Sensibel auf Geräusche und Bewegungen. Sollte ich zum Arzt gehen?

Hallo zusammen.

Punkt 1:

Ich reagiere jetzt schon seit mehreren Jahren extrem empfindlich auf Geräusche.

Es betrifft jedoch nicht alle.... Hauptsächlich Geräusche wie Schmatzen, schniefen, mit den Füßen über den Boden zu schleifen, Husten und bestimmt noch einige mehr, die mir gerade nicht einfallen.

Punkt 2:

Ich reagiere extrem auf "Körper-Zuckungen".

Da ich ja zurzeit noch zur Schule gehen, muss ich natürlich auch die ein oder anderen Dinge schreiben, doch sitzt genau schräg vor mir ein Junge, der es nicht hinbekommt seine Beine still zu halten.

Mal wippt er sie auf und ab, dann bewegt er sie nach links, dann streckt er sie Mal aus und das wiederholt sich die ganze Zeit.

Jedenfalls könnte ich schreiend aus der Klasse rennen, wenn ich mit Punkt 1 und/oder 2 zulange konfrontiert werde.

Die Geräusch Empfindlichkeit stört auch extrem meine Familienharmonie.

Beim Frühstück kann es ja mal vorkommen, das man hört wie jemand anderes das brot oder was auch immer im Mund zerkaut und alleine schon dieses Geräusch, bringt mich zum durchdrehen.

Und all dieser Stress dem ich alleine schon beim Frühstück ausgesetzt bin, schlägt dementsprechend auch auf meine Laune.

So das war's dann aber auch schon... Endlich

Danke wer auch immer bis hierhin gelassen hat.

Gesundheit, Schule, Gehirn, Psychologie, Geräusche, Gesundheit und Medizin, Psychologe, Sensibel, mentale gesundheit
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Ich bin so schrecklich sensibel wenn es um Tiere geht?

Hallo,

folgendes:

Ich habe gerade ein wenig in Facebook gescrollt und leider ein Tiervideo gesehen, dass ein verletztes Kätzchen, kriechend auf den Boden zeigt. Eine Freundin setzt sich stark für Tierrechte ein und teilt - wie ein paar Andere - manchmal solche Videos um auf solche Leiden Aufmerksam zu machen.

Ich habe es vielleicht eine Sekunde gesehen und den Beitrag sofort "verborgen", aber das hat mich schon wieder so mitgenommen, dass ich nur am Heulen bin und kurzzeitig darüber nachgedacht habe, mein ganzes Profil zu löschen.

In den letzten Jahren hat sich diese Reaktion auf solche Sachen immer verschlimmert. Ich kann mir ja nicht einmal Tierfilme ansehen (außer Animationen oder Zeichentrick) - ich meide sie direkt - weil ich weiß, dass es darin Stellen geben wird, die mich in einen Wasserfall verwandeln werden.

Auch Dokus oder Werbungen von Tieren in Nöten die zum Spenden aufrufen, sind eine richtige Qual für mich.

Allein die Meldungen wie viele Tiere in Australien aktuell verbrennen... wenn ich daran denke, bricht es mir das Herz.

Ich würde so gerne jedem einzelnen Tier auf dieser Welt helfen, aber das geht natürlich nicht. Wenn mir Leute vorschlagen ich könnte doch ins Tierheim gehen und dort z. B. Hunde ausführen, ist das natürlich eine gute Idee. Aber allein wenn ich daran denke, dass diese Tiere allesamt ohne "Familie" sind und ich sie wieder zurücklassen muss ... ich könnte das nicht aushalten und würde wieder Rotz und Wasser heulen.

Ich bin so froh dass es Menschen gibt, die wenigstens dazu in der Lage sind, das zu machen, wozu ich anscheinend nicht fähig bin.

Manchmal habe ich das Gefühl, ich habe einen an der Klatsche. Gibt es denn Leute die genauso krass auf so etwas reagieren? Oder vielleicht noch extremer?

Tiere, Menschen, helfen, Psychologie, Empathie, Sensibel
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Nah am Wasser gebaut, was kann ich tun?

