Prellung oder knochenvorsprung, knochentumor?

hi

Ich bin wirklich sehr am verzweifeln. Heute morgen bin ich mit einer Schwellung an meinem linken rippenbogen wach geworden und ich habe seid dem echt Panik und ich kann nicht eine Minute abschalten (Bild folgt.)

ich bin daraufhin sofort zu einer notfallprsxis gegangen, da ich nicht zu meinem hausarzt gehen könnte weil heute Samstag ist. Der Arzt hat zu mir gesagt ich solle mir keine sorgen machen es würde wieder alles gut werden. Allerdings könnte es ein knochenvorsprung also knochentumor sein und ich soll das Montag mit meinem Hausarzt abklären. Aber kann das wirklich sein? Kann ein Tumor einfach über Nacht auftauchen und dann direkt diese Größe erreichen? Ich meine sowas muss dich mindestens ein Paar Wochen oder Monate dauern. Es ist eben genau über eine Nacht entstanden.

Meine Hoffnung ist, dass ich einfach nur Mega beschissen geschlafen habe und dass das nur eine Prellung ist. Kann eine Prellung denn relativ „schmerzfrei“und ohne Bluterguss aber mit Schwellung verlaufen? Also nicht komplett schmerzfrei sondern wenn ich in bestimmten Winkeln liege drückt es einfach nur. Das ist ein unangenehmer Druck

Es lässt sich genau abtasten. Mein rechter Rippenbogen fühlt sich ganz normal an aber am linken lässt sich ganz deutlich eine Vergrößerung fühlen und eine Schwellung erkennen.

Aber wenn wirklich ein Verdacht auf einen Tumor an den Knochen da sein würde oder wenn der Arzt sich auch ziemlich sicher sein würde, würde er doch nicht so damit umgehen und mich Montag einfach zu meinem Hausarzt schicken oder?

Ich hoffe wienlich auf antworten ich ich werde bis Montag nicht eine Minute abschalten können.

Bitte bitte bitte gebt mir antworten

liebe Grüße,

M.

Medizin, Gesundheit und Medizin, Knochen, Krebs, Prellung, rippen, Tumor, rippenprellung
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Tumor bei Rennmäusen ansteckend?

Hallo Zusammen.

Am 03.01.19 habe ich schonmal einen Beitrag gepostet dass ich meinen lieben Schatz Speedy (Mongolische Rennmaus, wurde fast 4.5 Jahre alt) einschläfern lassen musste aufgrund von zwei Tumoren. Ich habe diesen Schmerz immer noch nicht hintermir und bete jeden Tag um meinen schatz und weine dann auch immer stark. Ich vermisse ihn so:( Aber zum Thema, sein Bruder welcher 1 Jahr vor ihm gegangen ist, hatte auch eine Art Tumor. Sagen wir es so, man weiss nicht was er hatte aber der Freund von meiner Mutter ist Tierarzt und meinte dass wir mal in diesen Klumpen „reinstupsten“ sollen mit einer Nadel. Also machte er dies und es quall alles Blut raus. Wahrscheinlich ein Bluttumor da unten dann ein kleinere Knollen war. Der Freund von meiner Mutter wollte es am nächsten morgen nochmals ansehen und ich brachte ihn wieder zu seinem Kumpel. Leider ist die Maus über nacht verstorben. Hatte aber keinerlei Bisswunden. Jetzt habe ich mal wieder an meinen Schatz denken müssen und habe mir Gedanken darüber gemacht ob er die Tumore vielleicht von seinem Bruder bekam weil dieser vielleicht ansteckend war😭Jetzt mache ich mir richtige Sorgen😔Speedy hat den einen Tumor erst ein zwei Monate nach dem Tod seines Bruders bekommen, heisst erst dann konnte man etwas seltsames an der Duftdrüse spüren. Der zweite Tumor kam erst 2 Tage vor seiner Erlösung😔 Das heisst, Speedy hatte den Duftdrüsentumor fast ein ganzes Jahr, hatte aber zum Glück nie Schmerzen. Aber ich hoffe so ein Bluttumor ist nicht ansteckend und ich muss mir keine Vorwürfe machen. Will aber dass ihr ehrlich seit denn ich will wissen ob es meine Schuld war, ob ich ihn nicht zurück in den Käfig tun hätte solle und sich speedy nur durch das ansteckte😭😭Sorry für die lange Nachricht😭💔

Lg

Gesundheit und Medizin, Rennmaus, Tumor
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Darmtumor?

