Risiken bei minimaler Erhöhung von L-Thyroxin? (Schilddrüsen UF)?

Hallo Community :)

Also, ich bin 13, wiege vielleicht 53kg und bin 1,58 m groß. (Erstmals, ich finde mich übergewichtig, findet ihr, dass es Normalgewicht ist oder nicht? Ich esse auch relativ gesund, mache auch Kampfsport aber habe aber so gut wie immer Hunger, langsam macht es mir Sorgen....Könnte das mit meinem Problem zusammenhängen?)

Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion seit längerer Zeit, diese wurde aber erst vor ca. 4 Monaten entdeckt. Meine Ärztin hat mir L-Thyroxin 50 (1A Pharma) verschrieben. Ich persönlich merke so gut wie keine Besserung seit dem ich meine Tabletten nehme, meiner Meinung nach, ist die Dosierung zu niedrig. Bei der letzten Untersuchung der Blutwerte, ergab sich eine leichte "Besserung", aber meine Werte schwanken. Mal ist es im grünen Bereich, mal zu niedrig, mal zu hoch....

Ich habe gelesen, dass man einfach Körpergewicht x Körpergröße ausrechnen muss, um die perfekte Dosis einschätzen zu können. In meinem Fall wäre es anscheinend 84.

Stimmt diese Rechnung, oder ist das Quatsch?

Jetzt meine Frage: Würde es was ausmachen, oder gar Risiken ergeben, wenn ich pro Tag evtl. eine halbe Tablette mehr zu mir nehme? Oder mehr?

Langsam macht es mich nämlich echt fertig. Ich bin im Gymnasium, mache nebenbei noch Kampfsport in einem Verein und andere Kurse. Im Unterricht bekomme ich kaum etwas in den Kopf, weil ich mich nicht konzentrieren kann und ich einfach eine fette Blockade habe. Immer bin ich müde, habe Stimmungschwankungen und extremen Leistungsabfall.... Ehrlich gesagt kann ich kaum etwas mit mir anfangen, weil es sich so anfühlt als hätte ich seit 4 Tagen nicht mehr geschlafen.

Ich hoffe wirklich sehr, dass ihr mir hilfreiche Antworten geben könnt! ^^

LG

Medizin, Gesundheit, Jugendliche, Dosierung, Gesundheit und Medizin, Risiko, Schilddrüse, schilddrüsenunterfunktion, Sport und Fitness, l Thyroxin
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Hormonell bedingter Haarausfall (w/23) nichts hilft?

Hallo, ich schon immer das Problem dass meine Haare nicht sehr dick waren und auch nicht so viele, aber seit einigen (5-6) Jahren wird es immer und immer weniger und die Haare werden auch allgemein dünner. Inzwischen sieht man schon richtig die Kopfhaut durch und der Scheitel wird immer breiter. Zudem fühle ich mich sehr schlapp und bin dauernd müde....

Vor ca. 1 Jahr hat mein Hautarzt mein Kopfhaut analysiert und eine Haarprobe genommen etc. Dabei kam heraus, dass ich hormonell bedingten Haarausfall habe, und ca. 1/3 meiner Haare momentan fehlen. Mir fällt aber überhaut nicht auf dass ich viele Haare verliere, ich habe eher das Gefühl wenn sie ausfallen wachsen sie garnicht oder nur sehr dünn und fein nach. Seitdem nehme ich Crinohermal fem (1x tägl.) was aber nicht wirklich hilft und seit ca. 2 Monaten zusätzlich Regain Frauen Schaum. Ich habe nicht das Gefühl dass auch nur ein Bruchteil mehr - sondern eher weniger Haare wachsen.

Außerdem war ich schon (auch von diesem Hautarzt) bei verschiedenen Ärzten aber nichts hilft!

-Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme daher L-Thyroxin 50 ( seit ca. 3 Jahren beim letzen Termin im Mai war ich noch richtig eingestellt)

-Ich nehme seit ca 1 Jahr die Diane 35, weil diese angeblich helfen soll, davon merke ich aber leider nichts.

