2* 3 = 6

7*1 = 7

Du scheinst es kapiert zu haben.

Beim multiplizieren und dividieren rechnet man anders als beim addieren/subtrahieren.

Multiplizieren: Zähler mit Zähler und Nenner mit Nenner multiplizieren und der unterschied beim dividieren, Kehrbruch bilden vom Teiler

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r_1 * F_1 = r_2 * F_2

Formel umstellen kannst du sicherlich!

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https://www.integralrechner.de/

Da eintippen, kriegst auch den Lösungsweg. Substitution alleine reicht nicht

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, kann man alle Aufgaben zur substitutionsmethode auch mit der partiellen Integration lösen.

Wenn du meinst: Du wirst sehen dass es viele eklige Stammfunktionen gibt, da kommst du mit partieller Integration nicht weit. Sachen wie x^2e^(x^3), schafft man sicherlich noch mit partieller Integration, nach zwei Durchgängen, mit Integration mit Substitution ist man um einiges schneller. <- Mein Beispiel geht mit partieller Integration nicht, danke an PhotonX

Um ehrlich zu sein kann ich dir nicht genau erklären wann man besser Substitution nutzt, das was offensichtlich ist, wenn man zufällig feststellt, dass in der Funktion zwei Teile enthalten sind, von dem einer der Teile die Ableitung des anderen ist, wäre so ein Hinweis.

Ich würde also gar nicht versuchen mir eine Methode herauszupicken, du brauchst nämlich beide und zwar zwingend, sonst zerlegst du dich nur selbst.

Bei machen Funktionen die man integrieren soll, sieht man es nicht sofort, da braucht es Intuition und kein Kochrezept.

Integrationsmethoden können sehr verzwickt sein und manchmal braucht man wirklich eine Weile bis man drauf kommt. Daher rate ich dir viel zu üben und die Zusammenhänge zwischen trigonometrischen Funktionen, deren Ableitungen, etc. bestens zu kennen. Außer du willst an 1/(x^2+1) scheitern. Hier hilft dir übrigens auch keine Substitution oder partielle Integration mehr.

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Du hast die Frequenz, desto höher die Frequenz ist, desto kürzer die Periodenlänge.

50 Hz heißt 50 mal pro Sekunde. Du weißt wie sich eine Wechselspannung verhält und dass das ein Sinus ist.

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Gerade gedacht was will die Aufgabe... Hatte ,,Differenzialquotient" gelesen, hier steht aber Differenzenquotienten, ist also einfach die Steigung zwischen zwei Punkten die nicht infinitesimal Nahe beieinander liegen. Du hast die Funktion, die ,,End und Startpunkte" und sollst da einfach ein Steigungsdreieck reinlegen und die Steigung zwischen z. B. x = -100 und x = -1 berechnen

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Also noch ein Kommentar von einem der versucht es zu verstehen was du meinst: Du machst die Annahme es sei so.

Unter der Annahme es sei so, ist das durchaus eine berechtigte Frage, aber da das Universum immer noch aus der selben Energie und Masse besteht wie am Anfang würde ich behaupten, dass es jedes mal das selbe Universum werden würde. Was soll sich denn verändert haben? Die Frage lässt sich nicht beantworten, nur Spekulation ist möglich, weil es dafür nie Daten geben wird.

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Du meinst sicherlich links, nicht rechts

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