Also... Ich mache seit Sommer 2018 eine Diät (dazwischen sind schonmal ein paar Tage wo ich mehr was und an manchen Tagen dann wieder recht wenig). Ich esse als warme Mahlzeit Nudeln mit Pesto. Also mein Diät-Plan lautet so: kein Frühstück, zum Mittag Nudeln mit Pesto und zum Abendessen dann den Rest Nudeln welche noch übrig sind.

Ich esse aber natürlich auch mal was anderes aber hauptsächlich Nudeln und das Frühstück lass ich immer ausfallen(außer vielleicht am Wochenende)

Momentan ist meine Diät aber extrem, sodass ich in den letzten Tagen eher sehr wenig gegessen habe und daraus folgt, dass ich ziemlich selten zur Toilette muss. Meistens nur 1-2 Mal pro Woche und dann auch mit extremen Bauchschmerzen. Verdauungsprobleme hatte ich eigentlich schon immer aber noch nie so extrem haha. Liegt das an meiner Ernährung, weil ich so wenig esse? Im Internet stand zudem auch, das ein harter Bauch ein Symptom für einen Darmtumor ist. Und irgendwie ist mein Bauch auch hart... Wie lange braucht essen zum Verdauen oder muss erst eine gewisse Menge gegessen werden bis der Magen alles ordentlich verdauen kann? Diese „Verdauungsprobleme“ habe ich ca. seit einem Monat aber ich bin mir nicht sicher könnte auch länger sein:( Ist dass den irgendwie schlimm? Oder ist das von Körper zu Körper unterschiedlich? Denn immer wenn ich (meistens ein Mal pro Woche) auf Toilette gehe habe ich wirklich Bauchschmerzen des Todes und jaa... meistens wird mir dann auch schlecht dabei, muss mich aber nie übergeben haha (bin 14)

[Oh Gott, ich fühl mich gerade voll lächerlich dass hier zu schreiben aber irgendwie mache ich mir Sorgen hehe]

Ernährung, Gesundheit und Medizin, Krebs, Sport und Fitness, Tumor
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Seit 24Stunden Bauchschmerzen?

Also fangen wir mal gestern Abend um ca. 19:00 Uhr an. Mein Vater hat eine Suppe vorbeigebracht von welcher ich erst nichts essen wollte weil ich satt war. Aber irgendwie wollte ich sie schon probieren und habe eine kleine Portion auf meinen Teller getan und schließlich gegessen. Nach ca. 1 Stunde machten sich die schlimmsten Bauchschmerzen meines Lebens bemerkbar, sodass mir sogar schon schlecht geworden ist... Das klingt zwar jetzt Mega dämlich aber es war wirklich so. Darauf habe ich einige Minuten auf der Toilette verbracht falls ich doch, und jetzt umgangssprachlich auszudrücken, kotzen muss. Dies geschah nicht und nach ca. 5 Minuten waren diese Horrorbauchschmerzen wieder weg... Für eine kleine Pause... Und dann ging es wieder von vorne los. Ich habe mich in mein Bett gelegt, mir einen Kamillentee gemacht und dazu eine Wärmflasche. Dadurch wurden meine Bauchschmerzen auch sehr gemindert. Ich konnte auch relativ gut schlafen, da ich zum einen auch „Vorfreude“ auf heute hatte, weil ich gedacht habe über Nacht verschwinden die Bauchschmerzen.

