Ausbleibender Trainingserfolg beim Muskelaufbau, höhere Wiederholungszahl sinnvoll?

Hey liebe Community,

ich habe eine Frage bzgl. meines Trainingsplanes.

Mein Problem ist, dass ich seit ca einem dreiviertel jahr Muskelaufbautraining betreibe, aber im Bezug auf Gewichtssteigerung bisher kaum Fortschritte erzielt, bzw. laut In-Body Messung sogar 3!Kg Muskelmasse in der Zeit verloren habe. Und das, obwohl ich jeden zweiten Tag (ohne Ausnahme!) ins Training gehe sowie mit einem speziell auf mich zugeschnittenen Ernährungsplan arbeite.

Ich bin 23 Jahre alt, Männlich und wiege derzeit 80Kg (Startgewicht lag bei 84,5KG)

Habe mich daraufhin mit dem Problem an meinen Trainer gewandt und mir einen neuen Trainingsplan erstellen lassen

Nach dem neuen Plan soll ich jetzt nicht mehr wie in meinem alten Trainingsplan nach Wiederholungszahl, sondern nach Zeit (4x 45 Sek Training und je 30Sek Pause dazwischen) trainieren. Die einzigen beiden Übungen bei denen ich weiterhin nach Wdh. trainieren soll sind Bauchtrainer und Wadenpresse. Hier hat er mir eine Wiederholungszahl von 4x20 vorgegeben (vorher waren es 4x10 oder 3x12). Diese Veränderung des Trainingsplans hat natürlich zur Folge, dass ich jetzt durch die erhöhte Anzahl an Wiederholungen bzw. die verlängerte Trainingszeit noch weniger Gewicht schaffe als mit meinem alten Trainingsplan, obwohl ich ja eigentlich genau das Gegenteil erreichen will.

Was mich an der Sache stutzig macht ist, dass man überall liest, dass man beim Muskelaufbau wenig Wiederholungen und mehr Gewicht machen sollte, um den Muskel am besten zum Wachstum zu bringen. (Studien zufolge liegt das optimum bei 6-7 Wiederholungen pro Satz, um einen optimalen Wachstumsreiz zu setzen)

Mit meinem neuen Trainingsplan ist aber genau das Gegenteil der Fall. Meines Erachtens geht das eher in Richtung Kraftausdauertraining.

Nun meine Frage an euch:

Was haltet ihr von dem Trainingsplan?

Meint ihr auch dass ich mit diesem Plan wirklich schneller an mein Ziel komme?

Im Moment befürchte ich eher dass damit genau das Gegenteil erreicht wird.

An Übungen mache ich wie gesagt Wadenpresse, Bauchtrainer, Beinpresse, Bizeps- sowie Trizepsdrücken, Brustpresse, Schulterndrücken und vorgebeugtes Rudern.

Hoffe ihr könnt mir mit dem Problem weiter helfen

Sportliche Grüße

Benedikt

Fitness, Muskelaufbau, Gesundheit, Ernährung, Training, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Frauen schreiben mir irgendwann nicht mehr zurück, woran kann das liegen?

Hey zusammen,,

ich habe das Problem, dass wenn ich mit einer Frau auf Lovoo schreibe, die Gespräche alle innerhalb kürzester Zeit im Sand verlaufen, weil die Frauen mir nicht mehr zurück schreiben oder ich einfach nicht mehr weis was ich schreiben soll.

Ich beginne die Unterhaltung halt meistens mit Standardfragen wie: "wo kommst du her?, was machst du beruflich?" ect. Darauf antworten die meisten ja noch. Aber dann kommt so der Punkt wo man merkt dass die Frau das Interesse verliert. Das merkt man vor allem daran, dass sie nur noch ohne Emojis schreibt, abgedroschene Antworten gibt (meist aus wenigen Wörtern bestehend) und auch keine Gegenfragen mehr stellt. Das ist der Punkt wo ich dann meistens aufgebe. Da ich merke dass die Luft raus ist und mir dann meistens auch nix mehr einfällt was ich schreiben könnte, ohne mich zu blamieren. Habe auch schon probiert das Gespräch dennoch weiter fort zu führen aber meistens führt das dann ins leere oder die Frau antwortet gar nicht erst.

Ich weis natürlich, dass die Fragen absolut langweilig sind und das Ganze ja auch in keinem Frage-Antwort Spiel enden sollte. Aber es ist doch normal dass man am Anfang erstmal die groben Fakten abchecken will und ausserdem ist es eh schon schwierig genug mit einer mir völlig unbekannten Person ins Gespräch zu kommen. Geht es nur mir so oder gibt es noch andere hier mit diesem Problem? Welche Erfahrungen habt ihr so gemacht und wie habt ihr es gelöst?

