Schuld heißt dass man faktisch verantwortlich für etwas ist. Man kann Schuld an etwas sein ohne es zu bereuen.

Reue heißt, dass die Person selber sich dass eingesteht, bedauert dass sie einen Fehler gemacht hat und es am liebsten rückgängig machen würde.

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Nach der Schule solltest du spezifischer auf dein Berufsleben hinarbeiten.

Du kannst natürlich auch erstmal einen höheren Abschluss erwerben, wenn es dir für dein Berusziel einen Mehrwert bringt. Oder auch ein FSJ/BFD machen um dich erstmal zu orientieren.

Wenn du aber schon weißt was du willst und dein Abschluss dafür ausreicht, ist es durchaus ratsam mit der Ausbildung zu starten.

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Sag was dich motiviert den Beruf ausüben zu wollen. Warum möchtest du die Tätigkeit gerne machen?

Je nach dem welcher Beruf es ist:

Hast du im Alltag schon Erfahrungen / Fähigkeiten erworben die du in dem Job brauchst? Welche Stärken und Schwächen hast du? Wie kannst du sie im Beruf einbringen?

Du kannst sagen auf welche Schule du gehst, welchen Abschluss du machst. Und vielleicht gibt es auch ein Schulfach, dass für den Job besonders gefragt ist.

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Eine Anzeige wegen Beleidigung ist da aufjedenfall drin. Deine Mutter sollte Screenshots von den Beleidigungen machen und diese als Beweis vorlegen.

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Ich würde auch einfach fragen. Bitte ihn nett darum und erklär ihm warum dir dass wichtig ist. Und du kannst ihm bestimmt auch den ein oder anderen Gefallen als dankeschön tun können.

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Jeder Mensch kann das schaffen was sie oder er will. Da hat deine Mama recht.

Deine Mutter wird sich riesig freuen, dass du sie so wertschätzt und ihr zeigst, dass du an sie denkst.

Du wirst am besten wissen, was sie gut findet und ihr gefällt.

Vielleicht einen schönen Blumenstrauß, dazu Pralinen und vielleicht etwas schönes zur Deko oder ein Parfüm dass sie gerne trägt.

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Ja, ein Spaziergang an der frischen Luft ist immer gut. Gerade in diesen turbulenten Zeiten tut es umso mehr gut, einfach mal die Seele baumeln zu lassen und achtsam die Natur zu genießen.

Und wenn du alleine unterwegs bist und niemand um dich herum ist, spricht auch nichts dagegen die Maske abzunehmen.

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Momentan sieht es nicht danach aus und eine Impflicht wird abgelehnt.

Diskusionen gibt es immer wieder ob Impfungen Voraussetzung sein dürfen um z.B. auf Veranstaltungen zu gehen zu dürfen und ob Betreiber von Einrichtungen eine Impfung voraussetzen dürfen, damit die Einrichtung betreten werden darf.

Ich bin persönlich gegen eine Impflicht. Aber jeder sollte sich eben auch vor Augen führen, dass eine Herdenimmunitzät nur erreicht sein kann, wenn die Mehrheit mitmacht und wir wollen ja alle dass das alles vorbei geht.

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Dass kenne ich. Man möchte eben nicht immer, dass sich andere Aufwand für einen machen. Oft ist es in solchen Fällen aber für den anderen aber auch kein Problem.

Du scheinst jemand zu sein, der anderen auch mal etwas gönnt. Dies ist durchaus eine positive Eigenschaft.

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Ich habe meinen Zuckerkonsum vor einiger Zeit stark reduziert.

Erstmal solltest du schauen welches deine größten "Zuckerbomben" sind.

Bei mir waren dies vorallem zuckerhaltige Getränke und süße Nachspeisen.

Lange habe ich fast nur zuckerhaltige Getränke konsumiert und mich einfach nie damit auseinandergesetzt, wie viel Zucker ich dadurch eigentlich zu mir nehme.

1 Liter Limonade enthällt beispielsweise etwa so viel Zucker wie 4-5 Brötchen mit Nutella. Außerdem sättigen Getränke nicht. Falls du häufig zuckerhaltige Getränke konsumierst, kannst du schonmal einen Großteil an Zucker einsparen, wenn du es schaffst diese nicht mehr tagtäglich zu konsumieren.

Anfangs habe ich auf Wasser mit Geschmack umgestellt oder Limonade zur Hälfte mit Wasser gemischt. So habe ich mich langsam daran gewöhnt überwiegend Wasser und ungesüßten Tee zu trinken.

Ich trinke zwar zu Feierlichkeiten auch mal ein Glas Cola jedoch nur noch ca. einmal im Monat. Man sollte zuckerhaltige Getränke eben als Genussmittel verwenden, sie aber eben nicht tagtäglich verzehren.

Ebenfalls viel Zucker enthalten süße Nachspeisen wie Joghurts etc.. Hier habe ich mir angewöhnt, statt Joghurts, Puddings etc. ein Stück Obst zum Nachtisch zu essen. Manchmal schneide ich mir auch Obst in Magerquark oder Naturjoghurt.

Dann gibt es natürlich noch Süßigkeiten, Chips etc.. Auch hier kann man aber auf gesündere Alternativen setzen.

