Was hat mein Hund? sollte ich zum Tierarzt?

Halli Hallo,

Mein Hund ist ein Belgischer Schäfer mix und knapp 1 1/2 Jahre alt. Er gehorcht sehr gut und gerne, ist extrem auf mich fixiert und sehr sensibel was typisch Belgischer Schäfer ist. Er ist ebenfalls liebevoll zu andere Hunde und Kinder.  

Als Welpen hatte er öfters Stuhlgang, was daran lag, das er beim trainieren Futter als Belohnung bekam, das wurde dann nach und nach durch loben ersetzt, als er besser gehorchte.  

Mir ist es anfangs nicht so aufgefallen, aber meine Mutter, die selbst einen Hund hat, hatte bemerkt das er selten einen guten und festen Stuhlgang hat. Die konsistenz war immer wieder etwas anders. Wir haben dann erstmal viele Vermutungen ausgeschlossen wie, ob er gewisse Nahrungsmitteln nicht verträgt (er bekam manchmal von mir etwas Gurke, Apfel oder Karotte oder so) oder ob es an Stress liegt.

Doch irgendwie gab es keinen klaren zusammenhang, dass man sagen konnte, ja das ist es.

Meine Schwester kam dann mit der Idee, dass er Milbenallergie haben könnte, da er sich auch öfter gekratzt hatte im Nacken und Rippenbereich, aber es hatte sich nur wenig verbessert, als ich die Decken regelmässig gewaschen habe und Futter eingefroren habe (vor allem das Kratzen wurde stark weniger)

Letztens meinte ein Bekannter, das meiner mehrmals aber wenig Stuhlgang hat. Wenn ich morgens unterwegs bin, kackt er dann einmal Viel und selten bei der selben strecke auf dem Heimweg nochmals, dann aber wenig. und dann beim Nachmittag oder Abendspaziergang nocheinmal. Selten macht er 3 Mal und nur hier mekre ich, wenn er gestresst ist, kackt er öfter als wenn er gechillt ist.

Ich bin kein Fan von, wegen jeder Kleinigkeit zum Tierarzt zu rennen. Einmal hatte er eine Nacht und einen Tag gekotzt und die Leute hier meinten, ich sollte zum Arzt. Ich hatte dann aber 1 Tag kein Futter gegeben und dann nur Mageres Hühnerfleisch, danach war es wieder gut. So konnte ich verhindern Geld auszugeben und ihm unnötig Medikamete geben, wenn es auch Natürlich ging. Seitdem musste er nie wieder Erbrechen.

Dasselbe als er eine Bisswunde von einer Hündin hatte. Die Bisswunde war schon etwas tief und ca. 1 cm Fläche Haut war weg. Ich schnitt ringsherum die Haaren weg und Desinfizierte täglich und verband die Wunde regelmässig. Ihm ging es immer besser, er hinkte nicht mehr, und mittlerweile hat er keine ,,Narbe'' mehr und die Haaren sind nachgewachsen. Alle aber meinten, ich sollte zum Arzt. Ich wäre schon gegangen, wenn ich merkte, es zeigt sich keine Verbesserung nach 1 bis 2 Tagen.

Aber ich geh nicht unnötig zum Tierarzt und gebe Geld aus für Medikamente die er nicht braucht. Daher möchte ich mich an euch wenden bevor ich zum Tierarzt gehe, und fragen, ob sein Stuhlgangverhalten normal ist (da ja jeder Hund anders kackt), oder eher ,,besorgniserregend?'' oder ob ihr eventuell noch eine Idee oder Tipps habt, das ich mal versuchen kann?

Und das Futter hatte ich mal gewechselt, daran liegt es also nicht.

Vielen Dank für eure Antworten.

Gesundheit, Tiere, Hund, Allergie, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Psyche, Schäferhund, Stuhlgang
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Hund wurde von Vermittlerin entführt?

