Die Laufräder Kosten auch nur halb soviel wie ein E-Bike. Für lange Touren außerhalb der Ortschaft sind die aber sicher nicht ausgelegt, weil mit der Zeit werden die sicher unbequem. Aber ich will auch nicht lange Touren mit denen machen und in fremden Orten auf Straßen zufahren, ist nicht so mein Fall. Ich bin lieber dafür auf den Gehweg zufahren.

Doch ein E-Bike würde mich auch reizen für mein Wohnort und die Orte zu erkunden die in der Nähe sind. Ich arbeite allerdings in einer Behindertenwerkstatt und müsste dann immer sparen für Inspektion und Akku. Auch habe ich ein normales Fahrrad schon ohne Antrieb. Ein E-Bike ist auch für Diebe interessanter als ein Spezialfahrzeug wie ein Laufrad.

Ich mache mir auch Gedanken über die Zukunft, sollte ich mal schwere Arthrose bekommen und nur noch Laufrad fahren können. Dann wäre Laufrad schließlich eine Alternative zum Rollator oder zu anderen Gehhilfen. Auch macht Laufrad fahren mir auch Spaß.

Auch Tretroller mit Luftbereifung wäre interessant für mich, habe diese aber aus der Wunschliste gestrichen aufgrund das ich immer nur paar Sekunden mit einen Bein auf den Tretroller stehen kann und nicht während der Fahrt wechseln kann das Bein. Bleiben halt nur noch die zwei Dinge übrig. Auf den Bild sieht ihr mal das schönste Laufrädla von Vanraam, auf den ich heiß bin. Man kann es konfigurieren, wie man will, also auch mit einen stabilen Rahmen bis 150 Kg belastbar. Kostet halt dann mehr. Aber für Qualität zahle ich gerne.

Doch fällt es mir schwer eine Entscheidung zu fällen. Ist klar dass ihr für euch aus eurer Sicht einen E-Bike nehmen würde, aber versetzt euch mal in meiner Lage. Was würdet ihr eher nehmen?

Was würdet ihr einer 30+ Jährigen mit Knieprobleme eher raten für den Urlaub, ein schweres E-Bike oder ein leichtes Laufrad (siehe Text)?
E-Bike faltbar 60%
Laufrad (faltbar) 40%
Leben, Urlaub, Finanzen, Geld, Menschen, kaufen, Arthrose, E-Bike, Erwachsene, Gesellschaft, Laufrad, Auto und Motorrad
Beschlag bei Arthrosepferd?

Vorab, ich weiß, dass man bei Arthrose nach Möglichkeit auf Hufeisen verzichten sollte, leider kann ich das bei meinem Pferd noch nicht.

Kurz zur Geschichte: mein Pferd (6 Jahre) hat sich vor einigen Monaten das Hufbein bis hinauf ins Hufgelenk gebrochen. Der Bruch wurde unter anderem mit einem Spezialbeschlag stabilisiert und sieht laut aktuellen Röntgenbildern gut aus. Bei guten Wetterverhältnissen ist mein Bub auch wieder ziemlich belastbar und läuft gerne und gut. Nur macht ihm eine Arthrose im Hufgelenk, entwickelt durch die Verletzung, gerade jetzt im Winter wirklich Probleme.

Die Hufeisen sollen nach tierärztlicher Empfehlung noch mindestens bis März drauf bleiben, um die Bruchstelle nicht zu früh zu belasten. Da er davor immer barhuf lief und wirklich gute Huf hat, wird er nach der Zeit natürlich wieder auf barhuf umgestellt. Jetzt suche ich bis dahin nach Möglichkeiten, den Beschlag etwas zu "dämpfen" - natürlich nur mit Absprache durch Tierarzt und Hufschmied -, aber ich hoffe, dass mir hier noch jemand Ideen mitgeben kann, was ich in den nächsten 2-3 Beschlagsperioden tun kann, um ihn zu unterstützen?

Fütttungstechnisch wird er gut unterstützt, er steht im Offenstall und wir gehen jeden Tag lange im Schritt spazieren. Es geht mir wirklich in erster Linie darum, den Beschlag etwas "abzumildern", wenn man versteht, was ich meine.

Schon mal Danke für eure Antworten.

Pferde, Arthrose, Gesundheit und Medizin, Hufeisen

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