Statt Chips esse ich mittlerweile öfter eine Hand voll Nüsse. Nüsse sind in Maßen genossen wesentlich gesünder, enthalten viele Proteine und sättigen somit besser.

Wenn du auf Schokolade nicht verzichten kannst, kann es helfen, es mit Edelbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil (über 80%) zu probieren. Je höher der Kakaoanteil desto niedriger ist meist der Zuckeranteil. Hier ist oft schonmal deutlich weniger Zucker drin, als in Vollmilchschokolade und sie enthällt auch bessere Inhaltsstoffe.

Wenn man zwischendurch mal Hunger bekommt, sind Vollkornzwieback, Vollkornknäckebrot oder Vollkornflocken gute zuckerarme Zwischenmahlzeiten.

Alles in allem kann man es durchaus schaffen seinen Zuckerkonsum im Alltag deutlich zu reduzieren, ohne auf eine Mahlzeit völlig zu verzichten.

Ich persönlich finde aber auch, dass man sich nicht mit allen Ernährungsempfehlungen verrückt machen sollte. Es gibt neben Ernährungsempfehlungen für Zucker auch noch Empfehlungen für den Salzkonsum, für Milch- und Fleischprodukte und Empfehlungen was man am besten zu welcher Tageszeit und nach bzw. vor dem Sport essen sollte.

Wenn man versuchen würde sich wirklich nach allem zu richten, würde man sich den ganzen Tag nur damit auseinandersetzen, was man wann am besten wann isst.

Wenn ich mal Nachmittags irgendwo eingeladen bin, esse ich auch mal 1-2 Stück Kuchen ohne mich ständig zu fragen, ob ich damit jetzt die empfohlene Tagesmenge an Zucker überschreite oder nicht.

Man sollte aber natürlich darauf achten, dass man sich insgesamt ausgewogen und gesundheitsbewusst ernährt und kann Empfehlungen durchaus als Orientierung nutzen.

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Ja, es hört sich durchaus gut an mit einer Studie einzuleiten.

Eine andere Möglichkeit wäre noch wie man auf das Thema gekommen ist. Sowas wie: Immer wieder hört man, dass manche Jugendliche häufig Alkohol trinken. Hier stellt sich mir die Frage, ob es etwas bringen würde Alkoholwerbung zu verbieten.

Deshalb stellt sich die Frage ob dieser Verbot was bringen würde.

Schöner hört sich m.M.n. an: "Deshalb stellt sich mir die Frage, ob ein solches Verbot etwas bringen würde."

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Ich denke mal nicht, dass die Berichtigung nochmals als Klassenarbeit gewertet wird. Es kann aber durchaus als Teil der Mitarbeit gewertet werden.

So hätte man immerhin auch die Chance die schlechte Note wieder etwas "auszubügeln".

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Es ist erstmal "nur" das erste Halbjahr, hier kannst du noch garnicht sitzenbleiben.

Im Sommer würde dies jedoch anders aussehen. Von der Schule fliegen wirst du deshalb jedoch i.d.R. nicht. Zumindest wenn du zum ersten Mal sitzenbleibst und auch kein Anlass besteht die Schulform zu wechseln.

Was das Mobbing angeht:

Grundsätzlich haben die Lehrer bei der Versetzungsentscheidung einen gewissen pädagogischen Spielraum. Hier kommt es dann darauf an, ob die Lehrer auch den Eindruck haben, dass dein Leistungsabfall mit dem Mobbing zusammenhängt.

Aber wenn es dir jetzt besser geht, würde ich im zweiten Halbjahr zeigen was du kannst.

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Wenn man länger nichts handschriftlich geschrieben hat, kann es passieren, dass es sich ungewohnt anfühlt und die Schrift schlechter ist. Wenn du wieder etwas Übung im schreiben bekommst, sollte sich dass wieder legen.

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Es kommt natürlich immer darauf an was man womit vergleicht, aber ich würde den Schnitt als eher weniger gut bezeichnen.

Der Schnitt spiegelt im Grunde wieder, dass die Mehrheit zwar die Grundlagen verstanden hat, aber im Grunde doch noch Steigerungsbedarf besteht. Jede Arbeit sollte nicht unbedingt so ausfallen.

Ein solider Schnitt lag bei uns meist ca. bei 3,0.

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Also laut Google Maps dauert es mit dem Bus 2 1/2 std

Ich würde wenn mal die Fahrplanauskunft der örtlichen Verkehrsbetriebe aufsuchen.

Bei 23Km gibt es oft auch schnellere Verbindungen.

Wenn es wirklich nur diese Verbindung gibt, fände ich es etwas weit. Über 2 Stunden pendeln würde ich vermeiden. Wenn die Schule um 8:00 beginnt müsstest du ca. halb 6 losfahren und dann wohl vor 5 Uhr aufstehen.

Im Winter ist zu dem auch mal mit Verspätungen zu rechnen, insbeondere falls du umsteigen musst.

Es kommt aber auch darauf an welche Alternativen du hast.

Wenn du bereits bist dies in Kauf zu nehmen und gerade die Schule wichtig für dich ist um z.B. einen bestimmten Abschluss zu erreichen würde ich es machen.

Sollte es aber eine deutlich nähere Schule geben an der du die selbe Qualifikation erlangen kannst, würde ich eher diese bevorzugen.




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