Ist es empfehlenswert Biotechnologie zu studieren?

Hallo ihr!

Ich stehe vor der Entscheidung mich für ein Biotechnologie-Studium zu bewerben und bin mir diesbezüglich etwas unsicher, bzw. habe einige Fragen, zu denen ich auf anderem Wege keine Antwort finde.

Habt ihr persönliche Erfahrungen mit dem Studiengang, oder einem ähnlichen? Kennt ihr wen, der wen kennt? Ihr würdet mir wirklich sehr weiterhelfen.

Vor allem auf die berufliche Perspektive im Nachgang des Studiums treffe ich häufig auf widersprüchliche Aussagen. Die einen sagen Jobs in dem Bereich sind im Kommen. Die anderen sagen, die Aussicht sei grauenhaft. Auf den Webseiten der Hochschulen wird natürlich davon gesprochen, dass die Perspektiven grandios sind und man vor allem in vielen verschiedenen Bereichen gefragt wäre.

Im Moment habe ich vor, mich an der Beuth Hochschule in Berlin zu bewerben. Hat vielleicht jemand Erfahrungen zu dieser? Ist der Studiengang dort empfehlenswert?

Braucht man zwingend einen Master, oder reicht theoretisch auch ein Bachelorabschluss. Welche Jobs stehen einem dann in Aussicht: Womit hat man zu tun, was muss man machen? Vor allem weil eigentlich eine Karriere in der Forschung für mich nicht in Frage kommt, und es auf die Industrie hinauslaufen würde, würde mir das sehr weiterhelfen.

Auch zum Schwierigkeitsgrad gibt es unterschiedliche Aussagen. Da ist von "einfach" bis "mit viel lernen schon hart" alles dabei.

Klar- das waren viele Fragen, aber selbst wenn ihr nur auf eine davon eine Antwort kennt, würde mich das tierisch weiterbringen. Deswegen schon jetzt ein großes Danke!

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2 Antworten
Ist man ein Mörder, wenn man einen Zellhaufen abtreibt beziehungsweise zerstört? Warum stehen Gläubige und Moralisten diesem revolutionären Fortschritt im Weg?

Hallo,

ich befasse mich in letzter Zeit vermehrt mit dem Thema Abtreibung und biologischem Fortschritt. Ich muss sagen, ich bin kein Abtreibungsgegner, sondern finde sowas überhaupt nicht schlimm.

Leider wird man immer angefeindet, von wegen das sei Mord und man solle nicht Gott spielen.

Erst vor ein paar Tagen war ich in einem Labor, wo man nach Erbkrankheiten etc. forscht. Mich interessiert das Thema sehr und letzendlich müssen wir "Gott spielen" damit wir einen Fortschritt erzielen. Der Professor, der dort arbeitet im Bereich Humangenetik und Bioinformatik, erklärte mir und den interessierten, dass ein Zellhaufen NICHT "lebt". Er meinte auch, dass das zu verbissene "humane denken" immernoch zu stark verbreitet ist, vorallem in unserer Gesellschaft , wo die Kirche immernoch einen großen Stellenwert hat (leider), deshalb sind die Forschungsgesetze viel zu streng und zu eng geäußert.

Ich muss sagen, dass die Gesetze gelockert werden müssen, man darf z.B kein Embryo verändern, man darf an keinen Techniken forschen. Es ist unfair, die Regierung denkt einfach zu christliche, anstatt endlich mal voran zu kommen.

Es gibt innovative Ideen zu Technologien zur künstlichen Gebärung via. Künstlicher Intelligenz. Oder zur Abtreibung und Veränderung eines Genoms via. maschineller Algorithmen und Automatisierung. Ist jetzt die Maschine der Mörder? Nein das darf nicht sein, wir Entwickler werden aktiv gestört an der Forschung.

Natürlich verurteile ich keinen Abtreibungsgegner, jeder hat seine Meinung. Aber einen Aktiven und Passiven Abtreiber als Mörder zu bezeichnen ist doch wohl die Krönung. Nein Abtreibung ist kein Mord.

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Ab wann ist ein Menschenleben lebenswert? Abtreibung, Sterbehilfe und EG Coding legalisieren? Dürfen wir Gott spielen?

Ich versuche die Frage mal so gut zu beschreiben.

Also es geht darum, wann ein Mensch wert ist, Leben zu dürfen. Jetzt würde man auf Anhieb sagen immer! Aber, was ist, wenn der Mensch eine Behinderung hat, eine unheilbare Krankheit und sein Leben lang leidet, ist das Leben dann lebenswert?