Habt ihr ein paar Tipps für mich wie ich die Chats mit einer Frau etwas abwechslungsreicher gestalten kann?

Bitte keine Links zu irgendwelchen "10-Tipps-zum-Anschreiben-einer-Frau" Seiten. Dieser standartisierte Einheitsbrei aus irgendwelchen Klatschzeitungen hilft mir nicht weiter. Mich würden viel mehr eure persönlichen Erfahrungen interessieren :)

PS: falls das wichtig ist, ich bin nicht auf der Suche nach einer einmaligen Bettgeschichte, sondern schon eher nach was festem.

Vielen Dank schonmal im Vorraus, Liebe Grüße Bene

Dating, Liebe, Freundschaft, Date, Menschen, Kommunikation, Liebe und Beziehung, Online Dating, Partnersuche
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Ich fürchte ich bin manisch-depressiv?

Hey Leute,

ich weis gar nicht so recht wo ich anfangen soll, aber ich versuche es mal. Ich bin seit einiger Zeit extrem unzufrieden mit mir und meinem ganzen Leben. Ich war schon immer eher ein sehr depressiver und einsamer Mensch, hatte nie wirklich viele Freunde oder hab besonders viel spannende Dinge in meinem Leben erlebt. Schon in der Schule war ich immer eher der Einzelgänger und wurde jahrelang extrem gemobbt. Erst so richtig vorbei war es dann mit 17, als ich aus der Schule raus war und meine erste Freundin hatte. Ab diesem Zeitpunkt war ich so glücklich wie nie zuvor in meinem Leben. Ich bin in den vier Jahren, die ich mit ihr zusammen war so dermaßen aufgeblüht und hatte erstmals in meinem Leben so richtig das Gefühl "dazu zu gehören" und endlich richtig am Leben teilzunehmen. Die Beziehung ist leider vor gut einem Jahr in die Brüche gegangen. Wahrscheinlich weil ich trotz der Beziehung auch immer noch diese gewisse Unzufriedenheit mit mir und meinem eigenen Leben gespürt hatte und meine Launen oft an ihr ausgelassen habe. Seit der Trennung geht es mit meiner psychischen Verfassung steil bergab. Ich habe seitdem das Gefühl völlig isoliert und vom Leben ausgeschlossen zu sein. Ich sitze nur noch zuhause rum (oder in der Arbeit) und grüble vor mich hin wie ich wieder eine Beziehung finden kann, oder sonst irgendwas an meiner Lebenssituation ändern kann. Ich habe mich seit der Trennung schon auf x verschiedenen Online-Datingportalen angemeldet und verzweifelt versucht, wieder eine Beziehung zu finden, in der Hoffnung, dadurch wieder zu dem alten „Glückgefühl“ zurück zu gelangen. Wie man sich denken kann blieb diese Partnersuche natürlich ohne Erfolg. Mit jedem Misserfolg hab ich mich mehr und mehr in die Partnersuche reingesteigert, was dann natürlich zu noch mehr Misserfolg geführt hat. Diese unzähligen Chats und Dates mit Frauen haben mich noch zusätzlich runter gezogen und das Gefühl in mir, nicht zur Gesellschaft dazu zu gehören noch weiter verstärkt. Hinzu kommt dass ich eine extreme Angst davor habe, auf andere Menschen zuzugehen. Ich möchte mich beispielsweise schon seit längerem gerne in einem Fitnessstudio anmelden, aber ich habe aus irgendeinem Grund eine innere Blockade dagegen. Viel zu groß ist die Angst, etwas falsch zu machen und sich zu blamieren (obwohl ich ja im Grunde weiß dass es völliger Schwachsinn ist). Es gibt aber auch wiederum Tage, da habe ich das Gefühl Bäume ausreissen zu können und würde am liebsten die ganze Welt umarmen. Meistens reicht aber dann schon ein klitzekleines Ereignis aus, um mich wieder völlig runter zu ziehen. Ich würde sagen an vier von fünf Tagen bin ich extrem depressiv, traue mich nicht unter Menschen zu gehen und wenn ich Menschen um mich habe, habe ich immer Angst etwas falsches zu sagen und komme dann erst recht nicht aus mir raus und Gespräche verlaufen sehr negativ. An den anderen Tagen (meistens entstehen diese Launen durch ein kleines vorangegangenes Erfolgserlebnis) habe ich seltsam

Familie, Krankheit, Psychologie, Depression
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Welche Alternativberufe kann man als gelernter Einzelhandelskaufmann ergreifen?

