Dass kenne ich. Man möchte eben nicht immer, dass sich andere Aufwand für einen machen. Oft ist es in solchen Fällen aber für den anderen aber auch kein Problem.

Du scheinst jemand zu sein, der anderen auch mal etwas gönnt. Dies ist durchaus eine positive Eigenschaft.

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Ich habe meinen Zuckerkonsum vor einiger Zeit stark reduziert.

Erstmal solltest du schauen welches deine größten "Zuckerbomben" sind.

Bei mir waren dies vorallem zuckerhaltige Getränke und süße Nachspeisen.

Lange habe ich fast nur zuckerhaltige Getränke konsumiert und mich einfach nie damit auseinandergesetzt, wie viel Zucker ich dadurch eigentlich zu mir nehme.

1 Liter Limonade enthällt beispielsweise etwa so viel Zucker wie 4-5 Brötchen mit Nutella. Außerdem sättigen Getränke nicht. Falls du häufig zuckerhaltige Getränke konsumierst, kannst du schonmal einen Großteil an Zucker einsparen, wenn du es schaffst diese nicht mehr tagtäglich zu konsumieren.

Anfangs habe ich auf Wasser mit Geschmack umgestellt oder Limonade zur Hälfte mit Wasser gemischt. So habe ich mich langsam daran gewöhnt überwiegend Wasser und ungesüßten Tee zu trinken.

Ich trinke zwar zu Feierlichkeiten auch mal ein Glas Cola jedoch nur noch ca. einmal im Monat. Man sollte zuckerhaltige Getränke eben als Genussmittel verwenden, sie aber eben nicht tagtäglich verzehren.

Ebenfalls viel Zucker enthalten süße Nachspeisen wie Joghurts etc.. Hier habe ich mir angewöhnt, statt Joghurts, Puddings etc. ein Stück Obst zum Nachtisch zu essen. Manchmal schneide ich mir auch Obst in Magerquark oder Naturjoghurt.

Dann gibt es natürlich noch Süßigkeiten, Chips etc.. Auch hier kann man aber auf gesündere Alternativen setzen.

Statt Chips esse ich mittlerweile öfter eine Hand voll Nüsse. Nüsse sind in Maßen genossen wesentlich gesünder, enthalten viele Proteine und sättigen somit besser.

Wenn du auf Schokolade nicht verzichten kannst, kann es helfen, es mit Edelbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil (über 80%) zu probieren. Je höher der Kakaoanteil desto niedriger ist meist der Zuckeranteil. Hier ist oft schonmal deutlich weniger Zucker drin, als in Vollmilchschokolade und sie enthällt auch bessere Inhaltsstoffe.

Wenn man zwischendurch mal Hunger bekommt, sind Vollkornzwieback, Vollkornknäckebrot oder Vollkornflocken gute zuckerarme Zwischenmahlzeiten.

Alles in allem kann man es durchaus schaffen seinen Zuckerkonsum im Alltag deutlich zu reduzieren, ohne auf eine Mahlzeit völlig zu verzichten.

Ich persönlich finde aber auch, dass man sich nicht mit allen Ernährungsempfehlungen verrückt machen sollte. Es gibt neben Ernährungsempfehlungen für Zucker auch noch Empfehlungen für den Salzkonsum, für Milch- und Fleischprodukte und Empfehlungen was man am besten zu welcher Tageszeit und nach bzw. vor dem Sport essen sollte.

Wenn man versuchen würde sich wirklich nach allem zu richten, würde man sich den ganzen Tag nur damit auseinandersetzen, was man wann am besten wann isst.

Wenn ich mal Nachmittags irgendwo eingeladen bin, esse ich auch mal 1-2 Stück Kuchen ohne mich ständig zu fragen, ob ich damit jetzt die empfohlene Tagesmenge an Zucker überschreite oder nicht.

Man sollte aber natürlich darauf achten, dass man sich insgesamt ausgewogen und gesundheitsbewusst ernährt und kann Empfehlungen durchaus als Orientierung nutzen.

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Ja, es hört sich durchaus gut an mit einer Studie einzuleiten.

Eine andere Möglichkeit wäre noch wie man auf das Thema gekommen ist. Sowas wie: Immer wieder hört man, dass manche Jugendliche häufig Alkohol trinken. Hier stellt sich mir die Frage, ob es etwas bringen würde Alkoholwerbung zu verbieten.