-Ich habe keinen Eisenmagel, Vitamin D, Vitamin B12; allgemein sind alle Blutwerte im normalen Bereich-Im Magen und Darm ist auch alles in Ordnung (Spiegelung)

-Ernähre mich ausgewogen und mache auch ein bisschen Sport

-Ich färbe meine Haare nicht o.ä.

-Ich habe keinen übermäßigen Stress

Ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer und ich fühle mich auch sehr unwohl damit.

Ich hoffe mir kann jemand helfen :)

Medizin, Gesundheit, Haare, Müdigkeit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Haarausfall, Hormone, Schilddrüse, l Thyroxin
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Erfahrungen mit L-Thyroxin 50?

Hallo, bei mir wurde per Ultraschall und auch im Blut festgestellt, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe. Ich hatte auch in letzter Zeit Symptome wie leichte Verstopfung, Gewichtszunahme usw. Nun hat der Endokrinologe mir L-Thyroxin 50 verschrieben, wo ich 3 Wochen lang eine halbe nehmen soll, danach eine ganze und nach weiteren 3 Wochen 1,5 Tabletten. Ich nehme sie nun den 5. Tag und seit gestern habe ich Verdauungsprobleme, weicher Stuhlgang, Bauchschmerzen, Blähungen, wo ich erst dachte, dass es von einer Banane kommt die ich den Abend zuvor gegessen habe. Heute nun auch wieder allgemeines Unwohlsein, Hitzewallungen, Kribbeln im Bein, Schmerz in der Herzgegend wobei dies auch vom Rücken kommen kann. Und Kopfschmerzen, die allerdings schon seit über 5 Wochen, mal mehr mal weniger. Ich habe heute bei dem Arzt angerufen und die Schwester meinte, das Verdauungsproblem käme vielleicht eher von der Banane und die anderen Symptome dürften keine Nebenwirkungen des Medikamentes sein, da es ja mit 25 niedrig dosiert ist. Meine Frage nun hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, weil ich denke, dass einiges doch von dem Medikament kommt und gibt sich das vielleicht auch wieder. Ich möchte ja nicht gleich wieder das Medikament absetzen, weil es praktisch meine letzte Hoffnung ist für meine Verdauungsstörung durch Stoffwechselstörung. Ich hatte vor der Einnahme immer wieder mal Zustände, die man garnicht so recht beschreiben kann. Auch ist meine Ernährung schon seit über 3 Jahren durch die Verdauungsstörung eingeschränkt.

Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, Stoffwechsel, l Thyroxin
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Ich nehme morgens meine Schliddrüsenhormone, fühle mich aber nachts wach und tagsüber schlaftrunken ("Hirnnebel"). Woher kommt das?

Ich nehme seit 2 Monaten L-Thyroxin wegen Schilddrüsenunterffunktion.

Erst nahm ich 50mg, davon bekam ich Herzrasen, bin ich auf 25 runter. Irgendwann habe ich aber merken müssen, dass ich so richtig müde davon wurde. Also wieder hoch auf 50.

Nach einer Woche habe ich gefühlt, dass die höhere Dosis zu wirken anfing. Ich fühle mich aber wirklich nicht gut dabei. Denn das wach-Gefühl kommt wenn ich schlafen sollte, und tagsüber bin ich schlaftrunken (fühlt sich aber anders an als die erschlagende Müdigkeit mit 25mg).

Ich nehme die Tabletten noch genau zur selben Zeit (nach dem Aufstehen), und doch habe das Gefühl es ist genau andersrum: Wenn ich eigentlich schlafen sollte, nachts und morgens, habe ich Herzrasen. Nachdem ich aufstehe bin ich so richtig schlaftrunken. Der Zustand hält dann leider den ganzen Tag an, bis abends.