Also, heute morgen aufgewacht und oh Wunder,... die Bauchschmerzen waren immernoch da. Den ganzen Vormittag kamen in kurzen Pausen immer wieder -noch erträgliche- Bauchschmerzen. Zum Nachmittag hin sind sie dann komplett verschwunden aber ich hatte dann so ein Gefühl, wenn ich jetzt etwas falsches mache wie zum Beispiel etwas falsches esse oder eine falsche Bewegung mache, könnten die Bauchschmerzen wieder kommen. Das hieß dann soweit für mich, erstmal nur vorsichtig sein im Bewegen. Vorhin war ich dann auf einer Veranstaltung und während der Autofahrt habe ich so ein Stechen im Unter- und Oberbauch bekommen, welche bei jeder Bewegung ein ziemlich unangenehmes Gefühl ausgelöst haben. Es tat zwar nur leicht weh beim Laufen aber obwohl ich heute eher wenig gegessen habe, habe ich so ein typisches Völlegefühl. Also ich glaube dass es dieses Völlegefühl ist, es ist aufjedenfall so ein Drücken im Magen. Und ich musste immer so gekrümmt gehen, wenn ihr wisst was ich meine. Achso und glatt vergessen, in der Suppe war auch irgendwie Mega viel Öl oder so was mir später noch aufgefallen ist.

So und jetzt zu meiner Frage: Ist das normal? Sollte ich mir darüber jetzt irgendwelche Gedanken machen? Und weil ich ganz doof bin, frage ich einfach mal noch ob das irgendein Anzeichen auf einen Tumor im Magen hat😂?

Gesundheit, Schmerzen, Krankheit, Bauchschmerzen, Gesundheit und Medizin, Tumor
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Meine Katze hat Magenkrebs, zweite Meinung oder erlösen?

Wir waren gestern beim Tierarzt, weil mein Kater nur noch trank, nichts mehr fraß und sehr stark abnahm nach seiner Zahnop.

Da wurde festgestellt, dass seine Magenwände mehrere Cm dick sind, er hat leichtes Fieber und Schmerzen. Seine Magenschichten seien wohl eine Tumormasse und keine mehreren feinen Schichten mehr.

Es hieß er könne nicht mehr die Menge Futter aufnehmen, die er zum überleben bräuchte.

Allerdings fraß er gestern nach den Schmerzmitteln so unendlich viel. 2 kleine Futterdosen und n Leckerlie. Bestimmt so 150 Gramm. Und er fraß vorher ja auch ungefähr so viel.

Und auch ohne die Schmerzmittel ist er recht aufgeschlossen, schaut einen liebevoll an, schnurrt. Er ist eigentlich unverändert durch den Krebs, außer dass er nicht frisst ohne Schmerzmittel.

Was noch komisch ist:

Es wurden 2 Blutbilder gemacht in den letzten 4 Wochen und es wurde nichts erkannt, seine Werte waren alle perfekt, obwohl er auch dort schon diese Probleme hatte, bzw. es dort anfing.

Die Entzündungen haben wohl erst vor einer Woche oder so richtig angefangen.

Eine Bekannte von uns die auch dieses Jahr ihre Hündin einschläfern musste ist der Meinung, dass wir noch einen anderen TA fragen sollen.

Meine Tierärztin meinte aber, dass wir es lieber jetzt beenden, ehe er uns noch an den Feiertagen stirbt.

Was würdet ihr tun?

Ich liebe ihn so sehr und möchte nur das Beste für ihn. Ich bin mit ihm zusammen groß geworden, er ist bald 13 Jahre.

Tiere, krank, Haustiere, Katze, Krankheit, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Krebs, Tumor, Einschläferung
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Tumor am Adduktor, gut oder bösartig, Erfahrungen?

