Stimmt etwas nicht mit meiner Schilddrüse?

Hallo,

ich habe seit 5 Tagen massive Beschwerden am ganzen Körper. Sie halten etwa 2/3 des Tages an und verschwinden meistens nur wenn ich im Bett liege und schlafen möchte.

Seit einem Jahr habe Schluckbeschwerden und ein "kloß" im Hals, bin sehr träge und übergewichtig geworden trotz Bewegung und lustlos geworden. Die Monate ging es noch, Ich war zwar trotzdem sozial aktiv allerdings, ging es seit 5 tagen abrupt abwärts.

Ich habe das Gefühl, dass mein ganzer Körper gestresst ist, ich fühle mich sehr unwohl, antriebslos, ich kann nicht ordentlich schlafen, habe immer zwischen durch "panikattacken" indem sich mein Körper in breitschafft stellt, obwohl ich keinen Grund habe panisch oder angst zu haben.. Ich hatte zwar vor 5 Tagen einen Vorfall in der Familie, aber das war jetzt auch nicht so tragisch. Blutwerte und EKG sind in Ordnung, allerdings müsste ich bis übermorgen warten um es mit nem HNO zu klären. Ich bin mir schon fast zu 100% sicher, dass es mit der Schilddrüse zu tun hat, denn ich habe merke dass mein Körper leidet, aber mein psysche komplett in takt ist und sie nur möchte, dass es dem Körper gut geht. Allein schon diese Sätze zu schreiben verursacht Armschmerzen...

Meine Sorge ist derzeit nur, dass der HNO mich einfach nach hause schickt obwohl ich mir zu 100% sicher bin, dass es damit zu tun hat. Gibt es hier gleichgsinnte, ich weiß es ist Weihnachten aber mir ging es noch nie so schlecht..

Krankheit, Gesundheit und Medizin, HNO, Schilddrüse, schilddrüsenerkrankung, schilddrüsenunterfunktion, schilddruesenueberfunktion, Kloß im Hals, schilddruesenhormone
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TSH Werte zwischen 2,8 und 4,01 -Schilddrüseunterfunktion?

Hallo zusammen,

Mein Name ist Filip und seit 2 Jahren wohne ich in Deutschland. Ich kann noch nicht gut Deutsch und hoffe dass ihr mich verstehen werdet.

Vor 7 Jahren hab ich erste Symptome bemerkt: Müdigkeit und Muskelschwäche. Heute bin ich 25 Jahre alt und Anfang des Jahres ( ende Januar ) hab ich dazu Halsschmerzen ohne Fieber bekommen. Im Mai fängt Übelkeit, Zittern, Schwindlickeit, Kloß im Hals, Unruhe, Panikattcken, trockene Augen und Haut an. Ich habe alle mögliche Untersuchungen gemacht, wie z.B. Magenspegelung und alle Ärzte sagte dass alles OK ist. Beim Hausarzt hab ich 3 mal Blutabnahme wegen der Schilddrüse gemacht. Er sagte auch dass Werten in Ordnung sind. Meine TSH Werten waren 3,02 / 2,8 / 4,01.. Im August hab Mandelentfernung gemacht und Kloß im Hals war weg aber engegefühl im Hals geblieben. Ab und zu hatte ich auch Ohrenschmerzen. Dann im September hab ich Psychiater besucht weil mein HA meinte dass ich mit Psyche Probleme habe. Psychiater hat mir Antidepressiva verschreibt aber habe ich nicht genommen weil ich zuerst Endokrinologe besuchen wollte. Diese Woche war ich beim Endokrionologe, der mir Hashimoto festgestellt hat. Antikörper waren hoch, TSH 3,01, ft4 4,25 und ft3 3.33. Er hat mir Selen verschreibt und nach Hause geschickt. Wenn nicht besser sein wird dann nächstes Jahr vorbeikommen und mit Hormontherpie anfangen.

Jetzt hab auf viele Forums gelesen dass neue Obergrenze für TSH ist 2,5 und weiss ich ned ob ich UF habe oder nicht. Überhaupt geht es mir schlecht.

