Kniegelenk Arthrose/ OP notwendig?

Hallo,

Ich habe leider erst in 3 Wochen einen Orthopädentermin erhalten und wollte nun wissen, was der folgende Bericht bedeutet und ob eine OP notwendig sein wird.

Zu meiner Person: Ich bin 32 Jahre alt und wiege 70kg bei 1,70m.

Hatte als Kleinkind Rheuma diagnostiziert bekommen, inkl. Athroskopie an dem jetzigen Kniegelenk.

Aber nie großartige Beschwerden.

Vor 2 Monaten fing mein Knie an weh zu tun, ohne jeglichen Unfall.

ich habe folgenden Bericht von meinem Knie MRT erhalten:

Befund:

Geringe osteophytäre Reaktionen an den Rändern der Femurkondylen und des Tibiakopfes sowie an den korrespondierenden Rändern des Femoropatellargelenkes.

Diffuse Knorpelverschmälerung retropatellar mit zusätzlichen tiefen Knorepleulzerationen. Keine Knorpelglatze. Keine Patelladysplasie.

Geringe Lateralisierung der Patella als Hinweis auf ein Patella tracking Syndrom.

Flächenhafte Signalanhebungen der Menisken mit Befundbetonung im Innenmeniskushinterhorn. Kein Meniskusriss.

Signalanhebungen im Sinne on Tendinosen von Patellasehne, Quadrizepssehne und Kollateralbändern.

Gelenkerguss mit Beteiligung des Recessus suprapatellaris. Plica suprapatellaris. Plica mediopatellaris. Verzweigte dünnkalibrige allerdings langstreckige Bakerzyste ohne wesentliche raumfordernde Wirkung.

Vereinzelte Lymphknoten von bis zu 1,2 cm Durchmesser in der Kniekehle.

Beurteilung

Meniskopathie Grad II von Innen. Und Außenmeniskus. Initiale Gonarthrose.

Mäßiggradige Retropatellaarthrose mit tiefen Knorpelulzerationen. Gelenkerguss. Bakerzyste.

Tendinosen der oben beschriebenen Ligamente

Vielleicht kann mir jemand bei diesem Arztdeutsch etwas helfen. Ich habe schon Dr. Google gefragt, aber da kam ich nicht wirklich weiter.

Liebe Grüße und einen schönen sonnigen Tag.

Julia

Arthrose Kniescheibe Knieschmerzen
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Magnetfeldtherapie wie einstellen?

Hey Leute,

Männlich,22

Ich hoffe jemand kennt dich bezüglich Magnetfeldtherapie etwas aus. Und zwar habe ich von meinem Orthopäden 10 Magnetfeldtherapien aufgeschrieben bekommen, nachdem ich mich beim Fußball spielen am Kniegelenk verletzt habe( 3cm × 1.5 cm knochenmarksödem, Innenbandriss, kreuzbänder gedehnt, bewegungseinschränkung).

Nun war ich bei meiner 2. Sitzung und habe mir mal die Hz-, intensitäts bzw Minutenanzahl der Therapie genauer angeschaut.

Es handelt sich um das Gerät EMA 100, mein Arzt behandelt mich mit 12HZ, 6 intensität (geht von 1-10) und 20 Minuten Therapie. Im Internet habe ich gelesen,dass 12 hz lediglich der entspannung dienen und erst ab 25hz eine aktivierende Wirkung eintritt.

Kann mir jemand was zu den oben genannten Werten sagen, bzw sind diese für eine wirkungsvolle Therapie ausreichend? Und wenn nicht, welche Werte wären denn angepasst?

Ich denke eher der Arzt möchte an Elektrizitätskosten sparen.

Da ich während der Therapie alleine im Raum bin, habe ich bei der letzten Sitzung die HZ auf 25 erhöht und die Minutenanzahl auf 25 hochgeschraubt.

Danke für Antworten :)

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Schmerzen werden schlimmer- war's das jetzt?