Hallo ihr lieben, ich bin 15 Jahre alt und ein Junge, wahrscheinlich wird das bei dem Beantworten der Frage helfen. Schon seit dem ich alt genug bin um laut meinem Vater oder anderer Menschen eigentlich nicht mehr so schnell weinen sollte beschäftigt mich das ganze. Wenn Kritik an mir ausgeübt wird und das nicht nur so ein: „Das hättest du aber echt mal besser machen können“ oder: „Fand ich echt doof den Kommentar gestern“ Sobald mehr kommt und ausführlich die Szene die Kritisiert wird oder die Eigenschaft quasi auseinander genommen wird, und vielleicht noch ein paar mehr Merkmale mit in die „Diskussion“ hinein mitgenommen werden fange ich an zu weinen. Nicht so ein rumgeheule wie ein Baby, mir laufen halt „nur“ Tränen. Das mag für einige nicht so schlimm klingen und „ach ja du bist erst 15 mach dir mal Gedanken um die Schule“. Aber für mich ist es wirklich sehr nervig. Vorallem kritisch wird die Situation wenn ich mit meinen Eltern ruhig am Abend da sitze und dann so eine Diskussion stattfindet was denn da und da das Problem war. Meine Eltern können mich dann kaum noch ernst nehmen und ich traue mich nicht mehr zu argumentieren. Also werde ich stumm, bis meine Eltern ein paar mal meinen Namen sagen, so das ich merke das wenn ich nicht bei dem nächsten mal antworte, dann werden sie echt sehr sauer. Vor allem eben mein Vater. Och glaube mittlerweile rausgefunden zu haben, dass es oft nicht um die Kritik geht bei meinen Tränen, sondern darum das es eben bei diesen Fällen meine Eltern sind und ich mich hilflos in meiner Argumentation fühle, und weil ich mich dann nichh ausdrücken kann werde ich wütend, weil ich aber gegenüber meines Arabischen Vaters niemals Wütend werden dürfte wird diese Emotion auch verschluckt, also bin ich gefangen in diesem Gefühls-Chaos. Andere Situation: Ich war in der 7. Klasse, ist ja schon ein kleines bisschen her. Ich habe mich mit einem „Mitschüler“ gekampelt, da ging es nicht groß mit Schlagen oder sowas. Wir hatten einander im Schwitzkasten und rangelten und so. Als dann ein Lehrer dazwischen kam hat mir nichts gefehlt. Ich hatte nirgendswo Schmerzen oder ähnliches, und trotzdem fing ich vor vielen Menschen an zu weinen. War mir unheimlich unangenehm, aber es ließ sich nichh stoppen. Also jetzt zum Punkt: ich fange viel zu schnell an zu weinen, und ich weiß nicht wieso, hat jemand eine Idee, entweder wieso das so ist, oder wie das zu vermeiden ist ?

Schule, Familie, Freundschaft, Eltern, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Sensibel, weinen
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Wie kriege ich einen guten Start in die neue Arbeit hin? Wie schaffe ich zwischenmenschliche stabile Kontakte?

In der vergangenen Zeit habe ich sehr schlechte Erfahrungen mit früheren Arbeitgebern gemacht, nun wollte ich hier um gute Verhaltenstipps fragen um auch mit schwierigen Leuten so umzugehen, dass ich keinen Schaden erleide.

Zu meinem äußeren bin ich der Typus Frau der jünger wirkt als er ist, blond, hübsch und mit einem ganz schönen Körper. Ich finde mich selbst aber gar nicht so hübsch, wie andere mich sehen. Frauen sind oft neidisch und Männer rücken mir auf die Pelle. Wobei ich einen freundlichen Umgang miteinander sehr wichtig finde, ich sollte nur wissen wie ich es schaffe dass die Grenze dazu nicht überschritten wird. Benötige auch ein warmes Umfeld. Komme damit nicht klar wenn andere mit mir gehässig umgehen. Ich bin eigentlich ein positiver Mensch, wirke und bin die letzte Zeit aber eher niedergeschlagen Bzw. schwanke umher und versuche mich positiv zu halten. Wenn dann aber noch andere die niedergeschlagen sind zu mir kommen wird es immer schwieriger.

Wie gehe ich am besten mit Frauen um die neidisch sind? Wie mit Männern die mir auf die Pelle rücken? Und wie mit Menschen die mich als Gefahr wahrnehmen, dass ich Ihnen ihren Platz weg nehmen könnte? Und die wichtigste Frage, wie gehe ich mit Menschen um die mir ihre Probleme und Sorgen erzählen oder lästern??

Ich hab leider oft das Probleme, dass Sachen auf meinem Rücken ausgetragen werden oder mir Leute oft was vermiesen. Und was mache ich wenn ich merke dass Leute hinter meinem Rücken über mich reden?? Ich bin eigentlich ein total positiver, glücklicher Mensch aber anhand der Letzten Erfahrungen, leider nicht mehr so wie früher. Und hoffe nun dass ich mir nun ein paar gute Ratschläge hier raus holen kann. Die Arbeit ist in der Gastronomie in einer großen Anlage indem es auch noch jede Menge andere Atraktionen und Hotels gibt. Liebe Grüße

Arbeit, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Sensibel
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Warum sucht sich ein sensibler Mann, ca. 30, zum Reden und Anvertrauen als besten Freund eine 15 Jahre ältere Frau und keinen Kumpel?

Er hat den Einstieg in die Freundschaft mit seiner besten Freundin über Sex begonnen und sich dann immer mehr emotional geöffnet.

