Ramadan und Schilddrüsenunterfunktion?

Hallo und Selam Aleikum :-) Ich habe eine Frage die mich sehr beschäftigt. Vor ca. 6 Monaten wurde bei mir die Autoimmunerkrankung „Hashimoto Thyreoiditis“ festgestellt. Hatte nun seit 2 Jahren sehr starke Probleme (Haarausfall, Müdigkeit etc.) Bin wirklich froh, da es nun mit den Tabletten alles verschwunden ist. (haare wachsen wieder nach, bin wieder Top fit.) Nun habe ich aber folgendes „Problem“. Ich habe meinen Arzt bezüglich Ramadan gefragt, ob ich normal fasten kann, da ich ja den ganzen Tag nichts trinken und essen darf. Er meinte darauf hin das es eigentlich kein Problem darstelle, da die Tabletten ja ohnehin ohne Wasser und Nahrung aufgenommen werden. Jedoch hat mit nun ein anderer Arzt mitgeteilt, das es nicht so gut wäre zu fasten. Gerade weil ich die Tabletten erst seit ca. 2 Monaten einnehme, könnte es sein, dass mein Stoffwechsel ausser Kontrolle gerät und die Symptome wieder auftreten können. Ich will natürlich meiner Gesundheit nicht schaden, aber will gleichzeitig auch nicht einer der 5 Säulen des Islams verletzten.. Ich habe auch gehört, das wenn man nicht fastet, im Ausgleich 10€ täglich spenden kann? Und falls das mit dem Fasten wirklich garnicht geht, ist spenden dann überhaupt genauso wie wenn man gefastet hat? Klärt mich bitte auf wenn ich falsch liege. Ich danke euch schonmal für all die hilfreichen Antworten. :-)

Religion, Islam, fasten, Gesundheit und Medizin, Hashimoto Thyreoiditis, Ramadan, schilddrüsenunterfunktion, Muslimisch
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An Hashimoto-Thyeoriditis-Patienten, die L-Thyroxin nehmen, geht es Dir durch das Medikament besser, wenn ja, wie schnell stellte sich Besserung ein?

Hallo,

bei mir wurde vor ca. 3 Monaten eine schwere Form der Hashimoto-Thyeoriditis festgestellt. (Schwer wohl deshalb, weil der Arzt sagte, er hätte noch nie so schlechte Werte gesehen.)

Der Arzt hat mich bis jetzt auf 50Mikrogramm L-Thyroxin eingestellt. Ich fühle mich aber sehr aufgedreht, habe Herzrasen und Schweissausbrüche durch die Tabletten, und bin nicht glücklich damit, wegen den Nebenwirkungen und weil ich mich überhaupt nicht besser fühle. Im Gegenteil, ich fühle mich schlechter.

Dabei hatte ich mich SO gefreut, weil der Arzt sagte, es werde mir bald besser gehen. Und ich hab zuhause echt geheult vor Freude, weil ich die typischen Hashimoto-Symptome schon seit 20 Jahren habe. (Der Arzt meinte auch, dass ich die Krankheit schon sehr lange habe, sie nur nie entdeckt wurde.) Ich hab mich soo gefreut, dass ich mich womöglich bald wie ein normaler Mensch fühlen werde.

Das ist jetzt 3 Monate her und ich fühle mich schlechter als vorher.

Mich würde so interessieren, wie das bei anderen Leuten mit der Krankheit ist und ob andere einen Rat haben, wieso ich mich schlechter fühle. Oder eventuell hat ja jemand etwas ähnliches erlebt und erst als er ein anderes Präparat (andere Firma oder natürliches L-Thyroxin von Schweinen, statt das synth.) genommen hat, ging es ihm besser?

Ich wäre WIRKLICH DANKBAR für Antworten.

Gesundheit und Medizin, Hashimoto Thyreoiditis, schilddrüsenunterfunktion
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L-thyroxin einfach abgesetzt - Folgen?

Guten Abend, 

ich hätte da mal eine kleine Frage und zwar wurde bei mir vor knapp einem Jahr eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, was einerseits überraschend war, da ich sehr dünn bin und auch eigentlich untergewichtig, aber dennoch die unterfunktion habe. Andererseits hatte man sich das schon fast denken können, da ich die anderen typischen Symptome aufgewiesen habe und meine Mutter auch an einer Unterfunktion leidet. Nun habe ich anfangs die 50mg L-Thyroxin bekommen, die aber nicht wirklich hilfreich waren, dann hatte man auf 75 hochgestuft und plötzlich wurde ich total nervös, habe mit unter anderem 6kg verloren, was bei meinen damaligen 52kg schon einiges ausgemacht haben. Danach hatte man wieder auf die 50 mg umgestellt aber wie ich bereits gesagt hatte, hat das nicht wirklich geholfen und ich habe die Tabletten eigenständig abgesetzt... das ist nun ein halbes Jahr her und ich habe am Donnerstag auch einen Termin bei der radiologie zur Nachkontrolle.. nur frage ich mich nun ob das Schaden angerichtet hat, die Hormone abzusetzen, da ich auch an der Autoimmunkrankheit hashimoto thyreoiditis erleide, wobei sich die Schilddrüse abbaut. Kann das arg großen Schaden und Folgen anrichten? Ich bin auch total müde und kann morgens teilweise nicht aufstehen... trotz fünf Wecker die hintereinander klingeln schlafe ich weiter, da ich im Schlaf die Wecker ausstelle und sie quasi überhöre. Das kann doch eigentlich nicht normal sein?

