Findet ihr dass, das Tierquälerei ist?..

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Einen Hund umbringen in dem man sich auf ihn setzt und das dann auch noch lustig finden ist ein starkes Stück...das Kind sollte mal genau über Tiere und ihr Schmerzempfinden aufgeklärt werden... Was Kleintiere angeht ist die Wurzel des Übels nicht Tierquälerei an sich sondern vielmehr Unwissenheit. Viele denken, dass Meerschweinchen und Kaninchen sich super verstehen, wieso auch nicht? Sie sind beide klein, süß, knuffig, wieso sie nicht zusammen setzen? Dass diese beiden Tierarten sich aber eigentlich gar nicht verstehen (es aufgrund ihrer verschiedenen Körpersprachen und Wesenzsüge gar nicht können) ist den meisten unklar. Zudem kriegen oft kleinere bzw. unreifere Kinder diese Nagetiere geschenkt und sehen in ihnen natürlich nur liebe Stofftiere die man knuddeln und streicheln kann wann man will. Dass man sich das Vertrauen zum Streicheln und Liebhaben bei diesen Tieren aber eigentlich mühsam erstmal verdienen muss um ihnen Stress zu ersparen ist den meisten gar nicht klar...oder auch egal. Die Tiere können ja nirgendwo hin flüchten, sie sind ihnen völlig ausgeliefert. Wie gesagt, die wahre Wurzel von allen ist Unwissenheit und das Unwissen, dass man eben nicht weiß wie wenig man eigentlich weiß. Wenn du helfen möchtest, kannst du versuchen Informationen zu verbreiten, Wissen zu geben und zu erklären. Betone dabei immer, dass du nicht wichtig machen willst, sondern dass du ein Tierfreund bist der den Tieren helfen will und ihren Besitzern helfen will bessere Tierhalter zu werden. Böse Zungen werden immer sticheln doch das kann dir egal sein, es geht nur um die Tiere. Bei schlimmen Fällen wie dem armen Hund mit dem gebrochenen Rücken, könntest du theoretisch sogar, wenn du mutig bist, mal versuchen mit den Eltern des Kindes zu sprechen. Immerhin ist ein Tier dabei gestorben und das Kind fand es lustig...das ist nichts was man einfach beiseite schieben sollte, das ist ein ernstes Alarmanzeichen. Halt bitte nicht den Mund, versuch die Leute wach zu rütteln wenn du selbst das Wissen dazu hast den Tieren zu helfen. Es schauen soviele weg bei so was und die Tiere müssen es ausbaden.

Hey :)

Es ist schön, das du dir Gedanken um das Wohl der Tiere deiner Mitschüler machst.

Leider merkst du ja selber, dass die meisten Menschen immun gegen Belehrungen sind. Du kannst kaum etwas dagegen unternehmen ausser aufzuklären. Das Problem ist, dass sie eigentlich wissen, dass du Recht hast, und sie falsch liegen. Aber das könnte keiner zugeben, und machen so weiter wie sie es für richtig erachten.

Es ist ein Graus, da so sehr viele Haustiere ein absolut beschissenes Leben haben, wo aber der Halter meint: Der ist das gewöhnt, das macht dem ncihts aus.

Würde man mal Menschen einzelnd in einen 2m mal 2m Raum sperren für den Rest seines Lebens...ja das will keiner, die Tiere aber sollens ertragen.

Die Welt ist nciht gerecht, aber jemand wie du gibt noch Hoffnung :)

Angagiere dich doch in deinem örtlichen Tierheim. So kannst du zwar nciht den Haustieren deiner Mitschüler helfen, aber zumindest ein paar Tieren ein paar schöne Stunden verschaffen :)

Liebe Grüsse Ommsel

Das was du schreibst finde ich absolut furchtbar und ich frage mich gerade auf was für eine Schule du gehst. Wie kommt es dass bei dir in der Klasse anscheinend so viele Kinder sind die niemals den verantwortungsbewussten und respektvollen Umgang mit Tieren gelernt haben? Ich bin richtig geschockt... Mit 12 Jahren hatte ich einen Kater, ich wäre niemals auf die Idee gekommen ihm spasseshalber die Wirbelsäule zu brechen oder ihn zwangs zu kuscheln. Eigentlich habe ich schon immer von meiner Mutter aus beigebracht bekommen dass man mit Tieren und insbesondere mit den eigenen Haustieren liebevoll und verantwortungsbewusst umgeht. Ich finde das völlig selbstverständlich.


Ich finde es steht ausser Frage dass es sich hier um Tierquälerei im kleinen und im großen Sinne handelt.

Ein Jeack Russel braucht in erster linie konsequents und genügend auslauf und dann noch Such- oder Schnüffelspiele. Das sollte auch ein Anfänger schaffen. Der Golden Retriever ist ein Familienhund und problemlos. Ein 12 Jähriges Kind sollte mehr Verantwortungsgefühl haben und artgerecht mit Tieren umgehen können, denn was ich nicht weiß steht ja im I-net und dann noch eine große Portion liebe zum Tier, dann dürfte normalerweise nichts schiefgehen. Das was Du schreibst hört sich schon sehr heftig an und ist so komprimiert kaum zu glauben, das es wahr sein kann. Wenn Deine Erzähle wirklich stimmt, dann sprech bitte mit Deinen Eltern und Lehrern darüber, denn dann müssen Erwachsene eingreifen und Handeln. Ich wünsch Dir dabei viel erfolg stellvertretend für die Tiere

Manche Eltern sehen so was auch nicht... naja... aber wenn sich jemand auf einen Hund setzt und dessen Wirbelsäule gebrochen ist,müsste man so was doch sehen, schließlich MUSS man mit so was zum Tierarzt, und dieser sollte auch nachfragen wie das passiert ist, man bricht sich ja mal nicht ma eben so die Wirbelsäule!!!

ansonsten, wenn man sich wirklich einsetzten will, muss man die Eltern informieren, also nicht das so was passiert, sondern das so was nicht geht, halt, tierquälerei ist.

Dir waren beim Tierarzt. Sagte sie. ^^

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