Hallo Leute,

ich bin total fertig. Vor über einem Jahr habe ich einen kleinen Hubbel an dem Linken Adduktor festgestellt. Zuerst dachte ich mir gar nichts und habe es ignoriert. Nach ca. 4 Monaten merkte ich, dass der Hubbel größer geworden ist und ich bin zum Hausarzt. Dieser hat mich an eine Klinik weitergeleitet. Dort wurde das ganze mit dem Ultraschallgerät angeschaut und mir wurden fragen gestellt (Schmerzen, Veränderung der Größe usw). In dieser Zeit war ich sehr häufig im Fitnessstudio, weshalb zuerst auf eine Sehnenteilverletzung oder sonstiges getippt wurde. Mir wurde gesagt, dass das sicher von selbst weggeht und ich soll mir keine sorgen machen, aber ich könnte noch ein MRT machen. Nach diesen Aussagen habe ich mir keine weiteren Gedanken gemacht und hab das ganze lange schleifen lassen und habe erst nach einiger Zeit einen MRT Termin ausgemacht (Ich hatte plötzlich ein brennen in dem Hubbel bei bestimmten bewegungen). Auch nach dem MRT Termin wurde mir gesagt, dass es sicherlich eine Sportverletzung sei. Das MRT konnte ich nicht in der selben Klinik machen, in der ich zuerst war (es waren keine Termine frei). Nach dem MRT hatte ich erstmal nichts, außer die CD mit den Bildern drauf. Ein paar Monate später war mich wegen etwas anderem beim Hausarzt. Dieser übergab mir dann den MRT Bericht, auf dem stand, dass ein Lipom ausgeschlossen sei und eine Biopsie erforderlich ist. Es wird auf einen Tumor getippt. Nun habe ich direkt einen Termin in der Klink ausgemacht und der Arzt tippt auch auf einen Tumor. Er ist hart und lässt sich nicht bewegen. Er tut nicht weh, auch nicht bei Druck sondern nur in bestimmten Positionen beim Sitzen (wenn das Bein z.B. ziemlich gestreckt ist). Ich bin total verunsichert da der Arzt meinen Fall nun in eine Tumorenkonferenz/sitzung/besprechung mit nimmt und nächste Woche eine Biopsie entnnehmen möchte. Der Arzt meinte er tippt auf einen gutartigen Tumor, möchte einen bösartigen nicht ausschließen. Außerdem meinte er ,muss der Tumor operativ komplett entfernt werden. Für mich klingt das alles überhaupt nicht gut und ich bin total verägert, dass jeder Arzt vorher alles gut und als harmlos bezeichnet hat. Nun habe ich den Tumor seit über einem Jahr. Kann mir jemand weiterhelfen, oder hat jmd ähnliche Erfahrungen oder weiß um welche Art von Tumor es sich handeln könnte? Ich weiß, dass nur der Arzt das feststellen kann, nur habe ich total Angst dass es sich um ein Weichteilsarkom handeln könnte.

Gesundheit und Medizin, Tumor
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Pille und Bauchspiegelung?

Hallo ihr lieben :)
Bei mir wurde am linken Eierstock ein 6,2 cm großer Gutartiger Tumor entdeckt.
Dieser soll nun am 09.01.2019 ,mithilfe einer Bauchspiegelung entfernt werden.
Ich nehme die Pille und hätte zur Operation auch gerade meine Pause also meine Abbruchblutung !
Nun meine Frage .. muss man zwingend zu jeder Operation  die Pille gleich absetzen ? ( natürlich weiss ich ,dass man den Monat nach der Operation zusätzlich verhüten sollte! das ist ja klar )

Mir geht es nur darum , dass ich die Pille seit ich 14 bin nehme. jetzt bin ich 18 und ich würde meinen Zyklus so auch gerne beibehalten und , da man nach einer Bauchspiegelung ja nicht komplett Bewegungsunfähig ist  sprich, man kann laufen und sich normal eingeschränkt bewegen. Dann muss man sie ja eigentlich nicht absetzen ?( es geht ja um das Thrombose Risiko wenn man sich nach der Operation nicht bewegt ) Mir wurde bis jetzt auch noch nichts gesagt!  man soll ja bei einer Op eigentlich auch nicht seine „Tage“ haben.
( sprich dann müsste ich sie ja durchnehmen).
Den Termin bei dem behandelnden Arzt habe ich erst am 20.12.2018 .
Er ist vorher auch nicht erreichbar und dann ist es ja eigentlich schon zu spät um sie abzusetzen das soll man ja eigentlich 5-6 Wochen vorher schon machen.