Hallo,

Meine Mutter ist ein großer Hundeliebhaber und ihr letzter Hund, ein Mischling aus Jagdhund und Schäferhund, musste vor kurzem mit 16 Jahren eingeschläfert werden. Nun wollte sie ihr Herz für einen neuen Hund öffnen. Sie fand einen Schäferhund aus Kroatien über einen Tierschutzverein. Jedoch war der Verein nicht direkt für den Hund zuständig, sondern bietet nur die Platform für Menschen, die Hunde aus der Not an neue Besitzer vermitteln. Über den Verein trat meine Mutter mit einer Frau in Verbindung, die den Hund aus Kroatien holen würde, wenn sich ein neuer Besitzer finden lässt. Nachdem meine Mutter ihr von ihren Erfahrungen mit Hunden berichten konnte, war sie direkt bereit den Hund uns, auf Probe zu überlassen. Sie organisierte den Transport und schlug vor den Hund auf einem Parkplatz an der Autobahn zu übergeben. Dies war bei Nachfrage bei dem Verein wohl sehr unüblich. Der hund war sehr dünn und verängstigt. Laut der Frau habe der Hund während der ganzen Fahrt kein Wasser bekommen. Wir nahmen den hund also mit nach Hause und gönnten ihm zuallererst viel Ruhe. So stellten wir ihr auch ihr neuen Schlaf- und. Rückzugsort vor, eine Bench. Dies ist ein Käfig, der großzügig mit Decken ausgelegt wurde. Dieser steht bei uns in der Küche und war auch schon der Schlafplatz des vorherigen Hundes. Sie war nun etwa 24h bei uns und begann sich ein wenig von den Turbulenzen zu erholen. Sie war auch erst sehr ängstlich und fing an uns etwas Vertrauen zu schenken.

Nun hielt meine Mutter stetig Kontakt zu der Frau und schickte ihr auch Bilder von dem Hund und wie es ihr hier erging. Jetzt war unter den Fotos auch ein Bild von dem hund, wie sie in der Bench lag und sich entspannte. Dies nahm sie anscheinend sehr falsch auf. Denn sie rief heute bei uns an um den Hund nochmal zu sehen, da sie in der Nähe zu tun hatte. Da stand sie schon vor der Tür und wollte mit ihr spazieren gehen. Meine Mutter ließ sie nur in den Garten und die Frau legte ihr plötzlich ein Geschirr an und steckte sie zusammen mit ihrer freundin in ihr auto, verschloss die Türen und für mit den Worten:" ich lasse den hund nicht bei Leuten, die sie in einen Käfig sperren.".

Jetzt ist der Hund wieder bei Null und macht die nächste Tortur durch.

Der Tierschutzverein will da nichts machen.

Wir werden uns auch beim Veterinäramt melden, die sind aber erst ab Montag zu erreichen.

Was können wir noch tun?

Tiere, Tierschutz, Schäferhund
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Mit Klicker beim Hund ala Training anfangen?

Guten Tag zusammen,

Ich habe einen Belgischerschäfer mix der 1 Jahr alt ist und habe mir jetzt einen klicker gekauft. Der macht ja eigentloch dasselbe wie Leckerli - belohnen, wenn der Hund etwas gutes gemacht hat. Es war so das manche Tricks o.ä. mein Hund nicht geschnallt hat. Dann wurde mir vermehrt gesagt ich sollte das mit dem Klicker versuchen. Konnte mich damit eigentlich nie wirklich anfreunden.

Nun muss ich ja aber nicht jedes mal wenn ich ihm ,,hier" rufe und er kommt den Klicker zur Hand nehmen, denn irgendwann steckt man ja auch mit den Leckerlied zurück.

Mir geht es jetzt vor allem um die Dinge danach. Also Dinge die nicht wichtig sind die ein Welpe schon können muss wie ,,gib Pfote" oder auch Dinge die ich noch nicht so arg geübt habe wie rückwärts laufen. Ebebfalls spiele ich mit ihm Discdog und da werden auch schritt für schritt neue sachen gelernt wie twist (Hund muss um die eigene Achse drehen).

Nun habe ich noch nie mit diesem System gearbeitet. Ich habe mit Leckerlies und Belohnungen über Wort wie ,,Fein" oder mit Spielzeug gearbeitet.

Nun ist meine Frage wie fange ich am besten damit an, sodas er versteht wozu der Klicker da ist? Sollte ich die Dinge die er kann, machen und mit Klicker belohnen? Also z.b. bei ,,gib Pfote" statt leckerlie einfach den Klicker anwenden und ,,fein" sagen? Oder habt ihr andere Tipps und Tricks zur Vorgehensweise dieses Systemes?

Vielen dank schonmal. 

Training, Hund, hundetraining, Belohnung, Schäferhund, klicker
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Hund erbricht, muss ich mir sorgen machen?

Hey

Es ist ja ,,normal" das auch hubde mal erbrechen, wenn sie das Futter nicht vertragen haben oder sie zu schnell gegessen haben usw.

