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Psychologischer Test der Arbeitsagentur/ WAS BEACHTEN?

Hallo liebe Community ,

Aktuell bin ich arbeitslos und mein großer Wunsch war es nun den Fachinformatiker für Systemintegration zu erlenen und das über einer Umschulung. Die Woche wurde mir von der Sachbearbeiterin mitgeteilt dass sie allerdings erstmal den Berufspsychologischen Dienst einschalten muss , bevor mir der Bildungsgutschein genehmigt wird.

Nun wäre meine Frage wie solch ein Berufspsychologischer Test des Arbeitsamt genau abläuft?? Waa genau kommt alles dran, und wird es auch extra auf mein IT Beruf zugeschnitten? Falls Ja, was genau erwartet mich dort ?

Die andere Frage die ich hätte , wäre waa wenn man feststellt dass ich nicht die kompletten Eignungen dafür habe und aktuell noch paar Schwächen besitze, obwohl dass so sehr mein Traumberuf ist und ob das ebenfalls rechtfertigen kann? Tut der Psychologe nur dann das formelle vom Test einbeziehen oder auch das persönliche? Wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit auf einem Bildungsgutschein?

Weil hinzu kommt noch, dass ich bereits paar Wochen zuvor schon bei zwei verschiedenen Bildungsträgern , einen Eignungstest macht musste. Beide habe ich bestanden! Meine Sachbearbeiterin wollte dass ich ihr das sende, damit sie die Ergebnisse dessen auch mit einfließen lassen kann.

Inwiefern hat das für den Berufspsychologischen Test einen Einfluss? Was wenn ich dort ein negatives Testergebniss habe für die IT , obwohl ich zuvor aber zwei bestandene Eignunstest gemacht habe dass sich auf die IT aufbaute?

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Schlechtes Gewissen, was haltet ihr davon?

Moin,

ich war gerade im Getränkemarkt von unserem kleinen Dorf um einen Red Bull zu kaufen. Da arbeitet jetzt seit ein paar Monaten ein junger Kerl, ich denke der ist keine 20 Jahre alt, mit dem ich oft über Gott und die Welt quatsche. Ich nehme mal an Azubi.

Jedenfalls war heute eine verhältnismäßig große Schlange an der Kasse. Vor mir ein älterer Herr, vielleicht an die 60 Jahre alt. Er hatte ein paar Kästen Bier, Wasser etc. im Einkaufswagen. 25,90€ sollte er bezahlen. Er bezahlte bar mit einen 50€ Schein. Das macht nach Adam Riese 24,10€ Rückgeld. Darauf hin hat der Azubi ihm allerdings zwei 20€ Scheine und die 4,10€ Hartgeld rausgegeben, heißt einen Zwanni zu viel. Der ältere Mann hat es entweder nicht gemerkt oder mit Absicht den Mund gehalten.

Ich habe in dem Moment nichts gesagt, weil es mir unangenehm war ihn darauf hinzweisen und hinter mir noch ein paar Leute waren... Habe also einfach meinen Red Bull bezahlt und bin gegangen.

Ich habe zwar keine wirkliche Ahnung wie es im Einzelhandel läuft aber soweit ich weiß, wird ja am Ende der Schicht überprüft, ob die Kasse stimmt. Tut sie ja jetzt blöderweise nicht mehr, da der Azubi zu viel rausgegeben hat. Wer haftet denn in so einem Fall? Ich glaube kaum, dass die Kassierer sowas aus eigener Tasche bezahlen müssen, oder?

Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen und überlege, ob es was bringt, nochmal zurückzugehen und ihm das zu sagen. Wäre das theoretisch sinnvoll, also kann er da noch was dran ändern damit es nicht auffält oder so?

LG

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Berufsoberschule abbrechen und zurück in den Einzelhandel gehen?

