Welpe wird beim Gassi gehen ständig angesprochen/gestreichelt und so von der Erziehung abgelenkt - Was tun?

Hallo, suche hier mal Rat bei den Leuten mit Hunde Erfahrung. Ein junge Pärchen im Haus hat sich eine Französische Bulldogge gekauft, viele finden die ja als Welpen besonders süß. Heute waren wir mit dem Pärchen und einem anderen Nachbarn des Wohnhauses, welcher selbst Hunde hat und als Experte gilt im Park. Wir selbst haben keine Hunde, gehen aber mit dem besagten Nachbarn öfters mal spazieren.

Als wir am Hauseingang, zusammen mit dem Pärchen und der Bulldogge auf unseren Nachbarn warteten, fing es schon an: Eine Frau kam vorbei und sagte: "Och Gott ist der Süß, kniete sich nieder und streichelte den Hund": Ich lächelte aber der Eigentümer des Hundes schaute etwas genervt.

Es regnete leicht, während die Hunde des Nachbars zielstrebig Richtung Park wollten, blieb die Bulldogge immer wieder stehen. Der junge Eigentümer sagte: "Der stellt sich jetzt an bei Regen, aber wenn wir erst mal etwas gegangen sind, ändert sich das". Trotzdem mussten wir jede paar Meter stehen bleiben und dem Hund sagen: "Jetzt KOMM".

Es waren relativ viele Leute unterwegs, im Park war es dann noch voller.Jeder zweite, vor allem Kinder, sagten: "Ohhhh", und schauten den Hund an, manche gingen auf ihn zu, manche stellten fragen, streichelten ihn und mehr. Während ich das ganz OK fand, wurde sein Eigentümer immer genervter und sagte: "Das ärgert mich jetzt echt, so ich probier dem Hund gerade was beizubringen und die Leute lenken ihn ab". Als er kurz abgeleint war und kommen sollte (wir waren 30 Meter weiter), kam eine Familie einfach auf den Hund zu der in unsere Richtung starrte, und fing dann auch noch an mit einem Ball zu werfen und mit dem Tier zu spielen, so dass der Eigentümer genervt 30 Meter zurück laufen musste, den Hund an die Leine nehmen musste und sagen musste: "Jetzt komm endlich".

Wir (meine Frau und ich) haben vorhin diskutiert wie man mit sowas umgeht, ich glaube das Problem ist dass jeder einzelne quasi "Denkt, er wäre der erste", wenn er sagt: "Ohhhh wie süß", und dass die Eigentümer sich sicher freuen darüber, was aber ja nicht der Fall ist. Wie seid ihr mit sowas umgegangen, während ich der Meinung bin dass es nicht vermeidbar ist, meint meine Frau man müsse Maßnahmen ergreifen. Was würdet ihr empfehlen? LG

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Mein Hund quietscht seit kurzem, wenn ich an seine Pfoten fassen will. Muss ich mir Sorgen machen?

Hallo,

Mein 6-jähriger Yorkshire Terrier quietscht seit gestern Abend, wenn ich an seine Pfoten/auch Beine fassen will. Gestern Abend lag er noch ganz normal neben mir und hat sich streicheln lassen (auch wenn ich an die Beine gekommen bin) und hat es auch genossen. Als ich ihn dann jedoch ins Bett bringen und ich hochheben wollte, hat er aufeinmal geqietscht und mich gebissen. Obwohl ich ihn wie immer ganz vorsichtig angefasst habe!! Er hat sogar gezittert. Ich versteh das nicht. Ich habe es mir heute früh nochmal ansehen wollen, weil ich dachte, dass er vielleicht etwas an der Pfote hat. Habe dann festgestellt, dass er es an allen 4 Beinen/Pfoten hat. Das Komische ist, dass er trotzdem auf mein Bett (und wieder runter) springt, Treppen läuft und alles. Es sieht auch so aus, dass er beim Laufen keine Schmerzen hat. Pfote gibt er auch auf Kommando. Und wenn ich ihn hochhebe, dann stellt er sich mit seinen Hinterbeinen ganz ohne Probleme auf meine Hand (also wenn ihr wisst, was ich meine) und legt seine Vorderpfoten auf meinen Arm. Seit längerer Zeit beobachte ich, dass er sich ab und zu seine Pfoten leckt. Ich werde selbstverständlich morgen zum Tierarzt gehen, aber ich würde gerne wissen, ob eure Hunde auch schonmal so etwas gemacht haben. Sammy hat das noch nie gemacht. Ich mache mir echt Sorgen!

Dankeschön im Voraus,

Alina

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Yorkshire Terrier und Dobermann streiten sich plötzlich. Was tun?