Grüße Alina 

Gesundheit und Medizin, schilddrüsenunterfunktion
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Trotz Schilddrüsenunterfunktion kaum Zunehmen?

Hallo, Ich habe ein großes problem.

Ich bin vor kurzem 18 Jahre geworden und hatte kurz davor eine letzte Große Untersuchung (Blutbild), dazu muss man sagen dass ich zirca. 173cm groß bin und gerade einmal 53KG wiege.

Bei der Blutuntersuchung kam heraus das mein Schilddrüsenwert (TSH) erhöht ist (7,4). Das deutet auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin, was in den meisten Fällen bedeutet das man unter anderem sehr schnell zunimmt, langsame Herzfrequenz, und Müdigkeit aufweist.

Nun Ich bin Untergewichtig und mir fällt es sehr schwer zuzunehmen, meine Herzfrequenz ist meist erhöht (90-100) und ich fühle mich innerlich oft Unruhig. Das sind genau Symptome die nicht dazu passen und das wundert mich sehr.

Es wurde danach ein Ultraschall gemacht und meine Schilddrüsen sieht homogen aus.

Nun wurde mir L-Thyroxin verschrieben die ich pro tag 1x nehmen sollen, nun die Hauptfrage. L-Thyroxin hat als Symptome, das der Kreislauf angeregt wird und die Herzfrequenz steigt, bei meiner Ohnehin schon großen inneren Unruhe stellt sich da die Frage, Ob es mir nach Einnahme vielleicht noch schlechter gehen Könnte, und davor habe ich Angst, außerdem möchte ich Zunehmen, aber mit diesem Hormon sollte das im Regelfall ja noch Schwerer Fallen, da es laut presse schon fast zum Abnehmen ist.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, Vielen Dank

Gesundheit und Medizin, schilddrüsenunterfunktion, Sport und Fitness
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Schilddrüse und Gewichtsabnahme?

Bei mir wurde Anfang diesen Jahres eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, was verwunderlich war, da ich (19) mit meinen 1,63m und 47kg nie zugenommen hatte, was ja bei der Unterfunktion typisch ist. Jedenfalls begann man mit den 50mcg Tabletten L-Thyroxin. Die Blutwerte waren gut, hatte mich dennoch total müde und erschöpft gefühlt. Dann meinte meine Ärztin, man kann auf die 75mcg Tabletten aufsteigen. Bei der nächsten Blutkontrolle waren meine Werte dann zu hoch, somit eine künstliche Schilddrüsenüberfunktion, ich hatte mich aber richtig gut gefühlt. Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt auch gott sei dank zugenommen und 52kg gewogen. Meine Ärztin sagte dann aber, sie möchte das ich unter der Woche die 75er und am Wochenende die 50er nehme, einfach das die Hormone ausgeglichen sind. Es kam hin und wieder vor das ich vergessen hatte am Wochenende die 50er zu nehmen und stattdessen die 75er nahm. Dann begann es, das ich rasch Gewicht verloren habe. Nach 2 Monaten war ich bei 45kg angelangt und wusste nicht was ich machen soll. Samstag vor 2 Wochen bin ich dann ins Krankenhaus gefahren weil es mir nicht gut ging. Ich war total nervös, hab gezittert, kaltschweiß, schwindel und übelkeit. Ich hab der Dame im Krankenhaus die gleiche Vorgeschichte erzählt und sie meinte das der Ausgleich der Hormone schwachsinnig wäre und das ich umgehend auf die 50er abstufen soll. Das hab ich dann auch gestern meiner Hausärztin gesagt, dass ich seit 2 Wochen wieder die 50er nehme. Dennoch, egal was ich esse und mache, ich schwanke wieder zwischen 45 und 46 kg und das ist ja wohl eindeutig zu wenig. Nur meinten beide Ärztinnen nichts zu meinem Gewichtsverlust und ich weiß nicht was ich tun soll, oder an wen ich mich wenden soll. Deswegen hatte ich die Hoffnung, dass mir hier jemand guten Rat geben kann. 

