5. SSW verschiedene Fehler gemacht, welche Auswirkungen für Embryo?

Hallo zusammen,

da ich erst in der 6 Woche von meiner SS erfahren habe, habe ich in der 5 SSW noch einige Fehler begangen (einmal von einem Joint gezogen, 0,1 g Magic Mushroom probiert, 175 ml Bier, 1. IMPFUNG Biontek und ein Dolodobendan genommen, Erdbeeren ungewaschen vom Feld, Kavier roh) außerdem war ich erkältet und ich hatte den schlimmsten Muskelkater meines ganzen Lebens bisher und reisestress. Nun habe ich starke Angst das (troz der kleinen Mengen) die Schadstoffe an das kleine plastozyt gelangt ist und hier bleibende Schäden verursacht hat) Meine Frage, wie schnell werden die Stoffe abgebaut wann gelangen Schädliche Stoffe zu den Zellen des Kindes, wird hier direkt alles gleich in die Gebährmutter weitergeleitet oder wird noch etwas gefiltert und was genau verursacht dann die Schäden? Wieviel läst die Plazenta in diesem Stadium schon durch oder ist man dirket Lieferant von Blut an das Kleine? Ganz banal gesprochen dann können ja auch Pestizide auf einer Orange oder einem Apfel verherende Folgen haben oder das einatmen von Diesel an der Tankstelle usw. und so fort. Ich stand auch kurz an einer Tankstelle neben einem Traubenfeld wo etwas vom Bauern für die Pflanzen gespritzt wurde. Mir geht es tatsächlich nur um die 5 Ssw weil hier einfach alles schief gegangen ist was ich sonst nie mache und ich aber schwanger bin 😢

lg

Schwangerschaft, Gesundheit und Medizin, Embryo
Wann auf was verzichten in Schwangerschaft? Und welche Woche?

Hallo Zusammen

ich weiss es ist noch sehr früh um sich über alles Sorgen und Gedanken zu machen. Aber ich bin schwanger. Wir haben es am 7.4 mit einem pos. Test erfahren. Anschliessend habe ich meinem FA angerufen und konnte am 8.4 zur kontrolle. Wir machten Ultraschall, wo man nur eine verdickte Gebärmutterschleimhaut sah. Ist ja normal so früh sieht man auch noch nichts. Im anschliessenden Gespräch hat uns ein wenig aufgeklärt, dass es noch zu früh ist um was zu sehen und erst richtig schwanger ist wenn er einen eingenisteten Embryo erkennen kann. Ist ja logisch. Er sagte auch, dass ich ernährungstechnisch noch auf nichts achten müsse (Alk und Zigaretten sind ja logisch). Ich soll weiterhin Folsäure einnehmen und wir würden dann am 20.4 nochmals ein Ultraschall machen um zu schauen ob alles am richtigen Ort ist und auch bleiben will. Nun meine Frage: muss ich so früh wirklich nicht auf die Ernährung achten? Eine Freundin meinte, dass es trotzdem sehr gefährlich sein kann mich mit Listeriose anzustecken und ich doch trotzdem auf Frischmilch etc. verzichten soll da eine Infektion damit auch zu einem Abort führen kann. Warum hat mir der Arzt das den nicht gesagt? Oder schaut man Anfangs mal obs überhaupt am richtigen Ort liegt und alles okay ist bis man sich einschränkt?

Kann man die Woche schon sagen? Ich habe zwei Apps die einte sagt ich wäre in der 5+1 und die andere sagt ich sei in der 6. Ein Onlinerrchner sagte es sei die 4😅 was soll ich nun glauben bin so nervös???

vielen Dank um jede Antwort :) bitte seit lieb es ist meine 1. SS.

Schwangerschaft, Baby, Geburt, Gesundheit und Medizin, Gynäkologie, einnistung, Embryo
Ist das normal? Windei oder versteht sich mein Embryo nur noch?

Hallo ihr lieben, 

Ich bin neu hier und bin bin ein bisschen besorgt und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. 