Hallo zusammen,

ich bin gelernter Einzelhandelskaufmann und arbeite auch seit meiner Lehre in diesem Beruf (bin jetzt 22 Jahre alt). Jedoch möchte ich gerne in einem anderen Beruf arbeiten, da mir die Arbeit nicht wirklich spaß macht und die Bezahlung in diesem Beruf auch nicht das Wahre ist. Ich hatte in meinem (wenn auch kurzen) Berufsleben schon mehrere Vorgesetzte und alle waren mit meiner Leistung sehr zufrieden und haben mir ein hohes Potential bescheinigt. Leider bringt mir das bisher nicht wirklich viel (weder in persönlicher, noch in finanzieller Hinsicht). Ich möchte deshalb gerne in einen anderen Beruf wechseln (gerne auch im sozialen Bereich) doch irgendwie habe ich das Gefühl dass man als gelernter Verkäufer bei den meisten Personalern direkt aussortiert wird. Ich wollte gerne in den Großhandel wechseln, aber leider gibt es nicht wirklich viele offene Stellen für diesen Beruf, da sehr beliebt. Auch als Auftragssachbearbeiter habe ich mich schon mehrmals beworben und ebenfalls nur Absagen bekommen, da die meisten Betriebe Verhandlungssicheres Englisch verlangen, was ich aber nicht vorweisen kann. Im Handwerk zu arbeiten könnte ich mir zwar prinzipiell vorstellen, aber auch hier wäre wieder das Problem mit der Bezahlung als "ungelernter"

Hat jemand eine Idee als was man sich noch mit einer Einzelhandelslehre bewerben kann und eine einigermaßen realistische Chance hat?

Vielen Dank im Vorraus

LG Benedikt

Leben, Arbeit, Beruf, Bewerbung, Job, Soziales
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Berufsunfähigkeit aufgrund von Osteoporose

Hey leute,

Kurz zu meiner Situation (bzw. die Meiner Mutter) Meine Mutter hat seit ihrem 14. Lebensjahr Osteoporose. Anfangs nur leicht, doch im laufe der Jahre hat sich die Krankheit immer weiter verschlimmert. Nach ihrer Ausbildung ist sie direkt schwanger geworden (mit meiner älteren Schwester) und da unser Vater recht gut verdient und ihre Krankheit ja immer schlimmer wurde ist sie jahrelang daheim geblieben bzw. hat sich mit diversen mini-Jobs was dazu verdient. Mittlerweile ist sie 49 Jahre alt und bei der höchsten Stufe Osteoporose angelangt. Mehrere Ärzte haben ihr davon abgeraten überhaupt noch arbeiten zu gehen (sagt sie jedenfalls). Da mein Vater sich vor 3 Jahren von ihr getrennt hat und sie ja keine Arbeit hat und auch keinen Rentenanspruch, weil sie ja nie wirklich was eingezahlt hat, lebt sie seitdem von Hartz4, bekommt aber trotz ihrer Erkrankung mächtig Druck von der Arge sich eine Arbeit zu suchen. Seit 3 Monaten hat sie nun wieder Arbeit und arbeitet jetzt 25std in der Woche, muss aber dennoch mit Hartz4 aufstocken. Leider reichen der Arge die 25 std in der Woche nicht, sie wollen dass sie wieder Vollzeit arbeiten geht. Dass sie überhaupt arbeiten geht obwohl sie schwer krank ist und eigentlich überhaupt nicht mehr arbeiten sollte interessiert sie nicht. Nun wollte ich mal von euch wissen ob jemand weis ob ihre Situation wirklich so aussichtslos ist wie sie immer sagt. Ich kann mir einfach beim besten Willen nicht vorstellen, dass das der Weisheit letzter Schluss sein soll und sie bis an ihr Lebensende Hartz4 beziehen muss.

Hoffe hier sind ein paar Experten

Liebe Grüße

Benedikt

Gesundheit, Recht, Krankheit, Arzt, Hartz IV, Osteoporose
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Ich bin mit meiner Beziehung zunehmend unzufrieden. Trennung ja oder nein?