Hallo, ich habe ein ziemlich starkes Hüftleiden. Leider sagt der Orthopäde, er könne das Gelenk nur noch austauschen bzw. sind beide von Nekrose betroffen, die rechte Hüfte jedoch schmerzt stärker, deshalb würde diese Seite auch zuerst dran kommen. Das MRT verheißt somit nichts gutes, also das Gelenk ist tot. Eine OP könnte jederzeit erfolgen, jedoch weil ich noch unter 40 bin und beide Hüften wie gesagt ziemlich fertig sind, sollte ich die OP auf ärztl. Empfehlung auf die lange Bank schieben, denn es könnte sein, ich sitze mit 60 Jahren im Rolli, wenn es ganz dumm zugeht, denn ein Gelenk kann nur einmal ausgewechselt werden. Eine ziemlich dumme Sache, die einen da einen Strich durch die Rechnung macht ist das. Zu meiner Frage: ich war heute zum einkaufen unterwegs und konnte kaum 10 Schritte gehen, ohne das ich nach ein paar Metern stramm wie eine Eins stand, da ich ständig Schmerzspitzen abbekam, also die heftigsten Schmerzen, zwar nur kurz aber dafür dreimal so intensiv, wie Stromschläge muss man sich das vorstellen, wahnsinnige Schmerzen. Das passiert beim laufen öfter, da kommt wahrscheinlich Knochen auf Knochen und die Nervenenden schlagen Alarm. Da sich diese Schmerzspitzen in letzter Zeit häufen, wollte ich fragen, ob das jetzt ein Zeichen ist, das ich nun die OP also die Hüft TEP machen lassen muss, bevor die Hüfte noch komplett wegbricht, weil dann beiß ich lieber in den sauren Apfel, pumpe mich voll mit Beruhigungsmittel und lass mir dieses Teil einimplantieren. Ein nächstes MRT steht auch in 2 Wochen an, aber wer weiß, was bis dahin ist, vielleicht machts mal kurz Knack und der Knochen ist durch.. Also wäre cool, wenn mir jemand von Euch Ärzten und Hobbymedikusse was zu meiner Situation mitteilen könnte. Danke schonmal

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Erläuterung MRT -Befund nach Innmeniskusriss am Hinterhorn?

Wer versteht das?

Geringe subchondrale Sklerosierung patellar sowie im femoralen und tibialen

medialen femorotibialen Kompartiment.

Kleine Geröllzysten bzw. Knochenmarködemzonen am medialen Femurkondylus. Geringe Knochenmarködemzone im Ansatzniveau der hinteren Innenminiskuswurzel.

Ausgeprägter Gelenkerguss. Im superioren Recessus (Schleimbeutel) lineare, ventrale Signialminderungen, in erste Linie verkalkungsassoziiert. Darüberhinaus jedoch keine weiteren villonodulären Veränderungen insbesondere auch keine Zeichen der vermehrten Pigmentierung.

Geringes parartikuläres Weichteilödem.

Knorpel

Fissurale Knorpeldefekte älterer Genese an der medialen Patellafacette. Viertgradiger Knorpeldefekt im femoralen Patellagleitlager medial am Übergang zur Hauptbelastungszone. Die übrige Knorpeldeckung intakt.

Menisi

Komplettriss, radiär an der hinteren Innenmeniskuswurzel. Gering Subluxation der Pars intermedia. Flächige Signalanhebung im Hinterhorn und der Par intermedia. Unauffälliger Außenminiskus

Beurteilung

Akuter radiärer Komplettriss der hinteren Inneneniskuswurzel mit geringer Subluxation der Pars intermedia mit angrenzendem Ödem im Hinterhorn und der Pars intermedia dd ausgeprägte mukoide Degeneration Geras I.

Ausgeprägter reaktiver Gelenkerguss. Er stellt sich ventral im superioren Rezessus eine Verkalkungsformation länglich dar, dd möglicherweise alt posttraumatisch mit Verkalkung, die Veränderungen passen jedoch nicht sich zu einer PVNS, da ansonsten keine Veränderungen diesbezüglich abzugrenzen sind.