Zwischendurch vermittelte er durch verwirrendes Verhalten das Gefühl, als wolle er sich von ihr zurück ziehen, tatsächlich grübelte er über etwas anderes nach:

Er sagte, er wolle sich ganz sicher sein, dass sie auch eine vertraute Freundschaft mit ihm will und möchte diese nun vertiefen, sich öffnen, seine verletzliche Seite zeigen, seine Ängste und Zweifel.

Er möchte mit ihr reden, lachen, sich austauschen.

Seine Sorge ist, dass er diese Freundschaft verliert, wenn er sich mal fest an jemand anders bindet und dann heiratet, da dann der Sex nicht mehr Bestandteil der Freundschaft sein soll, weil er seiner Partnerin treu sein will.

Eine Beziehung zu seiner besten Freundin ist nicht möglich.

Er sagt, er hat große Angst, dass seine beste Freundin sich dann zurück zieht. Er sei total durcheinander, wenn er darüber nachdenkt und möchte diese Freundschaft vertiefen und sich ihr voll anvertrauen.

Und diese Freundschaft soll für immer halten, trotz eventueller anderweitiger Beziehung. Er hat Angst, dass die Freundschaft zerbricht.

Warum strebt er diese Freundschaft so sehr an und vergewissert sich laufend, dass sie später auch ohne Sex eng befreundet bleiben? Warum bespricht er seine inneren Gedanken nicht mit seinem besten Kumpel?

Er könnte ja genauso gut sagen, dass sie dann nur noch platonische Freunde sind. Warum möchte er sich nun in Bezug auf seine Sensibilität öffnen und die Freundschaft vertiefen?

Männer, Freundschaft, Gefühle, Gedanken, Psychologie, Altersunterschied, beste Freundin, Emotionen, gefühlschaos, Liebe und Beziehung, Sensibel, Sensibilität, Vertrauen, anvertrauen, freundschaft-plus
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Was iist mit mir?

Hey.

Also mir ist etwas sehr stark aufgefallen an mir. Ich war schon immer ein sehr emotionales, empfindliches, sensibles Kind. Heutzutage bekomme ich die Härte der heutigen Gesellschaft sehr stark zu spüren. Mich macht alles so unendlich wütend und fertig, diese Ungerechtigkeit die in unserer Welt herrscht.

Ich gehe zurzeit noch zur Schule und ich bekomme täglich starke Kopfschmerzen, aufgrund der Lampen in der Schule, ist beim Einkaufen häufig auch so, es ist mir zu grell. In der Klasse ist es laut, besonders in den Pausen. Geschreie, gelache, gebrülle, zu viele Gespräche. Ich halte es oft nur schwer aus, halte mir auch oft die Ohren zu. Es ist mir einfach zu laut.

Ich weine häufig. Über Ungerechtigkeit, bei Musik die mich besonders berührt oder schon wenn ich den Anschein habe etwas falsch gemacht zu haben oder einen Person könnte mich nicht mögen.

Ich bin 17 Jahre alt, weiblich und eine eher ruhige Person, kann aber auch meine Meinung äußern. Ich bin ein sehr liebevoller und freundlicher Mensch. Ich nehme mir sehr sehr viel zu Herzen und trage auch Probleme anderer in mir. Ich grüble Tag, sowie Nacht. Ich beobachte viel und kann Menschen oft sehr gut einschätzen.

Aber es ist alles zu viel.

Kennt das jemand oder weiß jemand vielleicht was mit mir los sein könnte? ( Ich weiß, dass ihr mich nicht kennt und somit es nicht sagen könnt, aber vielleicht erkenn ihr anhand meines Textes um was es sich handeln könnte.)

LG

Mädchen, traurig, Psychologie, Sensibel, Sensibilität, empfindlich, Hochsensibel
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Bin ich so einsam, weil ich zu sensibel bin?

Hallöchen,

also um es kurz zu fassen: Meine Eltern haben mich geschlagen und mir nie die Liebe gegeben, die ein Kind gebraucht hätte. Als Teenie hatte ich ein extrem bösartiges Weltbild vor allem was andere Menschen angeht. Vertraue niemanden, zeige keine Gefühle oder sie werden diese gegen dich verwenden und ich wurde auch so etwas gemobbt als Sonderling. Ich habe mich daheim immer hinterm PC versteckt und die meiste Zeit für mich mit Gaming und Büchern verbracht. Mit 19 kam dann spontan eine 3 jährige Beziehung zustande, die das erste Jahr wundervoll war und mich das erste mal geöffnet hat. Ich konnte gefühle zulassen und mein Weltbild verbesserte sich. - Bis sie mich mehrmals harsch angelogen und betrogen hatte.