Eure Meinung würde mich interessieren :)

Und ich entschuldige mich für schlechtes Deutsch :P

LG

Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, schilddrüsenunterfunktion
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20 Jahre alt, was ist nur los (Depression? Demenz? Gedächtnisstörung?, Schilddrüse, Schlafapnoe)?

Guten Tag GF-Community,

ich bin M und mittlerweile 20 Jahre alt, mir geht es jetzt ca. 2 Jahre komisch. Angefangen hat alles mit krassen Kopfschmerzen und einem unrealen Gefühl worauf ich zum Arzt bin da ich auch dicke Mandel habe. Darauf hin habe ich Antibiotika bekommen was nicht geholfen hat. Später wurde dann erhöhtes Cholesterin und eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt gegen die ich bereits L-Thyroxin 50µg nehme. Habe dann auch Herzstolperer bekommen -> Kardiologe der aber nichts festgestellt hat. Habe mich sehr zurückgezogen und sogar meinen 19 Geburtstag komplett ausfallen gelassen. Ich stelle selber Veränderungen meiner Persönlichkeit fest und es fällt mir echt schwer Menschliche Beziehungen mit Gefühlen aufzubauen. Ich funktioniere Praktisch nur noch. Meine Wortwahl ist auch enthemmter geworden. Wochen Später hat sich dann auch ein Gesichtsdruck auf der linken Seite entwickelt (sowie einige MS symptome) -> Neurologen -> MRT ohne Kontrastmittel. Der Neurologe meinte das es Psychosomatisch sei. Der Gesichtsdruck war dann manchmal da und manchmal nicht und abwechselnd auf einer Seite. Wegen meinen Mandeln bin ich direkt zum HNO der dann eine Schlafapnoe festgestellt hat. Ich werde nun am 12.11 an meinem Rachensegel und Mandeln Operiert. Die Vollnarkose macht mir ebenfalls angst aber irgendwie seit einigen Woche nicht mehr.. komisch

Empfinde keine "Höhen und Tiefen" mehr/Gefühlslos. Ich bin auch vergesslich geworden und meine Konzentration lässt nach. Mir kreist die ganze Zeit der Gedanke der "frontotemporale demenz" im Kopf rum da die Symptome die ich hab, der Krankheit sehr ähneln.

bsp. die mir Sorgen machen:

  • Vergessen den Wasserhahn aus zu machen
  • Ich geh kurz Kochen und vergesse meine Internet-"Freunde"
  • Passwort vergessen, als ich das Passwort wieder bekommen habe, kam es mir komplett fremd vor
  • Komme mir fremd im Spiegel vor
  • Freundin sieht für mich manchmal anders/fremd aus
  • Projektarbeit-Vortrag Wörter benutzt wie "Cool" und "Geil"
  • Kurzzeitgedächtnis "fehlt"/Denkfehler bei leichten Aufgaben
  • Manchmal leichter Schwindel und oder leichte Kopfschmerzen
  • Kein Mitgefühl gegenüber anderen Menschen/Kann mich nicht mehr in deren Lage versetzten oder was sie fühlen.
  • ^ Ebenso das meine Worte andere verletzen können
  • Generelle Veränderung meiner Persönlichkeit (Ich war immer Lustig drauf war jedes Wochenende was trinken etc pp.)
  • Wenn ich neue Leute kennenlerne zum Zocken und die mich am nächsten Tag anschreiben, muss ich voll überlegen wer das nochmal ist.
  • Weiß "kaum" was vom Vortag
  • Sachen die man mir sagt am Morgen Ordne ich zu "gestern" am Nachmittag/Abend ein
  • ^ Ersten Tag auf der Arbeit habe ich am Nachmittag gedacht, dass ich gestern schon da war Arbeiten
  • Vor einige Monaten Sprachstörung als ob ich gleich einschlafe

Ich mache mir sorgen aber irgendwie ist es mir auch egal geworden, schwer zu beschreiben. Ich war mit meinem Kopf immer komplett da, konnte schnell lernen und habe meine Umwelt auch "Roh" wahrgenommen. Was meint ihr dazu?

Demenz, Krankheit, Depression, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, schilddrüsenunterfunktion, Schlafapnoe, Kurzzeitgedächtnis
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Kopfschmerzen, Benommenheit nach dem Aufstehen?