Gestern morgen bin ich aufgewacht und sah auf dem Boden Blut und eine verdrückte vollgezogene Zecke. Nachdem wegwischen gab es für meinen Belgischen Schäferhund mix sein Essen, das was er sonst auch immer isst. Danach sind wir spazieren gegangen und zuhause erbrach er sein Essen. Es hatte auch noch Gräser drinnen die er Unterwegs malnabgezupft hat, machen die hunde ja.

Ich dachte da vieelleicht das es ihm zu warm war mit vollem Magen spazieren zz gehen. ACHTUNG JA man muss aufpassen wegen der magendrehung allerdings dauert das meist mehr als eine Stunde bis wir nach seinem frühstück essen gehen. Wir gehen nicht gleich danach.

Sein stuhlgang war Gestern allerdings norrmal. Was ich Gestern schon komisch fand war, dass er seinen Knochen den er liebt nicht essen wollte. Ansonsten war gestern noch alles Normal.

In der Nacht hat er allerdings flüssig erbrochen mit wenig inhalt. Und nachdem aufstehen nur gelbe Flüssigkeit. Sein Frühstück heute hat er nicht angerührt. Und wie sein stuhlgang war kann ich noch nicht sagen.

Die Körpertemperatur liegt bei ihm bei 38.4 Grad. Habe vorhing gemessen.

Er hat schon öfter mal erbrochen und auch hatte er ne ohase wo er nicht essen Wollte und erst später an den Napf ging. Allerdings bin ich mir schon unsicher. Könnte es wegen der Zecke zu tun haben? Oder hat er vielleicht etwas erwischt? Ansonstem verhällt er sich eigentlich soweit ganz normal nur das er schläft.

Ich würde ja nicht zögern um zur Tierarztpraxis zu gehen. Allerdings haben heute alle in meiner umgebung die ich kenne geschlossen weil Nationalfeier der Schweiz ist.

Habt ihr Tipps was ich machen kann, damit es ihm besser geht? Muss ich mir sorgen machen? Was denkt ihr was es sein könnte? Ist es einfach die Hitze?

Danke schonmal für eure Antworten.

Schönen sonnigen Tag heute.

krank, Hund, Haustiere, Hitze, Tierarzt, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Schäferhund
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Ab wann ist ein Zwinger tierschutzwidrig?

Nun ja, die Frage ist nicht optimal formuliert, also hier Mal etwas ausgeführter:

Bei uns im Dorf gibt es einen Bauernhof, diese halten schon seit ich denken kann einen Deutschen Schäferhund im Zwinger, also wird dieser vermutlich schon sehr alt sein. Dieser Schäferhund bellt und springt auf, sobald auch nur ein Mensch am Bauernhof vorbeigeht.

Letztens gehe ich vorbei und sehe auf einmal, dass ein Labradorwelpe mit drin sitzt... Ich ging vorbei, der Schäferhund rastete aus und der Labradorwelpe wedelte mich freundlich an...

Das nächste Mal sah ich dann wie sie gefüttert werden: Die Tür wird aufgemacht, 2 Näpfe dahinter nebeneinander reingestellt und sofort wird die Tür wieder geschlossen. Die Hunde haben Probleme an die Näpfe zu kommen ohne sich gegenseitig zu stoßen.

Gestern ging ich wieder vorbei, der Labrador war noch am Fressen. Dann fing der Schäferhund an mich zu verbellen, tat das ca. 3 Sekunden und ging auf einmal auf den Labrador los... Er hat ihn am Nacken gepackt, ihn nach innen verscheucht und dann weiter mich verbellt... Laut meiner Tante geht der Schäferhund den Labrador anscheinend öfter so an...

Zum Zwinger: Er ist normale Deckenhöhe hoch, hat mit Sicherheit mehr als die 12qm Pflichtfläche und die Hunde haben sowohl einen Innenbereich in der Scheune, als auch freie Sicht nach außen, da der Zwinger außen aus Holzrahmen mit Maschendraht innen besteht ...

Der Zwinger ist also wahrscheinlich rechtmäßig... Aber mir tut einfach der Labrador so leid, er will einfach nur Menschenkontakt glaube ich... Bzw Kontakt zu "normalen" Hunden

Meine Frage nun: Könnte man das dem Tierschutz melden?

Oder hättet ihr andere Optionen? Ich kenne die Leute nicht, weis nur, dass sie ziemlich alt und eingesessene sind.

Vielen Dank und Liebe Grüße!

Tiere, Hund, Tierschutz, Labrador, Schäferhund, Meldung, Aggressivität, Zwinger
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Welcher Hund passt in unsere kleine "Familie"?

