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Thema Schilddrüse
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TSH Werte zwischen 2,8 und 4,01 -Schilddrüseunterfunktion?

Hallo zusammen,

Mein Name ist Filip und seit 2 Jahren wohne ich in Deutschland. Ich kann noch nicht gut Deutsch und hoffe dass ihr mich verstehen werdet.

Vor 7 Jahren hab ich erste Symptome bemerkt: Müdigkeit und Muskelschwäche. Heute bin ich 25 Jahre alt und Anfang des Jahres ( ende Januar ) hab ich dazu Halsschmerzen ohne Fieber bekommen. Im Mai fängt Übelkeit, Zittern, Schwindlickeit, Kloß im Hals, Unruhe, Panikattcken, trockene Augen und Haut an. Ich habe alle mögliche Untersuchungen gemacht, wie z.B. Magenspegelung und alle Ärzte sagte dass alles OK ist. Beim Hausarzt hab ich 3 mal Blutabnahme wegen der Schilddrüse gemacht. Er sagte auch dass Werten in Ordnung sind. Meine TSH Werten waren 3,02 / 2,8 / 4,01.. Im August hab Mandelentfernung gemacht und Kloß im Hals war weg aber engegefühl im Hals geblieben. Ab und zu hatte ich auch Ohrenschmerzen. Dann im September hab ich Psychiater besucht weil mein HA meinte dass ich mit Psyche Probleme habe. Psychiater hat mir Antidepressiva verschreibt aber habe ich nicht genommen weil ich zuerst Endokrinologe besuchen wollte. Diese Woche war ich beim Endokrionologe, der mir Hashimoto festgestellt hat. Antikörper waren hoch, TSH 3,01, ft4 4,25 und ft3 3.33. Er hat mir Selen verschreibt und nach Hause geschickt. Wenn nicht besser sein wird dann nächstes Jahr vorbeikommen und mit Hormontherpie anfangen.

Jetzt hab auf viele Forums gelesen dass neue Obergrenze für TSH ist 2,5 und weiss ich ned ob ich UF habe oder nicht. Überhaupt geht es mir schlecht.

Eure Meinung würde mich interessieren :)

Und ich entschuldige mich für schlechtes Deutsch :P

LG

Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, schilddrüsenunterfunktion
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Morbus basedow, wer kam um eine radiojodtherapie herum?

Hallo,

wollte mal fragen wer von euch morbus basedow hat und ob ihr es mit Medikamenten in den Griff bekommen habt?

zu mir: hatte in meiner 2ten Schwangerschaft eine extreme überfunktion. Mein FT3 lag in der Mitte meiner Schwangerschaft bei 19,8. Musste propycil einnehmen, Dosis morgens 3x50mg und abends 3x50mg. Leider kam es trotz Tabletten nie zur Normalisierung uns so kam unsere Tochter 4 Wocheb zu früh auf die Welt.

Sie lag mit 4 Wochen auf der intensiv da sich die Antikörper auf die übertragen haben und sie auch eine überfunktion hatte. Gott sei dank ist bei ihr alles wieder in Ordnung aber sie wird engmaschig kontrolliert.

5 Monate nach der Schwangerschaft gingen meine leberwerte nach oben und die Schilddrüse wurde komplett entfernt.

die Werte waren kurz ok und dann wieder überfunktion. Leider ist noch ein hoch aktives restgewebe vorhanden.

über Monate wurde ich kontrolliert und keine Medikamenteneinnahme. Nach 1 Jahr habe ich endlich was gegen meine überfunktion bekommen. 10mg carbimazol (nehme ich nun seit dem 7.9.) Mein FT3 liegt nur 0,03 vom Normalbereich weg. FT4 in der Norm. TSH immer noch <0.01 aber das dauert sagten mir die Ärzte.

hatte auch eine Kortison Therapie wegen endokriner orthopadie vor ca 5 Monaten und eine Sterilisation im Juli. Aber immer noch Übergewicht trotz überfunktion!

So, nun zu meiner Frage, muss demnächst die Tabletten auf 5mg reduzieren. Bei wem hat es sich so eingespielt, dass keine Medikamente mehr notwendig waren und es sich von ganz allein reguliert hat?

Vielen dank für eure Antworten

Schilddrüse, basedow
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Metformin Alternative? und wie lange bleibt es im Blut?