Hey Community. Ich habe einen 8 Jahre alten Dobermann der sehr friedlich ist und keinem Tier das in der Familie lebt etwas antuhen würde, wir hatten auch mal ne Katze und mit der hatte er auch keine Probleme. Jetzt haben wir knapp 2 Jahre unseren weiblichen Yorkshire Terrier. Sie haben sich von Anfang an gut verstanden und waren sehr süß zusammen. Wenns ums Essen ging gabs zwar paar Probleme aber keine Auseinandersetzungen. Doch seit ein paar Tagen stimmt irgendwas mit unserem Yorkshire nicht. Sie ist von Anfang an sehr dominant gewesen aber der Dobermann lässt sich viel gefallen und es störte ihn nicht, da er ein sehr ruhiger Hund ist. Doch jetzt knurrt sie ihn an sobald er in ihrere Nähe ist und er zeigt keine Anzeichen. Sie läuft oft weg vor ihm und versteckt sich unter paar Polster oder so und wenn er nur an ihr vorbei geht knurrt sie sofort wieder. Natürlich wollen wir ihr das Knurren abgewöhnen und sagen ihr sie soll das lassen. Nachdem ich oder ein anderes Familienmitglied das tut ist sie still, aber wenn er nach ein paar Minuten wieder kommt fängt das ganze wieder vor vorne an. Er zeigt gar keine Anzeichen und scheint als würde nichts sein. Sie kommt mir aber sehr komisch vor da sie normaler weise ein sehr aufgedrehter Hund ist und immer spielen will. Schwanger oder so kann sie nicht sein, da es in der Nachbarschaft keinen Hund ihrer Größe gibt. Was kann das sein? Wird sich das wieder beruhigen? danke für jene Hilfe :)

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Mein hund ist eine Heulsuse

Hallo ihr Lieben,

ich habe ein Problem mit meinem Hund. Er jault. Und zwar immer. Sie ist schon total unterwürfig, obwohl ihr bei uns nichts passiert. Wenn sie in unseren Augen mal was falsch macht dann sagen wir nur "Pfui" und sie verkriecht sich schon in ihrem Körbchen bis man sie wieder zu sich ruft. Also sie wird bei uns nicht angeschnauzt oder Ähnliches. Sie bekommt auch total viel Liebe. Ich schmuse oft mit ihr und wir spielen auch total viel mit ihr. Es ist aber nicht so als sucht sie diese Aufmerksamkeit oder so, sie wirkt auch zufrieden, wenn sie ruhig in ihrem Körbchen liegt. Klar manchmal läuft sie uns hinterher, aber das ignorieren wir dann und dann geht Sie von alleine wieder. Aber nun zum Problem: wie gesagt, sie ist sehr unterwürfig. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme kriecht sie schon fast auf dem Boden um einen zu begrüßen, wenn man sich dann bückt und sie streicheln will jault/schreit sie schon eher auf und rennt weg als wäre sie geschlagen worden, dabei haben wir sie nicht mal berührt. Mittlerweile ignorieren wir sie dann wenn man nach hause kommt aber sie macht es ja auch zwischendurch wenn man sie einfach nur streicheln will und sie ganz normal ist. Sie jault auf einmal los. Ich hab sie schon überall abgetastet, ob sie vielleicht schmerzen hat oder ähnliches, aber dann gibt sie keinen Ton von sich. Es ist auch nicht so als macht sie das wegen der Aufmerksamkeit weil wir sie dann nicht mal mehr angucken. Wir wenden uns ab und gehen. Also keinen Blickkontakt und auch kein Wort zu ihr. Sie ist jetzt 9 Jahre und macht das schon ein paar jahre lang. Falls es hilft: sie ist ein kleiner chihuahua - terrier Mix und steht auch im Kontakt zu anderen hunden. Hat einer eine Ahnung was das sein könnte also wieso sie das macht?

danke schonmal

Hund Chihuahua Terrier Fiepen Heulsuse jaulen
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Hundehalter strangulieren fast ihre Hunde?!

Jedes Mal, wenn ich mit meinen Hunden spazieren gehe, sehe ich eine Frau mit Hund. Und dieser Hund dreht halt immer völlig durch, weil er bellt, jault, knurrt und angeblich ja so gefährlich wäre. Die Frau zieht den Hund am Halsband hoch, sodass der arme Kerl ein paar Sekunden bis Minuten (kommt drauf an, ob sie stehen bleibt oder schnell weiterrennt) in der Luft schwebt. :( Ich sage immer wieder, dass sie ihm damit wehtut, aber sie hat irgendwie keine Ahnung davon:" Das geht sie gar nichts an! Sie haben Glück, ihre Hunde sind nicht bösartig!" Und ich schlage dann immer vor, dass ich ihr demnächst ein altes Geschirr von meinem Großen (Welpengeschirr) mitbringe, damit der Hund wenigstens nichts am Hals abbekommt, aber sie lehnt ab. :( Ich frage mich auch, ob der Hund nicht nur bellt, weil die Frau denkt, er sei bösartig und ihn einfach hochzieht.. vielleicht möchte er sich auch nur wehren.. aber das kann ich ja nicht erkennen, oder? Das Problem hierbei ist auch, dass sie nicht die einzige ist. Ich sehe ganz oft Leute, die ihren Hunden so etwas antun.. aber niemand reagiert außer mir. Dann denke ich, ich würde übertreiben. :S Es sind halt meistens kleinere Hunde: Dackel, Jack Russell Terrier, Möpse.. :/ Die hängen dann da, röcheln, husten, bellen zwischendurch, knurren, zappeln.. Ich weiß nicht so recht, was ich machen soll..? Welpengeschirr an Hundehalter zu verschenken, kann ja nicht die Lösung sein, oder? Oder soll ich es noch einmal versuchen?! Dann sind die wenigstens diese viel (!) zu engen Halsbänder los und werden etwas am Hals entlastet.. aber ganz aufhören wird es wohl nie.. :S