Da entwickelte sich während und nach der Trennung ein enormer Hass, Ekel und Wut auf sie und irgendwo machte ich mir auch selbst Vorwürfe, wie ich sie nur als Freundin haben konnte. Das ist aber mittlerweile durch profesionelle Hilfe beseitigt. Was bleibt ist aber diese Grundbefürchtung, dass mich Menschen mutwillig enttäuschen und ich darunter zu leiden habe. Freunde habe ich keine mehr, seit ich mich Drogen und Feiern abgeschworen habe und meine ehemaligen Jungs die meisten Mädels nur zum vögeln benutzten im vorwand einer beziehung. Ich lerne immer wieder Menschen kennen aber die meisten werden früher oder später einer groben Lügen entlarvt was jegliches Potenzial auf Vertrauen erschüttert. Ich selbst bin total direkt und ehrlich geworden aber ich zweifel allmählich mehr und mehr an den Menschen und mir. An unserem Miteinander. Und so bin ich immer wieder weinerlich und es fällt mir mit jeder Enttäuschung schwerer mich wieder auf jemand neues einzulassen.

Ich brauche jemanden zum reden und vielleicht auch mal eine Person die mich in den Arm nimmt. Ich fürchte, dass ich sonst auf dumme Gedanken wie damals nach der Ex komme und mir was antun will. Das will ich mit allen Mitteln vermeiden...

Was soll ich tun?

Freundschaft, Betrug, einsam, Einsamkeit, Menschen, Verletzung, Sex, Trennung, Psychologie, Enttäuschung, Hass, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, lügen, Sensibel
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Wann ist jemand ein verhasster und verbitterter Mensch - Lebensweisheit?

Ist man ein verhasster Mensch, wenn man die schlechten Verhalten und Triebe der Menschen, mittlerweile zutiefst hasst? (vielleicht auch ein Misanthrop aber ich weiß nicht genau, wann man zu Misanthrop wird oder was dafür tun muss)
Vielleicht doch nur Wut, weil ich kann den Hass und die Wut nicht ganz voneinander unterscheiden. Ich hasse Menschen, die andere Menschen herabwürdigen, aufgrund ihrer Weltanschauung oder Phänotypen. Die Gruppen- und Volksfetischisten. Ich muss kotzen, wenn ich solche Themen mir seit Jahren anhören muss. Wie böse und widerlich wir Menschen nur seien können, wenn es uns was nicht passt. Die Geschichte zeigt es noch. Ich bin sonst der glücklichste Mensch, wenn ich mich mit solchen Themen nicht auseinandersetzen muss. Ich bin jetzt schon müde und zutiefst traurig, dass mit über 20 Jahren.

Ich will mir ältere Menschen nicht vorstellen, die es noch einigermaßen seelisch gesund im Tierheim geschafft haben. Wenn ja, mein größten Respekt. Die negative Energie verspürt mein Gemüt dermaßen schnell und saugt es wie ein Staubsauger auf, sodass ich für paar Stunden Traurigkeit und anschließend Wut oder vll. sogar Hass verspüre. Schäme mich für die Menschen und beklage mich, wieso ich der Spezies angehöre (Kann es manchmal nicht glauben und glaube ich bin auch vll. ein schlechter Mensch.
Hasse ich Menschen, wenn ja - bin ich dadurch auch ein schlechter Mensch und kann man mein Hass mit dem Hass der Patrioten auf andere vergleichen? Ist man ein verbitterter, wenn man Wut/Aggressionen und Hass spürt, nachdem solche Themen auftauchen? Wie gesagt, es kommt bei mir nur schnell alles hoch, wenn ich es live spüren muss, weil ich sehr sensibel bin und es mir langsam hochkommt. Sonst bin ich nur am Lächeln. Danke fürs lesen

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Wie werde ich weniger emotional?

Hallo. Ich bin weiblich und 23 Jahre alt. Es gibt da seit Jahren etwas, das mich begleitet und sofern ich das beurteilen kann, nur Nachteile mit sich bringt. Schonmal Danke, wenn ihr euch diesen Text durchlest.

Ich bin ein sehr, sehr gefühlsbetonter Mensch. Gegen außen spiele ich immer die Unnahbare, der alles egal ist, aus Angst, verletzt zu werden. Niemand weiß, wie ich wirklich drauf bin. Ich wurde in meinem Leben schon oft ausgenutzt und enttäuscht, weshalb ich diesen Schutzmechanismus entwickelt habe. Innerlich zerfrisst es mich aber komplett.

Egal, ob es ein Streit mit Bekannten ist, eine Trennung, eine unerwiderte Liebe, eine Angelegenheit, die nicht nach meinen Wünschen verlaufen ist..ich habe das Gefühl, dass ich nicht wie andere Menschen die Fähigkeit besitze, über Dinge hinwegzusehen und einfach weiterzumachen. Stattdessen bin ich dermaßen gekränkt und kann an nichts anderes mehr denken. Obwohl ich mir nichts draus machen sollte.