Initiale Gonarthrose medial betont im femoralen Patellagleitlager mit Chondropathie Grad IV. Alte fissurale Defekte dd Chrondropathie Grad III an der medialen Patellafacette.

 

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Hilfe bei Futterplanerstellung -Vorschlag-?

Guten Abend, ich suche nach Unterstützung bei der Futterplanerstellung meines Hundes und würde mich echt freuen wenn jemand was ergänzen möchte. Hier die Informationen: Weibchen, 14 Jahre, Terrier-Mix, nur noch Eckzähne, Getreide- und Glutenfrei da Arthrose, Fettreduzierte Ernährung da schwierige Leberwerte.

Nun mein Problme ist, dass ich immer mal wieder "Trick 17" anwenden muss, damit sie ihr Futter frisst. Sie mag nicht immer das selbe fressen (kann ich nachvollziehen, geht mir auch so!). Sie bekommt meistens alles püriert, wegen der leichteren Verdauung. Bisher bekommt sie Geflügel & Pute (komplett rohes Fleisch isst sie nicht, ich koche es immer etwas vor, so das es innen noch roh ist). Dosenfutter von Premiere (71%Fleischanteil, Getreidefrei, Sorten: Rentier,Wildschwein). Möhren, Zucchini, Brokkoli, Rote Beete, Gurke, Apfel, Heidelbeeren (bei Gemüse/Obst weiß ich immer nicht recht wie ich es ihr schmackhaft machen kann, nach 2 Happen ist schon Schluss). Fettreduzierter Frischkäse (4% auf 100g.) und fettreduzierter Körnerkäse. Manchmal Harzer Käse. Gekochtes Ei ohne Eigelb. Zusätzlich Lachsöl (jeden 3. Tag), Grünlippmuschel (täglich) und Vitaminpulver (jeden 2. Tag).

Meine Fragen:

1) Habt ihr Ideen, wie man seinem Hund das Essen schmackhaft machen kann? Heute z. B. habe ich Fleisch und Mähren püriert, in kleine Kugel geformt, in Eiklar gewelzt und gebacken. Das ging ganz gut. 2) Gibt es Nahrungsmittel die ich ergänzen könnte?

Ich freue mich sehr wenn sich jemand Zeit nimmt und vielleicht sogar Ergänzungen für mich hat. Vorab ein Frohes Fest an die, die Freude an Weihnachten haben :)

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Knie knirscht und schmerzen?

Hallo liebe Community. Erstmal zu meiner Person: Ich bin männlich, 17 Jahre alt und relativ sportlich. Meine Ernährung ist auch sehr gut. (Spielt ja auch eine Rolle bei dem Knorpel habe ich mal gehört)

Ich habe mich letztens hingehockt und dabei ein komisches Geräusch wahrgenommen.

Es hat sich so angehört, als würde man einen Klettverschluss aufreißen im rechten Knie mehr als im linken (also so ein Knirsch- /Reisgeräusch). Dieses geräusch ist relativ laut aber läuft schmerzfrei ab.

Ich habe das nur, wenn ich komplett in die Hocke gehe, also mit meinem Gesäß fast den Boden berühre, sonst knirscht es nie. Ich habe eigentlich keine Schmerzen, aber bilde mir welche ein, glaube ich (Ich bin ein Mensch, der sich sehr sehr viele unnötige Gedanken und Sorgen macht). Ich habe gelesen, dass man sich hinsetzen soll, die Hand auf das Knie legen soll und dann das knie auf und ab bewegen soll. Dabei soll man knirschen wahrnehmen und unebenheiten "im gelenk fühlen". Früher wurde schon ein Knorpelschaden festegestellt, wobei der arzt aber sagte, ich kann sport weitermachen, ohne folgen zu befürchten. Habe das probiert, das ist alles nicht der Fall. Auch den für Arthrose typischen Anlaufschmerz am morgen habe ich nicht.

