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Thema Dünn
  1. 5 P.
Sind das Anzeichen einer Essstörung? Oder ist das noch „normal“?

Guten Abend.

Ich habe vor gut einem 3/4 Jahr über eine Woche lang fast NICHTS gegessen und das zeigte sich extrem an meinem Körper.
Ich war von fast 60kg bei 172 cm auf 54kg runtergekommen. Ich war so froh. Habe ab da aber wieder normal und etwas mehr gegessen. Nun habe ich wieder vor kurzem angefangen ein bisschen zu hungern. Ich bin nun von 57 kg die ich durchgehend halten konnte auf knappe 55kg gekommen. Die 52 wollte ich noch schaffen und ab da dann aufhören. Ich habe nur Angst dass es schlimmer wird und ich nicht aufhören kann. Das Hungergefühl und der leere Magen geben mir einerseits ein schlechtes Gewissen, aber andererseits esse ich nichts weil es befriedigend ist zu wissen und zu fühlen wie leer der Magen ist.
An essen auskotzen dachte ich bis jetzt selten und ich bin ein viel zu großer Schisser. Kotzen mache ich ungern und deswegen habe ich es noch nicht mit Absicht gemacht.
Aber dieses hungern, kann man schon von einer essstörung sprechen und von Anzeichen?
Meinen Eltern möchte ich nicht so gerne davon erzählen, da mein Vater schon damit nervt wie dünn ich schon seit Kindergarten Zeit bin. Beim Arzt wäre es mir unangenehm und würde ich auch nicht gerne machen. Wie kann ich verhindern das es ausartet?
Bin 16 Jahre alt. 172cm groß und wiege zurzeit(morgens) 55kg. Ich war schon immer extrem dünn und man konnte meine Rippen leicht sehen.

Und dumme Kommentare kann man sich sparen . Nur hilfreiche Tipps und Ratschläge danke

essen, Medizin, Gesundheit, Ernährung, Gewicht, BMI, Hunger, Anzeichen, Arzt, Doktor, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Hungergefühl, Sport und Fitness, dünn
2 Antworten
Ich kann nicht mehr,,Magersucht?

Hallo allerseits!
Vielleicht kennt jemand mich schon von meinen vorherigen Fragen.
Also, ich leide seit jetzt fast 3 Jahren an Magersucht. Diagnostiziert wurde sie vor 2 1/2 Jahren, es ging bei mir alles sehr schnell und vor einem halben Jahr war ich ca 6 Monate in einer Klinik. Davor war ich 12 Tage im Krankenhaus, zum Kostaufbau und nahm dort von 41,85kg auf ca 43,5kg zu. Dann nahm ich wieder auf 42,6kg ab und kam am 8.01.2018 in die Klinik, wo ich auf 51,5kg in 6 Monaten zunahm. Leider hat die Klinik mir psychisch nicht großartig helfen können, ich litt eine Zeit lang in der Klinik an einer mittelschweren Depressiven Episode und nach dem Rauswurf aufgrund dieser Depression nahm ich innerhalb von ca 6 Monaten bis jetzt wieder 8,9kg ab. Momentan wiege ich 42,55kg auf 1,60m. Ich bin 16 Jahre alt und gehe in die 11.Klasse eines Gymnasiums und da es momentan notentechnisch echt gut läuft, ist eine Klinik für mich absolut keine Option.
Ich weiß nun aber einfach nicht mehr weiter. Meine Therapeutin hilft mir auch nicht wirklich, ich ändere null an meinen Verhaltensweisen, ich zähle exzessiv Kalorien, treibe Sport obwohl ich keine richtige Kraft habe, ziehe mich zurück, lüge meine Mutter und Therapeutin an, trinke mir absichtlich Gewicht auf und es ist so wie vor dem Krankenhaus, vielleicht etwas weniger schlimm, aber für meinen Körper schon wieder zuviel (keine Periode, trockene Haut, blasses Gesicht, dauernd frieren, Verdauungsprobleme, Magenschmerzen, and the list goes on...) . Ich kann nur die Schule einfach nicht abbrechen, ich will auch auf gar keinen Fall wiederholen. Niemals.
Bloß kann ich einfach nicht mehr. Ich weiß einfach nicht was ich will, will ich denn gesund werden? Irgendwie? Ich will halt Muskeln aufbauen, aber die Knochen usw zu sehen, ist halt für meine Essstörung unglaublich toll.
Kann mir jemand vielleicht helfen? Ich kann nicht mehr und weiß einfach nicht, wie es langsam weiter gehen soll...
LG Julia

Sport, Muskeln, zunehmen, abnehmen, Schule, fett, Arzt, Ende, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Klinik, Knochen, Krankenhaus, Magersucht, Oberstufe, Periode, Psyche, THERAPEUT, dünn, Fragen
8 Antworten
Chefin lästert über mich?