Wir spielen mit dem Gedanken, einen kleinen Kläffer in unsere Familie zu holen.
Da wir beide gerne vorauschauend Planen, liegt der Wunsch auch noch in der Zukunft, trotz allem möchten wir uns rechzeitig informieren.
Wir sind eine kleine 2 (3 mit unserer Mieze) Köpfige, durchgeknallte Familie, wenn man das so nennen kann.
Wir sind viel spazieren und halten uns sehr viel im freien auf, weshalb es ein Hund sein sollte, der schon mal eine Weile laufen kann.

Da wir in einer Wohnung leben die keinen Garten hat, muss er aber leider damit auskommen mit uns raus zu gehen und kann leider nicht mal schnell in einen Garten hüpfen zum Toben.

Verspielt darf er gerne sein, also eine kleines Energiebündel würde zu uns passen.

Wir leben in einem sehr ordentlichen Haushalt, also wäre es praktisch wenn er sein Fell in einem akzeptablen Ramen verlieren würde... Klar jedes Tier verliert Haare, unsere Katze schließlich auch, bloß eben...nicht übermäßig viel.

Er ist mehr der Chihuahua Mensch, ich bin mehr der Mensch für große Hunde die mich beschützen könn(t)en und die mir beim spielen nicht zerbrechen...Natürlich können wir uns aber auch einigen.
Ich persönlich finde Pitbulls(Amstaffs), Rottweiler und Schäferhunde sehr gut. Leider sind aber Amstaffs in BW Listenhunde.
Belgische Schäferhunde mag er auch, also ihm kann es auch ein großer Hund sein.
Praktisch wäre es auch wenn er gut zu erziehen wäre...

Was meint ihr?
Habt ihr vorschläge für uns, was habt ihr für Erfahrungen mit infragekommenden Hunderassen?

Danke an jeden der bis hierhin durchgehalten hat, ich freue mich darauf eure Antworten zu lesen.

Tiere, Hund, pitbull, Hunderasse, Hundeerziehung, Chihuahua, Rottweiler, Schäferhund
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Hund kaufen - bin ich geeignet?

Guten Abend, ich 22 männlich, möchte mir gerne einen Hund zulegen. Ich hätte sogar schon konkrete Rassen, die mir gefallen würden (Wolfsspitz, Großspitz, Mittelspitz, Schäferhund z.B.), diese Hunde gefallen mir rein optisch schon mal sehr gut, jedoch sollte das Wichtigste sein, dass der Hund zu meinen Lebensumständen passt, ansonsten würde ich mir keinen zulegen, da es ja ein Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen ist. Dies wäre zwar wirklich schade, aber ansonsten würde ich halt warten bis es passen würden.

Ich lebe alleine in einer Großstadt (ruhige Gegend). Ich wohne in einer 40 qm Wohnung, jedoch mit einem eigenem Garten. Ich arbeite Vollzeit, jedoch könnte ich den Hund mit ins Büro nehmen. Mein Chef besitzt einen Labradoodle, der auch da ist.

Den Wunsch ein Hund zu haben, habe ich bereits seit einigen Jahren. Ich möchte mit dem Hund gerne so viel Zeit wie möglich verbringen und auch nach der Arbeit draussen Zeit mit ihm verbringen.

Ab und zu möchte ich natürlich auch mal Ruhe haben und einfach nur entspannem, wobei ich denke, dass so etwas menschlich bzw. tierisch ist :)

Mir ist bewusst, dass hauptsächlich ich dem Hund entgegenkommen muss und der Hund dazu nur zu einem gewissen Maße fähig ist.

Also was meint ihr, bin ich geeignet dafür, einen Hund zu halten (vorzugsweise einen Spitz, da sie mir optisch sehr gefallen, intelligent und anhänglich sind, ausserdem sind sie sie wachhunde, was ich gerne mag).

Wie gesagt falls ich nicht dafür geeignet bin, würde ich mir definitiv keinen zulegen, da ich nichts erzwingen möchte und dem Hund ein gutes Leben bieten möchte. Außerdem sollten die Tierheime eh nicht noch überfüllter werden, was sie eh schon sind.

Also meint ihr ich bin geeignet für einen Hund oder total ungeeignet und ich sollte es lieber lassen, oder eher gesagt warten.

Tiere, Hund, Haustiere, Tierhaltung, Schäferhund, Hund kaufen
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Mein Hund hat manchmal eine dickflüssige Flüssigkeit am Penis, ist das normal??

