Dass kenne ich. Man möchte eben nicht immer, dass sich andere Aufwand für einen machen. Oft ist es in solchen Fällen aber für den anderen aber auch kein Problem.

Du scheinst jemand zu sein, der anderen auch mal etwas gönnt. Dies ist durchaus eine positive Eigenschaft.

...zur Antwort

Ich denke, dass jede Serie mal reißen wird.

Basel war in den vergangenen Jahren in der Schweiz noch häufiger nacheinander Meister und dass mit vergleichbarer Dominanz. Diese Serie ist nun gerissen.

Das Problem was ich aber sehe, ist dass sich der Unterschied zwischen den "kleineren" und den "größeren" Manschaften eher vergrößert.

...zur Antwort

Ich denke, dass früher oder später jede Serie reißen wird.

Basel war in der Schweiz in den vergangenen Jahren noch häufiger nacheinander Meister als Bayern und dass mit ähnlicher Domianz. Nun ist diese Serie gerissen. Serienmeister gibt es immer mal wieder.

...zur Antwort

Ich habe meinen Zuckerkonsum vor einiger Zeit stark reduziert.

Erstmal solltest du schauen welches deine größten "Zuckerbomben" sind.

Bei mir waren dies vorallem zuckerhaltige Getränke und süße Nachspeisen.

Lange habe ich fast nur zuckerhaltige Getränke konsumiert und mich einfach nie damit auseinandergesetzt, wie viel Zucker ich dadurch eigentlich zu mir nehme.

1 Liter Limonade enthällt beispielsweise etwa so viel Zucker wie 4-5 Brötchen mit Nutella. Außerdem sättigen Getränke nicht. Falls du häufig zuckerhaltige Getränke konsumierst, kannst du schonmal einen Großteil an Zucker einsparen, wenn du es schaffst diese nicht mehr tagtäglich zu konsumieren.

Anfangs habe ich auf Wasser mit Geschmack umgestellt oder Limonade zur Hälfte mit Wasser gemischt. So habe ich mich langsam daran gewöhnt überwiegend Wasser und ungesüßten Tee zu trinken.

Ich trinke zwar zu Feierlichkeiten auch mal ein Glas Cola jedoch nur noch ca. einmal im Monat. Man sollte zuckerhaltige Getränke eben als Genussmittel verwenden, sie aber eben nicht tagtäglich verzehren.

Ebenfalls viel Zucker enthalten süße Nachspeisen wie Joghurts etc.. Hier habe ich mir angewöhnt, statt Joghurts, Puddings etc. ein Stück Obst zum Nachtisch zu essen. Manchmal schneide ich mir auch Obst in Magerquark oder Naturjoghurt.

Dann gibt es natürlich noch Süßigkeiten, Chips etc.. Auch hier kann man aber auf gesündere Alternativen setzen.

Statt Chips esse ich mittlerweile öfter eine Hand voll Nüsse. Nüsse sind in Maßen genossen wesentlich gesünder, enthalten viele Proteine und sättigen somit besser.

Wenn du auf Schokolade nicht verzichten kannst, kann es helfen, es mit Edelbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil (über 80%) zu probieren. Je höher der Kakaoanteil desto niedriger ist meist der Zuckeranteil. Hier ist oft schonmal deutlich weniger Zucker drin, als in Vollmilchschokolade und sie enthällt auch bessere Inhaltsstoffe.

Wenn man zwischendurch mal Hunger bekommt, sind Vollkornzwieback, Vollkornknäckebrot oder Vollkornflocken gute zuckerarme Zwischenmahlzeiten.

Alles in allem kann man es durchaus schaffen seinen Zuckerkonsum im Alltag deutlich zu reduzieren, ohne auf eine Mahlzeit völlig zu verzichten.

Ich persönlich finde aber auch, dass man sich nicht mit allen Ernährungsempfehlungen verrückt machen sollte. Es gibt neben Ernährungsempfehlungen für Zucker auch noch Empfehlungen für den Salzkonsum, für Milch- und Fleischprodukte und Empfehlungen was man am besten zu welcher Tageszeit und nach bzw. vor dem Sport essen sollte.

Wenn man versuchen würde sich wirklich nach allem zu richten, würde man sich den ganzen Tag nur damit auseinandersetzen, was man wann am besten wann isst.

Wenn ich mal Nachmittags irgendwo eingeladen bin, esse ich auch mal 1-2 Stück Kuchen ohne mich ständig zu fragen, ob ich damit jetzt die empfohlene Tagesmenge an Zucker überschreite oder nicht.

Man sollte aber natürlich darauf achten, dass man sich insgesamt ausgewogen und gesundheitsbewusst ernährt und kann Empfehlungen durchaus als Orientierung nutzen.

...zur Antwort

Ja, es hört sich durchaus gut an mit einer Studie einzuleiten.

Eine andere Möglichkeit wäre noch wie man auf das Thema gekommen ist. Sowas wie: Immer wieder hört man, dass manche Jugendliche häufig Alkohol trinken. Hier stellt sich mir die Frage, ob es etwas bringen würde Alkoholwerbung zu verbieten.

Deshalb stellt sich die Frage ob dieser Verbot was bringen würde.

Schöner hört sich m.M.n. an: "Deshalb stellt sich mir die Frage, ob ein solches Verbot etwas bringen würde."

