Wie stehen die Beruflichen chancen mit Sonderschulabschluss?

5 Antworten

Ich war selbst von der 4-7 Klasse auf einer Förderschule für Körperliche und Motorische Entwicklung. Bin aber zur 8.Klasse auf eine Hauptschule gewechselt und mache jetzt Fachabitur. Ich wurde aber bereits an der Förderschule nach Hauptschulniveu unterrichtet.

Erstmal benutzt man den Begriff Förderschule.

An einer Förderschule kann man durchaus Regelschulabschlüsse erwerben. Bei uns wurde etwa 40-50% der Schüler nach Hauptschulniveu unterichtet. Einige haben sogar Typ 10B gemacht (Realschulabschluss).

Die anderen erhalten soetwas wie einen Förderschulabschluss (heißt aber glaub ich nicht so, sondern irgendwie anders). Mit diesem Abschluss hat man aber auch möglichkeiten. Viele machen den Hauptschulabschluss daraufhin nach, andere beginnen Ausbildungen. Natürlich sind damit nicht alle Ausbildungen möglich und man verdient in der Regel auch nicht viel. Aber man kann davon leben.

Einige aus meiner ehemaligen Klasse machen Ausbildungen im Lagerbereich. In schweren Fällen kann es auch sein, dass man in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung kommt. Dies passiert aber meist nur bei schwersten Behinderungen. In erster Linie wird versucht, die Schüler auf dem "normalen" Arbeitsmarkt zu integrieren.

Man wird an einer Förderschule bei der Berufswahl auch besser unterstützt, als an Regelschulen, so dass Förderschüler in der Regel dass finden, was für sie geeignet ist.

Es stehen einem viele Wege offen, auch wenn man auf einer Förderschule war/ist.

Mit dem Abschluss einer Förderschulen kann man z.B. beim BBRZ eine Ausbildung machen oder einer Berufsschule. In beiden Fällen z.B. als Wirschaftsassistent oder Hauswirtschaftsassistent. Man kann aber auch eine Ausbildung als Altenpflegerhelfer machen. Das beispielsweise bei Lebenshilfe oder Stiftung Waisenhaus.

Es gibt für jeden motivierten Kandidaten passende Ausbildungsberufe. Ganz ohne Ehrgeiz geht es aber nicht.

Erster Vorschlag: Man sollte in der Bewerbung:

1." beruflichen" klein und

2. "Chancen" groß schreiben.

Wenn man dann noch nach sog. "Mangelberufen" statt nach Bänkerausbildung oder Traumberufen Ausschau hält, könnte das recht nützlich sein.

Bäckereien, Fleischereien oder Konditoreien suchen oft und gern saubere, freundliche und halbwegs ordentliche Verkäuferinnen. Nur Mut !!!

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