Englischangabe im Lebenslauf?

Hallo,

ich bewerbe mich derzeit für ein duales Studium in Informatik und lade dazu ein paar Projekte auf GitHub hoch, um zu illustrieren, was ich schon kann, natürlich wird dort alles auf Englisch beschreiben und bei meiner Wurzel Funktion sieht der Text dazu so aus:

Klar sind da ein paar Fachwörter drin, aber sowas kriege ich geschrieben ohne einen Übersetzer zu benutzen, mein Problem ist jetzt, die Firma wo ich hin will, hat eben so ein Bewerbungsportal und dort muss man sein Sprachlevel auswählen:

Es gibt Grundlagen, konversationssicher, fließend, Muttersprachler

Im Internet steht, dass ein konversationssicheres Englisch im internationalen Berufsfeld kaum zu gebrauchen sei und es steht auch, man könnte dann Alltagssituationen beschreiben, hätte aber Probleme was das schreiben betrifft. Ich glaube als dualer Student sollte man doch besser in Englisch sein? Ich weiß nicht, in der Jobanzeige steht nichts von Englisch, naja.

Nun ich weiß nicht wie ich mich einschätzen soll, was sagt ihr dazu, wenn ihr den Text im Bild lest? In Englisch in der Oberstufe habe ich 9 Notenpunkte, zumindest im ersten Halbjahreskurs, im zweiten 10 oder 11, weil ich eben da ne Arbeit verschissen hatte im ersten Halbjahr. Ich weiß nicht ob man mich daran schon in diese vier Grundkategorien einordnen kann, vielleicht bin ich konversationssicher, aber eher am oberen Rand, nur ich will nicht durchblicken lassen, dass ich scheiße bin, was wähle ich am besten? Fließend oder eher konversationssicher?

Fachgelaber kann ich, Alltagssprache sicherlich auch und schaue auch viele Serien in Englisch, sowie Informatikvideos und Mathevideos

Englischangabe im Lebenslauf?
Englisch, Schule, Bewerbung, Sprache, Lebenslauf, Englischkenntnisse, Ausbildung und Studium
eBay: Ist das Betrug?

Hallo, mein Bruder hat seine Drohne auf eBay Kleinanzeigen verkauft, kein PayPal sondern direkt Verkauf mit Sofort-Kaufen-Button für den Käufer.

Ein französischer Kunde hat direkt gekauft, laut seinen Aussagen eine Krankenschwester aus Marseille.

Die Kundin hat aber ausversehen 300€ zuviel überwiesen, auf sein eBay Konto, nicht auf sein Bankkonto. Nun geht es ewig hin und her. Wäre hier eBay nicht in der Verantwortung gewesen? Auf jeden Fall hat er dann 300€ von seinem Konto (!) zurückgezahlt, das Geld von der Frau für die Drohne hat er nie gesehen, lag anscheinend auf seinem eBay Konto... Anscheinend hat er irgendwelche E-Mails bekommen, von eBay Mails das irgendwas nicht geklappt hat und er nochmal überweisen soll, hier gehen bei mir alle Alarmglocken an. Auf ein Konto nach NIGERIA. Ja halt amal, wir waren doch gerade noch in Frankreich und sind nun tausende Kilometer weit südlich?

Alarmglocken laufen nun mit voller Drehzahl.

Das ging jetzt so weiter, bis jetzt hat er über 2000€ überwiesen, an irgendwelche eBay Konten oder sonst wohin und hat bis jetzt kein Geld mehr gesehen, nur auf seinem eBay Konto steht das irgendwo aber nicht auf seinem Bankkonto.

Er ist nun wirklich nicht der hellste wie man merkt.

Ist das, was ich beschrieben habe, eine beliebte Taktik um Leute abzuziehen?

Für jeden riecht das hier sicher nach Betrag, meine Frage ist eher, ob das eine klassische Taktik ist?

Habe schon Phising Mails vermutet, habe die leider noch nicht begutachten dürfen...

Betrug, Amazon, Recht, eBay, eBay Kleinanzeigen, Jura