Ich bin sehr sensibel und nehme mir alles zu Herzen. Ich könnte die ganze Welt umarmen, wenn mir jemand ein Kompliment macht, aber bin zu Tode betrübt, wenn man mich kritisiert. Ich rede mir immer ein, mir sei es egal, was andere von mir denken, aber irgendwo bin ich dann trotzdem verletzt.

Ich will nicht nur eine Fassade aufrechterhalten, sondern erreichen, dass mir unwichtige Angelegenheiten wirklich egal werden. Doch wie stelle ich das an? Schonmal Danke, für jeden ernstgemeinten Rat.

Liebe, Freundschaft, traurig, Gefühle, Psychologie, Depression, Emotionen, Liebe und Beziehung, Sensibel
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Psyche, zu sensibel oder empfinden dieser Situation verständlich?

Hallo und zwar...

Hatte einen Streit mit meiner Familie, jedenfalls hat mich mein Papa gebeten mich mit ihn zu treffen um darüber zu sprechen... Ich hab zu meinen Papa einen besseren Drat da er so wie ich ein ruhiger Mensch ist...

Das Gespräch war auch gut und beruhigend... Allerdings... Uch weiß nicht ob am Alkohol lag (er drinkt seit langem gerne mal Bier) aber er fing an zu erzählen mit der Bitte das ich ihn jetzt nicht als schlimm sehe: ich hab deiner Mama damals vorgeschlagen wenn wir uns ein Internet holen, dass sie da wir ja schulden hatten, dass sie unbekannt mit Männer über eine Pornoseite schreibt (nur schreibt)... Meine Mama sagte damals nein was ich voll nachvollziehen kann... Nunja er meinte er hätte das selber getan sich per falschem Foto als Frau ausgegebenen und halt geschrieben aber er kann nicht so schnell schreiben also hat ers meiner Mama damals vorgeschlagen... Und er schlug das als Beispiel nun für mich auch cir da ich mir finanziell im moment schwerer tu.. Und das es eh unbekannt ist und ich den Männern halt für ein paar stunden was sexuelles kreatives schreiben soll...

Ich war dann etwas schockiert und mir war zum weinen zumute... Ich konnte ihn in dem moment nicht ganz anschauen... Und ich hab dann gesagt: ich würd das nie machen... 😭 Jetzt hab ich total gemischte Gefühle ich weiß nicht ob ich das einfach als schlimm sehe weil ich sensibel bin oder ka...

Ich weiß auch nicht mit wem ich darüber reden soll.. Weil mein Papa hat mir schon oft geholfen und will mir das beste... 😢 Er ist auch ein guter Mensch...

Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Sensibel
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Ist es normal das ich so emotional bin?

Letztens schau ich so meine serie weiter, und obwohl nichts tragisches passiert kommen leicht tränen hoch die ich jedoch wegblinzeln kann. Das was mich eigentlich dazu führt diese frage zu stellen: Heute war erster schultag und ich bin in die 10te gekommen. Was heisst ein großer haufen neuer 5 klässler sind neu in unsere schule gekommen. Als schule zuende war, wollte ich so in den bus steigen, aber eigentlich wollte grad jmd vor mir einsteigen, ich hab mich jedoch noch schnell durchgequetscht und das kind ist ein schritt zurück weil ich ,,gedrängelt" habe. Ich habe die erste sekunde nicht drauf geachtet bei WEM ich mich denn vordrängle, währenddessen hab ich aber gesehen das es ein kleines kind ist. Es ist neu in unsere schule gekommen, also kleine neue 5klässler/in (hab nicht so genau hingeschaut um zu sehen ob mädchen oder junge) es war wirklich klein (selbstverständlich) und trug sogar noch diese kleine schultüte in den händen. Als ich eingestiegen bin dachte ich mir nichts. Erst paar std später hab ich gemerkt was ich eigentlich getan hab. Mir kamen die tränen die ich schnell wegblinzelte, aber nachher hab ich mich nicht zurückhalten können und unnormal geheult bei meinem bruder. Er hat mich nur verstört angeschaut und gesagt ich bin behindert (das ist jz nich das problem). Ich hatte so mitleid mit dem kind, wenn ich mir so vorstelle wie es angst hatte vor mir (der älteren) und ein schritt zurückging. Ich weis, wahrscheinlich (höchstwahrscheinlich) hatte sie keine aber ich steigere mich rein und könnt nochmal heulen. Ist das normal? Ich bin ein mädchrn, wahrscheinlich bin ich emotionaler als andere und keine ahnung ist das normal das ich so schnell mitleid mit jedem bekomme? Mein bruder sagt mir das ich zu schnell und unnötig mitleid bekomm, was eig auch stimmt.

Schule, Psychologie, Emotional, Emotionen, Liebe und Beziehung, mitleid, Sensibel, weinen
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Bin ich zu sensibel? Ist das noch normal?

Hey ihr Lieben.