Gesundheit und Medizin, gewichtsverlust, schilddrüsenunterfunktion, Sport und Fitness, schilddruesenueberfunktion
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Nebenwirkungen L-Thyroxin?

Hallo, ich habe seit 2017 eine Schilddrüsenunterfunktion. Ich bekam L-Thyroxin von 1A Pharma. Wurde über Wochen hochdosiert von 25 auf 75 Mikrogramm. Bis 2019 habe ich auch nichts bemerkt an Nebenwirkungen, nur am Anfang Magen-Darm-Probleme. Seit 1,5 Jahren jedoch habe ich eine Benommenheit, die anfangs noch wenig war, aber nun immer stärker wird, mit Benommenheitschwindel und Kopfschmerzen. Das beginnt jeden Morgen nach der Einnahme von L-Thyroxin. Die Werte sollen aber laut Arzt im Normbereich sein. Nun wurde im Mai der Hersteller gewechselt, weil das 1 A Pharma nicht lieferbar war. Ich bekam das Aristo. Am Anfang ging das auch so wie das andere, aber später wurde die Benommenheit noch stärker als mit dem 1 A Pharma. Auf Anraten einer Klinik wo ich stationär war, wurde empfohlen auf Henning umzusteigen. Die ersten 6 Tage dachte ich dass der Wechsel gut ist, aber danach wurde es von Tag zu Tag schlimmer, bekam auch stärkere Kopfschmerzen und innere Zustände. Nun hatte ich gesehen, dass das 1 A Pharma wieder lieferbar ist und meine Hausärztin meinte, dass man es wieder mit dem versuchen kann, wo ich die Benommenheit nicht so stark hatte. Nun nehme ich die seit 2 Tagen, aber gebessert hat sich noch nichts, im Gegenteil ich schwitze stark, bekomme auch innerliche Zustände und die Kopfschmerzen sind nur wenig besser geworden, auch die Benommenheit ist immer noch stark da.

Der Arzt in der Klinik meinte es könnte mit einer eventuellen Fruktoseintoleranz zusammen hängen, da ich auch 5 verschiedene Blutdrucksenker ausprobiert hatte und alle nicht vertragen habe. Am Ende wurde aber festgestellt, dass ich keine Blutdrucksenker brauche, weil mein Blutdruck zum größten Teil normal ist, nur ab und zu habe ich Bluthochdruckattacken für kurze Zeit.

Hat jemand nun eine Erklärung warum ich keine Medikamente vertrage, bzw. mit solchen Nebenwirkungen kämpfe. Könnte ich darauf hoffen, dass mein Körper noch etwas braucht, um von dem L-Thyroxin von Henning auf das von 1 A Pharma sich umzustellen und die Benommenheit sich wieder so weit gibt, wie ich es zuvor hatte?

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Gesundheit und Medizin, Krebs, schilddrüsenunterfunktion, Stoffwechsel, l Thyroxin
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Was Kann ich solange tun?

Guten Tag, Aktuell geht es mir nicht sogut, bzw immer müde, verstopfte Nase, Muskel schmerzen, Kopfschmerzen, kreisslauf Probleme, Untergewicht, fühle mich einfach krank. Schon seit 3monaten so, aber wird gefühlt immer schlimmer.. Werde am Montag ein Arzt Termin machen,

Nun werde ich bald 17 Jahre alt, und möchte evtl meinen schulabschluss machen, Krafttraining, Freunde knüpfen, Freundin, ins fitness Studio gehen, bzw sind das so meine Wünsche, aber aktuell geht das einfach nicht, beim Training Kreislauf nach 5-10min schon am Ende, und mir wird schwindelig.

Am besten wäre erstmal Krafttraining pausieren? Den Rest auch und erstmal auf meine Gesundheit zu schauen?

Ich möchte einfach wieder 100% geben.. Ziele anstreben usw.. Aber so geht's einfach nicht..

Liege aktuell im Bett, und frage mich sollte ich mich irgendwie zwingen zu trainieren etc? Oder doch lieber pausieren, und auf meine Gesundheit schauen?

Aktuell kann ich halt nicht mehr machen außer schlafen, etwas am PC sein, oder ich trinke nen Kaffee, bin 2-3h wacher, und danach aber wieder total kaputt..

Nun meine fragen:

Sollte ich im Bett bleiben, und mich nicht viel anstrengen?

Wen ich beim arzt bin, und wahrscheinlich ein großes blutbild (bluttest) mache, und nichts dabei raus kommt, was wird dann gemacht?

Hab Angst das nichts gefunden wird.. Bzw ich möchte das ich weiß wieso es mir so geht.. Und dagegen etwas tun =/

Werde bald 17jahre alt, und wäre gerne bisdahin wieder Gesund/fitter.