Hallo,
Ich mache seit August eine Ausbildung.
Mir ist anfangs was schlimmes passiert, ich hatte einen Arbeitsunfall.
Ich war 6 Wochen krank.
Wo ich wieder zurück kam hab ich mich gewundert warum alle so komisch zu mir sind, jetzt ist mir klar das die Chefin über mich gelästert hat, weil letztens ist eine andere abzubine nach Hause weil sie schmerzen hatte und ich hab mitbekommen wie meine Chefin über sie geredet hat, das sie nur nach Hause geht weil heute Samstag ist usw, Kb auf diese Schicht.
Und wenn ich in Pausen Raum sitze, also wenn ich Pause hab esse ich eigentlich IMMER was, aber bei der spätschicht hab ich 2 Pausen einmal 30 min einmal 15 min in den 30 min esse ich was aber in der 15 min Pause Chill ich meist am Handy und trinke neben bei was.
Ubd meine Chefin letztens so essen sie nix, und ich so doch ich hab schon gegessen und die zieht ihre Augenbrauen so hoch und sagt so aha Okey.
Oder vor meinen Kollegen sagt sie ja die Frau.. isst und trinkt nix.
Ubd das muss ich mir oft anhören was kann ich dafür das ich 20 Jahre schon so schlank bin ubd sie mich selten beim Essen sieht obwohl ich esse, sie kommt halt da wo ich schon fertig bin oder sonst was aber sie glaubt mir nicht und lästert hinten rum.
Sowas verletzt mich, mich verletzt am meisten wenn jemand zu mir sagt ich esse nix und deshalb wäre ich zu dünn.
Sie sagt ja auch nicjz zu dicken Leuten oh Frau.. schon wieder am essen oder was?
Ich Trau mich auch nicht was zu sagen,
Ich fühle mich manchmal dort richtig unwohl

Arbeit, Beruf, Ausbildung, Magersucht, dünn
10 Antworten
Wird da schon Anorexie diagnostiziert?

Hallo zusammen,

in meinen letzten Fragen ging es häufig ums Abnehmen, weshalb ihr euch denken könnt, dass dieses Thema mich schon eine Weile beschäftigt. Ich habe eine Freundin, die vor fast zwei Jahren wegen Magersucht in einer Klinik war. Jetzt hat sie Angst, dass ich in eine Magersucht reinrutsche, bzw. schon drin stecke. Vor einem Jahr habe ich (wegen einer diagnostizierten Depressionen) abgefangen abzunehmen. Das war von Okotber '17 bis Februar '18 und ich habe von 59kg auf 52kg abgenommen. Im Mai '18 kam ich dann wegen der Depression in Therapie, habe diese im August '18 beendet. Seit die Schule angefangen hat und ich keine Therapie mehr hatte habe ich von September (58kg) bis heute (54,3kg) abgenommen (absichtlich). Mir wurde schon von zwei Lehrern und ein paar Freundinnen gesagt, dass ich sehr dünn bin und nicht weiter abnehmen sollte. Ich bin mir bewusst, dass ich Probleme mit dem Essen habe, wenig esse, teilweise Kalorien zählen und auch mal einen Tag absichtlich nichts esse. Ich will aber nicht mit meiner Mutter darüber reden, da ich Angst habe nicht ernst genommen zu werden, vor allem, dass dann kein Arzt eine Essstörung diagnostiziert. Nicht falsch verstehen, ich wäre nicht stolz auf die Diagnose, aber dann wüsste ich immerhin, dass ich krank bin. ich habe diese Bedenken, weil ich ja nur drei Kilo abgenommen habe und auch noch im Normalgewicht bin. (54,3 kg; w; 16; 170)

Findet ihr das berechtigt oder rede ich mir das nur ein? Glaubt ihr, dass das eine Magersucht ist?

PS: Ich esse trotzdem noch Süßigkeiten, also ich büße eher bei den Hauptmahlzeiten ein und ja, ich weiß, dass das sehr ungesund ist.

Ernährung, Therapie, abnehmen, Diagnose, Psychologie, Ana, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Psyche, Psychiater, Psychotherapie, dünn
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