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Thema Diabetes
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Was soll ich nur tun? Ich bin sehr verzweifelt (Anorexie, essen, Diabetes Anzeichen)?

Erstmal möchte ich bitten mich nicht zu beleidigen oder mir Vorwürfe zu machen. Ich weiß dass hier keine Ärzte und Psychologen sind aber ich bin wirklich verzweifelt. Vor zwei Monaten habe ich bei einer Größe von 170cm noch 68kg gewogen jetzt bin ich bei 51kg. Wie das alles entstanden ist, ist jetzt nicht so relevant wichtig ist dass ich mittlerweile einfach an dem Punkt bin wo ich unglaublich starke angst vor essen habe, ich kann garnicht mehr essen traue mich kaum an einen Apfel und fühle mich wie ein Versager nach dem essen. Ich nehme Abführmittel und erbreche mich nach Mahlzeiten. Nun ist es so, dass ich seit 3 Tagen extremen Durst habe der nicht zu löschen ist, ich bin sehr müde und mein urin (ich weiß eklig aber was soll man machen) ist süßlich. Ich habe aus Verzweiflung gestern meinem Bruder geschrieben und er meinte ich muss jetzt endlich was essen, Kohlenhydrate Brot oder so. Aber ich kann einfach nicht, ich bin seit gestern abend nur am weinen. Ich gehe am Montag auf jeden Fall zum Arzt wegen den Diabetes Anzeichen aber ich weiß nicht was ich wegen dem essen machen soll, ich fühle mich noch viel viel zu dick und andere magersüchtige die in Therapie gehen sind viel dünner ich fühle mich als hätte ich das nicht verdient ich bin ja auch nur ganz leicht Untergewichtig. Was soll ich nur machen? Gibt es überhaupt Therapie Angebote für nicht wirklich dünne?

Therapie, Durst, Krankheit, Anorexie, Diabetes, Magersucht, magersüchtig
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Mediziner sind gefragt - Wer kann helfen?

Hallo, 

ich habe aktuell einen Fall, der mich beschäftigt und bitte um eure Meinungen/Spekulationen/ euren Rat.

Herr X war vor Jahren Heroin Abhängig. Ca. 6-8 Jahre. Danach begab er sich in Therapie und ist seither Polamidon Patient - seit ca. 20+ Jahren. Zudem bezieht er Invalidenrente und hat Diabetes Typ 2 .

Er ist "Gaga" im Kopf. Also nicht wirklich. Man kann normal mit ihm reden, er bekommt alles mit, ist eigentlich wie jeder andere Mensch auch, nur redet er halt dummes Zeug.. Naja das kann man auch nicht sagen. Er ist jedenfalls nicht mehr wie früher.. vom Sprechen und Handeln her.

Neulich kippte er einfach so um und wurde Bewusstlos. Er wurde ins KH gebracht. Dort wurden 3 Ampullen Blut abgenommen, mehr war nicht möglich, da das Blut gerann.

Nach 2 Tagen wurde er entlassen, da nichts festgestellt worden konnte. Er wurde von einem Bekannten abgeholt und als er aus dem Auto stieg wurde er wieder Ohnmächtig. 

RTW wurde gerufen. Bis dato wurde er abermals 2 mal Bewusstlos. Sanitäter sagten, dass die im KH ihn gar nicht hätten entlassen dürfen.

Wieder im KH.. wieder nichts gefunden. Er soll sich eine Überweisung in die Medizinische Hochschule Hannover besorgen.. Wieder entlassen.

Zwei Tage Zuhause gewesen, dann hat der Nachbar ihn völlig apathisch vor der Toilette mit Nasenbluten gefunden. Wieder RTW gerufen. (Stand: Heute)

Er hat 15 Kilo innerhalb 2-3 Wochen abgenommen. Ist nur noch Haut und Knochen. Seine Haut ist Blau und sein Blut lt. Arzt zu dick. Beim einstechen in die Vene im Oberarm ist diese geplatzt.

Habt ihr auch nur ansatzweise irgendwelche Vermutungen was das sein könnte? Wieso finden die Ärzte nichts und entlassen ihn immer wieder?

Medizin, Diagnose, Arzt, Diabetes, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Ohnmacht, ohnmächtig, Überweisungsschein
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Schmerzensgeld: Klinik verklagen?

Ich habe aufgrund von Adipositas Grad II im Jahr 2016 innerhalb von 8 Monaten 34 Kilogramm durch eine low carb Diät abgenommen. Im Februar 2017 kam ich wegen psychischer Erkrankungen in eine psychosomatische Klinik, in der ich mich den „Prinzipien“ des Personals unterwerfen und meine Diät beenden musste. Ich wurde trotz 66 Kilogramm auf 1,59m zum Essen von unfassbaren Nahrungsmengen und zur Aufnahme von Kohlenhydraten gezwungen. Meinen Teller musste ich vor und nach dem Essen beim Therapeuten zeigen und abhaken lassen. Wenn ich mich diesen Regeln widersetzen würde, wurde mir mit Rauswurf gedroht. In 8 Wochen Behandlungszeit habe ich 7 Kilogramm zugenommen. Und durch die plötzliche Aufnahme von Kohlenhydraten nach 8 Monaten low carb wurde mein Körper krank. Ich bekam Schüttelfrost, Schweißausbrüche, Magenschmerzen, Übelkeit - und Heißhungerattacken, die bis HEUTE (!!!) vorhanden sind.
Ich habe eine genetische Disposition für Diabetes und durch die Ernährung in der Klinik eine Glukoseverwertungsstörung entwickelt, dank der ich bereits von einem Bonbon einen Fressanfall bekomme. Ich war auf dem besten Weg, ein gesundes Gewicht zu erreichen, habe jetzt wieder 12 Kilo zugenommen, bin krank und einfach nur wütend. Wäre es rechtlich möglich, die Klinik auf Schmerzensgeld zu verklagen?