...zur Antwort

Ich denke mal nicht, dass die Berichtigung nochmals als Klassenarbeit gewertet wird. Es kann aber durchaus als Teil der Mitarbeit gewertet werden.

So hätte man immerhin auch die Chance die schlechte Note wieder etwas "auszubügeln".

...zur Antwort

Natürlich wird deine Lehrerin die Zeugnisnote nicht anhand der einen Klausurnote festmachen. Insbesondere in Nebenfächern zählt die mündliche Mitarbeit auch oft einen mindestens gleichwertigen Anteil.

Deine Lehrerin kann die Note zwar auch nicht "untern Tisch" fallen lassen, so wie du es schreibst sieht sie aber auch dass deine Leistungen besser sind als "mangelhaft". Zudem hat die Lehrerin bei der Notenfestlegung einen gewissen pädagogischen Spielraum.

Wenn sie es dir schon verraten hat, wirst du höchstwahrscheinlich keine 5 kriegen. Ich halte auch eine 3 für durchaus realistisch (wenn mündlich/schriftlich je 50% zählt). Aber letztlich kann dass niemand besser beurteilen als deine Lehrerin.

...zur Antwort

Warum soll denn keine Schule sein?

Im allgemeinen ist morgen ein regulärer Schultag. Es kann natürlich immer regional einzelne Ausnahmen geben. Dann solltest du dich aber bei deinen Mitschülern erkundigen.

...zur Antwort

Nein, dass kann man sicher nicht verallgemeinern.

Es gibt zum einen verschiedene Typen von Förderschulen (z.B. für lernen, körperliche Entwicklung, geistige Entwicklung etc.).

Jeder der auf einer Förderschule ist, wird nach seinem individuellen Leistungsstand unterrichtet und dieser kann sehr unterschiedlich sein. Auf vielen Förderschulen besteht z. B. auch die Möglichkeit zumindest den Hauptschulabschluss (oder mehr) zu machen.

...zur Antwort

Die Lehrer bewerten dich nach deiner Leistung, nicht danach wo du deine Praktika machst. Natürlich schätzen es Lehrer aber auch, wenn ihre Schüler/innen soziales Engagement zeigen. Wo du deine Praktika machst, solltest du aber nach deinen Berufsvorstellungen entscheiden.

...zur Antwort

Deine Freunde scheinen es dir momentan nicht zuzutrauen oder sehen es i.M. nicht als realistisch an, was aber nicht heißt dass du es nicht schaffen kannst.

Medizin ist im Vergleich zu anderen Studienfächern schon relativ anspruchsvoll. Insbesondere sind die Zulassungsbedingungen sehr hoch. Aber wenn du dahinter stehst, würde ich den Weg gehen.

Hilfreich kann es sein, die Ziele Schritt für Schritt anzugehen.

...zur Antwort

Natürlich, dass ist ein verhältnismäßig guter Abschluss. In vielen Realschulklassen dürftest du damit zu den leistungsstärksten zählen. Ich kenne Schüler die mit schlechteren Noten aufs Gymnasium gewechselt sind. Vorallem die Noten in den Hauptfächern sollten eine komfortable Grundlage sein. Ich denke du kannst es schaffen, wenn du so weiter machst.

Viel Erfolg!

...zur Antwort

Im Internet wirst du alles mögliche dazu lesen. Es kann durchaus auf eine Erkrankung der Netzhaut hindeuten. Denkbar wären aber Ursachen die weniger mit den Augen zu tun haben, beispielsweise Durchblutungsstörungen.

Ich würde dir raten, baldmöglichst zum Augenarzt zu gehen. Diese kann deine Netzthaut durch eine Pupillenerweiterung überprüfen.

...zur Antwort

Wie jeder Beruf ist eben auch dieser nicht für jeden geeignet. Du wirst dafür für andere Tätigkeiten gute Fähigkeiten haben. Es gehört zum Leben dazu auch mal die Erfahrung gemacht zu haben, dass etwas nichts für einen ist und auch dies kann einen letztlich weiterbringen.

...zur Antwort

Nein, dass ist kein Grund dich auf eine Förderschule zu schicken, schon garnicht kurz bevor du dort deinen Abschluss machst.

Du bist noch nichteinmal verpflichtet deinem Lehrer davon zu erzählen. Er als Pädagoge wird dir dann aber i.d.R. konstruktiv helfen wollen.

Ein Wechsel auf eine Förderschule ist sicher nicht dass was dir weiterhilft. Wenn dich diese Gedanken im Alltag extrem belasten, würde ich mir professionelle Hilfe suchen um von diesen Gedanken loszukommen.

Ansonsten schätzen sich viele oft eher schlechter ein als sie sind. Versuch dich nach Arbeiten lieber auch mal von der Schule abzulenken.

Und immerhin stehst du in den Fächern mindestens 4. Mit dem Hauptschulabschluss erwirbst du immerhin eine Grundlage auf der du weiter aufbauen kannst.

...zur Antwort

Die Zeugnisausgabe ist in deinem Bundesland auf ein bestimmtes Datum festgelegt worden und die Lehrer orientieren sich auch bei der Leistungssfeststellung hieran. Ich denke daher nicht, dass du da Erfolg haben wirst.

Eigentlich sollte der Praktikumsbetrieb auch Verständnis dafür haben. Du kannst ja schreiben, dass du das Zeugnis zeitnah nachreichst.

...zur Antwort