Guten Tag,

Ich hättte eine wichtige Frage zu meinem Hund. Er ist einen Belgischen Schäfer mix mit Bergamasker. Genau heute ist er 7 Monate alt geworden. Wie man es heraus lesen konmte ist er Rüde. Kastriert wurde er noch nicht weshalb er langsam Geschlechtsreif wird. Er hebt das Beim beim Pipi machen und steigt beim Spielen auf alle Hunde rauf. Ich habe vor, ihn im Januar zu kastrieren. Er ist Stubenrein, kann von abends um 23 Uhr bis morgens um 9 Uhr durchhalten mit Pipi machen.

Ich habe nun vermehrt beobachtet das bei seinem Penis, da wo der Urin raus kommt, oft so ne gelbe dickflüssige Flüssigkeit raus kommt. Manchmal seh ich die schon und manchmal kommt es raus, wenn ich beim Penis etwas drauf drücke.

Ich weiss nicht, ob das Normal ist, ob es davon kommt, weil er Pupertiert oder ob vielleicht was entzündet ist? Beim drauf drücken habe ich nicht das Gefühl das es ihm weh tut. Wenn er Pipi macht ist alles gleich wie sonst. Der Pipi ist weder gelber noch heller noch hat er Blut im Urin noch fällt ihm das Urinieren schwer. Ich gehe regelmässig mit ihm raus. Ich geh morgens eine Stunde spazieren und Nachmittags und abends spiele ich mit ihm und mache schnüffel und kopftraining und gehe noch raus damit er seine Geschäfte erledigen kann. Er meldet sich auch immer, wenn er pipi machen muss indem er zu mir kommt und winselt und/oder zur Tür läuft. Achja, er reinigt sich oft selber. Also leckt da unten rum.

Hoffe ihr habt genug informationen? Vielleucht kann der eine oder andere mir sagen ob es normal ist oder ob ich im Januar dann gleich mal einennTermin machen sollte beim Tierarzt?

Vielen Dank im Voraus.

Tiere, Hund, Tierarzt, Penis, Entzündung, Gesundheit und Medizin, Kastration, ruede, Schäferhund, Urin, Flüssigkeit
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Welpe stubenrein bekommen wenn man selbst in der Bewegung eingeschränkt ist?

Hallo, Wir (mein Mann, unsere 3 Kinder -4j, 2j, 9 Monate und ich) haben am Fr 8.12. unseren Welpen abholen können (8 Wochen, Malinois-Mix). Am Donnerstag 30.11. Habe ich mich am Knie verletzt, am 1.12. Durfte ich aus dem einen Krankenhaus raus und wurde am 4.12. Operiert, durfte am 7.12. Abends nach Hause. Hatten eine Anzahlung für den Welpen gemacht als dieser 3 Wochen alt War und einen Vertrag mit Abholdatum unterschrieben. Bin jetzt bis Ende Januar mit Schiene und Krücken unterwegs, wohnen im 2. Og, kann nur mir dem Welpen abends rausgehen wenn mein Mann da ist und dann geht's im Schneckentempo vorwärts mit der kompletten Familie, da ich wederden Welpen noch meine 9 Monate alte Tochter die Treppe runtertragen kann. Dazu kommt noch die Angst mit den Krücken die Treppe hochzulaufen. Rutsche immer mit dem Po die Treppen hoch. Muss sogar die beiden älteren Kinder zu Hause lassen vom Kindergarten, da ich nichtmal einen Teller tragen kann wegen den Krücken und ich zumindest die Unterstützung von meinem 4j alten Sohn brauche. Haben einen Balkon. Mein Sohn hilft mir so gut und so schnell wie möglich den Welpen auf den Balkon zu bringen damit sich dieser erleichtern kann. Er nimmt Sie (Mia) dann immer unter den Vorderbeinen und sie läuft mit den Hinterbeinen mit. Kriege ihr Verhalten wenn sie raus muss nicht immer schnell genug mit und selbst wenn muss mein Sohn auch noch reagieren. Sehe ich sie in pipi-haltung rufe ich ihr ein strenges Nein zu, da gehen dann meist nur 2 Tröpfchen auf den Teppich, da sie erschrickt. Denkt ihr der Balkon ist die beste Lösung oder sollen wir auf eine Hundetoilette umsteigen? Reicht es aus Abends mit der Familie 1-2 mal spazieren zu gehen um Mia beizubringen, dass sie sich draußen erleichtern soll. Loben sie auch immer wenn sie draußen was macht. Vor ca 30 min hat sie auch wunderbar auf den Balkon gepinkelt, danach War ich auf Klo, sie bellt im Flur und hinterlässt dort auch eine Pfütze, konnte in dieser Situation nicht eingreifen. Ist das pinkeln in die Wohnung (Kot klappt zum Glück seit den letzten 3 Tagen immer auf dem Balkon) nur ein Rückschlag für uns oder auch für den welpen? Wie würdet ihr das an meiner Stelle angehen. Schlafe im Sessel im Wohnzimmer und sie neben mir im Kissen ca 2m vor der Balkontür. Wir 5 Menschen schlafen sonst zusammen in einem Bett, aber wegen meinem Bein geht das derzeit nicht, dass ich auch dort schlafe.