Deshalb stellt sich die Frage ob dieser Verbot was bringen würde.

Schöner hört sich m.M.n. an: "Deshalb stellt sich mir die Frage, ob ein solches Verbot etwas bringen würde."

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Ich denke mal nicht, dass die Berichtigung nochmals als Klassenarbeit gewertet wird. Es kann aber durchaus als Teil der Mitarbeit gewertet werden.

So hätte man immerhin auch die Chance die schlechte Note wieder etwas "auszubügeln".

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Wie jeder Beruf ist eben auch dieser nicht für jeden geeignet. Du wirst dafür für andere Tätigkeiten gute Fähigkeiten haben. Es gehört zum Leben dazu auch mal die Erfahrung gemacht zu haben, dass etwas nichts für einen ist und auch dies kann einen letztlich weiterbringen.

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Es ist erstmal "nur" das erste Halbjahr, hier kannst du noch garnicht sitzenbleiben.

Im Sommer würde dies jedoch anders aussehen. Von der Schule fliegen wirst du deshalb jedoch i.d.R. nicht. Zumindest wenn du zum ersten Mal sitzenbleibst und auch kein Anlass besteht die Schulform zu wechseln.

Was das Mobbing angeht:

Grundsätzlich haben die Lehrer bei der Versetzungsentscheidung einen gewissen pädagogischen Spielraum. Hier kommt es dann darauf an, ob die Lehrer auch den Eindruck haben, dass dein Leistungsabfall mit dem Mobbing zusammenhängt.

Aber wenn es dir jetzt besser geht, würde ich im zweiten Halbjahr zeigen was du kannst.

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Wenn man länger nichts handschriftlich geschrieben hat, kann es passieren, dass es sich ungewohnt anfühlt und die Schrift schlechter ist. Wenn du wieder etwas Übung im schreiben bekommst, sollte sich dass wieder legen.

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Es kommt natürlich immer darauf an was man womit vergleicht, aber ich würde den Schnitt als eher weniger gut bezeichnen.

Der Schnitt spiegelt im Grunde wieder, dass die Mehrheit zwar die Grundlagen verstanden hat, aber im Grunde doch noch Steigerungsbedarf besteht. Jede Arbeit sollte nicht unbedingt so ausfallen.

Ein solider Schnitt lag bei uns meist ca. bei 3,0.

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Also laut Google Maps dauert es mit dem Bus 2 1/2 std

Ich würde wenn mal die Fahrplanauskunft der örtlichen Verkehrsbetriebe aufsuchen.

Bei 23Km gibt es oft auch schnellere Verbindungen.

Wenn es wirklich nur diese Verbindung gibt, fände ich es etwas weit. Über 2 Stunden pendeln würde ich vermeiden. Wenn die Schule um 8:00 beginnt müsstest du ca. halb 6 losfahren und dann wohl vor 5 Uhr aufstehen.

Im Winter ist zu dem auch mal mit Verspätungen zu rechnen, insbeondere falls du umsteigen musst.

Es kommt aber auch darauf an welche Alternativen du hast.

Wenn du bereits bist dies in Kauf zu nehmen und gerade die Schule wichtig für dich ist um z.B. einen bestimmten Abschluss zu erreichen würde ich es machen.

Sollte es aber eine deutlich nähere Schule geben an der du die selbe Qualifikation erlangen kannst, würde ich eher diese bevorzugen.




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Nein.

Es stellt sich erstmal die Frage wie man "dumm" überhaupt definiert und was man wie vergleicht.

Und jeder hat Bereiche in denen er sich besser auskennt als manch anderer. Zu dem hat jeder Stärken und Schwächen.

Wenn jemand sowas sagt ist es entweder mal auf eine "blöde Situation" bezogen oder er möchte dich damit ärgern. Wer letzteres nötig hat, ist aber meist selbst nicht die "schlauste Birne". Dass solltest du nicht so sehr an dich ranlassen.

Ich würde mir sowas nicht sagen lassen und versuchen mich auf positive Aspekte zu konzentrieren.

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Also in DE beginnt das Schuljahr gerade erst (oder hat in einigen Bundesländern bereits begonnen).

Los geht es immer mit dem ersten Halbjahr. Wenn du wissen möchtest wann das 2.Halbjahr beginnt, würde ich rechachieren wann es bei euch Halbjahreszeugnisse gibt.

