Ummeldung aus "Unwissenheit" nicht vollzogen?

Hallo liebe Leute,

konnte heut Nacht nicht schlafen. Ich habe am Samstag ein Zettelchen bekommen das ich "aus vorliegenden Informationen" meine Meldefrist für den Wohnwechsel versäumt hab. Die Sache ist die, dass ich schon seit einigen Jahren an der darinstehenden Adresse wohne als Zweitwohnsitz wegen der Arbeit. U.a. steht dort geschrieben, dass eine Geldbuße von 500€ entstehen "könnte"(ich sehe das mal als Vorwarnung). Ebenso Haben sie nichts bezüglich eines längeren Zeitraums der Versäumung erwähnt.

Da mir das schon seit einem Knappen Monat bewusst ist und mir auch bereits eine Wohnungsgeberbestätigung abgeholt habe, was bedeutet, ich wollte es jetzt sowieso demnächst machen, es ging nur nicht da mein Vermieter, der das Schreiben nicht ausfüllen konnte da er im Ausland ist, wollte ich das auf den Tag legen wenn er wieder vor Ort ist.

Jetzt wollte ich mich mal nachher bei denen melden um ggf. vorzuwarnen dass ich heute doch nicht kann aufgrund der Ankunftszeiten meines Vermieters und da die Öffnungszeiten ziemlich bescheiden sind. Ich hatte nämlich schon eine Email hingeschrieben das ich da heute antreten würde.

Meine Fragen zum Thema sind folgende:

Wo und welche Informationen können die "nach Jahren" vorliegen haben? Ich dachte mir das mit meinem Vermieter unter Umständen auf so jung wie möglich zu datieren. Könnte mein Vermieter ebenso ein Schreiben bekommen haben wo Infos drin stehen?

Wenn ich mich dort melde was soll ich sagen, falls sie mich fragen: Seit wann wohnen sie denn schon dort? Kann ich da bspw. seit August sagen? (je nachdem was vorliegend ist)

Sollte es zum schlimmsten Fall kommen, was erwartet mich?

Schon mal danke im Voraus.

Gesetz, Ummeldung
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