Hey Leute,

ich stehe zurzeit vor einem Problem. Und zwar besuche ich derzeit die Vorklasse der Berufsoberschule, welche ich jedoch nicht bestehen werde, da ich in 2 Hauptfächern (Mathe, Englisch) auf der 5 stehe sowie in BWR. Ich könnte zwar trotzdem in die 12te Klasse gehen, da ich die Zugangsvorraussetzung ja schon durch die mittlere Reife habe, aber ich frage mich jetzt ob das überhaupt Sinn macht. Meine Lehrer haben mir alle davon abgeraten in die 12te Klasse zu gehen. Sie meinen, mit meinen Noten würde ich das kaum schaffen.(ich glaube ihnen das auch, die haben ja Erfahrung mit Schülern wie mir) Ehrlich gesagt fehlt mir auch ein wenig die Motivation, da ich sowieso nicht weis, was ich mit dem Fachabi überhaupt machen will und eigentlich sollte man sich ja ab dem Halbjahr schon bewerben oder eben sich einen Studienplatz suchen.
Ich hätte jetzt die Gelegenheit, wieder in meinem alten Betrieb (Baumarkt) als Verkäufer anzufangen, da mein Chef mit mir sehr zufrieden war und mich sofort wieder einstellen würde. Ich bin jetzt echt hin und hergerissen was ich machen soll, eigentlich wollte ich nicht mehr im Einzelhandel arbeiten, da man ja nicht so gut verdient. Andererseits hat mir der Job sehr viel Spaß gemacht und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es ja auch reichlich im EH.

Wozu würdet ihr mir raten? Das Abitur weiterhin zu versuchen um es dann evtl. mit einem Schnitt von 4,0 zu bestehen oder gleich drauf verzichten und die Zeit sinnvoll nutzen um Geld zu verdienen? Ich weis ja dass gerade in der heutigen Zeit alles und jeder auf Bildung getrimmt wird, doch wenn man erstmal ein paar Jahre Berufserfahrung hat oder sich bestenfalls sogar hochgearbeitet hat, kräht doch kein Hahn mehr nach dem Schulabschluss. oder sehe ich das falsch?

Ach ja, eine Zweitausbildung kommt für mich nicht in Frage, da ich nicht nochmal 3 Jahre in den Sand setzen möchte, um dann während der Ausbildung festzustellen, dass der Beruf wieder nichts für mich ist.

Hoffe ihr könnt mich ein wenig verstehen, bin im Moment echt hin und hergerissen. Auf der einen Seite wäre es schon toll Abitur zu haben. Auf der anderen Seite frage ich mich wofür?

Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich

Liebe Grüße

Benedikt

Arbeit, Schule, Zukunft, Bildung, Ausbildung, Berufsausbildung, Chance, Einzelhandel

23 Jahre alt, große Lücken im Lebenslauf und Keine Ausbildung in Sicht.

Hallo, ich bin jetzt 23 Jahre alt und weiß nicht mehr so recht weiter(eigentlich schon lange nicht mehr). Ich habe 2008 meinen Realschulabschluss mit einem Notendurschnitt von 3.18 gemacht (Mathematik 5, Wirtschaft 5, zudem unzählige Fehltage und ein schlechtes Arbeits und Sozialverhalten aufgrund des vielen Fehlens) und seit dem ging irgentwie alles schief.

Von da an habe ich immer mal wieder für kurze Zeit etwas angefangen und später dann wieder abgebrochen, wie z.B. die Berufsschule oder etliche minijobs (Zeitarbeit war auch schon dabei). So komme ich auf 5 Jahre in denen eigentlich nichts beruflich relevantes geschehen ist, würde ich die Perioden der Arbeitslosigkeit zusammenzählen würde ich auf etwa 3 Jahre kommen.

Mein Hauptproblem ist wohl das ich null Selbstwertgefühl habe, Depressionen und eine art soziale Phobie, was mir den Umgang zu anderen Menschen erheblich erschwert. wenn mir alles zuviel wird, breche ich ab und ziehe mich zurück, will nur noch für mich sein. Das war auch damals in der Schule das Problem meines Fehlens, Spaß an der Schule, also dem reinen Lernen hatte ich immer, nur nicht auf den Kontakt zu anderen Mitschülern. So habe ich die Pausen z.B. total gehasst.