Hallöle,

ich bin bald 3 Jahre mit meiner Freundin zusammen und eigentlich hatten wir auch eine schöne Zeit zusammen. Ich bin aber zunehmend unzufrieden mit dieser Beziehung, d.h. mir fehlen gewisse Dinge einfach. Das fängt an bei einfachsten Gesprächen. Wenn ich beispielsweise mit meiner Freundin über irgendwas harmloses spreche (wie Alltagsgeschehnisse) bekomme ich von ihr häufig keine Antwort. Wenn ich dann nochmal nachhake kommt von ihr nur: "Ja". Wenn ich sie dann frage ob die mir denn keine Antwort geben möchte, außer ein nüchternes "Ja" heißt es häufig nur: "Du hast mich doch nix gefragt". Aha, ein Gespräch besteht also nur aus Frage und Antwort!? Toll! Ein weiteres Problem in unserer Beziehung sind intellektuelle Unterschiede. Wir haben zwar beide den gleichen Schulabschluss und üben sogar den gleichen Beruf aus, doch sehe ich mich gebildeter als sie. Ich verbringe beispielsweise viel Zeit vorm PC und schaue gerne Dokumentationen, lese gerne Bücher, in Onlineforen oder Wikipedia Artikel und vergleiche sie mit anderen Artikeln aus anderen Sprachen und versuche ständig, meinen Horizont zu erweitern. Sie ist eher so der "Sesselfurzer" Typ (nicht abwertend gemeint) und sitzt in ihrer Freizeit oft nur vor dem Fernseher und schaut sich irgendwelche Sendungen an, mit denen ich nichts anfangen kann. Demzufolge gibt es viele Themen, über die ich mich mit ihr nicht unterhalten kann, da sie vieles, wofür ich mich interessiere, gar nicht kennt und sich auch nicht dafür interessiert. Mir ist das aber in einer Partnerschaft schon sehr wichtig, dass man sich wenigstens ab und zu austauschen kann und geistig auf einem einigermaßen gleich hohen Level ist.

Ein weiteres Problem in unserer Beziehung ist der Sex. Wenn wir Sex haben geht das IMMER (und zwar ausnahmslos) nur von mir aus. Von ihr kommt einfach nichts. Wenn ich nicht wenigstens einmal im Monat (ja, so selten haben wir inzwischen Sex) zu ihr kommen würde, hätten wir wahrscheinlich seit Jahren keinen Sex mehr gehabt. Wenn wir dann mal Sex haben ist sie immer total verkrampft und möchte immer dass ich möglichst schnell "fertig mache". Das ist doch nicht normal oder? Ich lese, wie gesagt, viel in anderen Online-Foren, auch zum Thema Liebe und Partnerschaft und da habe ich immer das Gefühl, eine Beziehung wie vor 50 Jahren zu führen. Andere Paare gehen mit dem Thema Sex total locker um, experimentieren zusammen rum und es ist selbstverständlich, dass da auch mal die Frau den ersten Schritt macht. Bei uns unvorstellbar.

Wenn es darum geht, was man in der Freizeit zusammen unternimmt, gehen sämtliche Vorschläge nur von mir aus. Sie sagt dann immer,ihr würde nichts einfallen. Für mich hört sich das eher so an, als hätte sie einfach keine Lust mit mir was zu machen.

Versteht mich bitte nicht falsch. Mir ist vollkommen klar, dass ich sie nicht ändern kann und das will ich auch auf keinen Fall. Ich weis aber auch, dass ich so nicht weitermachen will, ich bin einfach nur noch unglücklich.

Liebe, Beziehung, Partnerschaft
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Ist Drogenkonsum in der heutigen Zeit wirklich "normal"?

Hey,

letztens war bei uns auf der BOS ein Mann zum Thema Suchtberatung da. Er hat mit uns über die Gefahren des Drogenkonsums gesprochen. Seitens der Mitschüler war jedoch keinerlei Verständnis für seine abgeneigte Haltung zu Drogen vorhanden. Bis auf eine! Mitschülerin, waren alle der Meinung, dass z.B. der Konsum von Cannabis in Deutschland legalisiert werden soll, da das ja eh jeder nehmen würde und es ja genauso wie Alkohol und Tabak, zum Alltag gehöre. Mich hat diese sehr lockere Haltung zu Drogen sehr überrascht, da für mich persönlich der Konsum von Drogen nie ein Thema war. Auch ich habe in meiner Schulzeit schon desöfteren ne"Tüte" angeboten bekommen, doch für mich war es immer selbstverständlich, mich von dem Zeug fern zu halten. Die Mitschülerin meinte sogar, wenn sie wüsste dass jemand in ihrem Verwandten- oder Bekanntenkreis Drogen nehmen würde, würde sie sofort die Polizei holen, was ich auch als einzig richtige Reaktion empfinde. Leider standen wir mit der Meinung ziemlich alleine da. Selbst der Suchtberater meinte, jeder müsse selbst entscheiden ob er Drogen konsumiert oder nicht. Hallo, gehts nocht???? Drogen sind doch immer noch verboten und das aus gutem Grund!!!! Ich empfand das Gespräch wirklich als sehr verstörend und frage mich ernsthaft, ob ich wirklich so dermaßen den Anschluss an die "moderne Gesellschaft" verloren habe oder ob ich einfach der einzig vernünftige in der Runde war. Wie seht ihr das? Ist die geistige Betäubung und die damit verbundene Flucht vor der Realität heutzutage wirklich normal? Oder seh ich das zu eng?

Kultur, Sucht, Drogen, Cannabis, Gesellschaft
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