Hallo liebe Community,

ich habe PCO mit Insulinresistenz und Schilddruesenunterfunktion, Lipoedem. Wiege bei 1,65 mittlerweile 85kg, Ernaehrungsumstellung, Sport etc. hat bei mir nie etwas gebracht. Das stresst mich am meisten, da ich mich mit dem Gewicht unwohl fuehle. Hatte bis ich 17 war immer Untergewicht und ploetzlich habe ich innerhalb eines Jahres 20kg zugenommen obwohl ich nichts veraendert hatte.Habe jahrelang Hormone genommen als die Krankheiten entdeckt wurden,jetzt hat mich meine Endo auf Metformin umgestellt. Mir ging es nach 4 Wochen bei einer Enddosis (wurde langsam eingeschlichen) von 2x1000 immer noch jeden Tag schlecht.Nach 4 Wochen wurde mir nuechtern Blut abgenommen,meine Leberwerte waren so schlecht dass meine Aerztin mich anrief und sagte ich soll absetzen. Ueber den Blutzucker sagte sie der waere nicht genug runter gegangen wie er sollte. Auf eine Alternative ging sie aber nicht ein und hat mir wieder die Hormone verschrieben die ich immer nahm. Meine Frage,gibt es wirklich keine Alternative? Die Hormone foerdern ja auch Uebergewicht. Und wie lange bleibt das Metformin im Blut bis der letzte Rest an Wirkstoff raus ist? Ich habe das Gefuehl es schlummert noch irgendetwas unbekanntes in mir aber leider konnte mir kein Arzt bisher helfen,geschweige denn dass es einen interessiert oder einer mal genauer nachforscht...Fuer jeden Rat und jeden Tipp bin ich dankbar!

abnehmen, Blut, Endokrinologie, Gesundheit und Medizin, Hormone, Lipödem, Metformin, PCO, Schilddrüse, Übergewicht
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ab und zu schmerzen unter Achsel - wieder Borreliose?

Hallo zusammen.

Also ich hatte vor 3 Monaten ungefähr etwas Schmerzen und der der linken Achsel, die Lymphknoten waren auch etwas angeschwollen und druckempfindlich. Natürlich habe ich deswegen sofort den Teufel an die Wand gemalt. Doch nach paar Tagen war alles wieder ok. Nun ist mir aber aufgefallen, dass ich in den letzten 2 Monaten ab und zu die selben Schmerzen unter der rechten Achsel habe. Man kann keine Schwellung sehen, einen Knoten kann ich glaube ich auch nicht spüren - die Stelle ist halt druckempfindlich.

Am Dienstag gebe ich sowieso Blut ab und werde sicher schlauer sein aber trotzdem: ich habe gehört dass sowas innerhalb des Zyklus einer Frau auftreten kann, aber bei mir treten die Schmerzen nicht immer im gleichen Moment des Zyklus auf. Eine andere Vermutung: ich hatte schon 2x Borreliose und hatte beide Male geschwollen Leistenlymphknoten.. Können aber auch die Lymphe unter der Achsel ein Hinweis sein, dass ich zum 3x Borreliose habe? oder ein Anzeichen auf die Schilddrüse? die Vermutung hatte mein Arzt nämlich in Verbindung mit paar Schlafproblemen..

(Achso: ich bin seit einem Monat mehr oder weniger erkältet, aber da die Schmerzen schon länger da sind, verbinde ich dies mal nicht miteinander) Sonst fühle ich mich sehr fit!

Danke für eure Antworten, ich hoffe sehr mich irgendwie durch diese beruhigen zu können.

Krankheit, Borreliose, Gesundheit und Medizin, Lymphknoten, Schilddrüse
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Warum muss ich beim Rauchen würgen?

Wie oben schon genannt, muss ich andauernd seit mehreren Wochen bzw. eher Monaten beim rauchen würgen. Noch vor einem halben Jahr habe ich gestopft und dadurch das ich minderjährig bin und schwer an Zigaretten komme deutlich weniger geraucht (ca. 8-15 am Tag, ich weiß das es für mein Alter auch schon ziemlich viel ist), jetzt bekomme ich immer Zigaretten gekauft allgemein meistens JP, Luckys, L&M und mittlerweile komme ich auf eine halbe Schachtel am Tag, traurig aber wahr. Ich weiß das es alles andere als gesund ist -erwähne ich auch noch mal unten- Habe vorher auch in einem post gelesen das Zigaretten Duftstoffe enthalten (keine Ahnung ob es wahr ist) und dachte mir aber direkt das, das nicht bei mir das würgen verursacht, da ich ziemlich lange rauche (schon seitdem ich so anfang 13 ende 12 war, jetzt bin ich 14) könnte es vielleicht mit der Schilddrüse zu tun haben? Oder vielleicht auch Asthma? Meine Mutter hatte soweit ich weiß durchs Rauchen Asthma bekommen und genauso stark und oft gehustet wie ich... und des öfteren habe ich auch Kehlkopfentzündungen