Ich treibe extremsport seit 1 1/2 jahren. Bodenturnen (nicht in einer Halle sondern auf Wiesen und Sand und so, man muss ja nehmen, was man hat) ohne Trainer. Deswegen wäre verschleiß nicht undenkbar. Das ding ist, dass ich im moment nicht die möglichkeit habe einen arzt aufzusuchen.

Welche möglichen (ich weiß, eine ferndiagnose ist unmöglich) probleme/krankheiten/o.Ä. könnte ich haben? LG :)

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Hab ich Arthrose mir 17 Jahren (siehe unten)?

Hallo,
Als ich 12 Jahre alt war, hab ich mir das vordere Kreuzband gerissen. (Ja richtig gehört, schon mit 12 da ich beim Fußball spielen umgeknickt bin) Der Arzt war erstaunt da ich traurigerweise sein jüngster Kreuzbandriss Patient war den er jemals behandelt hatte....... ich wurde geröntgt und die Diagnose war klar: vorderes Kreuzband komplett gerissen. Der Arzt sagte das man für so etwas normaler weise eine OP macht aber da ich ja noch wachse würde das nicht gehen also erst mit 20 oder 21 Jahren. Er sagte mir das ich Fussball weiterspielen falls sich mein Knie stabil anfühlt, damals hat es sich auch stabil angefühlt, habe aber dennoch mit dem
Fussball spielen aufgehört. Ich lief 1 Monat auf Krücken und wurde 2 Wochen mit dem
Taxi zur Schule gefahren. Als dieser Monate langer Schmerz dann aufhörte, konnte ich dann bereits laufen auch rennen und Fahrrad fahren alles mögliche konnte ich machen trotz gerissenen Kreuzband, bis es dann plötzlich erneut passierte, im Sportunterricht in der Schule... in der Kurve umgeknickt, selbes Knie obwohl ich kein Kreuzband mehr hatte... großer Schmerz erneut.... ab da an wurde mir bewusst das ich in Kurven echt aufpassen muss damit das nicht nochmal passiert. Heute bin ich 17, lebe also schon 5 Jahre ohne vorderen Kreuzband und habe per Zufall auf einer Internet Seite gelesen das man ohne Kreuzband total anfällig für Arthrose ist, also das man dann im 50. Lebensjahr oder so extreme Arthrose verspüren wird und das hat mich zu dieser Frage hier hergebracht.... im Internet steht das man sich schonen muss, wenig Sport machen soll und das Knie wenig auslasten soll falls man kein Kreuzband hat um Arthrose zu vermeiden... doch das hat mir niemand gesagt? Ich war 12... ich hab von 12 bis heute an Sport gemacht, 30 Kilometer Fahrrad gefahren am Tag, Kisten geschleppt, rodeln gegangen, jeden Samstag 20 Kilometer gelaufen um Zeitungen zu verteilen, also so stark wie möglich das Knie ausgelastet, weil es mir aktuell auch keine Probleme bereitet... doch dann lese ich das man davon Arthrose bekommt und man sich schonen sollte? Bin ich jetzt total gefährdet Arthrose zu bekommen? Die OP könnt ich frühestens mit 21 machen. In den letzten Monaten spür ich im übrigen eine höhere Instabilität als bisher da ich mal irgendwie in der Nacht mit Kreuzband Schmerz aufgewacht bin aber dann einfach weitergeschlafen bin... ich hab also im Schlaf das Knie irgendwie verrenkt und seit dem hab ich jetzt zwar keine Schmerzen aber irgendwie eine leicht erhöhte Instabilität aber das ist nur eine Sache am Rande.... Meine hauptsächliche Frage ist halt:

Werde ich als Kreuzband Patient wirklich früher Arthrose an dieser Stelle bekommen als andere Menschen?Hab ich das Knie zu stark ausgelastet (mir hat es ja niemand gesagt... der Arzt sagte sogar trotz der Diagnose das ich fusssball weiterspielen könnte, falls sich mein Knie stabil anfühlt)? Was soll ich tun?
Mit freundlichen Grüßen

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