Gesundheit, Ernährung, Therapie, Gewicht, zunehmen, abnehmen, Geld, Diät, Kalorien, Zucker, Recht, Krankheit, Diabetes, Gesundheit und Medizin, Jura, Justiz, Klinik, Sport und Fitness
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Diabetes, MS, ALS, was kann das sein?

Hallo liebe Nachtaktiven,

zu meiner Person: Ich bin 20, männlich. 191cm groß, wiege 67kg (untergewicht) und bin starker Hypochonder.

Ich quäle mich seit geraumer Zeit mit Symptomen (oder Einbildungen?) und überdramatisiere gern alles. Ich habe zwei Fragen:

Ich benötige eigentlich eine Brille (mein linkes Auge ist gut kurzsichtig, -1,5, kam beim Führerscheintest raus.) Eine Brille nutze ich aber nicht, weil mein rechts Auge eigentlich alles gut ausgleicht. Ich habe keine Probleme beim sehen, nur ein was begleitet mich seit Jahren. Wenn ich ein Licht sehe, was etwas weiter entfernt ist, sieht das für mich teils etwas "gestreut" aus, wenn man das so beschreiben kann. Ich sehe das Licht, aber es sieht ein wenig so aus als würde das Licht zusätzlich Lichtstrahlen abgeben, was es natürlich nicht tut. Kann das an meiner nicht ausgeglichenen Sehschwäche liegen?

Zudem (deswegen der Titel) plagen mich seit einigen Tagen kribbeln in den Gliedmaßen (Arme, Beine) und ein brennender Schmerz, der erst seit gestern da ist. Ich bin untergewichtig, esse sehr wenig und habe denke ich Magnesiummangel. Kann das daher kommen? Im Internet liest man viele Dinge, z.B MS, Diabetes, die sich auch auf die Augen auswirken würden und ähnliche neurologische Ausfälle bringen. Magnesiumtabletten nehme ich testweise seit gestern wieder.

Andere Symptome wie starker Durst, Blasenprobleme habe ich übrigens nicht.

Ich bin über jede Antwort sehr dankbar & wünsche noch einen schönen Abend.

Augen, Diabetes, Gesundheit und Medizin
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Ich kann nicht mehr, so viele ungeklärte Symptome, was kann das sein?

Hallo zusammen!

Ich habe einige unspezifische Symptome. Kennt das jemand von euch? Was kann das sein?

Alles hat vor ca. 2/3 Jahren angefangen, als ich pfeiffrisches Drüsenfieber hatte. Es ging mir absolut mies und ich fühlte mich u.a. total schlapp. Diese Abgeschlagenheit und Müdigkeit ging aber nie richtig weg. Zuerst klang sie ab, nimmt aber seit ca. 1 1/2 Jahren weiter zu. Egal ob ich 3,6,9 oder 12 Stunden schlafe, das Gefühl wach und ausgeschlafen zu sein, kenne ich gar nicht mehr. Ich bin nur noch müde und lustlos und lebe im Prinzip nur noch auf Sparflamme. Vor ca. 1 1/2 Jahren kam dann auch noch Atemnot dazu. Ziehmlich plötzlich und unerwartet. Ich war deswegen sogar für längere Zeit im Krankenhaus. Der Verdacht lag auf einer Vocal Cord Dysfunction und das hätte auch zu den Sypmtomen gepasst: Es waren richtige Atemnotanfälle, die ca. 15 Minuten dauern. Einhergehend mit Husten und dem Zittern der rechten Hand. Nach einem solchen Anfall bin ich noch abgeschlagener und erschöpfter als zuvor. Mit der Vermutung auf diese Krankheit wurde ich entlassen mit der Aussage, dass es irgendwann weg gehen wird und ich die Angst vor solchen Anfällen verlieren muss und das schlimmste, was passieren kann ist, dass ich umkippe, es jedoch nicht lebensgefährlich ist. Die Anfälle kommen bis heute, jedoch nicht mehr soo oft aber immernoch unspezifisch, mal mehrmals pro Woche und mal nur einmal in zwei Monaten.

Seit ca. einem halben Jahr habe ich starke Kopfschmerzen. Ich nehme teilweise mehrere Schmerztabletten am Tag, damit ich es aushalten kann. Auch Schwindel ist nicht unüblich. Ich trage seit 12 Jahren eine Brille und gehe regelmäßig zum Augenarzt, aber dennoch habe ich das Gefühl, dass meine Augen total schwanken. Mal sehe ich super und mir kommt durch die Brille teilweise alles zu nah vor und zwei Wochen später kann ich kaum noch etwas erkennen.

Ich habe immer im Wechsel Durchfall oder Verstopfung, aber normalen Stuhlgang kenne ich seit Jahren nicht mehr.

Ich bin zunehmend agressiv, habe Stimmungsschwankungen auch außerhalb der Periode und bin total genervt.

Einen Leistungsabfall in der Schule habe ich nicht bemerkt, jedoch dass es mir zunehmend schwerer fällt konzentriert zu bleiben und den Stoff aufzunehmen. Nicht da es zu schwer ist, sondern da mein Kopf irgendwie nicht mehr hinterher kommt.

Zudem kommt seit ein paar Monaten ein schreckliches Stechen vor allem in der Brust und manchmal auch in Armen/Beinen etc. dazu, sodass ich oft vor Schmerz aufschreie. Das Das

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Müdigkeit, Pubertät, Arzt, Diabetes, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse
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