Ich weiß, wie gefährlich rauchen an sich ist, allerdings ist für mich aufhören ziemlich schwer, da es mittlerweile eine Ablenkung vom ganzen Stress zu hause ist. Leide nämlich zusätzlich an einigen Persönlichkeitsstörungen und Depressionen. Mitwirkend sind auch meine Eltern, mein Bruder und so gut wie der halbe Freundeskreis meiner Eltern Raucher. Daher bin ich das "Hör doch einfach auf, man kann immer aufhören" und "Das sind billige Ausreden" leid. Ich habe es bereits öfter versucht und wie in so vielen Dingen die ich versuche abgebrochen.

Meine Eltern planen eventuell ende des Jahres aufzuhören, bei meinem Papa bin ich mir allerdings nicht sicher, da er Kettenraucher ist und dennoch wäre es auch eine Chance für mich aufzuhören.

Gesundheit, Asthma, rauchen, Zigaretten, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, depressionenen, Raucherhusten, Raucherin, Würgereiz
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20 Jahre alt, was ist nur los (Depression? Demenz? Gedächtnisstörung?, Schilddrüse, Schlafapnoe)?

Guten Tag GF-Community,

ich bin M und mittlerweile 20 Jahre alt, mir geht es jetzt ca. 2 Jahre komisch. Angefangen hat alles mit krassen Kopfschmerzen und einem unrealen Gefühl worauf ich zum Arzt bin da ich auch dicke Mandel habe. Darauf hin habe ich Antibiotika bekommen was nicht geholfen hat. Später wurde dann erhöhtes Cholesterin und eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt gegen die ich bereits L-Thyroxin 50µg nehme. Habe dann auch Herzstolperer bekommen -> Kardiologe der aber nichts festgestellt hat. Habe mich sehr zurückgezogen und sogar meinen 19 Geburtstag komplett ausfallen gelassen. Ich stelle selber Veränderungen meiner Persönlichkeit fest und es fällt mir echt schwer Menschliche Beziehungen mit Gefühlen aufzubauen. Ich funktioniere Praktisch nur noch. Meine Wortwahl ist auch enthemmter geworden. Wochen Später hat sich dann auch ein Gesichtsdruck auf der linken Seite entwickelt (sowie einige MS symptome) -> Neurologen -> MRT ohne Kontrastmittel. Der Neurologe meinte das es Psychosomatisch sei. Der Gesichtsdruck war dann manchmal da und manchmal nicht und abwechselnd auf einer Seite. Wegen meinen Mandeln bin ich direkt zum HNO der dann eine Schlafapnoe festgestellt hat. Ich werde nun am 12.11 an meinem Rachensegel und Mandeln Operiert. Die Vollnarkose macht mir ebenfalls angst aber irgendwie seit einigen Woche nicht mehr.. komisch

Empfinde keine "Höhen und Tiefen" mehr/Gefühlslos. Ich bin auch vergesslich geworden und meine Konzentration lässt nach. Mir kreist die ganze Zeit der Gedanke der "frontotemporale demenz" im Kopf rum da die Symptome die ich hab, der Krankheit sehr ähneln.

bsp. die mir Sorgen machen:

  • Vergessen den Wasserhahn aus zu machen
  • Ich geh kurz Kochen und vergesse meine Internet-"Freunde"
  • Passwort vergessen, als ich das Passwort wieder bekommen habe, kam es mir komplett fremd vor
  • Komme mir fremd im Spiegel vor
  • Freundin sieht für mich manchmal anders/fremd aus
  • Projektarbeit-Vortrag Wörter benutzt wie "Cool" und "Geil"
  • Kurzzeitgedächtnis "fehlt"/Denkfehler bei leichten Aufgaben
  • Manchmal leichter Schwindel und oder leichte Kopfschmerzen
  • Kein Mitgefühl gegenüber anderen Menschen/Kann mich nicht mehr in deren Lage versetzten oder was sie fühlen.
  • ^ Ebenso das meine Worte andere verletzen können
  • Generelle Veränderung meiner Persönlichkeit (Ich war immer Lustig drauf war jedes Wochenende was trinken etc pp.)
  • Wenn ich neue Leute kennenlerne zum Zocken und die mich am nächsten Tag anschreiben, muss ich voll überlegen wer das nochmal ist.
  • Weiß "kaum" was vom Vortag
  • Sachen die man mir sagt am Morgen Ordne ich zu "gestern" am Nachmittag/Abend ein
  • ^ Ersten Tag auf der Arbeit habe ich am Nachmittag gedacht, dass ich gestern schon da war Arbeiten
  • Vor einige Monaten Sprachstörung als ob ich gleich einschlafe

