Was bitte ist an einem 90/60/90 Körper bitte schön?

Ich spreche hier von den berühmten 90/60/90 Massen, welche früher als Modelmasse bezeichnet wurden, da es aber auch typische Masse bei krankhaftem Untergewicht sind, halt ich wenig davon.
Bei einem sehr amüsanten Vorfall, hab ich mitgemacht in meiner Hausarztpraxis, als noch kein anderer Patient vor Ort war, als die Praxisassistentinnen diese Masse an sich genommen habe, da ich dort mehr freundschaftliches als berufliches Verhältnis führe. Alle waren etwas frustriert, dass sie nicht dem Mass entsprachen, ich hingegen war schockiert das ich eher sogar unter den Massen von 90/60/90 bin.
Wir haben auf 5cm genau gerundet, deswegen bin ich auch auf 80/60/90 gekommen.
Ich hab mich nicht nur fürchterlich erschrocken sondern fand mich danach sogar noch mehr abstossend. Hab aus Frust versucht, eine ganze Tafel Schokolade 🍫 ah 200g die grössere Ebenen zu verdrücken und vergessen, dass so viel Schokolade bei mir 100% zum Erbrechen führen.
Und tada, ich müsste Erbrechen. Vor allem weil ich bemerkt hab, dass ich allgemein auf fetthaltiges seit einem kurzen Zeitraum egal wie sehr ich es liebe beim Genuss mit Erbrechen und Durchfall rechnen kann.
Zu Zeiten von Marilyn Monroe war das schön, warum eigentlich?
Es geht nicht darum genau es dort In war, sondern warum viele solchen falschen idealen hinterherlaufen.
Was ist eure meine Meinung zu diesem krankhaften Denken?
Findet ihr es verstörend und unverständlich wie ich oder eher anders, gerne mit klarer eigener Begründung.

Danke schon mal, ich bin gerade überfordert weil ich öfters junge Teenager mehr Mädchen als Jungs aber beides sehe, welche mich ansprechen und offensichtlich mit Bewunderung fragen, wie ich zu dem „Perfekten“ Körper komme, seit dem ziehe ich auch bewusst Klamotten an, die es nicht zeigen, denn dann ist es seltener.

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Warum macht sie das mit?

Um genau zu sagen fing alles eigentlich damit an ,dass ich 40 Kilos wog und dann 4 Kilos abnehmen wollte,da ich im Untergewicht sein wollte.Ich weiß nicht mehr ganz wieso ,aber ich wollte halt die 3 ganz vorne auf der Waage stehen (...).Wie dem auch sei hat mein Zwilling das auch immer mitgemacht(also hungern) und ist in genauso wie ich in diesen Mist gerutscht,aber nicht tief.Ich meinte zu ihr,du weißt man leidet dadurch usw. doch sie sagte sie möchte nicht am Ende die fette von den Zwillingen sein.Manchmal wenn ich noch meine Phasen habe wo ich hungere macht sie es auch mit.Ich weiß spätestens durch unsere Klasse(..) wäre sie da rein gerutscht aber mich nervt das extrem ,dass sie immer mit macht.Ich kann ihre Perspektive irgendwie nachvollziehen,aber irgendwie auch nicht und habe auch mit ihr darüber geredet ,aber immer kommt der selbe Grund „wenn du hungerst und dünn wirst werde ich es auch“.Ich will lieber in solchen Phasen nicht daran denken müssen,dass sie sich auch nur wegen MIR hungert,sondern wie jede andere (fast gewordene) Magersüchtige alleine in Ruhe nachdenken.Ich kann nicht mit ihr reden.Sue versteht mich nicht .

Könnt ihr das nachvollziehen?

Und was kann ich machen,damit sie meine Phasen nicht bemerkt ,also wenn ich mal weniger essen will ?Denn sie macht das eigentlich nicht wegen psychischen Gründen ,sondern nur weil ich es mache und dadurch kriegt sie leider Gedanken wie „ich bin fett“ oder so....Ist das meine Schuld alles?

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Ist viel Bewegung im Untergewicht schlecht? Wie viel zum zunehmen essen?