Hat jemand schon mal eine Bauchspiegelung
gemacht und kann mir weiterhelfen, wäre für jede Antwort dankbar , weil da spalten sich ja die Meinungen bei diesem Thema !:)

Angst, Pille, Verhütung, eierstöcke, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Operation, Pille absetzen, Tumor, Abbruchblutung, Bauchspiegelung
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Wurde mein Hund wirklich wegen eines Tumors eingeschläfert?

Hallo, ich brauche dringend Hilfe von einer Fachfrau oder Fachmann.

Ich möchte bitte wissen, ob man auf den Röntgenbildern einen Tumor/Krebs sehen kann ? Und ob das tatsächlich der Grund war, weshalb meine Hündin eingeschläfert werden musste ?

Könnte sie auch zusätzlich eine Magendrehung gehabt haben oder eine Herzinfusienz ???

Denn die Symptome die sie hatte, passen für mich einfach nicht zu den gemachten Aussagen. Bis zum Vortag war sie fit und dann auf einmal schlägt von einem Tag auf den Krebs zu ? Ich mache mir schwere Vorwürfe und brauche daher bitte von Menschen, die sich tatsächlich auskennen Klarheit.

Hier die Vorgeschichte:

Meine Hündin wurde vor ca. 4 Wochen eingeschläfert. Ihr ging es am Vortag (altersbedingt - 17. Jahre - Labrador-Mischling) noch richtig gut. Wir waren ganz gemütlich Gassi und sie hat bis zu diesem Tag einen gesunden Appetit gehabt. Dann in der Nacht kam sie zu mir ans Bett und jammerte. Sie hatte einen fassförmigen Umfang, hat sich übergeben und ich rief bei meiner Tierärztin den Notdienst an.

Ihr wurde Blut abgenommen, ein Antibiotikum gespritzt und die Lunge geröntgt. Dann bekam sie zwei mal hintereinander Infusionen. Während der Infusionen ging es ihr immer schlechter. Sie war nicht mehr in der Lage zu stehen, geschweige denn zu laufen, was vor dem Tierarztbesuch noch ging. Als ich mit ihr wieder zu Hause war, lief sie dann doch kurz, aber nur im Kreis und kippte dann um. Sie lag nur noch aphatisch da und ich bin wieder zur Tierärztin. Jetzt sollte sie nochmals geröngt werden, aber vorher gab es wieder eine Infusion und diese verschlechterte den Zustand meiner Hündin nochmals. Nach der Röntgenaufnahme hieß es dann, sie hätte Krebs (Lunge). Später hieß es, da wo auf den Röntgenbildern der schwarze Fleck wäre, wäre der Krebs.

(Sorry, ich stand zu diesem Zeitpunkt total neben mir.)

Ich bin bis heute total verunsichert, da ich das Gefühl habe die Symptome meines Hundes stimmen nicht mit dem Befund der Tierärztin überein, der dicke fassförmige Bauch, im Kreis laufen, verschlechterung nach Infusion, sie hatte sich vor dem Tierarztbesuch übergeben, keinen Appetit mehr, kein Wassertrinken, total schlapp ...

Ich weine jeden Tag, da ich mein Mädchen so sehr vermisse. Ich weiss, sie hatte ein hohes Alter, doch darum geht es mir in diesem Beitrag nicht, sondern darum, dass sie sich den ganzen Tag vor ihrer Erlösung noch quälen musste und dass ich total verunsichert bin, ob die Diagnose tatsächlich korrekt war.

Ich bitte wirklich um Hilfe, von Fachleuten, die sich damit auskennen.

Ich finde sonst keine ruhige Minute mehr, da ich mir nur noch Vorwürfe mache. 

Tiere, Hund, Krankheit, Tierarzt, Tiermedizin, einschläfern, Gesundheit und Medizin, Tumor, Veterinärmedizin
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