Am 31.10 hat meine Periode angefangen gehabt, ich habe einen Zyklus von 28 Tage. Also hatte ich rund um den 14.11 meinen Eisprung. Am 28.11 habe ich dann 3 positive Test in meiner Hand gehalten. 

Ich hatte dann am 30.11 einen Termin zur Blutabnahme bei meiner FA. Dort wurde mir die Schwangerschaft bestätigt. Dann habe ich mir gleich einen Ultraschalltermin geben lassen.

Diesen hatte ich dann am Freitag den 18.12 also bei 6+6 7SSW. Doch die FA sah auf dem Ultraschall nichts außer eine leere Fruchthöhle. Darauf hin wurde ich ins Kh geschickt um meinen HCG Wert checken zu lassen. Der Wert am Freitag war bei 7.500. Zudem wurde nochmal ein Ultraschall gemacht. Nichts zu sehen. Der Oberarzt vom Kh meinte vll. Bin ich noch nicht so weit wie errechnet. Eine Eileiterschwangerschaft sein ausgeschloßen. Es könnte sein, dass sich der Embryo falsch eingenistet hat. Es sei einen 50-50 Chance. Vll. Zeigt sich was, oder auch nicht. 

Sollte ich übers Wochenende Schmerzen oder Blutungen bekommen soll ich sofort ins Kh. 

Sollte alles gut sein, solle ich am Mittwoch den 23.12 ins Kh kommen zur Ausschabung. 

Heute am Montag den 21.12 war ich nochmal bei meiner Frauenärztin. Leider wieder nur eine leere Fruchthöhle zusehen. Mir wurde jetzt Blut abgenommen und am Dienstag meldet sie sich bei mir wie es mit den Werten aussieht. Dann wird man sehen wie es weiter gehen soll... 

So jetzt meine Frage sollte ich mir Gedanken machen oder ist jemand von euch sowas auch schonmal passiert? Würdet ihr noch abwarten oder die Ausschabung machen lassen? 

Ich versuche positiv zu denken das sich unser Pünktchen noch zeigt. 

Ich sag jetzt schonmal danke für eure Antworten.

Schwangerschaft, Embryo
Rechnerisch bei 7+2 ssw Fruchthöhle nur 4mm groß? Chancen?

Hallo liebe Community,

nervös und ängstlich Sitz ich hier. Ich bin 26 Jahre alt und hatte schon 5 Fehlgeburten und eine Eileiterschwangerschaft vor 7 Jahren. Nun bin ich wieder in dieser Situation nur etwas anders als üblich. Rechnerisch bin ich bei 7+2. Zwecks einer möglichen Verschiebung hier ein paar Infos:

Am 18.08 hatte ich meine letzte Periode und meine Zykluslänge variiert zwischen 26-30 Tage. Sex hatte ich Nur zum 28.08 und zum 29.08.

Da ich zur Gruppe Risikoschwangerschaft gehöre, habe ich wöchentlich einen Termin. Mein hgc Wert steigt relativ normal (aber eher in der unteren Grauzone)

Heute hatte ich meinen Arzttermin indem nur eine etwas größere Fruchthöhle zu sehen war (4mm). Mein Arzt meinte sie müsste bei mindestens 8mm liegen. Und aufgrund des hcg Wertes hatte er etwas mehr erwartet. Möchte mir aber weder Mut nehmen noch Hoffnung geben. Blutung oder Schmerzen hatte ich soweit noch keine. Nun muss ich noch eine weiter Woche warten.

Ich habe so große Angst und aufgrund meiner Vorgeschichte auch eine leichte Depression. Nehme täglich Progesteron zur Unterstützung,

Schwangerschaftsanzeichen: Verstopfung ab und an Magenkrämpfe wenn ich zu viel gegessen hab, meine Brüste sind immens gewachsen und schmerzen, Kreislaufprobleme und schnelle Unterzuckerung, Stimmungsschwankungen, Ständige Toilettengänge und auch einen unruhigen Schlaf deswegen, manchmal Übelkeit und Hitzewallungen bei Unterzuckerung.