Ich bin 12 Jahre alt, bin 165 groß und wiege nachdem ich im Urlaub abgenommen habe 38 Kilo. Ich darf im Moment nicht zur Schule gehen und fühle mich oft krank. Ich hab grenzwertige Nieren und Leberwerte aber bei der letzten Blutabnahme einen lebensbedrohlich niedrigen Natriumwert der auf meine Medikation zurückzuführen ist. Ich muss im Moment zunehmen. Bis 43 Kilo. Ich esse im Moment 1600 Kalorien am Tag. Wird das reichen um ein halbes Kilo in der Woche zuzunehmen? Ich habe noch einen starken Hungerstoffwechsel. Ich bewege mich viel. Ist die Bewegung in meinem Zustand schlecht? Ich schaffe es nicht meinem Körper Ruhe zu gönnen. Ich hatte wegen einer Allergie gestern starken Durchfall. Kann das meine Blutwerte noch verschlechtern? Werde ich damit zunehmen? Wie lange nehme ich damit zu? Stimmt es, dass ich damit genauso schnell zunehme als wenn ich mehr esse, weil sich bei mehr der Stoffwechsel schneller anpasst? Sind zwei bis drei Stunden schnelles laufen zu viel? Werde ich mit weniger Bewegung nur Fett zunehmen? Wie viel sollte ich essen? Soll ich mich mehr ausruhe?. Ich habe auch oft Stärke Ödeme. Auch im Gesicht. Sollte ich direkt auf 2000 Kalorien steigern? Ich würde schon fast ins Krankenhaus eingewiesen und bin auch kurz davor, weil mein Gesamtzustand schlecht ist. Ich hab auch keine Kraft mich zu bewegen... Treppen steigen kann ich kaum ich kann manchmal kaum laufen und schlafe manchmal einfach ein. Ich muss mich trotzdem bewegen... was soll ich tun? Und ist das wegen dem Durchfall gefährlich? Ich hab mich danach sehr schlapp gefühlt und meine Augen sind angerschwollen... mir war heiß und ich hab meinen Herzdchlag gefühlt... ich war trotzdem walken... ich darf eigentlich keinen Sport machen. Ist das gefährlich?

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Abnehmen in den Wechseljahren?

Hi,

ich hab eine Frage an betroffene Frauen zu abnehmen in den Wechseljahren.

Mich würde interessieren, was war für euch die größte Herausforderung beim schleichenden zunehmen war und die Kilos dann auch wieder loszuwerden, während der WJ? Wie seit ihr damit umgegangen, wie habt ihr es geschafft? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht, habt ihr Hilfe gesucht, wenn ja wo, Online oder Offline? Hättet ihr euch mehr Lösungen, mehr Informationen und Unterstützung für eure WJ- Herausforderung gewünscht/oder wünscht ihr euch noch? Was hat euch sehr oder gar am meisten geholfen?

Sorry ich weiß es sind jede Menge Fragen, doch das Thema (bin selbst mittendrin) interessiert mich sehr, denn ich möchte noch viel, viel mehr Frauen helfen, diesen Weg einfacher zu bestreiten. Und darum brauche ich eure Erfahrungen.

Vielen lieben Dank Anderle

P.S. die Umfrage lässt sich nicht mehr bearbeiten, einfach kurz in Kommentare Antworten, das wäre echt super nett von euch?

Oder hättest du gerne jemand gehabt der dich täglich motiviert? 0%
Wie war dein Motivation? 0%
Wo hast du dir Hilfe und Rat geholt?(Internet, Magaziene, Foren) 0%
Welche Unterstützung hättest du dir zu dem Zeitpunkt gewünscht? 0%
Ist es dir eher schwer gefallen abzunehmen? 0%
Was hast du dagegen unternommen? 0%
Hast du in den Wechseljahren Gewicht zugenommen? 0%
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Einfach und schnell zunehmen?

Hallo,

Ich bin 17 Jahre alt, 1.94cm gross und leicht untergewichtig laut Body Mass Index. Ich würde gerne an Gewicht zunehmen, da ich oft auf meinen Körper angesprochen werde. Viele sind besorgt, dass ich magersüchtig bin, was natürlich völliger Quatsch ist. Ich esse wahrscheinlich mehr als der Durchschnitt, was aber wahrscheinlich auf meine Körpergrösse zurückzuführen ist. Ich ernähre mich auch nicht besonders gesund (Jeden Morgen eine grosse Schüssel Schockomüsli, viele Snacks zwischendurch, jeden Tag Fleisch und Süssigkeiten am Abend vor dem TV ist normal). Ich arbeite im Büro, laufe aber trotzdem relativ viel von Büro zu Büro durch die ganze Firma, aber sitze ab und zu auch längere Zeit.

Habt ihr irgendwelche Tipps für mich? Da ich Tagsüber normal Arbeite oder in der Schule bin, kann ich nicht mein kompletter Alltag dafür umstellen, daher sollte es wenn möglich etwas einfaches sein, was mich nicht allzu fest beinträchtigt.

Ich habe schon versucht kleine Mahlzeiten zwischenduch zu mir zunehmen, (so 5-6 Mahlzeiten pro Tag), hat bei mir aber nichts gebracht, da ich dann einfach bei den üblichen Mahlzeiten fast nichts gegessen habe, da ich einfach keinen Hunger mehr hatte. So hat es sich dann einfach auf den Tag besser verteilt, aber viel mehr gegessen habe ich nicht.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Ernährung, Gewicht, zunehmen, BMI, Gesundheit und Medizin, Körpergröße, Sport und Fitness, Untergewicht
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