Wach werde ich erst, wenn ich eigentlich gerade ins Bett gehen will und noch danach. Von 1 Uhr nachts bis 3 bin ich am wachesten. Irgendwann, so gegen 5 Uhr, schaffe ich es dann doch einzuschlafen.

Ich war auch schon bei einem Arzt, eigentlich wegen meinem Knie, aber habe gleich deswegen gefragt. Er war keine große Hilfe, hat nur gemeint, ich muss eine Blutuntersuchung machen. Ich habe aber gerade die Dosis erhöht, ich will erst wenn alles stabil ist eine Blutuntersuchung machen lassen.

Ich habe zwei Wochen intermittent fasting gemacht (erst während ich 25 nahm, dann auch mit 50mg), und frage mich, ob das daher kommen kann. Bei Frauen soll das ja dem Hormonhaushalt schaden. Aber wenn ich darüber lese, dann klingt das so, als würde das länger dauern bis da ein Problem eintritt.

Schilddrüse, schilddrüsenunterfunktion, l Thyroxin
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Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Schilddrüsenunterfunktion?

Hey Leute,

Ich habe vor 5 Wochen eine blöde Diagnose bekommen. Eigentlich wurde die Ursache nur zufällig diagnostiziert. Aufgrund Kreislaufbeschwerden wie Schwindel und Puls von 136 in der Ruhephase bin ich am WE zum Bereitschaftsarzt. Der nur leider Ortophäde war und mich wegen Blutbild und EKG in die Notaufnahme überwies. Auf sein Vertretungsschein stand der Verdacht auf Kammerflimmern. Hatte ich mit Sicherheit auch hatte als ich das gelesen habe. Das Blutbild ergab, dass die Werte von der Schilddrüse nicht okay waren, aber Herz war alles gut. Weil ich nicht im KH bleiben wollte gab man mit Betablocker und riet mir das ambulant meinem Hausarzt vorzustellen. Nächsten Montag war ich bei meinem Hausarzt. Der gab mir aufgrund der Werte L-Thyroxin 25mg. Labor war schon weg und deswegen sollte ich am Dienstag noch mal zur Blutentnahme und dann in 4 Wochen. Bei meinem Besuch beim Arzt letzter Woche zum Blutabnehmen stellte sich herraus, dass die Werte die im KH gemacht wurden schlecht waren und die beim Hausarzt 3 Tage später völlig in Ordnung. Letzte Woche rief mich mein Arzt an nach der letzten Blutkontrolle (also 4 Wochen nach die Ersten) und berichtete mir, dass sich meine Werte trotz L-Thyroxin sehr verschlechter haben im Gegensatz zu den von 4 Wochen zuvor aus dem Krankenhaus und ich soll deswegen die Dosis verdoppeln auf 50mg. Aber wie soll das gehen? Erste Werte schlecht, 3 Tage später alles ok und 4 Wochen später noch schlechter als die ersten Werte trotz Med? Was stimmt denn da nicht? Als er mich angerufen hatte war ich auf der Arbeit und war so schnell gar nicht darauf gekommen ihm das zu fragen. Extra wegen der Frage zu ihm hin zu gehen ist ohne Termin immer zeitlich für mich recht schwierig. Schichtarbeit und Alleinerziehende Mama. Vermutet hatte ich ja schon vorher eine Unterfunktion, weil ich seit Januar ca 1000-1200 kcl nur noch zu mir nehme und ständig in Bewegung bin, aber statt abnehme sogar noch zunehme. Die Ärtze im KH und mein Hausarzt meinte ich würde mit der Med auch an Gewicht verlieren. Kollegen von mir, die sogar noch eine höhere Dosis L-Thyrox nehmen, meinten eher nicht. Wobei bei den komischen Werten ja auch noch die Frage im Raum steht, ob es sich tatsächlich um eine Unterfunktion handelt. Hat einer von Euch Erfahrungen oder ist selbst betroffen?