Dazu kommt noch das ich überhaupt keine Ahnung habe was ich Beruflich machen möchte, dass war schon immer so und denkt nicht ich hätte mir darüber keine Gedanken gemacht. Fast jeden Tag zermartere ich mir den Kopf deswegen, sitze Stunden lang vor dem Pc um zu recherchieren.

Letztes Jahr bin ich durch die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme vom Arbeitsamt (es war total schrecklich dort, nur asoziale Jungendliche die null bock auf Arbeit hatten) zu einem Einstiegsqualifizierungsjahr in einem Malerreibetrieb gekommen. Ein kleiner Betrieb mit 2 Gesellen und 1 Auszubildenen. Anfangs war eigentlich alles "okey", die Arbeit war nicht so wirklich mein, aber die Arbeitskollegen, vor allem mein ex-Chef waren sehr freundlich und verständnisvoll. Ich wurde dann zum 01.08.2013 ohne probleme übernommen, da ich nach Aussage meines ex-Chefs "hervoragende Arbeit" geleistet hatte und er mir sogar anbot (noch während des Praktikums) meine Ausbildung auf eventuell 2 Jahre zu verkürzen, wenn die schulischen Leistungen denn stimmen würden. Doch ab dem 1. Tag der Ausbildung hat sich das Blatt dann schlagartig geändert, mein ex-Chef, sowie die anderen Arbeitskollegen waren auf einmal nur noch am rummotzen und erwarteten das ich alles kann:"wieso kannst du das nicht? Du bist doch schon so lange bei uns... u.s.w". Darauf hin habe ich nach 3 Tagen in der Lehre wieder alles hingeschmissen.

Ich weiß dass das Problem bei mir liegt und nicht bei den Anderen, denn ich hätte ja einfach mit meinem ex-Chef reden können, statt fluchtartig abzubrechen. Auch das meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt eigentlich gleich 0 und ich für jede Chance die ich kriege dankbar sein sollte.

Jetzt zu meiner Eigentlichen Frage: Was würdet ihr an meiner Stelle tun ? Beruflich ? Schulisch? Überhaupt ?

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Mein Studium ist extrem viel Stress für mich?

Hey Leute, ich bin jetzt im vierten Semester meines Studiums (Lehramt) und merke langsam das mir das alles nicht mehr gut tut. Die ständigen Fristen, Abgaben, Klausuren und Hausarbeiten machen mir einfach nur noch zu schaffen.

Mein Körper ist innerlich nur noch auf Vermeidung aus. Ich schiebe Abgabetermine vor mich her, arbeite dann ständig auf den letzten Drücker, schlafe in dieser Zeit kaum, esse unregelmäßig viel oder wenig und bin permanent auf Koffeein. Schaffe ich dann eine Prüfungsleistung steht direkt wieder die nächste an. Das alles tut meiner Gesundheit überhaupt nicht gut. Ich bin permanent nur noch gereizt und ständig ätzend zu meinem Umfeld obwohl ich das nicht will.

Ich weiß es würde mich total entlasten mich zu exmatrikulieren. Aber andererseits habe ich ja auch schon einige Module geschafft und was wäre die Alternative? Ausbildung oder arbeiten? Ich wollte egtl nicht so früh ein 9 to 5 Mensch werden. Das hat mich immer abgeschreckt aber das Studium ist dagegen glaube ich noch viel stressiger. Außerdem wären meine Eltern dann enttäuscht und ich will ja später auch nicht für einen Hungerlohn arbeiten und wenn ich das Studium schaffe wäre ich verbeamtet.

Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht? Also dass das Studium der Horror für euch war? Wie gibt es euch im Studium und wie seid ihr da durchgekommen?

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