Hund Haustiere Angst Leine Tierquälerei Halsband Mops Terrier Strangulation
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Jack Russel Terrier will nicht schlafen, ist nervös und unruhig

Hallo :)

Ich mache mir Sorgen um unsere Jack Russel Hündin - nennen wir sie Sammy. Sie legt sich nicht in ihr Körbchen, hat den Schwanz eingezogen uns ist einfach nur unruhig und ängstlich. Wenn wir sie in ihr Körbchen setzen geht sie gleich wieder weg :(

Jetzt ist sie in mein Zimmer gekommen und hat sich auf meinen Teppich gelegt. Ihre Schwester (nennen wir sie ... Lilli) dagegen liegt im Körbchen und schlummert friedlich. Sammy ist sowieso immer viel ängstlicher als Lilli, hat Angst vor einem offenen Sonnenschirm, erschreckt sich vor einer Wespe oder Fliege und zieht den Schwanz ein, wenn man zu laut ist oder sich zu groß macht.

Lilli ist komplett anders, viel lässiger und entspannter. Jetzt sitzt Sammy neben mir, völlig angespannt und nervös. Ich mache mir echt tierische Sorgen... das ist doch nicht normal, oder? Gibt es so etwas wie einen Hundepsychologen? Weil Sammy erscheint uns manchmal sowieso etwas... gaga. Jedenfalls macht sie so etwas abends sonst nie, sondern liegt neben Lilli im Körbchen und schläft bis wir sie raus in die Garage bringen, wo sie ihren Hunde'käfig' haben und schlafen.

Was sollen wir jetzt machen? Und überhaupt - kann es wirklich sein, dass mit Sammy irgendetwas nicht stimmt? Geistig meine ich? Ihre Rute hat auch einen Knick, weswegen weiß ich nicht. Vielleicht weil ihr früher jemand darauf getreten ist? Aber ich mache mir jetzt echt Sorgen, sie ist unheimlich angespannt. Was sollen wir machen?

PS: 'Sammy' und 'Lilli' sind drei Jahre alt.

Hund Psychologie Hundeerziehung Hundepsychologie Hundeverhalten Jack-Russel-Terrier Terrier Jack Russell
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Ausgewachsenen Straßenhund noch nachträglich sozialisieren? In welchem Maße machbar?

Hallo,

ich habe eine 6 Jahre alten Straßenhund. Es wird sich wohl um einen Terrier-Mix handeln. Als wir ihn bekamen war er absolut scheu, kannte einfach garnichts. Auch vor Menschen hatte er Angst. Das hat er aber schon lange abgelegt. Ich habe bevor ich umzog direkt an einem Feld gewohnt und der Hund ist eigentlich immer frei rumgetingelt. Das lief alles schön und es gab nie Probleme, er ließ sich wunderbar abrufen und hört gut, war immer sehr stolz auf ihn. Allerdings interessiert er sich NULL für andere Hunde. Er riecht höchstens einmal kurz an ihnen und das wars, aber im Normalfall werden sie zu 100% ignoriert.

Jetzt wohne ich woanders und war das erste mal in meinem Leben in einem eingezäunten Hundefreilauf. Eigentlich war da auch alles ok, bis andere Hunde ihm zu nah kommen. Sehr langsame Hunde findet er sogar in diesem begrenzten Raum interessant und schnüffelt an ihnen und spielt auch etwas. Aber die mehrzahl der Hunde scheint ihn unsicher zu machen, gerade die die sehr aktiv sind. Obwohl er selber so ein Wirbelwind ist. Er macht eine deutliche Bürste und zeigt die Zähne, dabei grummelt er leise. Denke also, dass er recht deutlich sagt, dass ihm das garnicht so geheuer ist. Er droht eigentlich auch ziemlich lange und lässt sich dabei bestimmt noch eine Minute beschnüffeln bis er den anderen verbellt. Er beisst nie.

Er akzeptiert jedoch jeden Hund auf dem Gelände solange er ihn nicht direkt "belästigt". Er hat kein Problem damit wenn ein anderer Hund nah an ihm vorbeiläuft oder ähnliches. Er selbst geht auch nicht auf die Hunde zu die ihm nicht geheuer sind sondern nur auf die die ihm ruhig genug sind. Er geht also nicht zu anderen hin um Unruhe zu stiften.

Kann man da noch große Fortschritte machen in dem Alter oder wird da immer eine Gewisse Skepsis gegenüber anderen sehr aktiven Hunden bleiben? Insgeheim hoffe ich auf einen Gewöhnungeffekt :/ Aber einfach abwarten ist auch nicht das was ich mir erhofft hatte.

Tiere Hund Verhalten Haustiere Erziehung Hundeerziehung Sozialisierung sozialverhalten Terrier
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