Kniearthrose mit 17 Jahren?

Hey ich bin oft Gejoggt aufgrung geforderter fittness für meinen leistungssport den ich seit ca 1/ 1/2 jahren mache. Eines tages bin ich aber weiter als sonst gelaufen und habe als ich zuhause war ein leichtes knacken im kniegelenk gehört als ich die treppe runterlief. Seit dem Tag hat sich alles verändert. Es hat sich jeden tag unterschwellig verschlimmert. Ich habe dies gemerkt und habe noch 2 mal am meinem sport mit dem knie teilgenommen doch dann habe ich aus angst eine lange pause eingelegt. Noch heute gehe ich nicht hin. Es knirscht nun komisch wenn ich im sitzen mein knie austrecke und dann wieder runterlasse . (Mehr beim runterlassen) Es tut auch leicht weh dabei. !!!->Mir ist aber aufgefallen das wenn ich mein gelenk mit der kraft meines armes bzw meine beinkraft nicht benutze, es beim aus und anwinkeln NICHT knackt und knirscht!!!! Es war auch nie geschwollen geschweige denn gerötet. Es knirscht halt nur bei diesem herablassen aus eigender muskelkraft oder auch bei squats und tut dabei weh. Ich bin immoment im Urlaub und stark am verzweifeln weil mein knie nun auch teils beim laufen schmerzt und ich den urlaub garnicht genießen kann und es meine eltern auch schon nervt das ich nichts mehr machen will. Es zieht mich echt richtung depressionen. Ich würde gerne die meinung von jemanden dazu hören. Könnte ich mir eine verletzung bzw. !Arthrose! zugezogen haben? Mit 17? Dann kann ich mich ja direkt erhängen mit sport als lebensinn.

Sport, Schmerzen, Arthrose, Depression, Gesundheit und Medizin, Knieschmerzen, Sport und Fitness
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Plötzliche starke Rückenschmerzen beim Hund?

Hallo zusammen,

Unser Hund hat seit längerem Arthrose, die schleichend schlimmer wird. Jetzt haben wir ihr seit Freitag Novalgin gegeben, um ihr die Schmerzen zu verringern.

Seitdem ist aber eher das Gegenteil passiert. Von Tag zu Tag sind ihre Schmerzen schlimmer geworden. Mittlerweile ist es nicht mehr vergleichbar mit ihrem Zustand vor 4 Tagen. Sie macht einen deutlichen Buckel und sie geht immer weiter mit den Hinterbeinen in die Hocke. Desweiteren kann sie nur sehr langsam gehen und scheint all ihr Gewicht auf eins ihrer Beine zu verlagern.

Gestern waren wir auch nochmal beim Tierarzt. Der versicherte, dass es nicht am Novalgin liegt und sie in eine Abwärtsspirale gekommen ist, wo die Rückenschmerzen eine Schonhaltung auslöst, die weitere Schmerzen hervorruft usw. Außerdem hat der Arzt uns weitere Schmerzpillen gegeben. Die scheinen aber wieder nicht zu wirken und der Hund bricht beim stehen beinahe zusammen.

Ist es wirklich möglich, dass Arthrose bei unserem Hund so schnell starke schmerzen auslöst, obwohl es ihr letzten Mittwoch noch gut ging? Hat jemand schon Mal Erfahrung mit so was ähnlichem gemacht? Hat jemand noch irgendwelche Tipps?

Vielleicht noch wichtig ist, dass wir eher ungerne zu anderen Schmerzmitteln, da ihre Niere angeschlagen. Natürlich geben wir ihr mehr, wenn es nicht anders geht.

Tiere, Hund, Rückenschmerzen, Tierarzt, Arthrose, Gesundheit und Medizin, novalgin
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Athrose/Wasseransammlungen beim Pferd-was tun?

Hallo!

Meine Reitbeteiligung (Kaltblut, 17 Jahre) hat an den Sprunggelenken hinten Athrose, da sie früher als Kutschpferd im Ausland überbelastet wurde. Seit ca. 4-5 Jahren wird sie allerdings geritten und außerdem ab und zu noch locker gefahren.

Nun hat sie leider seit ungefähr einer Woche an besagten Sprunggelenken nahezu rundherum Wasseransammlungen. Sonst keine, nur an den beiden Gelenken mit Athrose. Sie geht auch fast einwandfrei, Schritt und Trab (Galopp ist eh etwas heikel, da Kaltblut ;)) ,auch recht schwungvoll, lahmt nicht, "stakst" aber etwas. Schmerzen hat sie wohl keine, da sie wie gesagt gut läuft und auch keine Anzeichen dafür zeigt, also sie ist wie immer. Ich mache zurzeit Bodenarbeit und reite sie locker v.a. im Schritt und auch wenig Trab.