Ich mache mir sorgen aber irgendwie ist es mir auch egal geworden, schwer zu beschreiben. Ich war mit meinem Kopf immer komplett da, konnte schnell lernen und habe meine Umwelt auch "Roh" wahrgenommen. Was meint ihr dazu?

Demenz, Krankheit, Depression, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, schilddrüsenunterfunktion, Schlafapnoe, Kurzzeitgedächtnis
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Angst vor Schilddrüsen überfunktion?

Ich leider unter Zwangstörung aber ich wollte vor Monaten checken ob es ein medizinisches problem gibt und so habe ich blutabnehmen lassen und MRT gemacht. Nach dem MRT stellte man fest dass ich im Normalbereich bin aber ich habe jetzt bei der nachbesprechung mit dem Facharzt gehört dass ich zwar im grünen Bereich bin aber an der Grenze zur Unterfunktion. Sie haben nochmal Blut abgenommen und sagten mir dass wenn sie sich nie melden alles ok ist aber wenn was nicht stimmt melden sie sich. Sie wollten meine Hormone checken.

Ich habe im internet danach recherchiert und Angst bekommen als ich von der Schilddrüsen überfunktion gelesen habe. Ich habe meines Erachtens keine Herzrhytmusstörungen oder atemprobleme aber sehr viel stress und konzentrationsschwächen. Wie kann ich testen ob ich Risiko habe. Soll ich mein Herz fühlen. Ich habe keine Beschwerden außer meine Psyche aber was wenn es unbemerkt ist. Ok ich bin zwar hypochonder aber trotzdem ich will sicher gehen. Die Blutabnahme heute war zwar nur nachuntersuchung zur kontrolle aber was wenn es sich doch herausstellt dass es schlimmer ist als gedacht. Also ich weiß dass ich zwangsstörung habe und dass es keine Fehldiagnose ist aber was ist wenn trotzdem Schilddrüsenüberfunktion auftaucht. Ich werde die nächsten 2 Monate angst vor einer Benachrichtigung der Fachärztin haben. Was soll ich tun?

Ok ich habe überlegt ich hole mir oft einer runter und kratze mir sehr viel am hoden weild a manchmalw as entzündet ist. Ab und zu mal nach viel runterholen ist meine Ejakulation eher schwach daher könnte das ja ein Auslöser sein. Ach ich kann ich einfach nicht anders als mir Gedanken zu machen. Ich brauche Ratschläge? Woran kann man das erkennen? Gibt es vieleicht Leute hier die Schildrüsenüberfunktion haben und mir erklären wie sich der Körper anfühlen wird wenn es risikohaft wird?

Gesundheit, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse
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Schilddrüse?! Dringende HILFE!?

Hallo liebe Community! Sorry für den langen Text, aber...