Ich bin wirklich extrem emphatisch, emotional, mitfühlend und sensibel. Ich will immer helfen wo ich kann. Hauptsache den anderen gehts gut, mich selber nehme ich immer zurück.

Mir tut alles mögliche Leid, wenn ich sehe, was anderen widerfährt. Ich sehe immer das Gute im Menschen. Ich würde niemals jemandem etwas schlechtes wünschen. Nichtmal dem Mörder meiner Mutter. Ich würde verzeihen, aber nie vergeben. Selbst in einem Täter sehe ich das, was ihn zu seiner Tat bewegt haben könnte und ich hasse ihn nicht, sondern versuche ihn zu verstehen.

Ich lasse mich nicht ausnutzen, helfe aber trotzdem Leuten, die meine Hilfe gar nicht schätzen und mich ausnutzen. Ich höre trotzdem immer zu, egal ob die Person dankbar ist oder nicht, ich helfe.

Das ist aber nicht alles, worüber ich mir Sorgen mache, ist folgendes:

Teilweise tun mir auch Gegenstände (Lebensmittel, Kuscheltiere etc.) leid, obwohl ich weiß, sie haben keine Gefühle. Aber wenn ich bspw. eine Tüte Erdbeeren habe und eine kann man nicht essen, weil sie schlecht ist, darf ich darüber nicht zu genau nachdenken, weil sie mir sonst Leid tut. Und wenn ich sie wegschmeißen muss, werfe ich immer eine 2. hinterher, damit sie nicht alleine ist.

Ich könnte noch weitere Beispiele nennen, aber ich hoffe das reicht erstmal, es soll ja auch nicht zu lang werden.

Außerdem: An sich bin ich stinknormal, ich bin weder verrückt noch habe ich irgendwelche Probleme, Traumas etc. gehabt. Aber so langsam frage ich mich, ob das noch normal ist, oder ob ich mir mal Hilfe suchen sollte? Was meint ihr? Einfach extrem sensibel oder schon krank?

Bitte seid nicht zu verletzend, das bringt weder mir, noch euch etwas. :)

Liebe Grüße!

PS: Ich bin 21 Jahre alt, also kein kleines Kind mehr!

Ist normal, übersensibel halt. 71%
Nicht normal, das ist krank! 29%
Gefühle, Menschen, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Sensibel
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Er wollte keine Beziehung.. ich hab es beendet. Richtig oder falsch?

Hallo Ich habe gerade großen Liebeskummer. Ich habe einen Typen über eine Dating- Plattform kennengelernt und wir haben uns echt super verstanden. viel geschriebne jeden tag, auch Sprachnachrichten ausgetauscht und so. er wohnt in einer anderen stadt deshalb haben wir uns nicht so oft gesehen. insgesamt 3 mal. über 3 monate verteilt.dazwischen haben wir aber viel geschrieben. er hat mir am anfang gechrieben er will gerade keine beziehung wegen seiner Karriere/ Zeitmangel und so. aber er hat geschrieben: aber mal sehen was sich entwickelt..

ich dachte ok vll kann man es ja probieren, vor allem wollte ich nich gleich aurfgeben weil wir uns so gut verstanden haben.

die dates waren toll. wir waren eislaufen pizza essen, wandern und schwimmen. beim zweiten date hatten wir dann auch was.. da ich aber ein jahr zuvor schon eine f+ gehabt habe die schlimm für mich geendet hat weil ich mich verliebte unnd er nicht, habe ich geweint und gemeint dass ich sowas speziell nicht kann falls er nur das sucht . er meinte wieder er will keine beziehung wegen der zeit aber man könne sich ja dennoch bei den treffen "lieben" in gewisser weise. beim dritten date hat er mich gefragt wie ich mit der situation zurecht käme . ich meinte können wir es nicht offen lassen und einfach schauen ? und er meinte er will definitiv nix , auch nicht in den nächsten jahren .. er meinte man weiss zwar nie aber an meiner stelle würde er sich keine hoffnung machen dass das schnell passiere.

er hatte während des treffens beim film schauen mit einer anderen geschrieben heimlich aber ich habe es gesehen und ihn gefragt ob er denn auch noch andere date ? und er meinte ja schon.. und er sehe das ganz rational.

ich bin traurig nach hause gefahren am nächsten tag. ich hab ihm dann am abend geschrieben dass ich das nicht kann wenn er auch noch mit anderen schläft.

er meinte er versteht das und wünscht mir alles liebe . ich hab gesagt ich habe ihn sehr gemocht und er meinte dann ich dich auch. dann hab ich gesagt . mmh offenbar doch nicht wenn du noch mit anderen was am laufen hast.. darauf kam nix mehr.

meine frage: meint ihr ich bin zu sensibel.. muss man das vll gerade am anfang länger aushalten auch wenn er noch was mit anderen hat? hätte er sich irgendwann doch noch verliebt?

ich kann das einfach nicht so gut dieses gefühllose f+ ding.. omann..