Ich weiß, dass wir Menschen immer nach einem Fortschritt streben, wir wollen z.B länger leben und nicht krank werden bzw gesund bleiben. Wir wollen alles besitzen und die Herrscher sein.

Seit der fortschrittlichen Biotechnologie ist es möglich, Abtreibungen vorzunehmen, Menschen die jeden Tag im Sterbebett leiden mit einer Art Giftspritze den Tod zu bringen und in der Entwicklungsphase durch EG Coding, den Computer mitentscheiden lassen, ob der Zellhaufen lebenswert ist oder nicht. ( in China in Entwicklung, in der EU strengstens verboten).

Diese Technologien lassen sich nicht mehr aufhalten und es werden immer neue dazu kommen.

Ein Nachteil wäre natürlich, dass designerkinder gegenüber anderen "natürlichen Produkten" eine höhere Lebenserwartung und Intelligenzquotienten haben. Vielleicht geht auch der sexualtrieb der Menschen verloren, der natürlich vorgesehen ist. In künstlichen Gebärstationen versucht man Embryonen wachsen zu lassen. Wobei hier auch Moral und Ethik eine große Rolle spielen (werden).

Jetzt die Frage, wie weit darf man gehen? Die Vorteile durch diese Technologie sind regellos Groß, keine Frage. Nur was ist mit der Individualität eines Induvidiums, ich meine, keiner hat mehr seine Mutter, sondern wächst in einer monotonen künstlichen Gebärmaschine auf und wird dort direkt behandelt und auf Krankheiten untersucht, möglicherweise sogar entsorgt solange der PC keine Lösungen dazu hat.

Wie können wir überhaupt definieren wann ein Mensch ein Mensch ist?

Diese Szenarien  klingen zuerst wie Zukunftsmusik, doch in Wirklichkeit sind sie nurnoch einen Katzensprung weit entfernt und unaufholbar.

Jetzt seid ihr gefragt, möchtet ihr lieber natürliche Kinder, mit dem Risiko, dass diese behindert werden könnten, oder euch absichern und eure Kinder in einer Gebärmaschine Großwerden lassen, die der PC durch logische Algorithmen steuert. Entscheidet selbst, ich bin für letzteres, nur meine Meinung.

PS: ich möchte hier nicht als unmoralischer Mensch  abgestempelt werden, nur weil ich diese Dinge Befürworte, gar beschleunigt haben will.

Die Zeit ist reif für eine Veränderung, nur so können wir Behinderungen und Krankheiten VON ANFANG AN beseitigen und ausmerzen.

Ja anfangs könnten Fehler unterlaufen und Menschen werden auch sehr wahrscheinlich dabei sterben, aber wir brauchen mal Versuchsembryone um dies zu testen. In China geht das, warum hier nicht?

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22 Antworten
Warum werden Abtreibungen ständig kritisiert?

z.B sagen die Abtreibungsgegner, dass es töten wäre, wenn man einen Zellhaufen abtreibt. Seid wann bestimmt denn z.B die Kirche das Strafrecht? Es kann doch nicht sein, dass wenn man weiß, dass es ein behindertes Kind wird, oder die Frau vergewaltigt wurde, dass man das Kind dann nicht möchte. Und ob wir jetzt in den Augen der Gläubigen Gott spielen oder nicht ist doch sowieso egal. Ich meine wo spielen wir nicht schon Gott? Wie erschaffen doch selber neue Dinge und das ständig und bis jetzt hat es diesem Gott nicht die Bohne interessiert, was wir da anstellen.

Ich denke einfach, dass Leben dann beginnt, wenn das Kind ein Bewusstsein entwickelt. Und ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich irgendwas gemerkt hab vor meiner Geburt :). Wann wachen die Moralapostel endlich aus ihrem Tiefschlaf auf und blicken in Richtung Zukunft. Ich bin froh, dass wir die biotechnologischen Möglichkeiten heutzutage haben, sodass keiner mehr leiden muss! Aber anscheinend wird das ja als "Prüfung" gesehen. Was ein Schwachsinn denke ich mir da.

Last but not least eine Abtreibung ist kein Mord und wird es auch nie sein. Solche Gedankengänge haben in einer fortschrittlichen und modernen Gesellschaft nichts aber rein garnichts zu suchen.

PS: Ich lasse mich immer gerne vom Gegenteil überzeugen.