Ich habe folgendes Problem : Ich leide schon immer darunter, nur sehr schwer an Gewicht zuzunehmen. War schon mehrmals beim Hausarzt, damit er meine Schilddrüsenwerte überprüft. Denn eigentlich habe ich schon immer gut gegessen. Vor ca. zwei Wochen ist es jedoch passiert, dass ich nachts mit extremen Schweißausbrüchen und Herzrasen aufgewacht bin, seit Tagen ist mir nun schlecht, ich habe ein Kloßgefühl im Hals und bin dort generell sehr empfindlich (kann keine enge Kleidung oder Schals am Hals ertragen). Ich trinke sehr sehr viel, habe trotzdem permanent das Gefühl einen trockenen Mund zu haben, muss nachts auch ständig aufstehen und Wasser trinken. Falls ich denn überhaupt schlafen kann, weil ich super unruhig bin und ständig nervös. Der Appetit lässt auch stark nach zur Zeit (was bei meinem Gewicht ohnehin ziemlich blöd ist). Habe auch ständig Durchfall und fange ohne Grund an zu zittern (verbunden mit Herzrasen, jedoch sagte der HA es sei alles normal). EKG wurde gemacht, Blutdruck sei angeblich sogar zu niedrig?! Vitamin Werte stimmen soweit, selbst bei einer Stuhlprobe wurde nichts gefunden. Meine Haut ist auch schon seit längerer Zeit sehr trocken, teilweise schält sich die Haut meiner Handinnenflächen regelrecht ab (trotz verschiedener Cremes und hautschonenden Seifen). Habe sogar meine Pille abgesetzt, da ich dachte es könnte daran liegen. Bisher zeigt sich aber keine Besserung. Ich war heute morgen nochmal bei einem anderen Arzt, der mich jetzt auf Helico Bacter Viren testet (Magenschleimhautentzündung). Könnte natürlich möglich sein, allerdings klingt es für mich eher nach Problemen mit der Schilddrüse. Kann mir vielleicht jemand helfen oder mir sagen, was ich machen kann? Habe das Gefühl, dass die Ärzte das hier nicht so wirklich ernst nehmen wollen. Habe auch nie einen Zettel mit den richtigen Ergebnissen vom Blut bekommen. Wurde immer nur gesagt: Ne, ist nix. 

​​​​​​​Ich bin langsam echt ratlos... Das macht mich alles verrückt

Klingt eher nicht danach 66%
Klingt nach Überfunktion 33%
Gesundheit, Körper, Wohlbefinden, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse
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Ich kann nicht mehr, so viele ungeklärte Symptome, was kann das sein?

Hallo zusammen!

Ich habe einige unspezifische Symptome. Kennt das jemand von euch? Was kann das sein?

Alles hat vor ca. 2/3 Jahren angefangen, als ich pfeiffrisches Drüsenfieber hatte. Es ging mir absolut mies und ich fühlte mich u.a. total schlapp. Diese Abgeschlagenheit und Müdigkeit ging aber nie richtig weg. Zuerst klang sie ab, nimmt aber seit ca. 1 1/2 Jahren weiter zu. Egal ob ich 3,6,9 oder 12 Stunden schlafe, das Gefühl wach und ausgeschlafen zu sein, kenne ich gar nicht mehr. Ich bin nur noch müde und lustlos und lebe im Prinzip nur noch auf Sparflamme. Vor ca. 1 1/2 Jahren kam dann auch noch Atemnot dazu. Ziehmlich plötzlich und unerwartet. Ich war deswegen sogar für längere Zeit im Krankenhaus. Der Verdacht lag auf einer Vocal Cord Dysfunction und das hätte auch zu den Sypmtomen gepasst: Es waren richtige Atemnotanfälle, die ca. 15 Minuten dauern. Einhergehend mit Husten und dem Zittern der rechten Hand. Nach einem solchen Anfall bin ich noch abgeschlagener und erschöpfter als zuvor. Mit der Vermutung auf diese Krankheit wurde ich entlassen mit der Aussage, dass es irgendwann weg gehen wird und ich die Angst vor solchen Anfällen verlieren muss und das schlimmste, was passieren kann ist, dass ich umkippe, es jedoch nicht lebensgefährlich ist. Die Anfälle kommen bis heute, jedoch nicht mehr soo oft aber immernoch unspezifisch, mal mehrmals pro Woche und mal nur einmal in zwei Monaten.

Seit ca. einem halben Jahr habe ich starke Kopfschmerzen. Ich nehme teilweise mehrere Schmerztabletten am Tag, damit ich es aushalten kann. Auch Schwindel ist nicht unüblich. Ich trage seit 12 Jahren eine Brille und gehe regelmäßig zum Augenarzt, aber dennoch habe ich das Gefühl, dass meine Augen total schwanken. Mal sehe ich super und mir kommt durch die Brille teilweise alles zu nah vor und zwei Wochen später kann ich kaum noch etwas erkennen.

Ich habe immer im Wechsel Durchfall oder Verstopfung, aber normalen Stuhlgang kenne ich seit Jahren nicht mehr.

Ich bin zunehmend agressiv, habe Stimmungsschwankungen auch außerhalb der Periode und bin total genervt.

Einen Leistungsabfall in der Schule habe ich nicht bemerkt, jedoch dass es mir zunehmend schwerer fällt konzentriert zu bleiben und den Stoff aufzunehmen. Nicht da es zu schwer ist, sondern da mein Kopf irgendwie nicht mehr hinterher kommt.