Lieben Dank im Voraus ;-)

Gesundheit und Medizin, schilddrüsenunterfunktion, l Thyroxin
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Dosierung Thyroxin bei Hashimoto?

Bei mir wurde ein TSH-Wert von 4,55 festgestellt. Endlich hielt mein Hausarzt es für nötig, mir Medikamente zu verschreiben. Ich bekam 50 (?) Thyroxin. Nach 4 Wochen stellte sich nur eine leichte Besserung ein. Mein THS-Wert beträgt immer noch 3,2. Mein (Ex-)Hausarzt weigerte sich mir eine höhere Dosis zu verschreiben, weil er der Meinung ist, dass das noch im Graubereich ist. Da ich auch depressive Symtome habe, habe ich eine Psychiaterin konsoltiert. Der hab ich das erzählt und die war total entsetzt und erbost über den Hausarzt und meinte, ich solle ihn unbedingt wechseln. (Sie ist der Meinung, dass ich nicht psychisch krank bin, sondern meine depressiven Symptome von der Schilddrüse herrüren). Ich hab eigenmächtig die Medikamente auf 100 (?) erhöht.

Meine Frage nun: Gehe ich richtig in der Annahme, dass bei mir 50 (?) den TSH-Spiegel nur um 1,35 senkt und dieser nun um weitere 1,35 gesenkt wird, also ingesamt 2,70, so dass mein TSH-Wert nun bei ca. 1,80 liegen dürfte und ich somit 125 oder gar 150 (?) täglich nehmen müsse, damit der TSH-Wert um die 1 ist? Oder kann man das so pauschal nicht sagen? Kann es auch sein, dass mit 100 (?) der TSH-Wert auf maximal 1 kommt?

Ich habe bereits einen Termin beim Endoskrinologen. Aber erst in einem Monat und solange werden mir meine Medikamente leider nicht reichen. Ich muss zwangsweise mir einen anderen Hausarzt suchen, der mir bis zu dem Termin Medikamente verschreibt.

Hashimoto, Schilddrüse, l Thyroxin
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Kann man sich den jeden Tag so Lustlos fühlen ( Schilddrüse )?

Hallo ich habe laut Hausarzt eine Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto. Seid Jahren war aber noch nicht beim Endokrinologen der Hausarzt meint nicht nötig er kann das auch einstellen.

Naja seid 2 Jahren habe ich diverse symtome wie :

Lustlosigkeit Antriebslosigkeit Erschöpfung Innere Unruhe also ich zappel mit den Beinen und manchmal Hitzewallungen Und EinSchlafstörungen :(.

Habe jetzt mit einem Endokrinologen geschrieben er meinte das klingt danach als wenn ich nicht richtig eingestellt bin. Und man sollte vllt eine Nebennierenschwäche ausschließen.

Meine Hauptfrage kann man sich den jeden Tag so fühlen? Jeden Tag habe ich die 3 Haupt symtome

Lustlos und dadurch bin ich antriebslos und erschöpft. Das jeden Tag :'(

Die letzten Werte Ft3 3.34. norm. 2.42-4.36 Ft4 1.24. norm. 0.95-1.57 TSH 3,85. Norm 0,2-4,2

Habe am 24,10 nun mein Termin beim Endokrinologen. Sie will alles testen und mich richtig einstellen :).

Das komische ist die symtome haben erst vor 2 Jahren angefangen davor war ich noch sehr jung und naiv und nahm die Tabletten mal unregelmäßig mal garnicht mal angesetzt war halt jung und naiv. Und dann war ich mal überdosiert weil ich 150ug sehr lange Zeit genommen habe ohne noch mal zu kontrollieren dann war ich halt überdosiert und seitdem diese symtome die nicht weg gehen immoment nehme ich 100ug.

Was sagt ihr die sich auskennen?

Krankheit, Einstellungen, Hashimoto, lustlos, Schilddrüse, schilddrüsenunterfunktion, antriebslos, erschöpft, l Thyroxin, tsh
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