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Wird Gott (falls es ihn gibt) mich bestrafen, nur weil ich für Abtreibung und Biogenese bin?

Ich weiß es ist ne Moral bzw Ethik Frage, ob wir Menschen verbessern wollen bzw wird die Individualität eines Menschen darunter leiden, wenn z.B alle gleich schlau sind usw. Aber das ist ja nicht das Ziel, wir wollen Behinderungen besiegen vor der Geburt wir wollen Gleichberechtigung bei der Kinderwahl z.B für Schwule und Lesben.

Und an alle die, die jetzt kommen mit: Das geht sowieso nicht man kann keine Kinder künstlich herstellen bzw gebären, doch das geht. Ich möchte Menschen die einen Kinderwunsch haben und der Medizin helfen, unsere Gesundheit besser steuern zu können (auch mit dem Risiko der Non Privatsphäre und Individualität.)

Ich bzw Forscher haben aber auch keine Lust, auf einen Aufstand von Gläubigen und Moralaposteln die sowas unterbinden wollen. Ich frage euch, was ist daran so schlimm? Was ist so schlimm, wenn der Mensch mal selber seine Macht in die Hand nimmt und mit seinen Erkenntnissen was verändert und das nicht einen Wesen zu überlassen? Ich möchte verändern und nicht verändern lassen :)

PS: ich bin ein Science Fiction Fan und interessiere mich Vorallem für solche Dinge.

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Biotechnologie-Studium abbrechen oder nicht?

Hallo liebes Community!

Ich studiere Bt im 4. Semester und ja, für einige mag die Frage des Abbrechens vielleicht etwas zu spät kommen, aber ich bin gerade an einem Punkt angelangt wo ich nicht mehr 100% weiter weiß.

Vor dem Studium hab ich mich darüber informiert, wie denn so die Jobaussichten eines Bt'lers wären. Die Meinungen gingen von katastrophal (Finger weg von Bio) bis "ist ein gefragter Studiengang, man kann vielseitig arbeiten". Aktuell hört sich das aber nicht so toll an. Man MUSS promovieren um überhaupt eine Chance zu haben.

Das Problem ist, ich habe noch 3-4 Semester bis zum Bachelor. Einige sagen nun, du hast etwas angefangen also zieh es bis zum Ende durch und andere sagen, lieber jetzt bzw rechtzeitig aufhören und den Studiengang wechseln oder evtl. komplett mit dem Studieren aufhören.

Ich hab eigentlich kein Problem mit dem Studieren, ja ich gehöre nicht zu den besten und musste einige Klausuren wiederholen und mache im 4. Semester noch Klausuren von den vorherigen Semestern was damit verbunden ist, dass der Plan so straff ist. Aber so schlechte Noten habe ich bis jetzt auch nicht.

Mein anderes Problem ist, ich sehe mich nicht wirklich in irgendwelche andere Bereiche. Ich bin nicht gemacht für Dinge wie Informatik, Elektronik oder sowas wie Maschinen-, Fahrzeug- oder Flugzeugbau. Ich hab Bt bis jetzt schon gern gemacht (auch wenn das hinterherhängen einem etwas die Motivation nimmt) nur stelle ich mir die Frage: Lohnt es sich hier noch weiter zu machen um am Ende nach all den Jahren sowieso nichts zu finden (weil wenig Jobangebote und extrem viele Absolventen) oder soll ich JETZT die Reißleine ziehen?

Verzeiht mir den langen Text, hoffentlich macht sich überhaupt jemand die Mühe und liest sich das alles durch. Danke im voraus!

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Studiumabbruch oder nicht?

Hallo Leute!

Ich stehe in meinem Leben zurzeit in einer ziemlichen inneren Krise. Ich studiere zurzeit im 2. Semester Biotechnologie, was anfangs bloß eine Alternative gewesen ist, mir jetzt aber anfängt wirklich Spaß zu machen. Nicht nur der Studienstoff, sondern auch die Profs und die Leute dort gefallen mir sehr. Nun fragt ihr euch sicher, warum möchtest du dann abbrechen? Nun ja, ursprünglich wollte bzw. will ich immer noch unbedingt Medizin studieren. Das Medizinstudium lässt mich einfach nicht los und ist auch der Grund für meine Zweifel und den Wunsch zum Abbruch. Ich möchte mir einfach später keine Vorwürfe machen, dass ich mein jetziges Studium beendet habe und mich gegen Medizin entschieden habe. Problem ist ja auch, dass ich mich spätestens bis zum Ende des 3. Semesters entschieden haben muss, da ich sonst Probleme mit dem BAföG bekomme, worauf ich dann aber angewiesen bin, wenn ich Medizin studiere, da ich dann höchstwahrscheinlich in eine andere Stadt umziehen muss. Schwierige Situation, ich weiß... Ich bin auch schon seit einem dreiviertel Jahr dabei mir ernsthafte Gedanken über den Abbruch zu machen. Ich finde einfach genau so viele positive wie negative Argumente dafür und habe KEINE AHNUNG wie ich mich entscheiden soll. Bin einfach verzweifelt und überfordert mit allem...