Hallo, ich hatte Freitag früh, gleich nach dem Aufstehen sehr starke Kopfschmerzen, wie Migräne. Habe dann eine Tablette Paracetamol genommen, wo es für eine Stunde mal besser wurde. Seitdem habe ich ständige Kopfschmerzen, mal einseitig, mal beidseitig meistens an der Stirn, zudem Übelkeit und Benommenheit. Wenn ich etwas gegessen habe werden die Symptome nach ca. 1 Stunde für 30 Minuten mal besser. Es wird auch nicht besser wenn ich an die frische Luft gehe. Habe nun seit gestern auch Rückenschmerzen, die nach einem warmen Bad etwas besser waren, aber heute wieder verstärkt. Noch dazu kommt, dass ich seit Freitag Niesanfälle habe ohne eine Erkältung zu haben. Ich habe jetzt auch nichts an Schmerzmitteln genommen, weil das mich nicht viel weiter bringt. Der beste fast beschwerdefreie Moment ist früh, wenn ich noch im Bett liege, denn auch abends sind die Beschwerden da, ein totales Unwohlsein. Die Kopfschmerzen sind den ganzen Tag drückend.Meistens helfen sie garnicht oder nur sehr wenig und wegen meinem Verdauungsproblem muss ich eh vorsichtig sein. Hat jemand eine Erklärung dafür oder selber diese Probleme. Vielleicht gibt es einen Zusammenhang mit Schilddrüsenunterfunktion oder Wechseljahren, denn eine Ärztin sagte mir, dass Kopfschmerzen in den Wechseljahren schlimmer auftreten können. Wenn ich nur leichte Kopfschmerzen hätte, könnte ich damit umgehen, aber diese Benommenheit ist belastend. Für jeden Tip bin ich dankbar. Werde natürlich morgen sicher meinen Hausarzt aufsuchen.

Gesundheit und Medizin, schilddrüsenunterfunktion, Wechseljahre
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Schilddrüsenunterfunktion, trotz Gewichtsabnahme?

Hallo, ☺️

ich würde mich sehr über Antworten freuen, weil ich absolut keine Ahnung habe was mit mir los ist.

Also alles hat vor ca. 2 Wochen angefangen. Also es hat mit Appetitlosigkeit angefangen. Ich habe absolut keinen Hunger gehabt und auch auf mein Lieblingsessen keine Lust gehabt. Nach 2-3 Bissen war ich schon „satt“. Dann sind noch Schlafstörungen dazu gekommen . Ich bin manchmal erst um 6:00 Uhr in der Früh eingeschlafen. (Also ich schlafe 2-4 Tage normal und dann mal 1-2 Tage wieder schlecht,...) und jetzt sind noch ganz starke Schwindelanfälle dazugekommen. Teilweise wird mir dann 1-2 Sekunden schwarz vor Augen. ( das passiert manchmal auch NACH dem Essen und Trinken) Aufjedenfall war ich beim Arzt beim Blutabnehmen und meine Werte waren alle normal außer der Eisenwert und der Schilddrüsenwert. Also ich habe einen leichten Eisenmangel und mein Schilddrüsenwert war bei 4,6. Die Ärztin meinte ich habe eine Unterfunktion und sie würde jetzt keine Medikamente verschreiben. Ich soll in 2 Monaten nochmal zur Blutabnhame kommen. Da meine Schilddrüsenwerte im letzen Jahr normal waren, möchte sie es jetzt erstmal beobachten bevor sie irgendwelche Tabletten verschreibt.

Ich bin weiblich, 20 Jahre, 1,60 m und wiege momentan 62 kg. Vor 2 Wochen habe ich noch 68kg gewogen.

Jetzt bin ich verwirrt ich habe mich über eine Schilddrüsenunterfunktion informiert und meine Symtome passen überhaupt nicht überein? + mir geht es von Tag zu Tag immer schlechter und wie soll ich damit umgehen, weil ich muss noch 2 Monate bis zur nächsten Blutuntersuchung warten? Bis dahin werd ich sicherlich schon ne Essstörung haben, wenn es so weiter geht.

Weiß jemand vielleicht was ich haben könnte oder hatte jemand so eine ähnliche Situation? Ich bin echt verzweifelt.