Danke schonmal für Antworten und Tips. Liebe Grüße

Tiere, Hund, Kinder und Erziehung, Schäferhund, Welpen, Stubenreinheit
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Deutscher Schäferhund Vorurteile nun Angst?

Hallo,

wir haben seit 14 Tagen einen 1,5 Jahre alten altdeutschen Schäferhund. Dh er ist kleiner als die aus der Leistungszucht und hat einen komplett geraden Rücken somit kann man HDL relativ gut ausschließen.

Eigentlich wollte ich niemals einen Schäferhund haben, da ich am Land groß geworden bin und dort Schäferhunde immer etwas sehr Gefährliches waren (und zum Teil noch immer sind). Sie waren entweder scharfe Polizeihunde (der unseres Nachbarn hat dessen Kind leider getötet) oder Hofwachhunde die entweder an der Kette waren und voll durchgedreht sind oder unangeleint über die Wiesen spaziert sind und alles und jeden bedroht bis sogar gebissen haben.

Auch die Bissstatistik (Stand 2016) spricht nicht sehr für diese Rasse da der DSH diese Liste mit weitem Abstand anführt.

So hier kann ich mir ja noch erklären, dass er sie anführt weil JEDER Biss dieser Rasse angeführt wird. Auch der der Einsatzhunde welche ja zubeissen sollen und müssen. Weiter bin ich aus Erfahrung der Überzeugung dass eigentlich kleine Hunde wesentlich aggressiver und bissiger sind, nur werden in dieser Statistik nur angezeigte Bisse (bei der Polizei) oder/und Bisse welche eine Hospitalisierung zu Folge hatten gewertet. Wer zeigt schon jemanden wegen einem "Zwicker" von einem zB Chihuahua an? Wenn kein Kind im Spiel war oder Biss ins Gesicht wird das Ganze auch nicht mal wirklich bluten und somit nicht im Spital landen.

Jetzt habe ich aber von rundherum dauernd irgendwelche Aussagen gehört die mich zusätzlich verunsichern. "Mit 7 Jahren werden die aggressiv" "einen DSH musst du streng erziehen und wenn er nicht folgt hilft bei der Rasse nur eine harte Hand und Bestrafung. Diese Rasse muss Angst und Respekt vor ihrem Besitzer haben" "DSH wird dir deine Kinder umbringen, da reicht nur eine Sekunde Unachtsamkeit, die sind total nervös" "DSH sind totale Angstbeißer." "DSH beißen einfach mal ohne Grund zu. Auch wenn du gerade mit ihnen auf dem Sofa kuschelst" "der DSH meiner Freundin ist durchgedreht als er auf die Couch durfte und hat dann angefangen nach ihr zu schnappen und sie auch gebissen. Er musste eingeschläfert werden" "Er wird eine Gefahr für andere Hunde" "Das sind Kindermörder schau dir doch die Statistiken an"

Natürlich weiß ich das viel geredet wird usw aber gibt es vielleicht auch positive Erfahrungen mit Schäfern hier? Ich bin langsam sogar verunsichert wenn er nur normales Hundeverhalten zeigt weil ich denke "nicht das was passiert oder kann ich so einen Hund auch wirklich sicher halten?". Er ist absolut lieb und total vertrauensvoll.

Wieso ist es ein DSH wenn ich eig. nicht so sicher bin bei der Rasse? Er gehört der Firma (Eigentum, Diensthund) ist aber in meinem Besitz als Hundeführer. Wir holen Tiere aus dem Tierschutz für die Arbeit, daher sind es auch meist Junghunde und keine Welpen. Alle Kosten trägt der Arbeitgeber exkl. Futter.

Gefahr, Tiere, Kinder und Erziehung, Schäferhund
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