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Desensibilisierung des Körpers?

Gute Nacht. :)

Als Kind war ich sehr sensibel, und ich dachte auch oft, alles liegt immer an mir. Aber man wird ja älter, wächst da raus, hat Erfolge usw. Somit war das kein Problem mehr. Es hat sich langfristig normalisiert.

Letztes Jahr gab es eine zwischenmenschlich emotionale Zeit, zu der auch unterschwellige Bedrohungen mir gegenüber gehörten (keine körperliche). Nach Ende des Kontakts habe ich nachgedacht (auch über mein eigenes Verhalten) und kann seitdem menschliche Verhaltensweisen besser einordnen. Eigentlich bin ich mir nur meiner Werte bewusst geworden, und sie haben sich gefestigt. Auf diese Klarheit kann ich mich heute berufen. Das war ein wesentlicher Switch in meinem Leben.

Kleines Problem dabei: Mein Kopf weiß das, mein Körper aber noch nicht. ;) Das heißt, auch bei geringen Anlässen (z.B. Mini-Auseinandersetzungen) geht er in den Ausnahmezustand, als wäre der Säbelzahntiger hinter mir her. ;) Dann gibt's instant Schwitzeärmchen, Zittern am ganzen Körper und ...ähm...mein Darm meldet sich auch. Ich kann mir schon selbst insofern helfen, dass ich die Situation verlasse, mich bewege oder irgendetwas anderes mache. Dann wird's auch langsam wieder besser, aber meine Frage ist: Gibt es irgendeinen "Trick", damit diese körperliche Reaktion erst gar nicht auftritt? Also eine dauerhafte Desensibilisierung des Körpers.

Stress, Körper, Biologie, Psychologie, desensibilisierung, Gesundheit und Medizin, Psychosomatik, Sensibel, überreaktion
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Familie grenzt mich aus?

Hallo zusammen..

Ich werde ständig von meiner Familie ausgegrenzt.

Weil ich ja erwachsen(20) bin, sei es normal dass man mich nicht mehr einbeziehe.

Ich kenne das von anderen Familien anders. Da gehen auch alle zusammen in den Urlaub, während meine Mutter und mein Stiefvater mit meiner Halbschwester letutes Jahr einfach ohne mich in den Urlaub gefahren sind, obwohl ich mitkommen wollte. Es war kein finanzielles Problem, sondern sie wollten unseren Hund nicht zu den Großeltern geben. Im Endeffekt saß ich eine Woche Zuhause, um den Hund zu hüten und habe weder ein "Danke" noch ein mitbringsel erhalten.

Inzwischen ist es so, dass ich auch nicht mehr informiert werde, dass wir zu Abend essen. Sie essen jeden Tag zu einer anderen Zeit und lassen auch nichts für mich übrig. Wenn ich für mich alleine dann (zu normalen Essenszeiten) koche, werde ich angepampt, dass es nach essen riecht (Offene Küche neben Wohnzimmer). Außerdem wird alles was ich sage verspottet, während meine (8!) Jährige Schwester immer ernst genommen wird..

Seit einer Woche darf ich nichtmal mehr am Esszimmertisch essen. Es heißt immer meine Mutter bräuchte den Tisch für die, für das,.... Ich esse nurnoch in meinem Zimmer und das alleine.

Ich bin zwar erwachsen und wohne in der noch Zuhause aber ich mache den Haushalt für meinen Wohnbereich alleine und gebe auch Geld an dem Lebensmitteln. Ausziehen gehr leider nicht bis in 1-2 Jahren, da ich Schülerin bin und im Nebenjob nur 150 Euro kriege. Bafög steht mir nicht zu...sonst wäre ich schon draußen...

Hat hier jemand etwas ähnliches erlebt und kann mir Tipps geben wie man emotional damit besser klar kommt?

Ich habe mir immer eine normale Familie gewünscht wo alle aufeinander aufpassen und auch gemeinsam essen, aber das hatte ich schon als Kind nicht weil meiner Mutter es einfach egal ist.. Es geht mir emotional wirklich nicht gut.

Ich hab mir ihr darüber reden wollen..

Sie hat mich nur ausgelacht..

Familie, Einsamkeit, Eltern, Psychologie, Ausgrenzung, familienprobleme, Sensibel
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Woran liegt es, dass ich mich immer persönlich angegriffen und kritisiert fühle?

Ich bin überhaupt nicht kritikfähig! Ich mag selber keine Leute kritisieren, weil ich mich dann schlecht fühle, aber selber will ich auch nicht kritisiert werden. Wenn jemand an mir etwas zu "bemängeln" hat, nehme ich alles persönlich. Ich bin keine Heulsuse :), sondern ein sehr fröhlicher Mensch und habe schon auch ein gewisses Selbstbewusstsein (in der Schule war ich stellvertretende oder 1. Schülersprecherin) etc., aber ich fühle mich eben oft persönlich angegriffen.