Gesundheit und Medizin, schilddrüsenunterfunktion
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Risiken bei minimaler Erhöhung von L-Thyroxin? (Schilddrüsen UF)?

Hallo Community :)

Also, ich bin 13, wiege vielleicht 53kg und bin 1,58 m groß. (Erstmals, ich finde mich übergewichtig, findet ihr, dass es Normalgewicht ist oder nicht? Ich esse auch relativ gesund, mache auch Kampfsport aber habe aber so gut wie immer Hunger, langsam macht es mir Sorgen....Könnte das mit meinem Problem zusammenhängen?)

Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion seit längerer Zeit, diese wurde aber erst vor ca. 4 Monaten entdeckt. Meine Ärztin hat mir L-Thyroxin 50 (1A Pharma) verschrieben. Ich persönlich merke so gut wie keine Besserung seit dem ich meine Tabletten nehme, meiner Meinung nach, ist die Dosierung zu niedrig. Bei der letzten Untersuchung der Blutwerte, ergab sich eine leichte "Besserung", aber meine Werte schwanken. Mal ist es im grünen Bereich, mal zu niedrig, mal zu hoch....

Ich habe gelesen, dass man einfach Körpergewicht x Körpergröße ausrechnen muss, um die perfekte Dosis einschätzen zu können. In meinem Fall wäre es anscheinend 84.

Stimmt diese Rechnung, oder ist das Quatsch?

Jetzt meine Frage: Würde es was ausmachen, oder gar Risiken ergeben, wenn ich pro Tag evtl. eine halbe Tablette mehr zu mir nehme? Oder mehr?

Langsam macht es mich nämlich echt fertig. Ich bin im Gymnasium, mache nebenbei noch Kampfsport in einem Verein und andere Kurse. Im Unterricht bekomme ich kaum etwas in den Kopf, weil ich mich nicht konzentrieren kann und ich einfach eine fette Blockade habe. Immer bin ich müde, habe Stimmungschwankungen und extremen Leistungsabfall.... Ehrlich gesagt kann ich kaum etwas mit mir anfangen, weil es sich so anfühlt als hätte ich seit 4 Tagen nicht mehr geschlafen.

Ich hoffe wirklich sehr, dass ihr mir hilfreiche Antworten geben könnt! ^^

LG

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Als dick bezeichnet?

Hallo liebe Gutefrage.net Community,

Ich bin 16 Jahre alt & habe eine Schilddrüsebunterfunktion.
Ich hatte eigentlich immer eine schlanke bis normale Figur, jedoch hab ich vor 2015, also vor 3 Jahren auf einmal und ganz schnell 25Kg zugenommen obwohl ich auf meine Ernährung geachtet hatte bzw. immer noch tue. Da ich auch extremen Haarausfall & Juckreiz hatte, war ich beim Arzt, der mir dann eben sagte, das ich eine Unterfunktion habe.

So ich bin Weiblich, 1,75m groß & wiege zurzeit 90Kg (schon seit ca. einem Jahr). Abnehmen geht schwer, da ich noch keine Hormontabletten bekomme. Ich habe zuvor nie über 90Kg gewogen.
Gott sei dank bin ich sehr groß & sehe nicht wirklich dick... sondern etwas molliger aus.
Ich habe auch nur einen kleinen Bauch, aber da ich etwas Breiter bin und größere Brüste habe wirkt das alles viel dicker. Ich habe ebenso breite Hüften und ein großes Hinterteil, das alles ist einfach nur unvorteilhaft bei mir.
Bloß meine Familie weiß das ich eine Unterfunktion habe, es ist kein Geheimnis, aber ich muss es ja auch nicht in die Welt hinausposaunen.
Aber die meisten wissen sicher wie Teenager sind & deshalb werde ich auch manchmal oder des öfteren mal als „fett“ ; „dick“ oder ähnlichem betitelt. Das tut weh und verletzt mich. Ich hab schon versucht drüber zu stehen, doch es geht nicht. Es tut einfach verdammt weh! Vor allem ich ja nicht wirklich was dafür kann. Davor habe ich 52Kg gewogen.

Kann mir jemand tipps geben um drüber zu stehen?

Lg
Ceyda :)

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