Braucht ein Husky wirklich so viel Auslauf wie man sagt?

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Ich denk mir jedes Mal, lass die Leute reden die keinen Husky haben aber wenn solche Fragen kommen muss ich einfach immer meine Meinung dazu abgeben.. Ich hab selber einen Husky und die ist nicht schwer zu erziehen, die liebt es mit mir zu üben und mit mir etwas zu machen. Inouk kann jederzeit ohne Leine laufen, ist 100% aus jeder Situation rückrufbar - auch wenn Wild 50 Meter entfernt steht ;), weiters kann sie bei Fuß laufen das sogar manche Labrador Besitzer nur so schauen. Generell sind Huskies sehr lernwillig, aber sogar manchmal richtig faul wo die den ganzen Tag schläft :) ich liebe meinen Hund und ich würde sie für kein Geld der Welt hergeben!!! Und meine Hündin ist eine Showlinie und keine Arbeitslinie,  an alle die immer reden Huskies müssen 30 Kilometer laufen, es gibt nicht nur Huskies die für's arbeiten geboren sind ;)

Hallo :) Ich denke, das kommt immer auf den jeweiligen Hund an, jeder ist ja anders. Ich habe 2 Huskys die geben sich wirklich mit Spaziergängen zufrieden allerdings sind das auch so 4-6 Stunden täglich und ca 10-15 km. Zwischendurch dann noch Kopfarbeit, Hundeplatz usw. :) Ich habe ausprobiert, Zughundesport mit ihnen zu machen, aber sie wollen das nicht mal. Allerdings sind beide auch aus einer Showlinie. Ich kenne Leute, die wirklich Schlittensport mit ihren Huskys machen und die wollen das auch wirklich, da kommt man mit Gassigehen nicht sehr weit... Und ich denke, es kommt auch darauf an, was du deinem Husky angewöhnst, aber eins kann ich sagen: Sie sind seeehr eigenwillig und genau das liebe ich an ihrem Charakter :) Wobei ich meine sogar ableinen kann und sie kommen auf Rückruf zurück. Ich hoffe, du kümmerst dich gut um deinen Hund und wünsche dir viel Spaß :)

Das Thema Husky ist so eine Sache. Ich habe mich auch entschlossen, dass es Ende diesen Jahres einen Husky als Zweithund in unser Heim zu holen. Ich habe richtig viel über die Rasse gelesen und bin auch hier wieder erschrocken über den Inhalt vieler Texte. Ein Husky ist wie du sicherlich bemerkt hast, nicht schwerer zu erziehen sondern eben einfach nur klarer . Er Hinterfragt einfach alles was du von ihm willst.
Auch dass man ihn hier in unserem Klima nicht halten könnte und ihn auf gar keinen Fall alleine halten sollte. All so ein Käse ist zu finden. Deine Hunde müssen auf keinen Fall jeden Tag 20 oder mehr km runterreißen müssen/soll/können whatever. Zughundesport ist für die Haltung sehr von Vorteil, aber kein absolutes muss. Es hilft eben auch ungemein die Bindung zu fördern, eben weil man der Hund extreme Kopf- und Körperarbeit leisten muss. Es reicht aber völlig wenn du das so 2-3 mal die Woche machst. Die andere Zeit nutze eben um anderweitig dich zu beschäftigen. Wenn du das noch nicht machst, kannste dich ja diesbezüglich mal informieren.  Gibt da tolle Gestelle die man auch einfach vorne an das Fahrrad baut.. 
Bei dem Wetter solltest du die großen Spaziergänge eh auf die Abendstunden verlegen.
Agility etc. ist machbar halte ich aber für die Rasse nur sehr bedingt für geeignet.

Das geht aber eh alles erst so ab 1-1,5 Jahren. 

Selbstverständlich darfst du übrigens den Welpen auch in den ersten 6 Moanten alleine lassen. Du MUSST sogar in den ersten Wochen bereits beginnen den Welpen entsprechend zu trainieren. Es ist auch NICHT zwingend notwendig, dass ein zweiter Hund dabei ist. Auch Huskys können bei entsprechender Bindungs- und Vertrauensarbeit alleine gehalten werden.

Huskys leben eigentlich immer im Rudel,weswegen ein zweiter Husky nur vom Vorteil des Hundes wäre.