Meine Fragen an euch Mädels:

wie sah es denn bei euch aus? Hatte eine von euch diesen Fall und es ist am Ende doch gut ausgegangen? Was ist eure ehrlich Einschätzung zu dieser Situation? Soll ich Abschied nehmen?

LG Tina

Schwangerschaft, Gesundheit und Medizin, Kinderwunsch, Embryo, hcg wert, Schwangerschaftsanzeichen
Gibt es auch Atheisten, die KEINE Abtreibungsbefürworter sind?

Es finden ja scheinbar fast alle Atheisten, dass Abtreibung etwas ganz tolles wäre, obwohl man doch auch ohne Religion Abtreibung schlecht finden kann, dagegen findet aber unter Christen eigentlich niemand Abtreibung gut , obwohl in der Bibel Abtreibung nie explizit vorkommt, geschweige denn, dass Jesus sich je über Abtreibung geäußert hätte, man ist aber als Christ trotzdem gegen Abtreibung , eben auch aus einer nicht rein jenseitsfixierten Position, sondern u.a. aufgrund ethischer und naturwissenschaftlicher Betrachtungen. Ich bin zwar Christ und deswegen klar gegen Abtreibung, jedoch wäre ich auch als Atheist zumindest kein Abtreibungsfan. Denn dabei geht es ja nicht nur um Religion, sondern eben auch um Biologie, z.B. um die Entwicklung von der Eizelle zum Fötus. Und wenn man diese Entwicklung sieht, erkennt man , dass sich auch schon ein "Zellhaufen" auf dem Weg dazu befindet, ein Mensch zu werden; ein Embryo ab einem gewissen Stadium erkennbar menschliche Formen hat und über ein bereits arbeitendes Herz und Organe verfügt; und ein Fötus ab einer gewissen Entwicklungsstufe definitiv ein Mensch ist, der nur noch weiter wachsen muss, aber bereits fertig entwickelt ist und auch schon außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig wäre. Daher fände ich auch aus atheistischer Perspektive Abtreibung nur vertretbar, bis der Fötus klar erkennbar menschliche Züge hat, was spätestens ab der 10. SSW offensichtlich ist. Daher fände ich auch als Atheist die Fristenregelung zu lang und würde sie ein paar Wochen verkürzen,dafür aber vielleicht die Wartezeit für eine Abtreibung verkürzen .Das für mich dann aber auch die Grenze, nach der Abtreibungen nur noch im äußersten Notfall erfolgen dürften, und das auch nur bis der Fötus noch nicht außerhalb der Mutter überlebensfähig ist. Ich finde Abtreibung eben auch aus nichtreligiöser Perspektive für bedenklich, da selbst ein junger Embryo sich bereits in der Entwicklung zu einem Mensch befindet, und auch eine Verhinderung dieser Weiterentwicklung m.E. moralisch fragwürdig wäre. V.a. sollte man m.E. auch als Atheist zumindest Spätabtreibungen klar verurteilen, da hier der Fötus wirklich mit einer Giftspritze umgebracht wird, weil er sonst außerhalb des Mutterleibs überleben würde. Daher fände ich, wenn es schon so etwas wie Spätabtreibungen gibt, sollte man wenigstens den Fötus leben lassen, er kommt dann nach der künstlichen Frühgeburt in andere Hände, der Mutter kann es ja egal sein, wenn sie ihr Kind nicht will.Aus christlicher Perspektive fände ich die Pille danach für Notfälle vertretbar; und, dass ein komplettes Abtreibungsverbot nur geringen Nutzen hätte, da man ja auch illegal abtreiben kann. Daher sollte man Abtreibung eher durch eine Maßnahmen wie z.B. eine Kindergrundsicherung, Hilfen für Alleinerziehende und kinderreiche Familien und Änderungen im Arbeitsrecht bekämpfen, da viele Frauen wegen Angst vor Arbeitsplatzverlust, bereits bestehender Arbeitslosigkeit oder sonstiger finanzieller Probleme abtreiben.

Religion, Abtreibung, Biologie, Atheismus, Fötus, Moral, bioethik, Embryo

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