Habt ihr irgendwelche Argumente, Tipps oder Erfahrungen, die mir helfen könnten? Ich wäre euch wirklich dankbar! :)

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Welcher Master nach Bachelor Biologie hat gute Berufsaussichten?

Liebe Leute,

Ich bin gerade im 3. Semester Bachelor Biologie in Wien und mir kommen nach und nach immer mehr Zukunftsängste, was den späteren Job und das Gehalt betrifft. Mich hat schon immer unheimlich Biologie interessiert und habe mich jetzt auf Molekulare Biologie spezialisiert. Seit kurzem bin ich jedoch in vielen Foren unterwegs, in denen die Jobaussichten sehr mager beschrieben wurden. Jetzt bekomme ich mehr und mehr depressive Gedanken über meine Zufunkt und habe echt Angst später arbeitslos zu sein bzw. keine Familie gründen zu können.

Daher meine Fragen:

  • Wie kann ich meine Jobmöglichkeiten, bzw. Gehalt trotz des Biologie-Studiums verbessern? Welcher Master hat die besten Aussichten? Soll ich doch noch ein komplett anderes Studium anfangen (wie BWL,Jus, etc. ), obwohl mich Biologie so brennend interessiert?
  • Sinken meine Berufsaussichten, wenn ich mit dem allgemeinen Bachelor beginne (mit leichter Spezialisieren schon zu MolBio) und erst im Master auf "bessere" Studiengänge, wie Pharmazie, Biotechnologie,... umsteige?

Zu mir: 

Eigentlich bin ich zudem auch nicht sehr flexibel bezüglich des Arbeitsstandortes. Technisch interessiert war ich noch nie, könnte dies jedoch über mich ergehen lassen, wenn mir dies einen sicheren Job garantiert....

Danke schon Mal im Voraus für die Antworten und ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt, bin grad ziemlich verzweifelt....................................................

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Ist ein Biotechnologie Studium eine schlechte Wahl?

Hallo. Ich bin 20 und habe mich nach langem Überlegen fur ein Mol.Biotechnologie Studium bei der TU München entschieden. Ich habe auch ein Medizinstudiumplatz in der LMU bekommen aber ich habe es abgelehnt. Ich bin von meinem Heimatland für ein Biotechnologie - Studium in DE umgezogen, also ein erfolgreiches Studium ist für mich das wichtigste. Ich bin immer ab und zu verzweifelt, weil ich so viele negative Kommentare und Erfahrungen in Forums lese. Arbeitslose wissenschaftler, die ihr Studium bedauern. Ich mache mich schrecklich Sorgen darüber. War das Ablehnen fur Medizin ein Fehler? Ich bin von Biotech sehr begeistert will später in Pharmaindustrie oder Lebensmittelindustrie arbeiten, aber weiss auch dass nicht alles so läuft, wie man es vorstellt. Es kann dazu kommen, das man irgenwo ganz irrelevant von was man sich gewünscht hat, arbeitet. Ich will glauben, dass die arbeitslose Fälle nicht die Mehrheit sind. Ich würde alles für ein guten Job machen, auch im Ausland umziehen wenn es sein muss. Natürlich hoffe ich dass das Gehalt auch lohnt. Das Studium selbst und alleine sein ist ganz schwierig. Kann es sein dass diese schlechte Erfahrungen Einzelfälle sind? Habe ich bessere Chancen als ein FH Absolvent? Ist Biotech echt hungrig auf Spezialisten oder ist das eine Täuschung? Wenn sie jemanden kennen, der so ein Studium gemacht hat, oder Erfahrungen hat, bitte Mitteilen. Ich will nicht im Schwarzen liegen und endlose google Artikeln lesen. Es würde sehr viel für mich bedeuten. Danke :)

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