Grund zur Sorge? Hätte man ein Embryo gesehn?

heyy,

Ich bin was die Pille betrifft sehr paranoid. Insgesamt bin ich schon ein etwas ängstlicher und vorsichtiger Mensch aber bei der Pille ganz besonders.

Ich habe mit ihr angefangen vor circa 1 Jahr und habe sie eigentlich immer um 19 Uhr eingenommen. Bis auf einpaar mal um 20uhr weil ich zurun hatte

Aufjedenfall hatte ich im vorletzten Blister und letzten Blister einpaar Probleme. Hatte mich ein paar mal verschluckt (aber sie kam nicht hoch) und ein paar mal nicht gemerkt beim schlucken obwohl ich sue in den mund gelegt hatte. Und hatte eine magendarmgrippe in der 2ten Einnahme woche (aber diese war nachmittags)

Ich hatte dann dazu auch noch in der letzten Pillenpause eine sehr sehr schwache Abbruchblutung und kaum bzw keine schmerzen. Bis auf eben meine Eierstöcke welche fast immer weh tun.

GV hatte ich während der Zeit nur 1x und das war in der ersten woche (4-5tage) nach dieser schlechten abbruchblutung aber ich hatte so schmerzen wegen eines Pilzes dass ich abbrechen musste

Wieso auch immer dachte ich als ich die magendarm grippe hatte dass ich schwanger sei und habe einen test gemacht, welcher negativ war. Aber ich hatte erst paar Tage davor GV weshalb man es hätte ja noch nicht mal sehen können. Und das vorletzte mal war im April.

Jetzt bin ich erneut in der Pillenpause und habe schon wieder Probleme mit meiner Blutung. Normalerweise müsste ich jetzt schon schmerzen im unterleib seit gestern haben und meine Blutung haben. Aber nichts..

Ich musste mich auch vorgestern erst wegen meinem Rücken röntgen lassen, was wenn ich schwanger bin? Hätte man das dann beim röntgen gesehn? Wäre das sehr schlimm?

Ich hoffe das ich es nicht bin.

Könnt ihr mich beruhigen? Ich weiss gerade nicht weiter .. oder hab ich jeden Grund zur Sorge?

Bitte seid lieb🙈

Schwangerschaft, Pille, Abbruch, Blutung, Gesundheit und Medizin, Embryo
3 Antworten
Gibt es auch Atheisten, die KEINE Abtreibungsbefürworter sind?

Es finden ja scheinbar fast alle Atheisten, dass Abtreibung etwas ganz tolles wäre, obwohl man doch auch ohne Religion Abtreibung schlecht finden kann, dagegen findet aber unter Christen eigentlich niemand Abtreibung gut , obwohl in der Bibel Abtreibung nie explizit vorkommt, geschweige denn, dass Jesus sich je über Abtreibung geäußert hätte, man ist aber als Christ trotzdem gegen Abtreibung , eben auch aus einer nicht rein jenseitsfixierten Position, sondern u.a. aufgrund ethischer und naturwissenschaftlicher Betrachtungen. Ich bin zwar Christ und deswegen klar gegen Abtreibung, jedoch wäre ich auch als Atheist zumindest kein Abtreibungsfan. Denn dabei geht es ja nicht nur um Religion, sondern eben auch um Biologie, z.B. um die Entwicklung von der Eizelle zum Fötus. Und wenn man diese Entwicklung sieht, erkennt man , dass sich auch schon ein "Zellhaufen" auf dem Weg dazu befindet, ein Mensch zu werden; ein Embryo ab einem gewissen Stadium erkennbar menschliche Formen hat und über ein bereits arbeitendes Herz und Organe verfügt; und ein Fötus ab einer gewissen Entwicklungsstufe definitiv ein Mensch ist, der nur noch weiter wachsen muss, aber bereits fertig entwickelt ist und auch schon außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig wäre. Daher fände ich auch aus atheistischer Perspektive Abtreibung nur vertretbar, bis der Fötus klar erkennbar menschliche Züge hat, was spätestens ab der 10. SSW offensichtlich ist. Daher fände ich auch als Atheist die Fristenregelung zu lang und würde sie ein paar Wochen verkürzen,dafür aber vielleicht die Wartezeit für eine Abtreibung verkürzen .Das für mich dann aber auch die Grenze, nach der Abtreibungen nur noch im äußersten Notfall erfolgen dürften, und das auch nur bis der Fötus noch nicht außerhalb der Mutter überlebensfähig ist. Ich finde Abtreibung eben auch aus nichtreligiöser Perspektive für bedenklich, da selbst ein junger Embryo sich bereits in der Entwicklung zu einem Mensch befindet, und auch eine Verhinderung dieser Weiterentwicklung m.E. moralisch fragwürdig wäre. V.a. sollte man m.E. auch als Atheist zumindest Spätabtreibungen klar verurteilen, da hier der Fötus wirklich mit einer Giftspritze umgebracht wird, weil er sonst außerhalb des Mutterleibs überleben würde. Daher fände ich, wenn es schon so etwas wie Spätabtreibungen gibt, sollte man wenigstens den Fötus leben lassen, er kommt dann nach der künstlichen Frühgeburt in andere Hände, der Mutter kann es ja egal sein, wenn sie ihr Kind nicht will.Aus christlicher Perspektive fände ich die Pille danach für Notfälle vertretbar; und, dass ein komplettes Abtreibungsverbot nur geringen Nutzen hätte, da man ja auch illegal abtreiben kann. Daher sollte man Abtreibung eher durch eine Maßnahmen wie z.B. eine Kindergrundsicherung, Hilfen für Alleinerziehende und kinderreiche Familien und Änderungen im Arbeitsrecht bekämpfen, da viele Frauen wegen Angst vor Arbeitsplatzverlust, bereits bestehender Arbeitslosigkeit oder sonstiger finanzieller Probleme abtreiben.

Religion, Abtreibung, Biologie, Atheismus, Fötus, Moral, Embryo
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