Vor dem 6 Monat darf ein Welpe/Junghund nicht alleine bleiben,höchstens zum Müll rausbringen.Erst ab dem 5-6 Monat fängt man an es ganz langsam zu trainieren.

http://www.nature-trails-events.de/de/infos/haeufige-fragen/wie-oft-muss-ein-husky-laufen

Das klärt die Frage,was ein Husky braucht.

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@MaschaTheDog

Es ist aber kein entscheidender Nachteil, wenn der Hund alleine gehalten wird!

Das mit den 6 Monaten ist absoluter Unsinn und durch NICHTS zu belegen oder begründen!

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interssant, dass du dir erst nahcdem du dir einen husky geholt hast -ueberlegst was sein beduerfnisse sein koennten...

ein huskywelpe braucht noch keine langen ausfleuge -aber ein ausgewachsener husky ist darauf gezuechtet worden taeglich viele stunden und viele kilometer schlitten zu zeihen.

mit zugsport und vielen stunden draussen und spaeter mal der anschaffung eines 2. huskies  solltest du rechnen.

training und erziehung eines huskies kannst du beim deutschen club fuer nordische hunde kennen lernen.

ich weiss nicht wie du langfritg einem husky gerecht werden willst :(

Ja, dass mit dem viel laufen, rennen oder Sportmachen darauf bin ich bereit. Aber ich habe mich jetzt schon für eine Husky entschieden, und will es jetzt auch die ca. 15 Jahre durchziehen. Wenn ich merke das der Hund unzufrieden ist muss ich mir was schleunigst dann was überlegen und wenn es mal kritisch sein könnte heißt das vielleicht Tschüss, was ich mir nicht hoffe.

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Erst mal hoffe ich du hast dann auch vor dir mindestens einen weiteren zuzulegen (mal davon abgesehen das ich stark bezweifle das der Hund von einem seriösen züchter kommt)

Und ja du solltest mit Huskys täglich 20-30km rennen (am Stück) am besten sogar noch Zugsport machen.

Sag mir mal bitte einen guten Grund warum du dich für den husky entschieden hast außer das aussehen? Sie sind so wie alle nordischen Rassen schwerer zu erziehen und solltet erstrecht nicht alleine gelassen werden solange sie keinen Artgenossen haben. (Welpen lässt man bis zum 6 Monat eh nicht alleine)

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Bin Besitzerin von 5 Hunden

Der bleibt nie allein, aber wenn dann nur kurz.

Der Grund ist das ich sportliche Hunde liebee ( ich weiß es gibt noch sehr viel andere). Wenn ihr ehrlich bin genau weiß ich es selber nicht, beim entscheiden hab ich erst auch auf das Aussehen geachtet. Aber irgendwas in Mir wollte einfach einen Husky haben. Außerdem sind sie sehr freundlich, mit einem Husky wird man nie gelangweilt sein, sie werden dich immer auf den Beinen halten. Und wirst mit dem viel sport treiben müssen, sollte dann deine Faulheit vertreiben :P

Grad fällt mir nur das ein.

Habe auch schon oft nachgedacht ob es eine Fehlentscheidung war einen Husky zu holen, aber bis jetzt habe Ich es noch nicht bereut. Seit der in unsere Familie ist, sind nur gute Sachen geschehen.

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@Tuuuuiiiiii

Mal schauen ob du das noch sagst wenn du mal einen Tag keinen bock hast dem Bewegungs Drang nachzukommen und der husky die Wohnung zerlegt ;)

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@LukaUndShiba

Ich hatte sogar wirklich 1 mal kein bock gehabt, da hat der mir dann in mein Schlafzimmer gekackt :c. Aber seitdem, weiß ich was los ist wenn ich zu faul bin ^^

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@LukaUndShiba

Wird nach einem Tag ganz sicher nicht geschehen. Woher dieses Vorurteil kommt ist mir schleierhaft!

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@Tuuuuiiiiii

Das hat aber dann nix mit der Auslastung zu tun. Du warst einfach nur nicht rechtzeitig zum entleeren mit ihm draußen. Aus Frust macht er dir nicht ins Schlafzimmer.. Das macht er weil es nicht mehr anders zu halten war.. 

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***Außerdem sind sie sehr freundlich, mit einem Husky***

Der Hund ist nicht mehr freundlich wenn er unausgeglichen ist. Das versichere ich dir.

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