Lg

Auf die Gesundheit schauen, sport etc pausieren! 75%
Versuche es einfach, wens nicht geht sein lassen. 25%
Leben, Schule, Krankheit, Psychologie, Freundin, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, schilddrüsenunterfunktion, Sport und Fitness, Umfrage
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Erhöhter Puls L-Thyroxin 75?

Hallo,

ich bin seit ein paar Jahren damit bestraft worden, Schilddrüsenhormone einzunehmen, weil ich oft diese Erschöpfungs- und Müdigkeitsanfälle hatte.
Mir gehts damit manchmal auch besser, an anderen Tagen aber schlimmer. Dann ist mir den ganzen Tag kalt, Füße und Hände sind stundenlang eiskalt und wollen einfach nicht aufwärmen, brauche nur kurz raus gehen und friere mir sonst was ab. Wenn ich manchmal im Bett liege, habe ich einen Ruhepuls von 112 aufwärts, was ja auch nicht normal sein kann? Das ist furchtbar unangenehm, wenn dein Herz so krass am Beben ist, ruhig schlafen geht dann echt nicht. Das ist oft im Wechsel irgendwie. Auffällig war meistens, dass das mit dem Puls eher an Tagen war, an denen ich sowieso leicht gereizt war. Nicht mega wütend oder sauer, sondern einfach nur gereizt. Ich will echt gar nicht wissen, wie das aussehen soll, wenn ich mich tatsächlich mal richtig hart aufregen sollte :D

Hab das natürlich vom Radiologen abchecken lassen und er sagte, es sei notwendig die weiterhin einzunehmen und die mir ja „gut tun würden“. Meine Hausärztin sieht das ebenfalls so. Ultraschall etc. ist alles durch.

Aber sollte man nicht selbst auf seinen Körper hören? Ich habe Angst, dass das auf Dauer mein Herz irgendwie belasten oder dauerhaft schädigen könnte? Ist echt nicht so lustig, wenn man oft das Gefühl hat, das Herz zerspringt gleich.

Frage ist, ob man die wirklich ein Leben lang einnehmen muss? Wenn ich die komplett absetze, sehe ich jetzt schon kommen, dass ich überall und 10 Stunden schlafe und selbst das nicht genug sein wird. Ich bin echt kein Fan von Tabletten und find das auf Dauer ätzend, auf sowas angewiesen sein zu müssen. Hat jemand von euch eine Idee, wie man die Schilddrüse auf natürliche Weise regulieren kann? Und wieso mein Puls manchmal so in die Höhe schießt ? An Jod kann es eigentlich echt nicht fehlen... und eine Überfunktion ist auch ausdrücklich ausgeschlossen worden. Sowohl vom Radiologen, als auch von meiner Hausärztin. Manchmal Vitamin D-Mangel, aber auch da habe ich die entsprechende Therapie.

Danke für jede Hilfe 🙏

Medizin, Gesundheit und Medizin, schilddrüsenunterfunktion
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Hashimoto macht mich fertig, könnt ihr helfen?

Hallo, ich leide schon seit dem ich ein kleines Kind bin, an der Schilddrüsenunterfunktion. Nun bin ich 19 und letztes Jahr wurde Hashimoto bei mir festgestellt.
Bis ich 17 wurde war alles normal und ich hatte jetzt auch nicht die größten Beschwerden. Ab meinem 17. Lebensjahr war es das dann komplett, ich habe plötzlich mega viel zugenommen, dabei habe ich nichts geändert, also habe mein Leben genau so gelebt wie zuvor. Plötzlich war ich raus aus dem 50er Bereich und nun wiege ich 75kg. Ich habe alles versucht, alles was ihr euch nur vorstellen könnt, Sport, Diät, Ernährungsumstellung, Fasten, Intervallfasten, ich habe selbst ein seriöses Abnehmprodukt gekauft und 1 Monat durchgehend probiert, aber nein es bringt nichts...

Meine Schilddrüsenunterfunktion ist ja der hauptsächliche Grund für diese Gewichtszunahme und meine Werte werden nicht besser, wir haben es auch schon mit jeder Dosis an L-Thyrox (Hexal) probiert (nehme seit längerem 175).
Nun wäre meine Frage, könnt ihr mir etwas gutes Empfehlen, ich bin echt am Ende mit meinen Nerven und habe auch keinen Lebenssinn mehr, ich hasse mich, alle finden mich zu dick und ich habe auch keine Freunde mehr. Meine Eltern hören mir sowieso nie zu und können mir dabei sowieso nicht helfen.

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich frage mich, ob es so bleibt wenn ich mir meine Schilddrüse wegoperieren lasse. Habt ihr da eine Ahnung?

Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe :)

Ernährung, Gesundheit und Medizin, Hashimoto Thyreoiditis, schilddrüsenunterfunktion, Sport und Fitness
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