Oder anders gesagt: Ich habe immer das Gefühl, dass mein Gegenüber mich nicht für voll nimmt. Obwohl ich das vermutlich nur denke und es in Wirklichkeit gar nicht so ist.

Heute in der Arbeit: Wir haben eine neue Spülmaschine bekommen und ich wollte sie aufmachen. Ich habe aber nicht auf Anhieb den Knopf gefunden (war an einer anderen Stelle und sehr versteckt), dann kam eine ältere Kollegin vorbei und sie meinte sofort: "Weißt du denn nicht, wie eine Spülmaschine aufgeht?"

Das mag banal sein, aber ich HASSE es und explodiere innerlich, wenn man mich nicht für voll nimmt. Ich bin nicht dumm, aber natürlich gibt es auch mal Momente, wo ich etwas nicht auf Anhieb kann oder erst den Knopf suchen muss. Ich habe dann immer das Gefühl, dass mein Gegenüber mich nicht für voll nimmt und mich als strohdoof abstempelt.

Was kann ich dagegen mache? DANKE. Tipps?

Freundschaft, Psychologie, Kritik, Liebe und Beziehung, persönlich, Sensibel
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Kollegen machen sich lustig über mich, wie kann ich mich verhalten?

Hallo zusammen,

ich habe hier schon öfter geschrieben und ich will nicht immer jammern, aber meine momentane Situation beschäftigt mich sehr.

Bin 34 Jahre jung (männlich),sehe eigentlich total gut aus (192 cm gross, sportlich, tolle Ausstrahlung), ohne jetzt eingebildet zu sein. Ich merke das Frauen mich gleich anschauen. Ne Freundin meinte du könntest jede haben.

ABER!!!

...jetzt kommt mein Problem. Ich selbst bin nicht von mir überzeugt! Habe kaum Selbstvertrauen, bin unsicher, zu lieb und nett und letztendlich habe ich keine Männlichkeit (auch keine Freundin und nie richtig ne Beziehung gehabt). Viele Männer fragten mich, Alex, wo ist deine Männlichkeit geblieben!!!

Woher das alles kommt und warum ich so bin, dass habe ich über die Jahre selbst herausgefunden und auch erarbeitet (Verhaltenstherapie). Bin überbehütet aufgewachsen, meine Kindheit immer viel bei meiner Oma gewesen. Meine Eltern selbst unsicher, mein Vater immer streng. Mir hat einfach ein selbstsicherer Vater als Vorbild gefehlt. Ich dachte auch immer das man nur Chancen bei Frauen hat, wenn man lieb nett und die Wünsche abliest. Alles falsch!!

Aber ich schaffe es nicht mich zu ändern oder auch mal Grenzen zu setzen. Kollegen nutzen das aus und machen sich daher sehr häufig über mich lustig, gerade dass ich keine Freundin habe.

z.B. Kollegen sagen immer, jetzt wird es endlich mal Zeit bei dir. Nächste Woche gehen wir auf ein Fest, dann zeigen wir dir mal wie das geht. Dann sind wir auf Veranstaltungen oder ähnliches und alle drängen mich, hier sprich die mal an los. Hat eich schon mal gemacht und ich weiss das ich oft einen Korb bekomme, weil Frauen meine Unsicherheit merken. Aber es gab auch Zeiten wo ich Frauen angesprochen habe und es auch zu mehr kommt. Meine Kollegen wissen null. Muss echt aufpassen, dass ich nicht mal vor Wut platze. Ich will einfach meine Ruhe. Ich mache mich auch nicht lustig über meine Kollegen. Für mich ist das Kindergarten. Das manches eventuell nur Spass ist, ist mir auch klar. Aber irgendwann nervt es. Ich suche mir selbst ne Frau. Momentan habe ich keine Lust auf ne Beziehung.

Wut auf mich selber. Kämpfe letztendlich gegen mich selber. Komme ich doch mal aus mir heraus und sage etwas. Dann bekomme ich ein schlechtes Gewissen und die Traurigkeit steigt auf. Ich habe mich mein ganzes Leben angepasst. Hauptsache nicht anecken.

Ich bin einfach introvertiert und leider auch ein sehr sensibler Mann (sehr häufig den Tränen nahe). Meine Therapeutin meinte: Ich muss mich annehmen. Leider hat man heute in der Gesellschaft verloren. Wer schwäche zeigt, sein Mann nicht stehen kann ist der Depp.

Warum muss das alles immer so kompliziert sein. Was haben die anderen davon sich lustig zu machen???

Arbeit, Verhalten, Freundschaft, Psychologie, Kollegen, Liebe und Beziehung, männlichkeit, Sensibel, Traurigkeit, Wut, kein selbstvertrauen
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