Huskey alleine lassen?

Guten Tag,

Ich spreche Deutsch als Muttersprache, lebe aber in den USA.

Ich wollte fragen ob es möglich ist, eine Siberian Huskey alleine zuhause zu lassen. Dazu hier einige Dettails.

(Wäre ggf. Ein Alaskan Malmute besser?)

Ich müsste Studium bedinngt den Hund von Montag bis Freitag von 7:00/8:00 bis 16:00/18:30 Uhr zuhause lassen. Je nach Tag kann ich aber über Mittag kusz nach Hause kommen. (Aber das ist natürlich NICHT jeden Mittag möglich).

Ich lebe alleine in einem durchschnittlich grossen Haus (grösser als eine Wohnun, für ein Haus eher klein). Jedoch habe ich eine Garten, welchen ich eventuell einzaunen könnte (muss noch mit dem Vermieter schauen). Wenn ich dann noch eine Hundeklappe einbaue, könnte der Hund drinnen wie auch draussen sein.

Es wird hier im Winter sehr kalt (-40 bis -50°C). Das sollte aber für ihne kein Problem sein oder? Er kann jeder Zeit rein, wos geheizt ist.

Hier gibts Bären und Elche. Die Elche sind relativ häuffig. Ist es riskannt den Hund dann alleine im Garten zu lassen? (Ist ziemlich nah an einem Wald).

Natürlich braucht der Hund viel auslauf, (wie ich), geht das wenn ich das am Abend (ggf am Morgen kurz) nach/vorhohle? Ich gehe sowieso Abends/Nachmittags je nach Winter/Sommer spazieren, Joggen, Skien (Langlauf), Biken, Wandern, Snowmachine fahren, Dirtbike, etc etc. Hab auch ein grosses Auto (Ford Raptor) wo ich gut an neue Orte komme.

Ich könnte also gut den idealen täglichen Auslauf erfüllen, aber halt erst Abends/Nachmittags.

Selbstverständlich bin ich (Sommer, Semesterwechsel) beim Neukauf des Welbens erst mal 3 Monate komplet für ihn da.

Was ich mich auch nich fragte, im Sommer ist es fast den ganzen Tag hell, im Winter fast den ganzen Tag dunkel. Geht das für den Husky?

Arbeit, Tiere, Studium, Hund, Haustiere, USA, Schnee, Winter, Tierhaltung, Alaska, Hundehaltung, Husky, Welpen
5 Antworten
Passende Hunderasse finden?

Aktuell überlege ich mir einen 2. Hund zu meiner Border Collie Mix Hündin anzuschaffen. Allerdings ist die Wahl der Rasse etwas schwierig. (Ja, ich weiß es gibt auch tolle Mischlinge, ich habe ja selbst eine Wundervolle Mix Hündin, aber nun möchte ich gerne einmal einen reinrassigen Welpen von einem seriösen Züchter.)

Es ist ziemlich kompliziert da die richtige Rasse zu finden, denn ganz ehrlich: Das Aussehen spielt auch eine Rolle. Damit meine ich jetzt nicht die Farbe oder ähnliches, sondern ich will einfach einen Hund, der nach einem Hund aussieht und keinen mit Fell bis zum Boden, riesen Ohren, super dürrer Statur oder einer platten Nase. Er sollte mittelgroß bis groß sein.

Vom Charakter her sollte der Hund als Familienhund taugen und sich evtl. für Hundesport (bevorzugt Zugsport) eignen.

Ich habe mir natürlich viele Gedanken gemacht, welcher Hund interessant wäre, allerdings gab es bei allen so ihre "Probleme", für die evtl. ja auch jemand eine Art "Lösung" kennt.

Husky oder Akita? Beide sehr schwer zu erziehen

Border Collie? Oft sehr hyperaktiv

Retriever? Sehr häufig Erbkrankheiten

Australien Shepard? Sollen häufig "spinnen"

Natürlich kenne ich noch mehr Rassen, aber diese Rassen sind eigentlich immer so meine Favoriten gewesen. Es gibt auch viele unbekannte tolle Rassen, allerdings ist da das Problem, dass es meistens reine Arbeitshunde sind und man sehr schwer einen guten Züchter findet.

Habt ihr vielleicht eine Idee für eine Rasse?

Tiere, Hund, Haustiere, Hunderasse, Akita, Border-Collie, Husky, Retriever
7 Antworten
Husky, und alles was dazu gehört?