Laut dem Besitzer hatte sie dieselben Probleme schon mal, als er sie gekauft hat, also vor ca. 4-5 Jahren. Diese sind aber wohl nach einem halben Jahr (!), in dem sie nur gestanden ist, von alleine wieder weggegangen. Der Tierarzt damals meinte wohl, dass man dagegen nichts machen könne, da die Gelenke im Arsch sind. Deshalb möchte der Besitzer jetzt keinen Tierarzt holen. Daran kann ich als RB natürlich nicht viel ändern und auch selbst nicht einfach einen Tierarzt holen.

Nun ist meine Frage: Kann ich irgendwie helfen, dass zumindest die Schwellung/die Wasseransammlungen zurückgehen. An der Athrose selbst kann man ja nicht viel machen, das ist klar. Aber gibt es da vielleicht irgendein Hausmittel, das hier förderlich wirkt? Oder ist gezieltes Training sinnvoll? Wenn ja, welches?

Vielen dank schonmal im Vorraus für die Antworten :)

Tiere, Pferde, Reiten, Tiermedizin, Arthrose, Gesundheit und Medizin, Schwellung
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Beschlag bei Arthrosepferd?

Vorab, ich weiß, dass man bei Arthrose nach Möglichkeit auf Hufeisen verzichten sollte, leider kann ich das bei meinem Pferd noch nicht.

Kurz zur Geschichte: mein Pferd (6 Jahre) hat sich vor einigen Monaten das Hufbein bis hinauf ins Hufgelenk gebrochen. Der Bruch wurde unter anderem mit einem Spezialbeschlag stabilisiert und sieht laut aktuellen Röntgenbildern gut aus. Bei guten Wetterverhältnissen ist mein Bub auch wieder ziemlich belastbar und läuft gerne und gut. Nur macht ihm eine Arthrose im Hufgelenk, entwickelt durch die Verletzung, gerade jetzt im Winter wirklich Probleme.

Die Hufeisen sollen nach tierärztlicher Empfehlung noch mindestens bis März drauf bleiben, um die Bruchstelle nicht zu früh zu belasten. Da er davor immer barhuf lief und wirklich gute Huf hat, wird er nach der Zeit natürlich wieder auf barhuf umgestellt. Jetzt suche ich bis dahin nach Möglichkeiten, den Beschlag etwas zu "dämpfen" - natürlich nur mit Absprache durch Tierarzt und Hufschmied -, aber ich hoffe, dass mir hier noch jemand Ideen mitgeben kann, was ich in den nächsten 2-3 Beschlagsperioden tun kann, um ihn zu unterstützen?

Fütttungstechnisch wird er gut unterstützt, er steht im Offenstall und wir gehen jeden Tag lange im Schritt spazieren. Es geht mir wirklich in erster Linie darum, den Beschlag etwas "abzumildern", wenn man versteht, was ich meine.

Schon mal Danke für eure Antworten.

Pferde, Arthrose, Gesundheit und Medizin, Hufeisen
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Pferd macht keinen Spaß mehr? Pferd abgeben?

Hallo.. Ich habe seit ca. 4 1/2 Jahren einen 25 Jährigen Haflinger Wallach, den ich auf Grund von Arthrose nicht mehr reiten kann. Jeden Tag fahre ich zu ihm, aber nur noch um seine Box zu machen und ihn vielleicht ein bisschen zu putzen.. Und dafür zahle ich jeden Monat 270€ (obwohl das Geld kein Problem ist, aber dafür, das ich mit ihm nichts mehr machen kann ist das schon ziemlich viel..) . Es macht mir einfach keinen Spaß mehr. Ich möchte so gerne wieder Reiten, Reitstunden nehmen (das habe ich bestimmt schon seit 2 Jahren nicht mehr gemacht), Ausreiten und vielleicht auch mal das ein oder andere Turnier gehen. Ich überlege, mein Pferd auf einen Gnadenbrothof zu bringen oder in andere, gute Hände ab zu geben, wo er ein schönes Rentnerleben leben kann. Aber irgendwie würde ich mich da ihm gegenüber total schlecht fühlen, ihn einfach weil er "alt" ist, abzugeben :/ Falls ich ihn abgeben sollte, möchte ich natürlich gerne ein anderes, jüngeres Pferd haben wollen, aber ich weiß nicht ob mein Vater das mit macht..eine Reitbeteiligung oder ein Pflegepferd möchte ich nicht. Ich würde schon gerne wieder ein eigenes dann haben wollen, aber so wie es jetzt ist, bin ich einfach mega unglücklich.. Ich bin schon immer total neidisch, wenn ich die anderen Reiter auf unserem Hof sehe, die mit ihrem Pferd alles machen können.. Was würdet ihr an meiner Stelle machen,
und wie soll ich das alles meinem Vater erklären? Über Tipps wäre ich euch Mega dankbar!!

Tiere, Pferde, haflinger, Pony, Reiten, Arthrose, wallach
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