Zudem kommt seit ein paar Monaten ein schreckliches Stechen vor allem in der Brust und manchmal auch in Armen/Beinen etc. dazu, sodass ich oft vor Schmerz aufschreie. Das Das

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Müdigkeit, Pubertät, Arzt, Diabetes, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse
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Hilfe und Erfahrungen für Schilddrüsenwerte?

Guten Tag, vielleicht findet sich hier jemand der mir durch Erfahrungen weiter helfen kann.

Anfang des Jahres bekam ich von jetzt auf gleich eine Panikattacke, war ein paar Wochen krankgeschrieben bis es mir wieder besser ging. Danach war alles wieder wie vorher, bis ich dann vor 2 Monaten wieder eine Panikattacke bekam und wieder über einen Monat nicht arbeiten konnte. Außerdem bin ich ständig müde, antriebslos, Stimmungsschwankungen usw. Da bereits meine Oma, Mama und meine Tante an Erkrankungen der Schilddrüse leiden, bin ich mit meinen Beschwerden zu einem nuklearmediziner gegangen.

Dieser hat eine szintigraphie durchgeführt. Dabei stellte sich raus das meine Schilddrüse rechts vergrößert ist und zystische Veränderungen aufweist. Außerdem eine geringe minderspeicherung in beiden schilddrüsenhälften. Die Ärztin meinte dies könnte auf eine autoimunerkrankung hindeuten, sie müsse aber erst die Blutwerte abwarten.

Blutwerte habe ich heute bekommen:

FT3 3.8 ( 2.0-4.4 ) relativer Wert: 70%

FT4 1.14 ( 0.9-1.7 ) relativer Wert: 30%

TSH 2.19

MAK 27 (-34 )

Thyreomglobulin 12.9 ( 2-70 )

Calcitonin <2.0 ( bis 5.0 )

Schilddrüsenauto-Ak nicht erhöht.

laut Ärztin keine Behandlung mit Medikamenten erforderlich.

das sind die Ergebnisse die ich vorliegen habe.

kann mir einer der vielleicht Erfahrung mit solchen werten hat weite helfen?

Vielen Dank und liebe Grüße

Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, schilddrüsenerkrankung
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Warum bin ich so oft so müde?

Ohhh man. Das ist ein Problem, das ich seit ungefähr zwei Jahren bekämpfen will, aber es will mir nicht so recht gelingen.

Manchmal ist es wirklich schlimm, wie z.B. heute, wo ich zwischen 0.30 und 19 Uhr nur nachmittags für ungefähr zwei Stunden wach war, um zu "frühstücken" und ansonsten durchweg geschlafen habe. Gestern habe ich nichts Anstrengendes gemacht. Dadurch ist nicht nur der Tag-Nacht-Rhythmus total verschoben, sondern es ist auch übertrieben lange, wieviel ich schlafe. Es kommt häufiger vor, dass ich 17 Stunden schlafe.

Ich habe bei meiner Hausärztin meine Blutwerte vor einiger Zeit schon checken lassen, aber da ist alles in Ordnung.Gerade, weil ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe, wäre das das Naheliegendste, dass die Medikamente mittlerweile einfach zu schwach eingestellt sind. Aber da ist angeblich alles in Ordnung.

Soll ich einfach einmal die Dosis ein bisschen höher schrauben und schauen, wie es mir damit geht?

Eine größere Müdigkeit könnte auch etwas mit meiner Depression zu tun haben. Das habe ich auch schon mit meinem Psychiater besprochen. Als er mich gefragt hat, ob mein Schlaf erholsam sei, meinte ich, ja schon. Dann meinte er, dass dann keine Hypersomnie vorliege. Aber ganz ehrlich: natürlich muss der Schlaf erholsam sein nach 17 Stunden?! Wenn es mir nicht im Bett gefallen würde, würde ich es da kaum so lange aushalten.

Irgendwie bin ich verzweifelt, weil keine Ursache gefunden werden kann. Habe im Internet nach anderen möglichen Ursachen geschaut wie zu wenig Bewegung: na klar bewege ich mich zu wenig, wenn ich mich höchstens einmal im Bett hin- und herdrehe....

Kennt das jemand von euch?

Medizin, Gesundheit, Alltag, schlafen, Müdigkeit, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, Verzweiflung, Hypersomnie
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