So, habe lange überlegt ob ich hier mal reinschreiben, aber was sein muss, muss sein. Bitte keine Zeigefinger wegen der Hunderasse Husky. Mein Sohn hat ihn vermutlich durch seine Adoption gerettet und nun ist er da und ich möchte das Beste daraus machen. Er heißt Sky und ist nun 1 Jahr und ein Monat jung. Verliert Fell ohne Ende - heul - wächst aber schön glänzend nach und ist ein Feinschmecker, aber die nette Dame vom Futterhaus „ Frau Zeigefinger“ (sie weiß ja wirklich alles und belächelt mich, Hauptsache ich lasse ordentlich Kohle da) regt mich langsam auf. Heute nahm ich Sky das erste mal mit in diesen Laden. Er war echt aufgeregt und schwupp, habe ich mal eben 5 Hundegeburtstagskarten noch gekauft, da Sky sein Beinchen hob. Passierte halt in der Aufregung und bei den vielen Hundegerüchen. Aber Frau Zeigefinger sagte mir, mein Sky bräuchte ein paar Kilo mehr. Klar, optisch sieht er jetzt schon recht zart aus, weil wie gesagt die komplette Unterwolle und nun auch das Deckhaar sich erneuert, aber Sky (sib. Husky) wiegt dennoch um die 30 kg. Er läuft mit mir täglich 2 Stunden in Kombination mit einem Malamut (bin froh, dass ich den kennen gelernt habe, denn da lerne ich viel dazu und sein Herrchen beruhigt mich immer, dass mein Sky nicht zu dünn wäre, da er noch wächst, also nicht mehr in die Höhe aber rund herum. Frau Zeigefinger machte mir jetzt glatt den Vorschlag meinen Sky mit zusätzlichen Kohlehydraten voll zu pumpen. Ich glaube die spinnt, oder? Wie gesagt, vielleicht ist nicht alles für einen Husky ausgelegt (Hundeschlitten und co.) aber ich mache demnächst einen Crachkurs für Zughundesport mit (findet Frau Zeigefinger auch ganz unmöglich, weil ich ihm dann das Ziehen antrainiere) worauf hin ich der guten Tante sagte, dass dieser Hund ziehen muss. Auch bei unseren täglichen Lauf zieht er mal mehr mal weniger und an einem gewissen Platz (kleiner See) darf er dann alleine toben mit seinem Kumpel dem Malamut (der ist schon 5 und etwas ruhiger, läuft aber ohne zu ziehen auch vor seinem Herrle) wie gesagt viele Fragen, aber ich gebe Sky nicht mehr her, aber die Tante hat mich jetzt wieder aufgeregt, weil ich ja scheinbar alles falsch mache.

Zur Ernährung? Sky bekommt kaltgepresstes Trockenfutter ( das füttern wir per Hand am See an beide Hunde) am Abend ebenfalls Trockenfutter, ein wenig vermischt mit Nassfutter (entweder gekauft oder selbst zubereitet und im Thermomix leicht gedämpft) täglich eine kleine Ration Frischfleisch (Rind hohe Rippe oder Ochsenschwanz) ab und an einen Schuss saure Sahne im Trinkwasser, frische Karotten (wenn sie wirklich frisch gekauft wurden und noch knacken) ja auch mal Obst und Käse vom Tisch ... ups ...

ich glaube Sky fühlt sich Sau wohl - mache ich denn wirklich alles falsch?

Hund, Husky
5 Antworten
Vorfall mit meinem Hund im Bett, seitdem starke abwesenheit?

Hallo, ich habe einen Husky/Akita Hund. Mit ihm läuft eigentlich alles wirklich gut, er ist sehr respektvoll aber gleichzeitig auch sehr Stur...

Jetzt kommt das Problem...

hab meinen Hund schon seit seiner Geburt und habe ihm schon von klein auf wirklich sehr sehr viel liebe geschenkt! Er respektiert mich und ich ihn von ganzen Herzen. Mein Hund hat seinen eigenen schlafplatz, damals ist er aber immer trotzdem in mein bett gekommen und hat sich unter meine decke verkrochen. Jeden Morgen ungelogen war das ganze bett dann nass, weil er ins bett gemacht hat. Dachte mir jedes mal wieder, ach komm ich gib ihm nochmal nh chance, hab sogar sicher gestellt das er nicht zu viel abends trinkt. Hatte mich dann dazu entschlossen das er wieder in seinem Bettchen schläft, was die ersten Tage kein Problem war, aber jetzt kommt das wahre Problem. Ich hab seit 1 Monat einen neuen Hund, anfangs haben sich die beiden auch sehr gut verstanden. Aufgrunddessen das mein 2. Hund auch gerne bei mir in der Nähe ist hat er sich abends mal zu mir gelegt (natürlich gilt die regel eigentlich immernoch das hunde nicht mehr auf meinem bett schlafen), ich bin aber eingeschlafen und mein 2. Hund unbemerkt neben mir auch. Die Tür in meinem Zimmer war geschlossen und mein 1. Hund hat anscheinend die ganze Wohnung vollgeheult weil er auch reinwollte. Nachbarn haben mir dann gesagt das sie die ganze Nacht ein starkes jaulen und bellen gehört haben (hab das aber überhaupt nicht mitbekommen) Am nächsten morgen hab ich meinen Hund liegend vor meiner Zimmertür aufgefunden und als er gesehen hat das mein 2. Hund auf meinem Bett lag hat sich alles geändert. Die beide verstehen sich überhaupt nicht mehr, jeden tag am zanken so schlimm das ich sie nicht im selben raum behalten kann. Den ganzen Tag wird rumgebbelt! Mein 1. hund ist mir gegenüber auch stark abwesend geworden. Hat mich mehrmals gebissen, Gassi darf ich auch nurnoch mit ihm gehen wenn mein 2. Hund nicht dabei ist, sonst wird er mich im leben nicht ran lassen, damals hab ich die beiden nämlich immer gleichzeitig rausgeführt jetzt muss ich alle beide einzelnen und das kostet mir extrem viel zeit. Brauche dringend hilfe, brauch ich Professionelle Hilfe oder kriegt man das Problem auch alleine hin? Das kann auf dauer nichg mehr soweiter gehen, ich liebe meine 2 überalles, aber sie sind nur am rumzanken.

Liebe, Tiere, Hund, Haustiere, Hundefutter, Hunderasse, Hundeerziehung, Chihuahua, Eifersucht, Hundehaltung, Husky
12 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Husky