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Nein, es setzt einen mehr unter Druck und jeder hat auch ein unterschiedliches Lernpensum.

Man sollte sich jedoch die erforderliche Zeit nehmen um etwas gegen die Defizite zu tun und an der Ursache arbeiten.

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Dass kann schonmal ca. 8-10 Wochen dauern. Es ist je nach Uni/Hochschule aber auch unterschiedlich.

Bei uns erscheint die Note dann in einem online Portal. Bei einer Klausureinsicht kannst du die Klausur direkt einsehen und schauen wie sie korrigiert wurde. 

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Man muss nicht zwingend etwas langes zurückschreiben.

Man kann dass was man sagen will auch direkt auf den Punkt bringen z.B. "Schon ok, Entschuldigung angenommen" oder "nicht schlimm". Dahinter kann man dann noch einen freundlichen Smiley setzen oder schreiben dass du es schätzt dass die Person sich entschuldigt.

Ich würde einfach ausdrücken was ich antworten möchte. Die Nachricht kommt dann meist schon so an wie sie gemeint ist.

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In der 9.Klasse habe ich mich so ca. 4-5 Monate vorher darum gekümmert.

Bei denen die ca. 2 Monate vorher noch nichts hatten hat dann unsere Lehrerin entsprechend Druck gemacht. Die haben dann aber auch etwas gefunden.

Insgesamt findet man für Schulpraktikum meist relativ gut etwas (natürlich auch vom Bereich abhängig), aber es empfiehlt sich schon frühzeitig anzufangen sich darum zu kümmern.

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Meist ist zumindest in den letzten Ferienwochen jemand im Sekretäriat anwesend. Die können dir eine Schulbescheinigung ausstellen. Ich musste mir auch mal in den Ferien etwas für eine Fahrkarte ausfüllen lassen.

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Wenn man das Geld unmittelbar zur Verfügung hat ist "konsequentes Sparen" nicht immer leicht. Insbesondere will man sich ja auch mal was gönnen. Man kann also durchaus was ausgeben.

Eine Alternative wäre, dass du dir jeden Monat einen gewissen Teil (z.B. 1/3 des Taschengeldes) zur Seite legst und diese konsequent für den Führerschein sparst. Dann hättest du immer noch den Großteil für andere Sachen, aber zugleich etwas angespart.

Ich persönlich habe mit 14 noch nicht für den Führerschein gespart, aber auch darauf geachtet das Geld nicht übertrieben zu "verprassen" (vlt. findet sich ja ein vergleichsweise günstiges MacBook). Den Führerschein habe ich gemacht als ich ihn selbst finanzieren konnte. Aber wenn man Geld anspart kann man ihn ggf. eher machen und je nachdem wo man zur Schule geht oder welche Ausbildung man anstrebt kann es schon von Vorteil sein ihn zu haben.

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Wer sagt dass es dass nicht gibt?

Wenn man erwachsen ist, sollte man natürlich reifer sein. Außerdem hat man im Studium oft auch unterschiedliche Vorlesungszeiten, so dass man nicht immer auf die gleichen Leute trifft.

Dementsprechend denke ich dass Mobbing in der Schule insgesamt häufiger vorkommt. Grundsätzlich kann es Mobbing aber überall geben.

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Dass sind wahrscheinlich allgemeine Kommentare zum Arbeits- und Sozialverhalten.

Der erste Kommentar ist gut. "Einwandfrei" würde ich als "normal" oder "in Ordnung" werten.

Gab es denn auch Kommentare die darüber hinaus gingen?

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Klar ist es nicht schön sitzengeblieben zu sein, aber ich würde versuchen positiv an die Sache ranzugehen.

Andere sind auch schon sitzengeblieben und wurden nicht gleich gemobbt. Du hast die Chance die Lücken in den jeweiligen Fächern aufzuarbeiten und dich wieder zu steigern. Hierzu solltest du dich natürlich entsprechend in das Jahr reinhängen.

Am ersten Tag würde ich einfach erstmal ins Sekretäriat gehen. Ich denke du wirst in die 9.Klasse eingeteilt in der mehr Platz frei ist. Wenn die Anzahl an Schülern i.M. unterschiedlich ist, möglicherweise in die kleinere.

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